Das ist das Innovative daran
Öffentlichkeitsarbeit wird zur Verkündigung.
Nicht nur informieren, was wann und wo stattfindet, sondern erzählen, warum Kirche etwas tut und was Menschen aus ihrem Glauben heraus bewegt. Hoffnungsvolle Geschichten, Glaubensimpulse und gelingendes kirchliches Leben sollen sichtbar werden.
Gleichzeitig wird erstmals systematisch überprüft, welche Kommunikationswege tatsächlich Menschen erreichen. Statt möglichst viel auf möglichst vielen Kanälen zu veröffentlichen, geht es um eine klare Auswahl wirksamer Formate und eine verständliche Sprache.
Was entsteht?
- eine professionelle und zielgruppenorientierte Kommunikationsstrategie für die Pfarre Steyr
- eine Überprüfung und Weiterentwicklung der bestehenden Kommunikationswege
- eine stärkere Präsenz der Pfarre auf Homepage und Social Media
- kreative Formate für die Verkündigung, etwa Glaubensimpulse, persönliche Geschichten und verständliche Erklärungen zu Festen und Glaubensthemen
- eine professionelle Begleitung wichtiger pfarrlicher Projekte und Veranstaltungen
- bessere Vernetzung und Unterstützung der ehrenamtlich Engagierten in der Öffentlichkeitsarbeit
- eine stärkere Zusammenarbeit mit regionalen Medien und Partnern
- einfache und effiziente Kommunikationswege innerhalb der Pfarre
Wen wollen wir erreichen?
Das Projekt richtet sich an die Menschen in der Pfarre Steyr und darüber hinaus.
Besonders angesprochen werden Menschen, die nicht eng an eine Pfarrgemeinde oder einen pastoralen Knotenpunkt gebunden sind, aber für Kirche und Glaubensfragen offen und interessiert sind.
Darüber hinaus sind die Pfarrgemeinderäte und engagierten Mitarbeiter wichtige Multiplikator. Auch Besucher und Bewohner der Region Steyr sollen die Katholische Kirche und ihre vielfältigen Angebote wahrnehmen können.
Was soll sich verändern?
Kirche soll in Steyr sichtbarer, verständlicher und positiver wahrgenommen werden. Menschen sollen nicht nur erfahren, was Kirche anbietet, sondern auch, was sie glaubt, wofür sie steht und was sie den Menschen mitgeben möchte.
Gleichzeitig sollen Haupt- und Ehrenamtliche durch klare und wirksame Kommunikationswege entlastet werden. Informationen sollen dort ankommen, wo sie gebraucht werden – innerhalb der Pfarre ebenso wie außerhalb.
So entsteht eine Öffentlichkeitsarbeit, die Hoffnung sichtbar macht, Glauben ins Gespräch bringt und Menschen neugierig auf Kirche macht.