Die Arbeitsgemeinschaft Kirchliche Jugendzentren hat sich im Zuge einer Fortbildung mit den Möglichkeiten der nachgehenden Jugendarbeit beschäftigt. In Begleitung von Dr. Helmut Eder MSc wurde daraus eine Form der Straßenexerzitien, die den Teilnehmer*innen durchaus die Augen geöffnet hat.
Fortbildung: Arbeiten und leben in Zeiten der Krise
In einer dreiteiligen Online-Fortbildung des Instituts für pastorale Fortbildung (IPF) haben sich Seelsorger*innen mit den vielschichtigen Herausforderungen der Corona-Krise, aber auch mit den Möglichkeiten konkreter Unterstützung Betroffener beschäftigt.
Unser Kreuz mit Corona – Das besondere Fastentuch der Pfarre Brunnenthal
Während der Fastenzeit wird in vielen Kirchen der Hochaltar mit Fastentüchern verhüllt. Diese Tradition wurde in der Pfarre Brunnenthal aufgegriffen, um in einer Kunstinstallation vor Augen zu führen, worin die Menschen gerade „ihr Kreuz“ mit Corona spüren.
Arbeitnehmer*innen werden auf ganz unterschiedliche Weise von der Corona-Krise massiv herausgefordert. Im Projekt „Seelsorge mit Menschen in der Arbeitswelt in den Dekanaten Grein und Perg“ versucht man sich trotz der erschwerten Bedingungen für diese Menschen und für soziale Gerechtigkeit im Allgemeinen einzusetzen.
Fastengedanken täglich aufs Smartphone – 40 Tage bewusst im Alltag
Mit Impulsen, die via Nachrichten-Dienst verschickt werden und bewusst aus dem Alltag genommen sind, begleitet Mag.a Stefanie Hinterleitner (Seelsorgerin in der Dompfarre Linz und Abteilungsleiterin KJ Begegnungszentrum Leisenhof) dieses Jahr Interessierte durch die Fastenzeit.
Mit Mahnwache, Betflix und einer Winterchallenge durch den Lockdown – Jugendarbeit im oberen Mühlviertel
Es ist nichts Neues, dass die Jugendarbeit mit den Auswirkungen der Pandemie und den damit verbundenen Lockdowns zu kämpfen hat. Dass die Jugendleiter*innen kreativ genug sind, um dennoch Angebote für ihre Jugendlichen setzen zu können, zeigt ein Blick ins obere Mühlviertel.
Dass viele Menschen Gottesdienste inzwischen nur mehr zu besonderen Anlässen, den so genannten Kasualien bzw. Sakramenten wie Taufe oder Hochzeit besuchen, wird innerhalb der Kirche oft mit Bedauern festgestellt. In der Pfarre Alkoven sieht man genau in diesen Feiern eine Chance, die auch genutzt wird.