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Pfarrgemeinde Haibach ob der Donau
Wundsamstraße 4
4083 Haibach ob der Donau
Telefon: 07279/8205
Mobil: 0676/8776-5115
pfarre.haibach@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/haibach-donau
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Kanzleizeiten
Mi
17:30 - 18:45
Fr
08:30 - 10:00, 16:00 - 17:00
Caritas Haussammlung
31.03.

Start Caritas Haussammlung 2026

Am Sonntag, 22. März 2026 wurden die Caritas-HaussammlerInnen zum gemeinsamen Frühtück und Gebietseinteilung eingeladen. Ein herzliches Vergelt's Gott für diesen wertvollen Dienst in unserer Pfarrgemeinde

 

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31.03.

Erstkommunion 2026

Jesus ist unserer Sonne - und wir sind seine Strahlen

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31.03.

PGR Klausur

Am 28. Feburar haben wir in Bad Mühllacken unsere Pfarrklausur abgehalten. Themen waren die aktuelle Situation in unserer Pfarre und die Aufgaben des Seelsorgeteams

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alle News
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Sun
13.09.
09:15 Uhr | Haibach ob der Donau - Pfarrkirche Haibach ob der Donau, Haibach ob der Donau
Gottesdienst
(Heilige Messe)
Mon
14.09.
07:30 Uhr | Haibach ob der Donau - Pfarrkirche Haibach ob der Donau, Haibach ob der Donau
Andacht zum Schulbeginn
(Andacht)
Sun
20.09.
09:15 Uhr | Haibach ob der Donau - Pfarrkirche Haibach ob der Donau, Haibach ob der Donau
Gottesdienst
(Heilige Messe)
Fri
25.09.
08:00 Uhr | Haibach ob der Donau - Pfarrkirche Haibach ob der Donau, Haibach ob der Donau
Hl. Messe
(Heilige Messe)
Sun
27.09.
09:15 Uhr | Haibach ob der Donau - Pfarrkirche Haibach ob der Donau, Haibach ob der Donau
Erntedank- und Ehejubiläenfest
(Heilige Messe)
alle Termine
Inhalt:
Seelsorge und Kanzlei
Mag. Andreas Köck
Mag. Andreas Köck
Seelsorger
M.: 067687765775
E.: andreas.koeck@dioezese-linz.at
Angela Baschinger
Angela Maria Baschinger
Pfarrsekretärin
E.: pfarre.haibach@dioezese-linz.at
neues aus der Diözese
Frei.Raum der Franziskanerinnen mit neuem Jahresprogramm

Frei.Raum der Franziskanerinnen mit neuem Jahresprogramm

Mit einem vielfältigen Programm startet der Frei.Raum – Zentrum für Spiritualität und Lebensgestaltung der Franziskanerinnen von Vöcklabruck in die Saison 2026/2027. 

10.09.
Kirche beim Ars Electronica Festival 2026

Kirche beim Ars Electronica Festival 2026

Bis zum 13. September 2026 ist Linz wieder das pulsierende Zentrum der internationalen Medienkunstszene. Nach der Eröffnung der Ars Electronica Festivalwoche im Linzer Mariendom, bleibt dieser ebenso Schauplatz des Festivals wie etwa die Ursulinenkirche, das Priesterseminar oder die KU.

27.08.
Hoffnung in Mossuls Trümmern

Hoffnung in Mossuls Trümmern

Als Papst Franziskus 2021 die irakische Stadt Mossul besuchte, hatte er aufgrund der Verwüstung Tränen in den Augen. Gut fünf Jahre später war eine Delegation aus Oberösterreich unter der Leitung von Bischof Manfred Scheuer auf den Spuren des Papstes unterwegs.

09.09.
Weltsuizidpräventionstag 2026: Dem Leben Sinn geben

Weltsuizidpräventionstag 2026: Dem Leben Sinn geben

Wie kann man Menschen dabei helfen, wieder Sinn im Leben zu finden? Darüber informierten am 9. September 2026 Expert:innen der TelefonSeelsorge OÖ und BEZIEHUNGLEBEN.AT sowie Univ.-Prof.Thomas Niederkrotenthaler und Sozial-LR Christian Dörfel bei einer Pressekonferenz.

09.09.
Schutzengelsonntag: Maturanten trugen Schutzengelstatue in Wilhering

Schutzengelsonntag: Maturanten trugen Schutzengelstatue in Wilhering

Eine besondere Premiere gab es am Schutzengelsonntag (6. September 2026), im Stift Wilhering: Vier heurige Absolventen des Stiftsgymnasiums trugen bei der Schutzengelprozession die barocke Engelstatue.

08.09.
Terminkalender

Veranstaltungen im September und Oktober 2026

Terminauswahl von Veranstaltungen und Ereignissen in der Katholischen Kirche in Oberösterreich.

08.09.
Gefängnisseelsorge: Ein Ohr für Menschen am Rand der Gesellschaft

Gefängnisseelsorge: Ein Ohr für Menschen am Rand der Gesellschaft

Die Seelsorger:inner der Diözese Linz begleiten nicht nur Menschen in der Mitte der Gesellschaft, sondern auch jene ganz am Rand. Helmut Eder und sein Team der Gefängnisseelsorge stehen Häftlingen mit Gesprächen, Gottesdiensten und seelsorglicher Begleitung zur Seite. 

07.09.
Jugend Eine Welt: Bildung eröffnet Wege aus der Armut

Jugend Eine Welt: Bildung eröffnet Wege aus der Armut

Für Kinder und Jugendliche in Österreich ist Schulbildung eine Selbstverständlichkeit. Für Millionen Gleichaltrige im Globalen Süden ist sie hingegen noch immer nicht Realität. Darauf macht Jugend Eine Welt zum Weltalphabetisierungstag am 8. September 2026 aufmerksam.

07.09.
Professfeier am Gründungstag der Franziskanerinnen

Professfeier am Gründungstag der Franziskanerinnen

15 Professjubiläen und ein Gelübde auf Lebenszeit feierten die Franziskanerinnen von Vöcklabruck am 5. September 2026. Der 5. September ist auch der Gründungstag der Gemeinschaft. Hauptzelebrant war Bischof Manfred Scheuer.

07.09.
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Fri 11.9.26
"Es gibt keinen guten Baum, der schlechte Früchte hervorbringt"
Tages­evangelium
Lk 6, 39-42
Fri 11.09.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit

39 sprach Jesus zu seinen Jüngern: Kann ein Blinder einen Blinden führen? Werden nicht beide in eine Grube fallen?

40 Der Jünger steht nicht über seinem Meister; jeder aber, der alles gelernt hat, wird wie sein Meister sein.

41 Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem eigenen Auge bemerkst du nicht?

42 Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Bruder, lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen!, während du den Balken in deinem eigenen Auge nicht siehst? Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; dann kannst du versuchen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen.

Lk 6, 39-42
1. Lesung
1 Kor 9, 16-19.22b-27

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Korinther

Brüder!

16 Wenn ich das Evangelium verkünde, kann ich mich deswegen nicht rühmen; denn ein Zwang liegt auf mir. Weh mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde!

17 Wäre es mein freier Entschluss, so erhielte ich Lohn. Wenn es mir aber nicht frei steht, so ist es ein Auftrag, der mir anvertraut wurde.

18 Was ist nun mein Lohn? Dass ich das Evangelium unentgeltlich verkünde und so auf mein Recht verzichte.

19 Da ich also von niemand abhängig war, habe ich mich für alle zum Sklaven gemacht, um möglichst viele zu gewinnen.

22b Allen bin ich alles geworden, um auf jeden Fall einige zu retten.

23 Alles aber tue ich um des Evangeliums willen, um an seiner Verheißung teilzuhaben.

24 Wisst ihr nicht, dass die Läufer im Stadion zwar alle laufen, aber dass nur einer den Siegespreis gewinnt? Lauft so, dass ihr ihn gewinnt.

25 Jeder Wettkämpfer lebt aber völlig enthaltsam; jene tun dies, um einen vergänglichen, wir aber, um einen unvergänglichen Siegeskranz zu gewinnen.

26 Darum laufe ich nicht wie einer, der ziellos läuft, und kämpfe mit der Faust nicht wie einer, der in die Luft schlägt;

27 vielmehr züchtige und unterwerfe ich meinen Leib, damit ich nicht anderen predige und selbst verworfen werde.

Antwortpsalm: Ps 84 (83), 3.4.5-6.12-13a


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Felix
  • Hl. Johann Gabriel Perboyre
  • Joseph Müller
  • Hl. Maternus
  • Hl. Leudin (Bodon)
Fri 11.09.26
Namenstage
Hl. Felix
* Ägypten
† 302, Schweiz
Märtyrer
Die Geschwister Felix und Regula gehörten der Thebäischen Legion des Mauritius an. Nach deren Vernichtung in Agaunum - dem heutigen St-Maurice - flohen sie der Überlieferung nach nach Zürich, wo sie mit Exuperantius als Leidensgefährten enthauptet wurden. Wie Dionysius und andere Märtyrer sollen sie ihr Haupt bis zu dem Ort getragen haben, an dem sie bestattet werden wollten.
Über der Stätte der Bestattung von Felix und Regula wurde das Züricher Großmünster erbaut. Der Steinblock ihrer Hinrichtung stand an der Limmat, deshalb errichtete man später an dieser Stelle die Wasserkirche, praktisch im Fluss. Lange Zeit wusste man auch von einer Quelle zu berichten, deren Wasser heilkräftig gewesen sein soll: es handelte sich vermutlich um Wasser, das bei hohem Wasserstand der Limmat durch die Mauern eindrang und dort eine Vertiefung im Boden füllte, da das Fundament der Kirche unter dem normalen Wasserspiegel lag.
Während der Reformation wurden die Reliquien in die Dorfkirche in Andermatt gebracht, ihre beiden Köpfe werden noch in der dortigen Pfarrkirche aufbewahrt. 1950, nach dem Bau der katholischen Kirche St. Felix und Regula in Zürich, fanden die übrigen Reliquien den Weg zurück in ihre Heimatstadt.
Der Brauch des Züricher Knabenschießen wurde an ihrem Gedenktag durchgeführt, heute am Wochenende davor oder danach.

Hl. Johann Gabriel Perboyre
* 6. Jänner 1802, Puech, Frankreich
† 11. September 1840
Priester, Mönch, Märtyrer
Johannes Gabriel wurde 1820 Mitglied im Lazaristenorden. 1830 wurde er Novizenmeister in Paris, 1835 als Missionar nach China in die Provinzen Honan und Hupeh gesandt. 1839 wurde er verhaftet. Für Johannes Gabriel begann ein furchtbarer Leidensweg durch verschiedene Gefängnisse Chinas. Er wurde schwer gefoltert und besonders der Vizekönig von Wu-Tschang-Fu ließ seinen Haß auf Christen an ihm aus. Nach über einem Jahr wurde er am 10.11.1889 an einem Kreuzesbalken aufgehängt und erdrosselt. Johannes Paul II. sprach ihn am 2. Juni 1996 heilig. Dabei hatte er auch die vielen christlichen Märtyrer Chinas im Blick.

Joseph Müller
* 19. August 1894, Salmünster in Hessen
† 11. September 1944
Priester, Märtyrer
Joseph Müller war Pfarrer in Groß Düngen bei Hildesheim. Als großer Seelsorger und kritischer Mahner wurde er in der Zeit des Nationalsozialismuss ständig von der Gestapo beschattet, angefeindet und bespitzelt. Er wich jedoch nicht von seiner Linie ab.
Weil er einen politischen Witz weitererzählte, wurde er von den Nationalsozialisten verhaftet. Er weigerte sich, den Namen des ursprünglichen Witzeerzählers preiszugeben, deshalb wurde er auf dem Schaffott hingerichtet.
Aus der Haft schrieb er seinem Bischof: „Ich kann jetzt vorerst nicht mehr seelsorglich arbeiten, aber ich werde nun mit Christus den Weg gehen, der auch seelsorglich wertvoll ist, den des Leidens und des Betens. Noch kenne ich meinen Weg nicht, den Gott mich in Zukunft führen will, aber ganz gleich, wie und wo das sein wird, er wird keine Jammergestalt antreffen. Aber auch ich brauche vor allen Dingen den Beistand von oben. Er bleibt – und das weiß ich – mir nicht aus."

Hl. Maternus
† 314
Bischof von Trier (?) und Köln
Maternus war der erste historisch gesicherte Bischof von Köln; er nahm an den Synoden von 313 in Rom und 314 in Arles teil.
 Nach späteren Legenden war er ein Schüler von Petrus, der ihn mit Eucharius und Valerius nach Gallien ausgesandt habe. Bei der Ankunft im Elsass soll Maternus vor Erschöpfung tot umgefallen sein, worauf Eucharius und Valerius mutlos umkehrten und nach Rom zurückkehrten; Petrus aber gab ihnen seinen Hirtenstab, sie kehrten ins Elsass zurück und erweckten den schon sechs Wochen im Grabe liegenden Maternus mit Hilfe des Stockes von Petrus wieder zum Leben, worauf Maternus nach Köln ging und dort die Gemeinde gegründet habe.
In der Schatzkammer des Kölner Domes wird der Wanderstock des Petrus aufbewahrt, mit dem Eucharius und Valerius Maternus vom Tod erweckt haben sollen. Tatsächlich ist der gedrechselte Elfenbeinknauf Teil eines spätantiken Konsularstabes, also kaiserliches Herrschaftszeichen; Teile der Fassung entstanden schon im 8. Jahrhundert.
Manche Quellen nennen Maternus auch als Bischof von Trier, wo er in den Bischofslisten als 3. Bischof nach Eucharius und Valerius verzeichnet wird, und von Tongern / Tongeren, wobei die Identität fraglich ist. Die Nennung Triers hat basiert auf der Legende, dass es nach Maternus' Tod unklar war, wo er bestattet werden sollte. Man legte den Leichnam daher in einen Kahn, der von alleine stromauf trieb und in Trier landete, was dann der Begräbnisort wurde.
Im Kölner Stadtteil Rodenkirchen gibt es eine Maternus-Kapelle. Auch in Bechen bei Köln gibt es eine Maternus-Kapelle, deren Geschichte Dr. K. Rainer Stahlke sorgfältig erforscht hat. Sie wurde erbaut, nachdem der Bechener Pastor Joachim Heußgen 1631 an der Pest gestorben war; nach Ende des dreißigjährigen Krieges wurde der Grundstein für diese St.-Maternus-Kapelle zu Ehren des Patrons bei ansteckenden Krankheiten gelegt. Das Fest des Maternus wurde in Bechen bis in die 1950-er Jahre jeweils an den drei Tagen vor Christi Himmelfahrt mit einer Prozession gefeiert.

Hl. Leudin (Bodon)
* 625, Le Bassigny, Frankreich
† 669
Bischof von Toul
Leudin (Bodon), Sohn des Fürsten Gondouin von der Mosel, im heutigen Gondrecourt-le-Château, Bruder von Salaberga (hl., 22.9.), war zunächst verheiratet. Nachdem seine Frau sich zu einem religiösen Leben in Laon entschlossen hatte, trat auch er in ein Kloster ein und wurde 664 vom Klerus zum 17. Bischof von Toul gewählt; seinen Besitz vermachte er den Armen und Kranken. Er gründete die Klöster Étival - das heutige Clairefontaine - und Bonmoutier - das heutige Val-et-Châtillon - im Elsass.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
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Pfarrgemeinde Hartkirchen

Pfarre Eferding

 

Pfarrgemeinde Aschach

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Rotes Kreuz in Haibach

Fünf Wege - fünf Richtungen beim Roten Kreuz in Haibach. Wofür entscheide ich mich? Darf ich auch etwas versäumen?

 

GEDULD üben

Steiner Felsen in Haibach

Die Donau, vom Steiner Felsen in der Gemeinde Haibach betrachtet: wie sie ihren Weg findet - beharrlich und konsequent. Dranbleiben, gelassen und ausdauernd, so führt auch mein Weg zum Ziel.

 

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Burgruine Stauf in Haibach

Nachdenken über meine Zufluchts-, Heils- und Rückzugsorte - auf der Burgruine Stauf in Haibach.

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