In jener Zeit
14 hatten die Jünger vergessen, bei der Abfahrt Brote mitzunehmen; nur ein einziges hatten sie dabei.
15 Und Jesus warnte sie: Gebt acht, hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und dem Sauerteig des Herodes!
16 Sie aber machten sich Gedanken, weil sie kein Brot bei sich hatten.
17 Als er das merkte, sagte er zu ihnen: Was macht ihr euch darüber Gedanken, dass ihr kein Brot habt? Begreift und versteht ihr immer noch nicht? Ist denn euer Herz verstockt?
18 Habt ihr denn keine Augen, um zu sehen, und keine Ohren, um zu hören? Erinnert ihr euch nicht:
19 Als ich die fünf Brote für die Fünftausend brach, wie viele Körbe voll Brotstücke habt ihr da aufgesammelt? Sie antworteten ihm: Zwölf.
20 Und als ich die sieben Brote für die Viertausend brach, wie viele Körbe voll habt ihr da aufgesammelt? Sie antworteten: Sieben.
21 Da sagte er zu ihnen: Versteht ihr immer noch nicht?
Sie war eine überaus hübsche, intelligente und gebildete Frau, jedoch auch als außerordentlich stolz junge Frau, die sich für besser als alle und jeden hielt. Erst ein Gespräch mit einem Einsiedler, der ihr erzählte, sein Bräutigam sei Jesus Christus, brachte sie zum Nachdenken und Katharina erbat die Taufe. Der Kaiser Maxentius fürchtete Katharina die sehr klug war. Katharina wurde gerädert und im Kerker schwer misshandelt. Da ihre Wunden jedoch immer wieder auf wunderbare Weise geheilt wurden, erlitt sie schließlich den Martertod durch Enthauptung.