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Pfarrgemeinde Berg an der Krems
Mayr zu Berg-Straße 24
4053 Haid
Telefon: 07229/88964
pfarre.berg@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/berg
Berg and der Krems
Öffnungszeiten Pfarrgemeindebüro:
Do
09:00 - 12:00

In dringenden Fällen außerhalb der Bürozeiten:

Petra Gstöttner-Hofer, Tel: 0676/ 8776 3010

oder Pfarre TraunerLand, Di - Fr, 9.00 - 11.30 Uhr

Tel: 0676 / 8776 6155

Wochenprogramm - Berg/Krems

 

Titelbild Pfarrzeitung Berg/Krems Juli 2026

Pfarrleben Juli 2026

Das neue Berger Pfarrblatt ist da

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Die lächelnde Pfarre TraunerLand

Die KirchenZeitung berichtet:

„Synodalität“ droht zu einem Allerweltsbegriff zu werden. Diakon Mateusz K. Kądzioła hat mit seinem Praktikumsprojekt in der Pfarre TraunerLand gezeigt, wie Synodalität Gemeinden bewegen kann.

Die lächelnde Pfarre TraunerLand

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Öffnungszeiten Pfarrgemeindebüro:
Do
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Petra Gstöttner-Hofer, Tel: 0676/ 8776 3010

oder Pfarre TraunerLand, Di - Fr, 9.00 - 11.30 Uhr

Tel: 0676 / 8776 6155

Sun
19.07.
09:00 Uhr | Pfarrgemeindekirche Berg an der Krems, Haid
Hl. Messe
(Eucharistiefeier)
Sun
26.07.
09:00 Uhr | Pfarrgemeindekirche Berg an der Krems, Haid
Wort-Gottes-Feier
(Wort-Gottes-Feier)
Sun
02.08.
09:00 Uhr | Pfarrgemeindekirche Berg an der Krems, Haid
Wort-Gottes-Feier
(Wort-Gottes-Feier)
Sun
09.08.
09:00 Uhr | Pfarrgemeindekirche Berg an der Krems, Haid
Wort-Gottes-Feier
(Wort-Gottes-Feier)
Sat
15.08.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Haid, Haid bei Ansfelden (Maria Himmelfahrt)
In Berg ist KEIN Gottesdienst! Wir feiern in der Autobahnkirche Haid. 9:00 Uhr Gottesdienst mit Kräutersegnung, anschl. Frühschoppen der Goldhaubengruppe Haid
(Gottesdienst)
alle Termine
Inhalt:
Wochenprogramm - Verlautbarungen
Aktuelles Wochenprogramm
955.40 KB
Aktuelles Wochenprogramm
12. Juli - 19. Juli 2026
Änderungen vorbehalten!
Mon 13.7.26
"Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert"
Tages­evangelium
Mt 10, 34 - 11, 1
Mon 13.07.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln:

34 Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert.

35 Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter;

36 und die Hausgenossen eines Menschen werden seine Feinde sein.

37 Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig.

38 Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig.

39 Wer das Leben gewinnen will, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen.

40 Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf, und wer mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat.

41 Wer einen Propheten aufnimmt, weil es ein Prophet ist, wird den Lohn eines Propheten erhalten. Wer einen Gerechten aufnimmt, weil es ein Gerechter ist, wird den Lohn eines Gerechten erhalten.

42 Und wer einem von diesen Kleinen auch nur einen Becher frisches Wasser zu trinken gibt, weil es ein Jünger ist - amen, ich sage euch: Er wird gewiss nicht um seinen Lohn kommen.

1 Als Jesus die Unterweisung der zwölf Jünger beendet hatte, zog er weiter, um in den Städten zu lehren und zu predigen.

Mt 10, 34 - 11, 1
1. Lesung
Ex 1, 8-14.22

Lesung aus dem Buch Exodus

 

In jenen Tagen

 

8 kam in Ägypten ein neuer König an die Macht, der Josef nicht gekannt hatte.

9 Er sagte zu seinem Volk: Seht nur, das Volk der Israeliten ist größer und stärker als wir.

10 Gebt acht! Wir müssen überlegen, was wir gegen sie tun können, damit sie sich nicht weiter vermehren. Wenn ein Krieg ausbricht, können sie sich unseren Feinden anschließen, gegen uns kämpfen und sich des Landes bemächtigen.

11 Da setzte man Fronvögte über sie ein, um sie durch schwere Arbeit unter Druck zu setzen. Sie mussten für den Pharao die Städte Pitom und Ramses als Vorratslager bauen.

12 Je mehr man sie aber unter Druck hielt, umso stärker vermehrten sie sich und breiteten sie sich aus, so dass die Ägypter vor ihnen das Grauen packte.

13 Daher gingen sie hart gegen die Israeliten vor und machten sie zu Sklaven.

14 Sie machten ihnen das Leben schwer durch harte Arbeit mit Lehm und Ziegeln und durch alle möglichen Arbeiten auf den Feldern. So wurden die Israeliten zu harter Sklavenarbeit gezwungen.

22 Daher gab der Pharao seinem ganzen Volk den Befehl: Alle Knaben, die den Hebräern geboren werden, werft in den Nil! Die Mädchen dürft ihr alle am Leben lassen.

Antwortpsalm: Ps 124 (123), 1-2.3-4.5-6.7-8
2. Lesung
Jes 1, 10-17

Lesung aus dem Buch Jesaja

10 Hört das Wort des Herrn, ihr Herrscher von Sodom! Vernimm die Weisung unseres Gottes, du Volk von Gomorra!

11 Was soll ich mit euren vielen Schlachtopfern?, spricht der Herr. Die Widder, die ihr als Opfer verbrennt, und das Fett eurer Rinder habe ich satt; das Blut der Stiere, der Lämmer und Böcke ist mir zuwider.

12 Wenn ihr kommt, um mein Angesicht zu schauen - wer hat von euch verlangt, dass ihr meine Vorhöfe zertrampelt?

13 Bringt mir nicht länger sinnlose Gaben, Rauchopfer, die mir ein Gräuel sind. Neumond und Sabbat und Festversammlung - Frevel und Feste - ertrage ich nicht.

14 Eure Neumondfeste und Feiertage sind mir in der Seele verhasst, sie sind mir zur Last geworden, ich bin es müde, sie zu ertragen.

15 Wenn ihr eure Hände ausbreitet, verhülle ich meine Augen vor euch. Wenn ihr auch noch so viel betet, ich höre es nicht. Eure Hände sind voller Blut.

16 Wascht euch, reinigt euch! Lasst ab von eurem üblen Treiben! Hört auf, vor meinen Augen Böses zu tun!

17 Lernt, Gutes zu tun! Sorgt für das Recht! Helft den Unterdrückten! Verschafft den Waisen Recht, tretet ein für die Witwen!



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Clelia Barbieri
  • Hl. Johannes Höver
  • Hl. Mildred
  • Hl. Silas
Mon 13.07.26
Namenstage
Hl. Clelia Barbieri
* 13. Februar 1847, Budrie di San Giovanni in Persiceto, Italien
† 13. Juli 1870, Italien
Ordensgründerin
Clelia Barbieris Vater starb, als sie acht Jahre alt war, sie wuchs danach in bitterer Armut auf, konnte nicht einmal ihre Volksschulausbildung beenden. Die gute Erziehung ihrer Mutter, die vornehmer Abstammung war und ihren armen Mann aus Liebe geheiratet hatte, glich die mangelnde Bildung aus. Unter der geistlichen Leitung eines Priesters verschrieb sie schon in jungen Jahren ihr Leben dem immerwährenden Gebet. Ihrer Mutter half sie im Haushalt, daneben lehrte sie die Kinder der Pfarrei den Katechismus. 1868 begann sie mit drei Gefährtinnen ein gemeinsames Leben in einem kleinen Haus in der Nähe der Pfarrkirche - der Beginn der Kongregation der kleinsten Schwestern der Schmerzensmutter. Gut zwei Jahre später starb sie, ausgezehrt von Tuberkulose, nachdem ihr die Gnade der Stigmatisierung als höchsten Grad der mystischen Erfahrung verliehen worden war.
Das einzige erhaltene Schriftstück aus ihrer Hand ist ein Brief an Jesus vom Januar 1869: Jesus, mein Bräutigam, ich möchte dir das schreiben, um es immer im Gedächtnis zu haben. Große Gnaden hat Gott mir heute geschenkt. Ich war in der Kirche und wohnte der Messe bei, als ich einen starken Anstoß verspürte, der mich antrieb, meinen Willen in allen Dingen abzutöten, um dem Herrn immer mehr gefallen zu können. Und ich fühlte den Willen, es zu tun, aber ich hatte nicht die Kraft dazu. Du siehst, o großer Gott, den entschlossenen Willen, dich zu lieben, und ich möchte dir nie mißfallen. Aber mein Elend ist so groß, dass ich dich immer beleidige. Herr öffne dein Herz und sende das Feuer deiner Liebe, um mein Herz zu entflammen und mein Herz brennen zu lassen. Als Antwort lässt Clelia Jesus sprechen: Du kannst nicht wissen, vielgeliebte Tochter, wie sehr ich dich liebe, wie sehr ich dir zugetan bin, wie brennend ich wünsche, dass die Heiligkeit in dir leuchte. Hab also Mut, kämpfe weiter, denn alles wird gut gehen. Wenn du zu leiden haben wirst, dann vertraue dich meinem Herzen an. Ich werde dir in der Kraft Gottes Ruhe schenken!

Hl. Johannes Höver
* 10. November 1816, Oberstehöhe bei Neuhonrath im Siegkreis in Nordrhein-Westfalen
† 13. Juli 1864
Lehrer, Ordensgründer
Johannes war Sohn eines kleinen Bauern, wurde Lehrer und sah die Not vieler seiner Schüler. 1857 gründete er zusammen mit Franziska Schervier die "Genossenschaft der Armen Brüder vom Hlg. Franziskus" zur Fürsorge für verwahrloste Kinder und Jugendliche.

Hl. Mildred
* um 660, Mercien, England
† 13. Juli 734, England
Äbtissin in Minster
Mildred war die Tochter von Merowald und Ermenburg, die tiefgläubig waren; sie erzogen ihre Töchter zum Klosterleben. Nach der Geburt ihres vierten Kindes legten sie selber die Gelübde der Reinheit und Keuschheit für den Rest ihres Lebens ab, Ermenburg gründete auf Gütern, die sie von König Egbert als Sühnegeld für ihre ermordeten Brüder bekommen hatte, das Kloster Minster auf der heutigen Insel Sheppey im Bezirk Thanet in Kent und wurde dort Äbtissin. Mildred wurde in der Benediktinerinnenabtei Chelles bei Paris erzogen. Weil ein Ritter sie zur Frau nehmen wollte, musste sie nach einiger Zeit die Flucht ergreifen. Zur Äbtissin, die Ärger vermeiden wollte und auf Seiten des Ritters stand, sagte sie der Überlieferung nach: Wie wagt ihr es, Lehrerin der Keuschheit und Führerin der Jungfrauen, mich zu einem anderen Leben zu verführen. Meine Mutter schickte mich hierher zum Lernen, nicht zum Heiraten. Ich komme hierher, einen Grund zu suchen für ein jungfräuliches Leben, nicht einen Ehemann zu finden.
Mildred versteckte sich daraufhin einige Zeit im französischen Flandern, in der Gegend des Ortes, der später nach ihr Millam genannt wurde und in einer von Sümpfen geprägten Landschaft lag. Sie beeindruckte die Menschen dort durch ihr Vorbild und ihre Lehren, durch ihre Güte gegenüber den Armen und durch die Pflege von Kranken, die eine Heilung des durch die Sümpfe vervorgerufenen Fiebers erbrachte, so dass man ihr schon damals den Beinamen "die Heilige" gab.
Nachdem Mildred nach England zurückkehren konnte, trat sie ins Kloster Minster ein und folgte 695 ihrer Mutter im Amt der Äbtissin nach.
Nach ihrem Tod geschahen viele Wunder und wunderbare Heilungen, ihr Ruf verbreitete sich, und sie wurde vielerorts als große Wundertäterin verehrt, so auch in Izenberge in Belgien. Nach der Zerstörung des Klosters Minster durch die Dänen im Jahr 1011 wurden Mildreds Reliquien nach Canterbury überführt, in der Reformation wurden sie vernichtet.

Hl. Silas
* Israel
† 1. Jahrhundert
Äbtissin in Minster
Silas - der Name ist die aramäische Form des Namens Saul - wird heute oft mit Silvanus gleichgesetzt (die Orthodoxe Kirche allerdings verehrt in Silvanus eine andere Person). Er stammte aus der Jerusalemer Urgemeinde. Zusammen mit Judas wurde er nach Antiochia - dem heutigen Antakya - gesandt, um dort die Entscheidung des Apostelkonzils für die Heidenmission bekanntzugeben (Apostelgeschichte 15, 32 - 34). Auf seiner zweiten Missionsreise begleitete er Paulus und kam nach Beröa - dem heutigen Verroia -, Athen und Korinth, wo er das Evangelium verkündigte (2. Korintherbrief 1, 19). Er war zusammen mit Paulus Absender der Briefe nach Thessaloniki und überbrachte im Auftrag von Petrus dessen ersten Brief (1. Petrusbrief 5, 12).




Weiterführende Links:
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Team
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Seelsorgerin
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Mag. Lic. Jaroslaw Niemyjski
Kurat
T.: 07277/8265
E.: jaroslaw.niemyjski@dioezese-linz.at
Bruckmayr
Mag.a Christine Bruckmayr
Pfarrsekretärin
T.: 07229/88964
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Gerhard Gstöttner-Hofer
Mag. Mag. Gerhard Gstöttner
Seelsorgeteam-Verkündigung

Sprecher Seelsorgeteam
Rupert Kreinecker
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Seelsorgeteam-Verkündigung
Beatrix Griesmeier
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Seelsorgeteam-Liturgie
Karl Greul
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Seelsorgeteam-Gemeinschaftsdienst
Elisabeth Knapp-Leonhartsberger
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Seelsorgeteam-Liturgie
Zäzilia Wiesinger
Zäzilia Wiesinger
Seelsorgeteam-Gemeinschaftsdienst
Helga Piberhofer
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Seelsorgeteam-Caritas
Diözese Linz
Der Jubilar Erzbischof Franz Lackner (l.) mit dem Linzer Bischof Manfred Scheuer, Lackners Stellvertreter als Vorsitzender der Österreichischen Bischofskonferenz.

Bischöfe würdigen Erzbischof Franz Lackner zu 70. Geburtstag als Brückenbauer

Der Salzburger Erzbischof und Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz, Franz Lackner, feiert am Dienstag, 14. Juli 2026 seinen 70. Geburtstag. Seine Mitbrüder im bischöflichen Amt gratulieren und würdigen den Jubilar. 

13.07.
Pastoraltheologin Klara-Antonia Csiszar

Pastoraltheologin Csiszar: "Kirche braucht Frauen in Leitungsverantwortung"

Für die Linzer Pastoraltheologin Klara-Antonia Csiszar ist klar: Frauen sollen nicht länger nur Thema von kirchlichen Beratungen sein, sondern selbst Verantwortung übernehmen. Das unterstrich die Synoden-Expertin bei einer Veranstaltung des "Netzwerk Frauen.Führen.Kirche". 

13.07.
Generaloberin Sr. M. Margret Grill, die Jubilarinnen und Bischofsvikar Adi Trawöger

Marienschwestern vom Karmel: Feier der Professjubiläen

Am 11. Juli 2026 feierten in der Klosterkirche des Mutterhauses der Kongregation der Marienschwestern vom Karmel in Bad Mühllacken vier Marienschwestern ihr Professjubiläum. Dem Festgottesdienst stand Bischofsvikar Adi Trawöger vor.

13.07.
20 Jahre Europakreuz mit Festmesse

20 Jahre Europakreuz mit Festmesse

Mit einer Wanderung zum und einem Gottesdienst beim Europakreuz am Feuerkogel in Ebensee wurde am 10. Juni 2026 das 20-jährige Bestehen des Kunstwerkes gefeiert.

13.07.
Bruder David Steindl-Rast feierte am12. Juli seinen 100. Geburtstag.

Steindl-Rast zum 100er: "Der Mensch stirbt an ausgereifter Liebe"

"Geheimnis des Lebens": Unter diesem Titel hat in Stift Kremsmünster am 10. und 11. Juli 2026 ein Kolloquium über und mit Br. David Steindl-Rast stattgefunden, der am Sonntag, 12. Juli seinen 100. Geburtstag feiert.

 

12.07.
Kinder als Steineklopfer in Sierra Leone

Jugend Eine Welt: Bildung als Hoffnungsschimmer für Kinderarbeiter

Anlässlich des "Internationalen Tags der Hoffnung" am 12. Juli 2026 macht Jugend Eine Welt darauf aufmerksam, dass Bildung das wirksamste Gegenmittel gegen Kinderarbeit ist. 

10.07.
28 Medaillen brachten die Sportler:innen von St. Pius mit nach Hause.

40 Grad, 28 Medaillen: Hitze konnte St. Pius nicht bremsen

Tosender Applaus, strahlende Gesichter und große Emotionen: Eine Woche nach ihrer erfolgreichen Rückkehr von den Nationalen Sommerspielen der Special Olympics in Wien wurden die 31 Sportler:innen des Caritas-Standorts St. Pius am 9. Juli 2026 in Peuerbach empfangen.

10.07.
Risse im Netz

Risse im Netz

Geplante Kürzungen bei der aktiven Arbeitsmarktpolitik bringen Oberösterreichs Sozialorganisationen in Bedrängnis. Sie warnen vor weniger Unterstützung für arbeitslose Menschen und langfristig steigenden Folgekosten.

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