In der Fastenzeit laden wir freitags um 19 Uhr zum gemeinsamen Beten des Kreuzwegs ein. Wir erinnern uns dabei an das Leiden Jesu und vertiefen unseren Glauben. Danach feiern wir Abendmesse.
Die Verklärung Jesu am Berg Tabor. Das Biblische Sonntagsblatt der Diözese Linz schreibt dazu: "Für die Jünger ist es nicht immer leicht, den Weg Jesu zu verstehen. Und wer dieser Jesus wirklich ist, für die Jünger und das ganze Volk ist nicht immer klar. Wer in Jesus nur einen Wundertäter sieht, einen Superstar, der hat Probleme damit, wenn Jesus von Leiden spricht. Das heutige Evangelium lädt uns ein, unser Verständnis Jesu von einem Höhepunkt her neu zu denken." Hier geht es zu den Ausführungen.
Als bereits dritte Veranstaltung des wiederbelebten Katholischen Bildungswerks Ostermiething (KBW) fand am 31. Jänner in der Küche der Mittelschule ein orientalischer Kochkurs statt.
Bei kalten Temperaturen wird es im Ministrantendienst oft kalt um die Ohren - besonders im Außeneinsatz bei Beerdigungen. Daher hat eine anonyme Spenderin unsere Ministrant:innen mit schwarzen Hauben und Handschuhen ausgestattet. Schwarz gilt außerdem als Zeichen der Trauer und des Respekts gegenüber den Verstorbenen. Die würdevollen Accessoirs können von nun an bei Beerdigungen getragen werden.
"Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehrst." Der Aschermittwoch kennzeichnet den Beginn der Fastenzeit und konfrontiert uns mit unserer Sterblichkeit. Bei der Messe wurde den Besuchenden durch Kaplan Franziskus ein Aschenkreuz auf den Kopf gezeichnet - mit der aus den verbrannten Palmzweigen des Vorjahres gewonnene Asche. Dieser schöne Ritus symbolisiert Buße und Umkehr und bereitet uns auf die Fastenzeit vor. Lies dazu auch die Predigt von Papst Leo XIV vom 18. Februar 2026.
Zum Internationalen Tag des freien Sonntags (3. März 2026) hat die Allianz für den freien Sonntag Österreich daran erinnert, "wie unverzichtbar dieser gemeinsame Ruhetag für das soziale Gefüge, die Gesundheit und die Lebensqualität in unserer Gesellschaft ist".
Das Konzertformat #weare im Linzer Musiktheater mit den Poxrucker Sisters als Gastgeberinnen setzte am 1. März 2026 in seiner vierten Auflage ein kraftvolles Zeichen für Gleichberechtigung – und das weit über den Kulturbereich hinaus.
In Bewegung brachte der Auftakt der Visitation von Bischof Manfred Scheuer die Gläubigen im Dekanat Kallham: Knapp 120 Gehfreudige pilgerten am Sonntag, 1. März unter dem Motto „Gemeinsam aufbrechen – gemeinsam am Weg sein“ zur Kirche in Rottenbach.
In der Diözese Linz stellen Frauen in der Seelsorge, im Bildungsbereich, im Ehrenamt, in der Caritas, den Ordensgemeinschaften und der Verwaltung die Mehrheit dar. Die Frauenkommission setzt sich für mehr Sichtbarkeit von Frauen ein, zum Beispiel mit der Fotoausstellung „Die Kirche ist weiblich".
Anlässlich der Aktion Familienfasttag luden LH Thomas Stelzer und Margit Schmidinger, Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung in OÖ, am 27. Februar 2026 Persönlichkeiten aus Kirche, Politik und Wirtschaft zum Benefizsuppenessen ins Linzer Landhaus ein.
Am 8. März 2026, dem Internationalen Frauentag, wird weltweit auf Frauenrechte und Diskriminierungen aufmerksam gemacht und die Gleichstellung der Geschlechter gefordert. Auch in Oberösterreich finden an diesem Tag und im Vorfeld Veranstaltungen statt.