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Pfarre Aigen im Mühlkreis
Hauptstraße 14
4160 Aigen-Schlägl
Telefon: 07281/6277
Mobil: 0676/8776-5004
Telefax: 07281/6277
pfarre.aigen@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/aigen
Pfarrkirche Aigen im Mühlkreis
Di. 26.5.26
"Alles, worum ihr betet und bittet - glaubt nur, dass ihr es schon erhalten habt
Tages­evangelium
Mk 10, 28-31
Di. 26.05.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

In jener Zeit

11 zog Jesus nach Jerusalem hinein, in den Tempel; nachdem er sich alles angesehen hatte, ging er spät am Abend mit den Zwölf nach Betanien hinaus.

12 Als sie am nächsten Tag Betanien verließen, hatte er Hunger.

13 Da sah er von weitem einen Feigenbaum mit Blättern und ging hin, um nach Früchten zu suchen. Aber er fand an dem Baum nichts als Blätter; denn es war nicht die Zeit der Feigenernte.

14 Da sagte er zu ihm: In Ewigkeit soll niemand mehr eine Frucht von dir essen. Und seine Jünger hörten es.

15 Dann kamen sie nach Jerusalem. Jesus ging in den Tempel und begann, die Händler und Käufer aus dem Tempel hinauszutreiben; er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler um

16 und ließ nicht zu, dass jemand irgendetwas durch den Tempelbezirk trug.

17 Er belehrte sie und sagte: Heißt es nicht in der Schrift: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes für alle Völker sein? Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht.

18 Die Hohenpriester und die Schriftgelehrten hörten davon und suchten nach einer Möglichkeit, ihn umzubringen. Denn sie fürchteten ihn, weil alle Leute von seiner Lehre sehr beeindruckt waren.

19 Als es Abend wurde, verließ Jesus mit seinen Jüngern die Stadt.

20 Als sie am nächsten Morgen an dem Feigenbaum vorbeikamen, sahen sie, dass er bis zu den Wurzeln verdorrt war.

21 Da erinnerte sich Petrus und sagte zu Jesus: Rabbi, sieh doch, der Feigenbaum, den du verflucht hast, ist verdorrt.

22 Jesus sagte zu ihnen: Ihr müsst Glauben an Gott haben.

23 Amen, das sage ich euch: Wenn jemand zu diesem Berg sagt: Heb dich empor, und stürz dich ins Meer!, und wenn er in seinem Herzen nicht zweifelt, sondern glaubt, dass geschieht, was er sagt, dann wird es geschehen.

24 Darum sage ich euch: Alles, worum ihr betet und bittet - glaubt nur, dass ihr es schon erhalten habt, dann wird es euch zuteil.

25 Und wenn ihr beten wollt und ihr habt einem anderen etwas vorzuwerfen, dann vergebt ihm, damit auch euer Vater im Himmel euch eure Verfehlungen vergibt.

Mk 10, 28-31
1. Lesung
1 Petr 4, 7-13

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Petrus

Liebe Brüder!

7 Das Ende aller Dinge ist nahe. Seid also besonnen und nüchtern, und betet!

8 Vor allem haltet fest an der Liebe zueinander; denn die Liebe deckt viele Sünden zu.

9 Seid untereinander gastfreundlich, ohne zu murren.

10 Dient einander als gute Verwalter der vielfältigen Gnade Gottes, jeder mit der Gabe, die er empfangen hat.

11 Wer redet, der rede mit den Worten, die Gott ihm gibt; wer dient, der diene aus der Kraft, die Gott verleiht. So wird in allem Gott verherrlicht durch Jesus Christus. Sein ist die Herrlichkeit und die Macht in alle Ewigkeit. Amen.

12 Liebe Brüder, lasst euch durch die Feuersglut, die zu eurer Prüfung über euch gekommen ist, nicht verwirren, als ob euch etwas Ungewöhnliches zustoße.

13 Statt dessen freut euch, dass ihr Anteil an den Leiden Christi habt; denn so könnt ihr auch bei der Offenbarung seiner Herrlichkeit voll Freude jubeln.

Antwortpsalm: Ps 149, 1-2.3-4.5-6a u. 9b


Weiterführende Links:
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Inhalt:

Pfingsten - Kirchenmusik Pfarrkirche

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12.05.
Einladung Mini Schnuppern

Ministranten - Schnuppern

Mini-Schnuppern.jpg

24.03.
Kolumbien

Predigt 24.5.2026 - Pfingstsonntag

Liebe Schwestern und Brüder!
„Pfingsten das liebliche Fest war gekommen, es grünten und blühten Wald und Feld.“ So fröhlich und lebendig beginnt Goethes Reineke Fuchs. Hat scheinbar nichts mit dem zu tun, was wir heute feiern, den Geist Gottes. Was ist das für einer? In vielen, ganz unterschiedlichen Bildern wird er uns erzählt in der Bibel, verglichen mit dem Sturmesbrausen, als sanftes Säuseln, als Taube oder mit Feuerzungen. Er ist also nicht eindeutig zu identifizieren, nur seine Wirkung wird deutlich. Im allgemeinen Sprachgebrauch kommt der Geist ebenfalls häufig vor (nicht nur in der Geistergeschichte): Wes Geistes Kind einer ist, ein geistloses Geschwätz, bei dem wir abschalten und uns um die Zeit leid ist. Was für ein Geist herrscht in einer Schulklasse oder in einer Pfarre, merkt man an dem, wie man miteinander umgeht, was er verändert oder ob alles beim Alten bleiben muss. Die Wirkung ist es, die ihn ausweist, aus welcher Richtung er kommt, von oben oder von unten. Von wem lassen wir uns leiten und beeinflussen. Influencer können Menschen ganz schön bearbeiten, wenn wir jedem Gegacker folgen. In der Politik sind jene, die immer sofort die richtige Lösung haben für die Probleme, für die Leichtgläubigen eine willkommene Beute. 

Logo Caritas und Foto Stein

Trauerwanderung in Rohrbach

Heilsame, leicht gehbare Wanderung für trauernde Menschen und Familien

 

Plakat Trauerwanderung

07.05.

Feia fonga (ehem. Schlägler Jugendmessen)

-Feiea_fonga.png

27.09.
Plakat Kinderkirche

Kinderkirche 7.6. - Thema: "Sturm am See"

27.11.
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10:15 Uhr | Altenheim Aigen-Schlägl, Aigen-Schlägl

Gottesdienst

(Eucharistiefeier)
Mittwoch
27.05.
17:00 Uhr | Altenheim Aigen-Schlägl, Aigen-Schlägl

Abendmesse

(Abendmesse)
Freitag
29.05.
19:30 Uhr | Pfarrkirche Aigen, Aigen im Mühlkreis

Gottesdienst

(Eucharistiefeier)
Samstag
30.05.
08:30 Uhr | Stiftskirche Schlägl, Aigen im Mühlkreis

Gottesdienst

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Sonntag
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Erste Enzyklika: Papst Leo XIV. sieht Umgang mit KI als Zukunftsfrage der Menschheit

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Bei der Generalversammlung der Federation of European Catholic Universities (FUCE), die von 20. bis 22. Mai 2026 in Zagreb/Kroatien stattfand, wurde die KU Linz gemeinsam mit der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen als neues Mitglied aufgenommen.

25.05.
Papst Leo XIV. veröffentlicht heute seine erst Enzyklika.

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Um den Schutz der Menschen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz dreht sich das erste universales Lehrschreiben von Papst Leo XIV. Bei der Präsentation der Sozialenzyklika am Pfingstmontag um 11.30 Uhr im Vatikan wird der Papst selbst das Wort ergreifen.

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In ganz Oberösterreich öffnen am Freitag, 29. Mai 2026 rund 80 Kirchen, Kapellen und kirchliche Einrichtungen ihre Türen. Unter den mehr als 250 Veranstaltungen sind auch etliche Programmpunkte für Kinder und Familien zu finden.

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Konsistorialrat Johann Stöllnberger verstorben

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Konsistorialrat Johann Stöllnberger, emeritierter Pfarrer von Schwertberg, ist am 20. Mai 2026 im 89. Lebensjahr verstorben.

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