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Gnadenbild Maria Schmolln
Maria Schmolln 2
5241 Maria Schmolln
Telefon: 07743/2209-12
Telefax: 07743/2209-17
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Kinderliturgie
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Mo. 11.5.26
"Alles, was der Vater hat, ist mein"
Tages­evangelium
Joh 15, 26 - 16, 4a
Mo. 11.05.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

26 Wenn der Beistand kommt, den ich euch vom Vater aus senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, dann wird er Zeugnis für mich ablegen.

27 Und auch ihr sollt Zeugnis ablegen, weil ihr von Anfang an bei mir seid.

1Das habe ich euch gesagt, damit ihr keinen Anstoß nehmt.

2 Sie werden euch aus der Synagoge ausstoßen, ja es kommt die Stunde, in der jeder, der euch tötet, meint, Gott einen heiligen Dienst zu leisten.

3Das werden sie tun, weil sie weder den Vater noch mich erkannt haben.

4a Ich habe es euch gesagt, damit ihr, wenn deren Stunde kommt, euch an meine Worte erinnert.

Joh 15, 26 - 16, 4a
1. Lesung
Apg 16, 11-15

 

Lesung aus der Apostelgeschichte

 

11 Wir brachen von Troas auf und fuhren auf dem kürzesten Weg nach Samothrake und am folgenden Tag nach Neapolis.

12 Von dort gingen wir nach Philippi, in eine Stadt im ersten Bezirk von Mazedonien, eine Kolonie. In dieser Stadt hielten wir uns einige Tage auf.

13 Am Sabbat gingen wir durch das Stadttor hinaus an den Fluss, wo wir eine Gebetsstätte vermuteten. Wir setzten uns und sprachen zu den Frauen, die sich eingefunden hatten.

14 Eine Frau namens Lydia, eine Purpurhändlerin aus der Stadt Thyatira, hörte zu; sie war eine Gottesfürchtige, und der Herr öffnete ihr das Herz, so dass sie den Worten des Paulus aufmerksam lauschte.

15 Als sie und alle, die zu ihrem Haus gehörten, getauft waren, bat sie: Wenn ihr überzeugt seid, dass ich fest an den Herrn glaube, kommt in mein Haus, und bleibt da. Und sie drängte uns.

Antwortpsalm: Ps 149, 1-2.3-4.5-6a u. 9b


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Gangolf
  • Hl. Mamertus
  • Hl. Franz de Hieronymo
  • Hl. Anastasius und Theopista und ihre Familie
  • Hl. Ignatius von Laconi
  • Hl. Majolus von Cluny
Mo. 11.05.26
Namenstage
Hl. Gangolf
* Varennes-sur-Amance bei Langres in Burgund
† 760
Märtyrer
Der historische Gangolf war ein adliger Jäger und Besitzer eines Klosters; er wird als Märtyrer verehrt.
Seine Vita hat Hrotsvitha von Gandersheim um 960 modifiziert. Danach war Gangolf ein dem König Pippin nahestehender Heerführer und Jäger. Unterwegs trank er eines Tages von einer Quelle in einem blühenden Garten. Er erwarb den Platz, wurde aber von Freunden verhöhnt ob des zu hohen Preises, zumal die Quelle versiegte; Gangolf aber hatte dem armen Besitzer helfen wollen. Er lud seine Freunde zum Essen ein; während dieses bereitet wurde, stieß er seinen Stock in den Boden seines Gartens. Am nächsten Morgen senkte sich eine Wolke, plötzlich sprudelte die versiegte Quelle wieder und wurde durch sein Gebet heilkräftig.
Einige Zeit nach seiner Vermählung wurde ihm berichtet, dass seine Frau ihn mit einem Priester betrüge. Er befragte sie, sie beteuerte ihre Unschuld, Gangolf verlangte, dass sie zum Beweis ihre Hand in die Quelle tauche - da zog sie ihren Arm bis auf die Knochen verbrannt heraus. Er gewährte ihr Verzeihung, verbannte sie aber aus seinen Gemächern und schickte den Priester außer Landes. Von der Frau zurückgerufen und nachts eingelassen, damit er Gangolf ermorde, verletzte der Priester Gangolf tödlich und floh mit ihr.
Am Grab des feierlich bestatteten Gangolf ereigneten sich Wunder; als seine Frau über diese höhnte, ereilte sie eine schändliche körperliche Strafe; der betrügerische Priester starb an einer bösen Krankheit, die ihn innerlich zerriss.

Hl. Mamertus
* 400, Vienne, Frankreich
† 475
Bischof von Vienne
Mamertus wurde 461 Bischof von Vienne. Um 464 zerstritt er sich mit Papst Hilarius über eine 450 erfolgte Neueinteilung der Diözesen in Südfrankreich. Mamertus setzte selbst einen neuen Bischof in St. Dié ein und wurde dafür vom Papst scharf getadelt.
Nach zahlreichen Feuern und Erdbeben und großen Zerstörungen in seiner Heimatstadt Vienne führte Mamertus 470 die "Drei Bittgänge" vor dem Fest Christi Himmelfahrt ein, Prozessionen zur Abwendung von Gefahren und zur Erflehung göttlicher Hilfe. Die hierfür erstellten Litaneien und Bittgebete verbreiteten sich in ganz Gallien und Spanien.

Hl. Franz de Hieronymo
* 17. Dezember 1642, Grottaglie, Italien
† 11. Mai 1716, Italien
Priester, Ordensmann
Franz war Jesuit und einer der bedeutendsten Volksmissionare und Prediger seiner Zeit; bis zu vierzig Mal am Tag predigte er auf Plätzen und Kanzeln seines Wirkungsortes Neapel. Der Wunsch, Missionar im fernen Osten zu werden, blieb ihm versagt. Er errichtete Hilfswerke für Strafgefangene, junge Frauen, gefährdete Mädchen und Arbeiter.

Hl. Anastasius und Theopista und ihre Familie
† 250, Italien
Märtyrer
Anastasius, von Beruf Cornicularius, also Offizier, und seine Frau Theopista empfingen  zusammen mit ihren vier Söhnen Esodes, Aradius, Calistus und Felix sowie den zwei Töchtern Euphemia und Primitiva und drei Dienern die Taufe durch Porphyrius von Camerino. Weil sie - auch nachdem sie den Märtyrertod von Porphyrius und Venantius von Camerino mit angesehen hatten - nicht zum Widerruf bereit war, wurde die ganze Familie ermordet.

Hl. Ignatius von Laconi
* 17. Dezember 1701, Láconi auf Sardinien, Italien
† 11. Mai 1781, Italien
Ordensmann, Mystiker
Ignatius war in jungen Jahren Viehhirte. Mit 18 Jahren erkrankte er und legte das Gelübde ab, nach einer Genesung in einen Orden einzutreten. Nach zwei Jahren von der Krankheit genesen, vergaß er sein Gelübde bis zu einem Sturz vom Pferd. Nun trat er in seiner Heimatstadt ins Kapuzinerkloster ein und war ab 1736 für mehr als 45 Jahre als Sammelbruder tätig. Schon zu Lebzeiten bewirkte er mehrere wundersame Krankenheilungen und besaß die Gabe der Weissagung.

Hl. Majolus von Cluny
* 909, Valensole im Département Basses-Alpes oder in Avignon, Frankreich
† 11. Mai 994, Frankreich
Abt in Cluny
Majolus, Sohn von Fulcher und Raimunda, stammte aus einer alten Familie der Provence. Nach dem Tod des Vaters wurde er Chorherr in Mâcon, ab 938 dort Archidiakon. Nachdem er das Angebot, Erzbischof von Besançon zu werden, ausgeschlagen hatte, trat er um 943 ins Benediktinerkloster Cluny ein. Er wurde mit einer Reise nach Rom beauftragt, um von Papst von Agapetus II. eine Bestätigungsurkunde für Cluny zu erhalten. 954 wurde Majolus zum Vertreter und Nachfolger des kranken Abtes Aimard, der dann 965 starb, gewählt. Unter seiner Führung kam es zu einem weiteren wirtschaftlichen Aufschwung der Abtei, wovon über 1000 Urkunden und der Bau der zweiten Kirche Zeugnis ablegen.
Majolus stand in enger Beziehung zu Kaiser Otto I., Kaiserin Adelheid und Kaiser Otto II., der ihm anbot, 974 Nachfolger von Papst Benedikt VI. zu werden, was er wieder ablehnte. 972 wurde er von den Sarazenen zur Erpressung eines Lösegeldes gefangen genommen; dies führte zu deren Vertreibung aus der Provence durch Graf Wilhelm II. Sechsmal reiste er nach Italien, um dort Klöster zu reformieren oder zu gründen, darunter S. Apollinare in Classe in Ravenna, St. Johannes in Parma, S. Pietro Ciel d'Oro, S. Salvatore und S. Maria in Pavia und S. Paolo fuori le mura in Rom. Wichtige Abteien, die ihm unterstellt wurden, waren in Frankreich Marmoutier, St-Maur-des-Fossés, St-Pierre-le-Vif in Sens, St-Germain in Auxerre, Réomé, Payerne (Peterlingen) und auf den Lérins-Inseln. Zu seinen Schülern gehörten sein Nachfolger Odilo und Wilhelm von Dijon.
Odilo verfasste Majolus Biografie und betont seine stark auf Christus bezogene Frömmigkeit, die alles Übermaß vermied, die eigene Person in den Hintergrund stellte, die Einsamkeit suchte und um Weitergabe der gewonnenen Erkenntnisse an seine Mönche bemüht war.




Weiterführende Links:
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Gottesdienste demnächst
Di.
12.05.
09:00 Uhr | Gnadenkapelle Maria Schmolln, Maria Schmolln
Heilige Messe
Inhalt:
Pfarre Aktuell
Fatimamadonna

Fatimafeier

 

Im Jahr 2026 stellen wir die Fatimafeiern unter das Motto „ Beten für den 'Frieden - mit Maria“.

Maria war es, die 1917 in Fatima eine Hoffnung auf Beendigung des Krieges gemacht hat. Die ganze Welt braucht jetzt diese Hoffnung.

Von Mai bis Oktober werden wir wieder jeden 13. in einer Prozession vom Friedensdenkmal zur Fatimakapelle/ Zöpflkapelle ziehen und anschließend die Heilige Messe feiern.

 

 

25.04.
mit Köstlichkeiten aus aller Welt

Internationales Pfarrcafé

 

Am Sonntag, 17. Mai 2026 lädt der EZA Kreis zum internationalen Pfarrcafé ab 9:00 Uhr ein.

Es werden Speisen aus der Ukraine, dem Kongo, Georgien und Syrien angeboten. 

Der Gottesdienst um 8:30 Uhr wird vom "Innviertler Bäuerinnenchor" musikalisch gestaltet. 

 

Nächstes Pfarrcafé: 14. Juni 2026 - EZA Frühstück im Klostergarten mit Voranmeldung 0677/61 55 77 70.

01.05.
Frühstück für den guten Zweck

"Faires Familienfrühstück"

 

Mit Freude lädt der EZA Kreis Sie herzlich ein, am 14. Juni 2026 das faire Familienfrühstück im malerischen Klostergarten zu genießen. Dieses Frühstück zieht nicht nur Feinschmecker an, sondern auch jene, die sich für nachhaltige und faire Produkte begeistern. Lassen Sie sich von einem reichhaltigen Frühstücksbuffet mit köstlichen Biozutaten sowie fairen und lokalen Produkten verwöhnen.

07.05.
Gugelhupf für den guten Zweck

Gugelhupf-Sonntag

 

Marmor-, Zitronen-, Schoko-, Eierlikör-, Nuss- und Mohngugelhupf gibt es beim ersten Gugelhupfsonntag am 19. April 2026 in Maria Schmolln anstelle des Pfarrcafés.

17.04.
Initiative Esperanza

Vortrag am 13. März 2026, 19:00 Uhr

 

Das EZA-Team lädt zum Vortrag mit Mag. Walter Hofbauer ins Pfarrheim ein.

 

 

07.03.
Suppe für den guten Zweck

Fastensuppe

 

Das EZA-Team lädt herzlich zum Fastensuppenessen am Sonntag, 15. März 2026 ab 9:00 Uhr ins Pfarrheim ein. Es gibt auch Suppe und gesegnetes Brot zum Mitnehmen. 

Der Erlös kommt der "Initiative Esperanza" - Hilfe für Mütter und Kinder in Bolivien zu Gute.

Der Gottesdienst um 8:30 Uhr wird von der 5/4 Musi musikalisch gestaltet.

07.03.
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GV Preis der Orden 2021
11.05.

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Alle zwei Jahre zeichnet die Österreichische Ordenskonferenz Projekte und Initiativen aus, die zeigen, was Orden in und für die Gesellschaft bewegen. Der „Preis der Orden“ ist mit 12.000 Euro dotiert. Einreichungen sind ab sofort bis 30. September...
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