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Gnadenbild Maria Schmolln
Maria Schmolln 2
5241 Maria Schmolln
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Fr. 26.6.26
"Herr, wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde"
Tages­evangelium
Mt 8, 1-4
Fr. 26.06.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

1 Als Jesus von dem Berg herabstieg, folgten ihm viele Menschen.

2 Da kam ein Aussätziger, fiel vor ihm nieder und sagte: Herr, wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde.

3 Jesus streckte die Hand aus, berührte ihn und sagte: Ich will es - werde rein! Im gleichen Augenblick wurde der Aussätzige rein.

4 Jesus aber sagte zu ihm: Nimm dich in acht! Erzähl niemand davon, sondern geh, zeig dich dem Priester und bring das Opfer dar, das Mose angeordnet hat. Das soll für sie ein Beweis deiner Heilung sein.

Mt 8, 1-4
1. Lesung
Gen 17, 1.9-10.15-22

 

Lesung aus dem Buch Genesis

 

1 Als Abram neunundneunzig Jahre alt war, erschien ihm der Herr und sprach zu ihm: Ich bin Gott, der Allmächtige. Geh deinen Weg vor mir, und sei rechtschaffen!

9 Und Gott sprach zu Abraham: Du aber halte meinen Bund, du und deine Nachkommen, Generation um Generation.

10 Das ist mein Bund zwischen mir und euch samt deinen Nachkommen, den ihr halten sollt: Alles, was männlich ist unter euch, muss beschnitten werden.

15 Weiter sprach Gott zu Abraham: Deine Frau Sarai sollst du nicht mehr Sarai nennen, sondern Sara - Herrin - soll sie heißen.

16 Ich will sie segnen und dir auch von ihr einen Sohn geben. Ich segne sie, so dass Völker aus ihr hervorgehen; Könige über Völker sollen ihr entstammen.

17 Da fiel Abraham auf sein Gesicht nieder und lachte. Er dachte: Können einem Hundertjährigen noch Kinder geboren werden, und kann Sara als Neunzigjährige noch gebären?

18 Dann sagte Abraham zu Gott: Wenn nur Ismael vor dir am Leben bleibt!

19 Gott entgegnete: Nein, deine Frau Sara wird dir einen Sohn gebären, und du sollst ihn Isaak nennen. Ich werde meinen Bund mit ihm schließen als einen ewigen Bund für seine Nachkommen.

20 Auch was Ismael angeht, erhöre ich dich. Ja, ich segne ihn, ich lasse ihn fruchtbar und sehr zahlreich werden. Zwölf Fürsten wird er zeugen, und ich mache ihn zu einem großen Volk.

21 Meinen Bund aber schließe ich mit Isaak, den dir Sara im nächsten Jahr um diese Zeit gebären wird.

22 Als Gott das Gespräch beendet hatte, verließ er Abraham und fuhr zur Höhe auf.

 

 

Antwortpsalm:
2. Lesung
2 Kön 25, 1b-12 (1-12)

Lesung aus dem zweiten Buch der Könige

1 Im neunten Regierungsjahr, am zehnten Tag des zehnten Monats, rückte Nebukadnezzar, der König von Babel, mit seiner ganzen Streitmacht vor Jerusalem und belagerte es. Man errichtete ringsherum einen Belagerungswall.

2 Bis zum elften Jahr des Königs Zidkija wurde die Stadt belagert.

3 Am neunten Tag des vierten Monats war in der Stadt die Hungersnot groß geworden, und die Bürger des Landes hatten kein Brot mehr.

4 Damals wurden Breschen in die Stadtmauer geschlagen. Der König und alle Krieger verließen die Stadt bei Nacht auf dem Weg durch das Tor zwischen den beiden Mauern, das zum königlichen Garten hinausführt, obwohl die Chaldäer rings um die Stadt lagen. Sie schlugen die Richtung nach der Araba ein.

5 Aber die chaldäischen Truppen setzten dem König nach und holten ihn in den Niederungen von Jericho ein, nachdem alle seine Truppen ihn verlassen und sich zerstreut hatten.

6 Man ergriff den König und brachte ihn nach Ribla, zum König von Babel, und dieser sprach über ihn das Urteil.

7 Die Söhne Zidkijas machte man vor dessen Augen nieder. Zidkija ließ er blenden, in Fesseln legen und nach Babel bringen.

8 Am siebten Tag des fünften Monats - das ist im neunzehnten Jahr des Königs Nebukadnezzar, des Königs von Babel - rückte Nebusaradan, der Kommandant der Leibwache und Diener des Königs von Babel, in Jerusalem ein

9 und steckte das Haus des Herrn, den königlichen Palast und alle Häuser Jerusalems in Brand. Jedes große Haus ließ er in Flammen aufgehen.

10 Auch die Umfassungsmauern Jerusalems rissen die chaldäischen Truppen, die dem Kommandanten der Leibwache unterstanden, nieder.

11 Den Rest der Bevölkerung, der noch in der Stadt geblieben war, sowie alle, die zum König von Babel übergelaufen waren, und den Rest der Handwerker schleppte Nebusaradan, der Kommandant der Leibwache, in die Verbannung.

12 Nur von den armen Leuten im Land ließ der Kommandant der Leibwache einen Teil als Wein- und Ackerbauern zurück.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Anthelm von Chignin
  • Hl. Johannes und Paulus von Rom
  • Hl. Vigilius
  • Hl. Rudolf
Fr. 26.06.26
Namenstage
Hl. Anthelm von Chignin
* um 1106, Chignin, Frankreich
† 26. Juni 1178, Frankreich
Bischof von Belley, Mönch
Anthelm, aus adliger Familie, wurde Weltpriester und um 1136 Mönch im Kartäuserorden. 1139 erhielt er das Amt des Priors der Kartause bei Grenoble übertragen, 1142 wurde er der erste Generalobere des Ordens. 1162 wurde er Bischof von Belley, 1176 gab er sein Amt auf und zog sich in die Kartause zurück.

Hl. Johannes und Paulus von Rom
† 4. Jahrhundert
Märtyrer
Johannes und Paulus waren möglicherweise Brüder. Sie starben als frühchristliche Märtyrer, deren Reliquien im 3. Jahrhundert in einem Palast auf dem Coelius in Rom beigesetzt wurden. Die Legende berichtet, dass Johannes und Paulus Palastbeamte bei Konstantia, der Tochter von Konstanin dem Großen, waren. Nach dem Tod ihrer Herrin ließ Julian Apostata sie im Palast enthaupten und dann heimlich begraben, weil sie ihm, dem Verächter des Christentums, den Dienst verweigerten. Zu Johannes' und Paulus' Ehren errichtete Pammachius um 400 in Rom die Kirche SS. Giovanni e Paolo. Ihr Gedenktag zur Zeit der Sommersonnwende machte die beiden zu Wetterpatronen, schon 1150 wurden sie in der Chronik der deutschen Kaiser als solche erwähnt. Bauern erbitten von ihnen das gewünschte Wetter, in ihrem Namen werden "Wetterkerzen" geweiht, sie sind Patrone von Bittprozessionen für gutes Wetter.

Hl. Vigilius
* um 360, Rom
† 405, Italien
Bischof von Trient, Märtyrer (?)
Viglius wurde in Rom und Athen ausgebildet; um 380 kam er nach Trient, um 385 wurde er zum Bischof gewählt. 385 erhielt er für seine Gemeinde von Ambrosius von Mailand ein Statut mit sozialethischen Regeln. 397 sandte er Sisinnius, Martyrius und Alexander als Missionare zum Nonsberg bei San Zeno; nachdem sie dort emordet wurden, sandte er Reliquien der drei zu Simplicianus nach Mailand und sogar zu Johannes Chrysostomus; am Ort des Martyriums ließ er eine Basilika erbauen. Beim Kaiser wandte er sich gegen das Todesurteil der für das Martyrium Verantwortlichen, wie Augustinus berichtet. Um 500 entstand die legendäre Lebensgeschichte über Vigilius, wonach er selbst als Glaubensbote das Etschtal um Trient durchzog, die ganze Gegend missioniere und zahlreiche Kirchen erbaute. Als er im wilden Rendenatal nördlich von Tione di Trento eine Saturn-Statue zerstörte, wurde er demnach von den empörten Einwohnern mit Knütteln und Holzschuhen erschlagen. In der von ihm erbauten Basilika in Trient wurde Vigilius beigesetzt und schon im 5. Jahrhundert als Patron des Bistums verehrt. Sein Kult verbreitet sich über Oberitalien, nach Österreich und Bayern.

Hl. Rudolf
* 1032, Umbrien, Italien
† 26. Juni 1064, Italien
Italien
Rudolf stiftete zusammen mit seiner Mutter und zwei seiner Brüder die Burg Camporeggiano zur Gründung des Klosters San Bartolomeo und trat selbst ins Kloster Fonte Avellana ein. Aufgrund seiner Gebetsübungen und seines Bußeifers wurde er schon mit 30 Jahren zum Bischof von Gubbio ernannt. Enge Beziehungen hatte er zu Petrus Damiani, der auch seine Lebensgeschichte verfasste.




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  • Heiligenlexikon
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Gottesdienste demnächst
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Pfarre Aktuell
Frühstück für den guten Zweck

"Faires Familienfrühstück"

 

Mit Freude lädt der EZA Kreis Sie herzlich ein, am 14. Juni 2026 das faire Familienfrühstück im malerischen Klostergarten Maria Schmolln zu genießen. Dieses Frühstück zieht nicht nur Feinschmecker an, sondern auch jene, die sich für nachhaltige und faire Produkte begeistern. Lassen Sie sich von einem reichhaltigen Frühstücksbuffet mit köstlichen Biozutaten sowie fairen und lokalen Produkten verwöhnen.

07.05.
Fatimamadonna

Fatimafeier

 

Im Jahr 2026 stellen wir die Fatimafeiern unter das Motto „ Beten für den 'Frieden - mit Maria“.

Maria war es, die 1917 in Fatima eine Hoffnung auf Beendigung des Krieges gemacht hat. Die ganze Welt braucht jetzt diese Hoffnung.

Von Mai bis Oktober werden wir wieder jeden 13. in einer Prozession vom Friedensdenkmal zur Fatimakapelle/ Zöpflkapelle ziehen und anschließend die Heilige Messe feiern.

 

 

25.04.
mit Köstlichkeiten aus aller Welt

Internationales Pfarrcafé

 

Am Sonntag, 17. Mai 2026 lädt der EZA Kreis zum internationalen Pfarrcafé ab 9:00 Uhr ein.

Es werden Speisen aus der Ukraine, dem Kongo, Georgien und Syrien angeboten. 

Der Gottesdienst um 8:30 Uhr wird vom "Innviertler Bäuerinnenchor" musikalisch gestaltet. 

 

Nächstes Pfarrcafé: 14. Juni 2026 - EZA Frühstück im Klostergarten mit Voranmeldung 0677/61 55 77 70.

01.05.
Gugelhupf für den guten Zweck

Gugelhupf-Sonntag

 

Marmor-, Zitronen-, Schoko-, Eierlikör-, Nuss- und Mohngugelhupf gibt es beim ersten Gugelhupfsonntag am 19. April 2026 in Maria Schmolln anstelle des Pfarrcafés.

17.04.
Initiative Esperanza

Vortrag am 13. März 2026, 19:00 Uhr

 

Das EZA-Team lädt zum Vortrag mit Mag. Walter Hofbauer ins Pfarrheim ein.

 

 

07.03.
Suppe für den guten Zweck

Fastensuppe

 

Das EZA-Team lädt herzlich zum Fastensuppenessen am Sonntag, 15. März 2026 ab 9:00 Uhr ins Pfarrheim ein. Es gibt auch Suppe und gesegnetes Brot zum Mitnehmen. 

Der Erlös kommt der "Initiative Esperanza" - Hilfe für Mütter und Kinder in Bolivien zu Gute.

Der Gottesdienst um 8:30 Uhr wird von der 5/4 Musi musikalisch gestaltet.

07.03.
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Pfarr Team
Mag. Alfred Gattinger
GR Mag. Alfred Gattringer
Pfarrprovisor
T.: 07743/ 2209 – 16 oder 07724/ 8327
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Rudolf Korntner
Rudolf Adolf jun. Korntner
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Veronika Assigal
2. Pfarrgemeinderatsobfrau
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Georg Reitmaier
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Rund 170 Familienhelferinnen der Caritas begleiten jährlich bis zu 900 Familien.
26.06.

Seit 75 Jahren ist die Caritas an der Seite von Familien

Vor 75 Jahren brachte die Caritas Oberösterreich die Idee der Familienhilfe von den Niederlanden nach Oberösterreich. Was damals mit zwei Mitarbeiterinnen begann, ist heute ein unverzichtbarer Bestandteil der sozialen Unterstützung im Land.
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