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Gnadenbild Maria Schmolln
Maria Schmolln 2
5241 Maria Schmolln
Telefon: 07743/2209-12
Telefax: 07743/2209-17
pfarre.mariaschmolln@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/maria-schmolln
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Fr. 25.9.26
"Du bist der Messias Gottes. Der Menschensohn muss vieles erleiden"
Tages­evangelium
Lk 9, 18-22
Fr. 25.09.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit,

18 als Jesus in der Einsamkeit betete und die Jünger bei ihm waren, fragte er sie: Für wen halten mich die Leute?

19 Sie antworteten: Einige für Johannes den Täufer, andere für Elija; wieder andere sagen: Einer der alten Propheten ist auferstanden.

20 Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Petrus antwortete: Für den Messias Gottes.

21 Doch er verbot ihnen streng, es jemand weiterzusagen.

22 Und er fügte hinzu: Der Menschensohn muss vieles erleiden und von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten verworfen werden; er wird getötet werden, aber am dritten Tag wird er auferstehen.

Lk 9, 18-22
1. Lesung
Koh 3, 1-11

Lesung aus dem Buch Kohelet

1 Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit:

2 eine Zeit zum Gebären und eine Zeit zum Sterben, eine Zeit zum Pflanzen und eine Zeit zum Abernten der Pflanzen,

3 eine Zeit zum Töten und eine Zeit zum Heilen, eine Zeit zum Niederreißen und eine Zeit zum Bauen,

4 eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen, eine Zeit für die Klage und eine Zeit für den Tanz;

5 eine Zeit zum Steinewerfen und eine Zeit zum Steinesammeln, eine Zeit zum Umarmen und eine Zeit, die Umarmung zu lösen,

6 eine Zeit zum Suchen und eine Zeit zum Verlieren, eine Zeit zum Behalten und eine Zeit zum Wegwerfen,

7 eine Zeit zum Zerreißen und eine Zeit zum Zusammennähen, eine Zeit zum Schweigen und eine Zeit zum Reden,

8 eine Zeit zum Lieben und eine Zeit zum Hassen, eine Zeit für den Krieg und eine Zeit für den Frieden.

10 Ich sah mir das Geschäft an, für das jeder Mensch durch Gottes Auftrag sich abmüht.

11 Gott hat das alles zu seiner Zeit auf vollkommene Weise getan. Überdies hat er die Ewigkeit in alles hineingelegt, doch ohne dass der Mensch das Tun, das Gott getan hat, von seinem Anfang bis zu seinem Ende wieder finden könnte.

Antwortpsalm: Ps 144 (143), 1a u. 2abc.3-4


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Firminus
  • Hl. Gottfried Thelen
  • Hl. Wigger von Brandenburg
  • Hl. Nikolaus (Klaus)
  • Hl. Kleopas
Fr. 25.09.26
Namenstage
Hl. Firminus
* Pamplona, Spanien
† 303, Frankreich
Bischof von Amiens, Märtyrer
Nach den Legenden wurde Firminus von einem Priester Honestus unterrichtet, dann nach Toulouse zu Bischof Honoratus geschickt. Dieser weihte ihn zum Priester und Missionsbischof. Firminus wirkte dann in Agen, Clermont - dem heutigen Clermont-Ferrand -, Angers und Beauvais. Hier wurde er bei einer Christenverfolgung eingekerkert und gegeißelt, konnte aber entkommen. In Amiens wurde er Bischof, aber schon bald nach zahlreichen Foltern enthauptet.

Hl. Gottfried Thelen
† 25. September 1620
Ordensmann, Märtyrer
Gottfried Thelen gehörte dem Jesuitenorden in Wickrath bei Mönchengladbach an. Während einer Reise wurde er mit vier Gefährten bei Kaub am Rhein im Dreißigjährigen Krieg von Soldaten um seines katholischen Glaubens willen getötet.
Gottfried Thelens Gebeine sind am Hochaltar der Kirche in Marienthal bei Geisenheim im Rheingau aufbewahrt.

Hl. Wigger von Brandenburg
* 1100
† 1160
Bischof, Missionar
Wigger, geboren als Spross eines nordthüringischen Adelsgeschlechts, kam als Prämonstratenser mit Norbert von Xanten nach Magdeburg, wo er 1129 Propst des Marienstiftes wurde. Von hier aus bemühte er sich um Niederlassungen seines Ordens östlich der Elbe. 1138 wurde Wigger Bischof des Restteiles des Bistums Brandenburg, der nach dem Wendenaufstand von 983 übrig geblieben war. In Leitzkau richtete er sogleich ein provisorisches Domkapitel ein und begann den Aufbau der Diözesanverwaltung. Um 1147 gründete er ein Prämonstratenser-Stift bei Brandenburg, wohin bald nach seinem Tod im Jahre 1161 das Domkapitel verlegt wurde.

Hl. Nikolaus (Klaus)
* 1417Schweiz
† 21. März 1487, Schweiz
Einsiedler, Mystiker, Friedensstifter
1417 kommt Niklaus auf dem Flüeli als Bergbauernbub zur Welt. Von Klein auf horcht Niklaus nach innen und hütet die Gnade der Taufe.
Entgegen dem Brauch bleibt er bis zum dreissigsten Lebensjahr unverheiratet. Beim Volk gewinnt er in den kriegerischen, wilden und undurchsichtigen Verhältnissen im Land mehr und mehr Aufmerksamkeit und Ansehen. Später wird er im Ranft einem Besucher sagen können: "Ich erinnere mich nicht, dass ich je in meinem Leben zu Gunsten eines Menschen vom Pfad der Gerechtigkeit abgewichen wäre."
Mit rund dreissig Jahren heiratet Niklaus Dorothea Wyss und baut für die Familie ein stattliches Haus. Die Ehe wird mit fünf Mädchen und fünf Knaben gesegnet. Der angesehene Bauer ist Vertrauensmann der Kirchgenossen von Sachseln.
Mit 48 Jahren erreicht Niklaus den Höhepunkt seiner öffentlichen Anerkennung. Er hat alles erreicht, was einen Mann glücklich machen kann: familiäres Glück, wirtschaftlichen Erfolg und sozialen Aufstieg. Aber all dies kann ihn nicht zufrieden stellen. Die innere Stimme wird immer eindringlicher und unüberhörbar: "Verlass alles, auch das Liebste, auch Frau und Kinder, Hof und Heimat." Dorothea hat in achtzehn Ehejahren an der Seite von Niklaus Aussergewöhnliches gelernt. Nach schmerzvollem Ringen gibt sie und geben auch die Kinder Niklaus frei und lassen ihn "ins Elend" (in die Fremde) ziehen.
Wie ein Siegel ihrer bisherigen Liebe und künftigen Treue kommt noch ein Knabe als zehntes Kind zur Welt. Drei Monate darnach, am 16. Oktober 1467, bricht Niklaus in der Pilgerkutte auf. Die Landsgemeinde lässt ihm eine Zelle mit Kapelle errichten. Von nun an hat das Land seinen 'Bruder Klaus’.
An die zwanzig Jahre lebt nun Bruder Klaus, ohne Essen und Trinken, als Einsiedler im Ranft.
Als jungem Mann sind ihm siebzig Lebensjahre verheissen worden. Im siebzigsten Lebensjahr erkrankt er schwer. Nach einer schmerzvollen Woche stirbt er am 21. März 1487 im Ranft. Als ‚Heiliger’ bereits hochverehrt, wird Bruder Klaus in der damaligen Kirche zu Sachseln beigesetzt; so hatte es sein Bischof nach der Prüfung seines Fastens angeordnet.

Hl. Kleopas
† im 1. Jahrhundert
Jünger Jesu, Märtyrer
Kleopas war einer der beiden Jünger Jesu, die Jesus auf ihrem Weg nach Emmaus - dem Ort Emmaus Nicopolis, später Amwas, heute Ruinen - begleiteten (Lk 24, 18), wo er sich ihnen - als den ersten männlichen Jüngern - als der Auferstandene zu erkennen gab.
Der Überlieferung nach starwww.heiligenlexikon.deb Kleopas als Märtyrer.




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Inhalt:
Pfarre Aktuell
Frühstück für den guten Zweck

"Faires Familienfrühstück"

 

Mit Freude lädt der EZA Kreis Sie herzlich ein, am 14. Juni 2026 das faire Familienfrühstück im malerischen Klostergarten Maria Schmolln zu genießen. Dieses Frühstück zieht nicht nur Feinschmecker an, sondern auch jene, die sich für nachhaltige und faire Produkte begeistern. Lassen Sie sich von einem reichhaltigen Frühstücksbuffet mit köstlichen Biozutaten sowie fairen und lokalen Produkten verwöhnen.

07.05.
Fatimamadonna

Fatimafeier

 

Im Jahr 2026 stellen wir die Fatimafeiern unter das Motto „ Beten für den 'Frieden - mit Maria“.

Maria war es, die 1917 in Fatima eine Hoffnung auf Beendigung des Krieges gemacht hat. Die ganze Welt braucht jetzt diese Hoffnung.

Von Mai bis Oktober werden wir wieder jeden 13. in einer Prozession vom Friedensdenkmal zur Fatimakapelle/ Zöpflkapelle ziehen und anschließend die Heilige Messe feiern.

 

 

25.04.
mit Köstlichkeiten aus aller Welt

Internationales Pfarrcafé

 

Am Sonntag, 17. Mai 2026 lädt der EZA Kreis zum internationalen Pfarrcafé ab 9:00 Uhr ein.

Es werden Speisen aus der Ukraine, dem Kongo, Georgien und Syrien angeboten. 

Der Gottesdienst um 8:30 Uhr wird vom "Innviertler Bäuerinnenchor" musikalisch gestaltet. 

 

Nächstes Pfarrcafé: 14. Juni 2026 - EZA Frühstück im Klostergarten mit Voranmeldung 0677/61 55 77 70.

01.05.
Gugelhupf für den guten Zweck

Gugelhupf-Sonntag

 

Marmor-, Zitronen-, Schoko-, Eierlikör-, Nuss- und Mohngugelhupf gibt es beim ersten Gugelhupfsonntag am 19. April 2026 in Maria Schmolln anstelle des Pfarrcafés.

17.04.
Initiative Esperanza

Vortrag am 13. März 2026, 19:00 Uhr

 

Das EZA-Team lädt zum Vortrag mit Mag. Walter Hofbauer ins Pfarrheim ein.

 

 

07.03.
Suppe für den guten Zweck

Fastensuppe

 

Das EZA-Team lädt herzlich zum Fastensuppenessen am Sonntag, 15. März 2026 ab 9:00 Uhr ins Pfarrheim ein. Es gibt auch Suppe und gesegnetes Brot zum Mitnehmen. 

Der Erlös kommt der "Initiative Esperanza" - Hilfe für Mütter und Kinder in Bolivien zu Gute.

Der Gottesdienst um 8:30 Uhr wird von der 5/4 Musi musikalisch gestaltet.

07.03.
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Pfarr Team
Mag. Alfred Gattinger
GR Mag. Alfred Gattringer
Pfarrprovisor
T.: 07743/ 2209 – 16 oder 07724/ 8327
M.: 0664/5103489
E.: alfred.gattringer@dioezese-linz.at
Rudolf Korntner
Rudolf Adolf jun. Korntner
Ständiger Diakon
Alois Gerner
Alois Gerner
1. Pfarrgemeinderatsobmann
M.: 0676/888053310
Assigal Veronika
Veronika Assigal
2. Pfarrgemeinderatsobfrau
Georg Reitmaier
Georg Reitmaier
Mesner, Kirchenführungen
M.: 0650/5402204
E.: georg.reitmaier@aon.at
Waltraud Kaser
Pfarrsekretärin
T.: 07743 2209-12
Christa Grubmüller
Pilgerzimmer, Reservierung und Information
M.: 0664/1961020
E.: pilgerzimmer.mariaschmolln@aon.at
Claudia Mühlbacher
Kirchenreinigung
Kirche und Corona
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Erstes Semester-Opening im Haus der Frau
23.09.

Erstes Semester-Opening im Haus der Frau

Mit rund 80 Gästen feierte das Haus der Frau in Linz sein erstes Semester-Opening. Unter dem Motto „Vernetzen. Feiern. Begegnen. – Bildung verbindet“ standen Frauenbildung, Gleichberechtigung, Begegnung und gesellschaftliche Verantwortung im...
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Stiftsmuseum Garsten_Pilgerziel Jerusalem Raum

Katholische Kirche in Oberösterreich beteiligt sich am Tag des Denkmals

Die Diözese Linz beteiligt sich auch 2026 wieder am „Tag des Denkmals“, der am 27. September unter dem Motto „Denkmale:...
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