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Mo. 22.6.26
"Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge!"
Tages­evangelium
Mt 7, 1-5
Mo. 22.06.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

1 Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!

2 Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden, und nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden.

3 Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?

4 Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! - und dabei steckt in deinem Auge ein Balken?

5 Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, dann kannst du versuchen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen.

Mt 7, 1-5
1. Lesung
Gen 12, 1-9

Lesung aus dem Buch Genesis

In jenen Tagen

1 sprach der Herr zu Abram: Zieh weg aus deinem Land, von deiner Verwandtschaft und aus deinem Vaterhaus in das Land, das ich dir zeigen werde.

2 Ich werde dich zu einem großen Volk machen, dich segnen und deinen Namen groß machen. Ein Segen sollst du sein.

3Ich will segnen, die dich segnen; wer dich verwünscht, den will ich verfluchen. Durch dich sollen alle Geschlechter der Erde Segen erlangen.

4 Da zog Abram weg, wie der Herr ihm gesagt hatte, und mit ihm ging auch Lot. Abram war fünfundsiebzig Jahre alt, als er aus Haran fortzog.

5 Abram nahm seine Frau Sarai mit, seinen Neffen Lot und alle ihre Habe, die sie erworben hatten, und die Knechte und Mägde, die sie in Haran gewonnen hatten. Sie wanderten nach Kanaan aus und kamen dort an.

6 Abram zog durch das Land bis zur Stätte von Sichem, bis zur Orakeleiche. Die Kanaaniter waren damals im Land.

7 Der Herr erschien Abram und sprach: Deinen Nachkommen gebe ich dieses Land. Dort baute er dem Herrn, der ihm erschienen war, einen Altar.

8 Von da brach er auf zum Bergland östlich von Bet-El und schlug sein Zelt so auf, dass er Bet-El im Westen und Ai im Osten hatte. Dort baute er dem Herrn einen Altar und rief den Namen des Herrn an.

9 Dann zog Abram immer weiter, dem Negeb zu.

 

 

 

Antwortpsalm: Ps 33 (32), 12-13.18-19.20 u. 22


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Namenstage:
  • Hl. Paulinus von Nola
  • Hl. John Fisher
  • Hl. Achatius
  • Hl. Eberhard
  • Hl. Wilhelm
  • Hll. Zehntausend Märtyrer
  • Hl. Thomas Morus
Mo. 22.06.26
Namenstage
Hl. Paulinus von Nola
* 353, Bordeaux
† 22. Juni 431, Italien
Bischof von Nola
Paulinus stammte aus einer römischen Senatorenfamilie, er war der Vetter der älteren Melania von Rom. Paulinus erhielt eine umfassende wissenschaftliche Bildung und wurde 381 Statthalter in der Region Kampanien. Nach dem frühen Tod seines Sohnes lebte er mit seiner Frau zurückgezogen in den Pyrennäen. 394 wurde er in Barcelona zum Priester geweiht, dann gründete zusammen mit seiner Frau eine streng asketische klösterliche Gemeinschaft in Nola. 409 (oder 411) wurde er unter dem Jubel des Volkes zum Bischof gewählt. Er sorgte sich um die Armen und linderte die durch den Einfall der Westgoten unter Alarich entstandene Not.
Paulinus wurde unter großer Anteilnahme in Nola bestattet. Reliquien sind auch in Rom. Alljährlich gedenken die Bewohner von Nola am 26. Juni mit einem fröhlichen Umzug ihres verehrten Bischofs.

Hl. John Fisher
* 1469, Beverley in Yorkshire
† 25. Juni 1535
Bischof von Rochester, Kardinal, Märtyrer
John Fisher, geboren um 1469, war Professor der Theologie und wurde 1504 Bischof von Rochester. Predigt, Seelsorge, insbesondere die Sorge für die Armen, und schriftstellerische Tätigkeit füllten sein Leben aus. Er widersetzte sich der Ehescheidung des Königs und wei­gerte sich, ihn als Haupt der Kirche von England anzuerkennen. Er wurde am 22. Juni 1535 hingerichtet.

Hl. Achatius
* Kappadokien, Türkei
† 120
Märtyrer
Achatius gilt als Anführer der Zehntausend Märtyrer, die zur Zeit von Kaiser Hadrian auf dem Ararat in die Dornen gestürzt wurden. Die im 12. Jahrhundert entstandene Legende erzählt, dass das 9.000 Mann starke Heer unter Leitung von Achatius eine Schlacht zu verlieren im Begriff war, bis ihnen Engel vom Himmel erschienen und den Sieg versprachen, wenn sie sich zum Christentum bekehrten. Das geschah so, doch römische Legionäre erhielten nun den Befehl, die vom staatlich verordneten Glauben Abgefallenen mit Dornenästen zu schlagen und sie anschließend zu kreuzigen. Tausend der Legionäre ließen sich aber ebenfalls noch taufen und erlitten dann das selbe Martyrium, so dass schließlich zehntausend um ihres Glaubens willen Ermordete zurückblieben.
Eine im 13. Jahrhundert weit verbreitete Dominikanerlegende aus Armenien ernannte Achatius zum Erzbischof von Seleukia - heute ein Ruinenfeld beim Dorf Magaraçik - und erzählt, dass er durch König Sapor II. von Persien um 343 mit vielen Bischöfen und Geistlichen gemartert und hingerichtet wurde.
Mitte des 15. Jahrhunderts wurde Achatius ins Martyrologium Romanum aufgenommen; seitdem gehört er zu den 14 Nothelfern.

Hl. Eberhard
* 1089, Niederbayern
† 22. Juni 1164, Österreich
Erzbischof von Salzburg
Eberhard stammte aus dem Geschlecht der bayrischen Freiherrn von Biburg und Hilpoltstein. Er ging in Bamberg zur Domschule, studierte in Paris und wurde anschließend Stiftsherr in Bamberg. 1125 trat er ins Benediktinerkloster Prüfening bei Regensburg ein. 1131 wurde er Prior, 1138 Abt in Biburg, einem von seiner Familie gegründeten Kloster. Eberhard führte das Kloster im Sinn der Reformbewegung von Hirsau und Cluny.
1147 wurde Eberhard einstimmig zum Erzbischof von Salzburg gewählt. Er war wohltätig und bemühte sich um ein sittlicheres Leben des Klerus. Im Investiturstreit zwischen Papst Alexander III. und Kaiser Friedrich Barbarossa stellte er sich eindeutig auf die Seite des Papstes, blieb aber dennoch ein auch vom Kaiser geschätzter Vermittler. Im Greisenalter und schon schwer krank reiste er in die Steiermark und schlichtete einen Streit zwischen dem Markgrafen und einem Schlossherrn; auf dem Heimweg starb er im Zisterzienserkloster Rein.

Hl. Wilhelm
* Steiermark, Österreich
† 20. März 1036, Österreich
Pilger
Wilhelm war der Ehemann der Hemma von Gurk. Auf der Rückkehr von einer Wallfahrt nach Rom sei er unterwegs entkräftet gestorben.
Die Umstände des Todes von Wilhelm von der Sann sind wohl Legendenbildung dafür, dass Adalbero von Eppenstein, der Herzog von Kärnten, den mächtigen Günstling von Kaiser Heinrich II. aus dem Weg räumen ließ - wohl einer der Gründe, warum er selbst später beim Kaiser in Ungnade fiel.
Hemma ließ 1038 bis 1043 eine Kapelle über das Grabmahl am heute Gräbern genannten Ort errichten und als Symbol für den verstorbenen Mann sowie die beiden ermordeten Söhne im Jahre 1043 drei Lindenbäume pflanzen, wovon heute zwei als die berühmten 1000-jährigen Hemmalinden von Gräbern bekannt sind; die größere der beiden hat einen Umfang von über 7½ m.

Hll. Zehntausend Märtyrer
† 120
Märtyrer
Die im 12. Jahrhundert entstandenen, im 15. Jahrhundert verbreiteten Legenden erzählen, wie ein Teil der Truppen Kaiser Hadrians zu Beginn des 2. Jahrhunderts siegreich Aufrührern gegenüber stand. Da bekehrte eine Engelsstimme den Anführer Achatius; ihm folgten 9.000 Mann, die eine ermutigende Vorausschau ihres Martyriums erlebten. Mit allen vor den Kaiser gebracht, verweigerte Achatius die heidnischen Opfer und die Anbetung der "Idole". Die umstehende Menge warf mit Steinen und verlangte den Tod der 9.000. Diese wurden daraufhin mit Knütteln geschlagen; da bebte die Erde, Feuer verbrannte die Hände der Henkersknechte, aus der Menge trat einer, zum Glauben bekehrt, mit seinen Brüdern hervor - die Zahl der 10.000 wurde erfüllt. Von neuem ergriffen, sollten sie über scharfe Nägel schreiten - Engel halfen ihnen darüber hinweg. Der Kaiser ließ ihnen Dornenkronen aufsetzen; mit Speeren gestochen und gegeißelt, wurden die geduldig Leidenden aus der Stadt getrieben, sie strichen ihr fließendes Blut als Taufe und Abwaschung ihrer Sünden auf ihr Haupt. Gebunden führte man sie auf den Berg Ararat, wo sie gekreuzigt und von himmlischen Stimmen getröstet wurden, die das Volk als Erdbebendonner erlebte.
Verschiedene Legenden bringen als Schluss den Sturz in die Dornen; manche greifen die Dominikaner-Legende über Achatius auf, die von der Hinrichtung des Erzbischofs von Seleukia - heute ein Ruinenfeld beim Dorf Magaraçik - erzählt, der um 343 mit vielen Bischöfen und Geistlichen durch König Sapor II. von Persien gemartert wurde.

Hl. Thomas Morus
* 7. Februar 1478, London
† 6. Juli 1535
Lordkanzler, Familienvater, Märtyrer
Thomas Morus erlebte in seinem Land eine außergewöhnliche politische Karriere. Der aus ehrenwerter Familie stammende Thomas wurde 1478 in London geboren und kam schon als Jugendlicher in das Haus des Erzbischofs von Canterbury und Lordkanzlers John Morton. Danach setzte er das Rechtsstudium in Oxford und London fort, wobei sein weitreichendes Interesse auch umfassenden Gebieten der Kultur, Theologie und klassischen Literatur galt. Er lernte gründlich Griechisch, pflegte geistigen Austausch und knüpfte freundschaftliche Beziehungen zu bedeutenden Gelehrten der Kultur der Renaissance, darunter Erasmus Desiderius von Rotterdam.
Seine religiöse Sensibilität führte ihn durch eine ausdauernde asketische Praxis zur Suche nach der Tugend: Er pflegte freundschaftliche Beziehungen zu den Observanten des Konvents von Greenwich und lebte längere Zeit bei den Londoner Kartäusern. Beide gehörten in die Reihe der Hauptzentren des religiösen Lebens im Königreich. Da er sich zur Ehe, zum Familienleben und zum Engagement als Laie berufen fühlte, heiratete er im Jahr 1505 Johanna Colt, die ihm vier Kinder gebar. Johanna starb 1511, und Thomas vermählte sich in zweiter Ehe mit Alicia Middleton, einer Witwe mit Tochter. Er war sein ganzes Leben lang ein liebevoller und treuer Ehemann und Vater, der sich aus tiefer innerer Überzeugung der religiösen, sittlichen und intellektuellen Erziehung seiner Kinder annahm. Sein Haus nahm Schwiegersöhne, Schwiegertöchter und Enkel auf und stand vielen jungen Freunden offen, die auf der Suche waren nach der Wahrheit oder nach ihrer eigenen Berufung. Das Familienleben ließ im übrigen breiten Raum für das gemeinsame Gebet und die lectio divina wie auch für gesunde Formen einer häuslichen Rekreation. Thomas nahm täglich an der Messe in der Pfarrkirche teil; von den strengen Bußübungen, die er auf sich nahm, wußten jedoch nur seine engsten Familienmitglieder.
Unter König Heinrich VII. wurde Thomas Morus im Jahr 1504 zum ersten Mal ins Parlament gewählt. Heinrich VIII. erneuerte 1510 sein Abgeordnetenmandat und ernannte ihn auch zum königlichen Vertreter in der Hauptstadt, womit er ihm eine herausragende Karriere in der staatlichen Verwaltung eröffnete. Im darauffolgenden Jahrzehnt übertrug ihm der König mehrmals Missionen in Angelegenheiten der Diplomatie und des Handels und sandte ihn nach Flandern und in das Gebiet des heutigen Frankreich. Nachdem er Mitglied des Königlichen Rates, Vorsitzender eines großen Gerichtes, Unterschatzmeister und in den Adelsstand erhoben worden war, wurde er 1523 Sprecher des Unterhauses und damit dessen Präsident.
Als sich das Land 1529 in einer politischen und wirtschaftlichen Krise befand, wurde Thomas Morus, der wegen seiner moralischen Zuverlässigkeit und Verstandesschärfe, seiner Offenheit und seines Witzes sowie seiner außerordentlichen Gelehrsamkeit hochgeachtet war, vom König zum Lordkanzler ernannt. Thomas, der als erster Laie dieses Amt bekleidete, sah sich in eine äußerst schwierige Periode gestellt, wobei er sich bemühte, dem König und dem Land zu dienen. Seinen Prinzipien treu verpflichtete er sich, die Gerechtigkeit zu fördern und den schädlichen Einfluß von Leuten einzudämmen, die auf Kosten der Schwachen eigene Interessen verfolgten. 1532 legte er sein Amt nieder, da er nicht bereit war, das Vorhaben Heinrichs VIII. zu unterstützen, der die Kontrolle über die Kirche in England übernehmen wollte. Er zog sich aus dem öffentlichen Leben zurück, und nahm damit in Kauf, mit seiner Familie Armut zu leiden und sich von vielen verlassen zu sehen, die sich in der Bewährungsprobe als falsche Freunde erwiesen.
Nachdem seine unerschütterliche Entschlossenheit, jeden Kompromiß aufgrund seines Gewissens abzulehnen, feststand, ließ ihn der König 1534 im Londoner Tower einkerkern, wo er verschiedenen Formen psychologischer Nötigung ausgesetzt war. Thomas Morus ließ sich nicht beugen und verweigerte die von ihm verlangte Eidesleistung, weil sie mit der Annahme einer politischen und kirchlichen Ordnung verbunden gewesen wäre, die einer unkontrollierter Herrschaft den Boden bereitete. Im Verlauf des gegen ihn angestrengten Prozesses verteidigte er in einer leidenschaftlichen Rede seine Überzeugungen von der Unauflösbarkeit der Ehe, der Achtung vor dem Erbe des Rechts, das an christlichen Werten ausgerichtet ist, und von der Freiheit der Kirche gegenüber dem Staat. Nach seiner Verurteilung durch das Gericht wurde er enthauptet.
"Vom Leben und Martyrium des heiligen Thomas Morus geht eine Botschaft aus, welche die Jahrhunderte durchzieht und zu den Menschen aller Zeiten von der unveräußerlichen Würde des Gewissens spricht. Wie das Zweite Vatikanische Konzil in Erinnerung bringt, liegt im Gewissen »die verborgenste Mitte und das Heiligtum im Menschen, wo er allein ist mit Gott, dessen Stimme in diesem seinem Innersten zu hören ist« (Gaudium et spes, 16). Wenn die Menschen, Männer und Frauen, auf den Ruf der Wahrheit hören, dann richtet das Gewissen ihr Handeln mit Sicherheit auf das Gute aus. Gerade wegen seines bis zum blutigen Martyrium erbrachten Zeugnisses für den Primat der Wahrheit vor der Macht wird der heilige Thomas Morus als unvergängliches Beispiel für konsequentes sittliches Verhalten geehrt. Seine Gestalt wird auch außerhalb der Kirche, besonders bei denen, die die Geschicke der Völker zu lenken berufen sind, als Quelle für eine Politik anerkannt, die sich den Dienst am Menschen zum obersten Ziel setzt."
Apostolisches Schreiben als "Motu Proprio" erlassen zur Ausrufung des Heiligen Thomas Morus zum Patron der Regierenden und Politiker von Papst Johannes Paul II.




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Pfarre Aktuell
Frühstück für den guten Zweck

"Faires Familienfrühstück"

 

Mit Freude lädt der EZA Kreis Sie herzlich ein, am 14. Juni 2026 das faire Familienfrühstück im malerischen Klostergarten Maria Schmolln zu genießen. Dieses Frühstück zieht nicht nur Feinschmecker an, sondern auch jene, die sich für nachhaltige und faire Produkte begeistern. Lassen Sie sich von einem reichhaltigen Frühstücksbuffet mit köstlichen Biozutaten sowie fairen und lokalen Produkten verwöhnen.

07.05.
Fatimamadonna

Fatimafeier

 

Im Jahr 2026 stellen wir die Fatimafeiern unter das Motto „ Beten für den 'Frieden - mit Maria“.

Maria war es, die 1917 in Fatima eine Hoffnung auf Beendigung des Krieges gemacht hat. Die ganze Welt braucht jetzt diese Hoffnung.

Von Mai bis Oktober werden wir wieder jeden 13. in einer Prozession vom Friedensdenkmal zur Fatimakapelle/ Zöpflkapelle ziehen und anschließend die Heilige Messe feiern.

 

 

25.04.
mit Köstlichkeiten aus aller Welt

Internationales Pfarrcafé

 

Am Sonntag, 17. Mai 2026 lädt der EZA Kreis zum internationalen Pfarrcafé ab 9:00 Uhr ein.

Es werden Speisen aus der Ukraine, dem Kongo, Georgien und Syrien angeboten. 

Der Gottesdienst um 8:30 Uhr wird vom "Innviertler Bäuerinnenchor" musikalisch gestaltet. 

 

Nächstes Pfarrcafé: 14. Juni 2026 - EZA Frühstück im Klostergarten mit Voranmeldung 0677/61 55 77 70.

01.05.
Gugelhupf für den guten Zweck

Gugelhupf-Sonntag

 

Marmor-, Zitronen-, Schoko-, Eierlikör-, Nuss- und Mohngugelhupf gibt es beim ersten Gugelhupfsonntag am 19. April 2026 in Maria Schmolln anstelle des Pfarrcafés.

17.04.
Initiative Esperanza

Vortrag am 13. März 2026, 19:00 Uhr

 

Das EZA-Team lädt zum Vortrag mit Mag. Walter Hofbauer ins Pfarrheim ein.

 

 

07.03.
Suppe für den guten Zweck

Fastensuppe

 

Das EZA-Team lädt herzlich zum Fastensuppenessen am Sonntag, 15. März 2026 ab 9:00 Uhr ins Pfarrheim ein. Es gibt auch Suppe und gesegnetes Brot zum Mitnehmen. 

Der Erlös kommt der "Initiative Esperanza" - Hilfe für Mütter und Kinder in Bolivien zu Gute.

Der Gottesdienst um 8:30 Uhr wird von der 5/4 Musi musikalisch gestaltet.

07.03.
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GR Mag. Alfred Gattringer
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Georg Reitmaier
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