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Pfarre Lacken
Lacken 7
4101 Feldkirchen an der Donau
Telefon: 07232/2833
Mobil: 0676/8776-6351
pfarre.lacken@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/lacken
Lacken
Kanzleizeiten Lacken
Mi
08:00 - 12:00

Kanzleizeiten St. Martin

 

Di     07:30 - 12:00

Mi    16:30 - 18:30

Fr      07:30 - 12:00

05.02.

An Gottes Hand durchs Leben: Familiengottesdienst mit Kindersegnung in Lacken

2. Februar 2026

Zur Kindersegnung lud die Pfarre Lacken am 2. Februar ein. In der vollbesetzten Kirche feierten die Wort-Gottes-Feier-Leiterinnen Elisabeth Strigl und Elma Bayer den Gottesdienst und zahlreiche Kinder waren mit Begeisterung dabei.

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10.02.

Trauer um Altbischof Maximilian Aichern

31. Jänner 2026

Die Pfarre Lacken trauert um Altbischof Maximilian Aichern, der in den frühen Morgenstunden des 31. Jänners 2026 im 94. Lebensjahr in Linz verstorben ist.

 

Voller Dankbarkeit blicken wir auf sein langes, erfülltes und segenreiches Wirken als Bischof der Diözese Linz zurück.

Wir schließen ihn in unser Gebet ein und bitten um Gottes Frieden für ihn.

 

www.dioezese-linz.at/news/2026/01/31/dioezese-linz-trauert-um-bischof-emeritus-maximilian-aichern-osb&ts=1770739347938

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Linzer Bibelkurs 2026

Übers Wasser gehen. Vertrauen lernen

Die Welt ist unsicherer geworden: Pandemien, Klimawandel, Wirtschaftskrise, Kriege – Menschen verlieren den Boden unter den Füßen. In der Bibel finden sich überraschend viele Geschichten dazu.
Die Katholischen Bildungswerke Lacken, Altenfelden, St. Martin und St. Peter/Wbg. bieten an vier Abenden einen Bibelkurs an, beginnend am 27.01.2026 in Lacken.
 

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Kanzleizeiten Lacken
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So.
31.05.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Lacken, Feldkirchen an der Donau (Dreifaltigkeitssonntag)
Hl. Messe am Dreifaltigkeitssonntag
(Eucharistiefeier)
alle Termine
Inhalt:
318,97 KB
Einladung 25-jähriges Priesterjubiläum Juventus Amadike
Wochenzettel
384,09 KB
Wochenzettel St. Martin & Lacken
23.05.2026 bis 31.05.2026
158,91 KB
Maiandachten 2026 St. Martin & Lacken
Maiandachten
2,47 MB
Pfarrblatt
Ostern 2026
2,65 MB
Pfarrblatt
2025 Weihnachten
neues aus der Diözese
Geistliche und weltliche Vokalmusik rund um den Marienmonat Mai und vorsommerliche Kl?nge. Musik zum Wohlf?hlen - interpretiert vom Linzer Vokalsextett Voices unter der Leitung von Josef Habringer.

Lange Nacht der Kirchen 2026: Spürbare Freude am MUTeinander

Eine Nacht, in der Freude, Hoffnung und Gemeinschaft erlebbar wurden: So präsentierte sich am 29. Mai 2026 die Lange Nacht der Kirchen in Oberösterreich. Ein buntes Veranstaltungsangebot lud bei herrlichem Sommerwetter zum Innehalten, Mitmachen und Genießen ein. 

29.05.
Glaube

Mystik & Geist: Glaube

In Folge #50 widmen wir uns gemeinsam mit Seelsorger Robert Janschek der Frage, was Glaube ist, und was er heute bedeuten kann – zwischen Vertrauen, Zweifel und persönlicher Sinnsuche. 

30.05.
Gottfried Bachl: Präsentation der Gesammelten Schriften an der KU Linz

Gottfried Bachl: Präsentation der Gesammelten Schriften an der KU Linz

Gottfried Bachl – ein Theologe, den es zu entdecken gilt: Unter diesem Motto stand am 27. Mai 2026 an der Katholischen Privat-Universität Linz die Präsentation der nun abgeschlossenen Ausgabe seiner Gesammelten Schriften.

28.05.
Terminkalender

Veranstaltungen im Juni und Juli 2026

Terminauswahl von Veranstaltungen und Ereignissen in der Katholischen Kirche in Oberösterreich.
 

28.05.
Das umfangreiche Programm der Langen Nacht der Kirchen stellt die Besucher:innen vor die Qual der Wahl.

Lange Nacht der Kirchen 2026: Wohin soll ich mich wenden?

Mehr als 250 Veranstaltungen in rund 80 Kirchen, Kapellen und kirchlichen Einrichtungen in ganz Oberösterreich: Diese Vielfalt der Langen Nacht der Kirchen stellt Besucher:innen vor die Qual der Wahl. Sicher ist: Ein Besuch lohnt sich!

28.05.
Mit großer Motivation werken die Jugendlichen am Gemeinschaftsacker.

Mit Schaufel, Samen und Teamgeist

Der neue Gemeinschaftsacker im Linzer Jugendzentrum STUWE zeigt, wie gemeinsames Garteln Jugendliche stärkt und wertvolle Gespräche ermöglicht.

Maria als Schutzmantel

Maria als Schutzmantel

Der „Hymnos Akathistos“ gilt als das sprachlich schönste und theologisch tiefste Marienlob der Ostkirche. Vor 1.400 Jahren  wurde es in Konstantinopel erstmals öffentlich gesungen. Zum Ende des Marienmonats Mai widmet sich die Kirchenzeitung diesem Jubiläum. 

„Freunde des  Bibelwerkes“ unter neuem Vorsitz

„Freunde des Bibelwerkes“ unter neuem Vorsitz

Nach dem Tod der langjährigen Vorsitzenden Ingrid Penner, die Motor und Seele der „Freunde“ war, und einer Übergangsperiode wurde am 23. März 2026 Werner Urbanz zum neuen Obmann gewählt.

26.05.
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weitere Beiträge
So. 31.5.26
Gott hat seinen Sohn gesandt, damit die Welt durch ihn gerettet wird
Tages­evangelium
Joh 3, 16–18
So. 31.05.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.

16 Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.

17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.

18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat.

Joh 3, 16–18
1. Lesung
Ex 34, 4b.5–6.8–9

Lesung aus dem Buch Éxodus.

In jenen Tagen

4b stand Mose früh am Morgen auf und ging auf den Sínai hinauf, wie es ihm der Herr aufgetragen hatte.

5 Der Herr aber stieg in der Wolke herab und stellte sich dort neben ihn hin. Er rief den Namen des Herrn aus.

6 Der Herr ging vor seinem Angesicht vorüber und rief: Der Herr ist der Herr, ein barmherziger und gnädiger Gott, langmütig und reich an Huld und Treue:

8 Sofort verneigte sich Mose bis zur Erde und warf sich zu Boden.

9 Er sagte: Wenn ich Gnade in deinen Augen gefunden habe, mein Herr, dann ziehe doch, mein Herr, in unserer Mitte! Weil es ein hartnäckiges Volk ist, musst du uns unsere Schuld und Sünde vergeben und uns dein Eigentum sein lassen!

Antwortpsalm: Dan 3, 52.53.54.55.56
2. Lesung
2 Kor 13, 11–13

Lesung aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korínth.

11 Schwestern und Brüder, freut euch, kehrt zur Ordnung zurück, lasst euch ermahnen, seid eines Sinnes, haltet Frieden! Dann wird der Gott der Liebe und des Friedens mit euch sein.

12 Grüßt einander mit dem heiligen Kuss! Es grüßen euch alle Heiligen.

13 Die Gnade des Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Helmtrud (Hiltrud)
  • Hl. Mechthildis
  • Hl. Petronilla
  • Hl. Sigewin
  • Hl. Hermann von Marienstatt
So. 31.05.26
Namenstage
Hl. Helmtrud (Hiltrud)
* Heerse, dem heutigen Neuenheerse bei Bad Driburg in Nordrhein-Westfalen
† 950
Einsiedlerin, Nonne
Helmtrud war Nonne im Kloster Heerse - dem heutigen Neuenheerse bei Bad Driburg - und lebte der Überlieferung nach einige Zeit als Einsiedlerin auf dem Berg an der Iburg bei Bad Driburg als Einsiedlerin.

Hl. Mechthildis
* 1125, Andechs in Bayern
† 31. Mai 1160
Äbtissin in Edelstetten
Mechthildis war die Tochter des Grafen Berthold II. von Andechs. Mit fünf Jahren wurde sie zur Erziehung ins Augustinerkloster nach Dießen gegeben. Dort wurde sie Priorin, 1153 nach direkter Aufforderung durch Papst Anastasius IV. Äbtissin im Kloster Edelstetten bei Krumbach, wo sie tiefgreifende Reformen durchführte. Bald schon kehrte sie aber kränklich nach Dießen zurück.

Hl. Petronilla
Märtyrerin
Petronilla war eine der frühchristlichen Märtyrerinnen in Rom. Sie wurde in der Domitilla-Katakombe beigesetzt und schon im 4. Jahrhundert verehrt. In Legenden des 5./6. Jahrhunderts wird Petronilla als Tochter des Petrus bezeichnet. Sie war lange krank und wurde von ihrem Vater geheilt. Sie verweigerte die Ehe und bat Gott um eine dreitägige Frist, da sie lieber sterben als ihrem Keuschheitsgelübde untreu werden wolle, empfing die Kommunion und starb, wie sie es erbeten hatte, am dritten Tag.
Papst Paul I. übertrug um 760 ihre Gebeine in das alte kaiserliche Mausoleum an der Südseite des Querhauses von Alt-St.-Peter.

Hl. Sigewin
† 31. Mai
Erzbischof von Köln
Sigewin wurde 1076 Dechant in Köln und 1079 Erzbischof von Köln. Im Investiturstreit stand er treu auf der Seite von König Heinrich IV. Sigewin führte als zweiter deutscher Bischof in seinem Gebiet gegen das Fehdeunwesen den Gottesfrieden durch.
Schon bald nach Sigewins Tod und Begräbnis im Kölner Dom erhielt er den Beinamen der Fromme.

Hl. Hermann von Marienstatt
* 1150, Rheinland
† 1225
Abt in Heisterbach, Himmerod und Marienstatt
Hermann, Sohn einer Adelsfamilie, wurde Stiftsherr an St. Cassius in Bonn und um 1175 Zisterziensermönch in Himmerod. 1189 ging er mit anderen Mönchen aus Himmerod als Gründerabt ins neu gestiftete Zisterzienser-Kloster auf dem Stromberg - dem heutigen Petersberg - im Siebengebirge bei Königswinter; von dort verlegte er - trotz Widerstand der Bevölkerung - die Abtei ins Tal nach Heisterbach. Ab 1195 wirkte er als Abt im Mutterkloster Himmerod.
Als um 1212 der Kölner Burggraf Eberhard von Aremberg und seine Gemahlin Adelheid von Molsberg dem Kloster Himmerod Güter auf dem Westerwald stiftete, zog Hermann 1215 wieder zusammen mit zwölf Mönchen aus und gründete das Kloster Marienstatt, zunächst nahe Neunkhausen, dann wegen Erbstreitigkeiten der Stifter 1222 am heutigen Ort, den Graf Heinrich III. von Sayn und seine Frau Mechthild zur Verfügung stellten. Die Legende erzählt, die Gottesmutter sei Abt Hermann im Traum erschienen und habe ihn auf eine Stelle hingewiesen, wo mitten im Winter ein Weißdornstrauch blühe; dort solle er das neue Kloster bauen.
Kurz nach 1225 kehrte Hermann als einfacher Mönch nach Himmerod zurück, wo er bald darauf verstarb.
Hermanns Klöster wurden gegründet, als die Zisterzienserreformen ihre Hochzeit schon überschritten hatten und schon die ersten Bettelorden auftraten, die den alten Mönchsorden zunehmend Konkurrenz bereiteten. Das Kalendarium des Ordens rühmt Hermann als berühmt durch seine Sehergabe, der auch durch viele andere Wunderzeichen hervorleuchtete. Die Gründungen Hermanns wurden durch die Marienstatter Tafeln von 1324 überliefert; das auch ikonographisch wertvolle Dokument befindet sich heute im Rheinischen Landesmuseum in Bonn.




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