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Taufkirchen an der Trattnach
Pfarre Taufkirchen an der Trattnach
Taufkirchen 23
4715 Taufkirchen/Trattn.
Telefon: 07734/2622
pfarre.taufkirchen.trattnach@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/taufkirchen-trattnach
Weltmissionssonntag
Christophorus Aktion
Fronleichnam
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Do. 29.10.26
"Jerusalem, Jerusalem, du tötest die Propheten und steinigst die Boten"
Tages­evangelium
Lk 13, 31-35
Do. 29.10.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

31 Zu jener Zeit kamen einige Pharisäer zu Jesus und sagten: Geh weg, verlass dieses Gebiet, denn Herodes will dich töten.

32 Er antwortete ihnen: Geht und sagt diesem Fuchs: Ich treibe Dämonen aus und heile Kranke, heute und morgen, und am dritten Tag werde ich mein Werk vollenden.

33 Doch heute und morgen und am folgenden Tag muss ich weiterwandern; denn ein Prophet darf nirgendwo anders als in Jerusalem umkommen.

34 Jerusalem, Jerusalem, du tötest die Propheten und steinigst die Boten, die zu dir gesandt sind. Wie oft wollte ich deine Kinder um mich sammeln, so wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel nimmt; aber ihr habt nicht gewollt.

35 Darum wird euer Haus von Gott verlassen. Ich sage euch: Ihr werdet mich nicht mehr sehen, bis die Zeit kommt, in der ihr ruft: Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn!

Lk 13, 31-35
1. Lesung
Eph 6, 10-20

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Epheser

Brüder!

10 Werdet stark durch die Kraft und Macht des Herrn!

11 Zieht die Rüstung Gottes an, damit ihr den listigen Anschlägen des Teufels widerstehen könnt.

12 Denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren Welt, gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs.

13 Darum legt die Rüstung Gottes an, damit ihr am Tag des Unheils standhalten, alles vollbringen und den Kampf bestehen könnt.

14 Seid also standhaft: Gürtet euch mit Wahrheit, zieht als Panzer die Gerechtigkeit an

15 und als Schuhe die Bereitschaft, für das Evangelium vom Frieden zu kämpfen.

16 Vor allem greift zum Schild des Glaubens! Mit ihm könnt ihr alle feurigen Geschosse des Bösen auslöschen.

17 Nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, das ist das Wort Gottes.

18 Hört nicht auf, zu beten und zu flehen! Betet jederzeit im Geist; seid wachsam, harrt aus und bittet für alle Heiligen,

29 auch für mich: dass Gott mir das rechte Wort schenkt, wenn es darauf ankommt, mit Freimut das Geheimnis des Evangeliums zu verkünden,

20 als dessen Gesandter ich im Gefängnis bin. Bittet, dass ich in seiner Kraft freimütig zu reden vermag, wie es meine Pflicht ist.

Antwortpsalm: Ps 144 (143), 1-2c.9-10 (R: 1a)


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Ermelindis
  • Hl. Ferrutius
  • Sel. Maria Restituta (Helene) Kafka
  • Hl. Narzissus
  • Hl. Jakob von Dänemark
  • Hl. Theudarius
  • Hl. Zenobius
Do. 29.10.26
Namenstage
Hl. Ermelindis
* 510, Lovenjoel, Belgien
† 590, Belgien
Einsiedlerin
Ermelindis, Tochter einer angesehenen Familie, verließ ihr Elternhaus, als man sie gegen ihren Willen verheiraten wollte und zog sich als Einsiedlerin zurück nach Bevecum - dem heutigen Beauvechin. Als zwei Edelmänner ihr nachstellten, verbarg sie sich in Meldradium - dem heutigen Meldert, Ortsteil von Lummen -; die beiden Jünglinge aber kamen zu Tode.
An Ermelindis' Grab in Meldert entsprang eine als heilkräftig geltende Quelle, die Ziel vieler Pilger war; Pippin der Ältere ließ hier später ein Nonnenkloster errichten.

Hl. Ferrutius
† 304
Soldat, Märtyrer
Ferrutius war der Grabinschrift nach römischer Soldat in Mainz, der in der Christenverfolgung unter Kaiser Diokletian ermordet wurde.
Bischof Lullus von Mainz übertrug Ferrutius' Gebeine 778 von Mainz ins Kloster Bleidenstadt - heute ein Stadtteil von Taunusstein in Hessen -, dessen Kirche Ferrutius geweiht wurde.

Sel. Maria Restituta (Helene) Kafka
* 1. Mai 1894, Hussowitz, dem heutigen Stadtteil Husovice von Brno / Brünn
† 30. März1943
Nonne, Märtyrerin
Helene Kafka wurde als Tochter eines Schusters und einer Blumenmacherin geboren. Als sie zwei Jahre alt war, zogen ihre Eltern nach Wien. In ihrer Jugend war sie geplagt von Stottern, was durch langes Schweigen geheilt werden konnte. Sie war dann als Köchin, schließlich als Hilfspflegerin im von Franziskanerinnen versorgten Krankenhaus im Wiener Stadtteil Lainz tätig. Im Alter von 19 Jahren wurde sie selbst Hartmannschwester - Franziskanerin von der christlichen Liebe - mit dem Ordensnamen Maria Restituta und war dann als Operationsschwester im Krankenhaus in Mödling bei Wien tätig, wo sie besonders durch ihre Freundlichkeit beliebt wurde. Sie gab die Liebe, die sie von Gott her gespürt hat, an die Menschen weiter; dabei war es ihr egal, ob jemand Christ oder Jude war oder welche politische Auffassung er hatte.
Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten 1938 ließ Schwester Maria Restituta sich weiterhin nicht den Mund verbieten und handelte, wie es ihr recht erschien: So führte sie heimlich ein Kind zur Taufe, widersetzte sich den Anweisungen der Nazis zur Abnahme der Kruzifixe im Krankenhaus. Als sie eine Sekretärin bat, ein Gedicht und ein Flugblatt der Widerstandsgruppe Weiße Rose abzutippen, in dem sie unter anderem lästerte: Sie befreiten uns und eh' man's glaubt, hatten sie uns ausgeraubt, wurde sie durch den SS-Arzt Lambert Stumfohl denunziert. Am Aschermittwoch 1942 wurde sie wegen Vorbereitung zum Hochverrat in ihrem Krankenhaus abgeholt und in Haft genommen. Der Volksgerichtshof Wien verurteilte sie am 29. Oktober 1942 als die - neben Edith Stein - einzige Ordensfrau im sogenannten Großdeutschen Reich zum Tod; die zahlreichen anderen Ordensfrauen, die den Nazis - vor allem in Polen - zum Opfer fielen, waren keine Bürgerinnen des Dritten Reiches. In der Nacht vom 29. auf den 30. März wurde Maria Restituta enthauptet.

Hl. Narzissus
† 307
Bischof von Gerona, Märtyrer
Narcissus floh der Legende nach mit seinem Diakon Felix vor der Diokletianischen Christenverfolgung über die Alpen. Auf dem Weg verlangte der Teufel eine Seele von ihm, Narcissus zwang den Teufel aber, stattdessen einen Drachen zu töten, der zuvor alle, die aus einer Quelle am Weg Wasser schöpfen wollten, mit seinem Gifthauch umgebracht hatte.
Narcissus kam nach Augsburg, zufällig ins Haus der Prostituierten Afra, die er dann bekehrte und deren Onkel Dionysius er zum Bischof weihte. Narcissus und Felix kehrten nach Gerona zurück und sollen dort den Märtyrertod gestorben sein.

Hl. Jakob von Dänemark
* Dänemark
† 1556, Mexiko
Provinzial in Malmö, Missionar
Jacobus schloss sich dem Franziskanerorden an, er wurde Provinzial im Kloster in Malmö, das damals dänisch war. In der Reformationszeit wurden die Franziskaner 1524 aus Dänemark vertrieben, Jacobus begab sich mit 11 Ordensbrüdern zur Mission nach Mechoacan im heutigen Mexiko.

Hl. Theudarius
* 500, Arcisse beim heutigen St-Chef, Frankreich
† 575
Priester, Klostergründer, Abt in Vienne
Theudarius war der Überlieferung gemäß Sohn einer vornehmen Familie. Er wollte zu den Lérins-Inseln pilgern und dort ins Kloster eintreten, wurde aber unterwegs von Bischof Caesarius von Arles überredet, in Arles ins Kloster einzutreten. Er empfing die Priesterweihe, wirkte in Arles und gründete um 540 mehrere Klöster in der Gegend um Vienne, die er selbst leitete. In den letzten Jahren seines Lebens zog er sich als Rekluse zurück und lebte beim Kloster St-Laurent in Vienne.
Theudarius wurde im von ihm gegründeten Kloster St-Marie, das später nach ihm St-Theudarius und später St-Chef genannt wurde, beigesetzt. Ado von Vienne verfasste seine stark legendenhafte Lebensgeschichte.

Hl. Zenobius
* Cilicien, dem heutigen Yumurtalιk, Türkei
† 304, Türkei
Bischof von Sidon, Märtyrer
Zenobius war Arzt und Priester und wurde dann Bischof in Sidon - dem heutigen Saida im Libanon. Er wurde nach der Legende in der Christenverfolgung unter Diokletian ergriffen, nach Antiochia - dem heutigen Antakya - gebracht und mit eisernen Krallen zerfleischt. Mit ihm starb auch seine Schwester Zenobia.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
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Gottesdienste demnächst
Fr.
30.10.
17:00 Uhr | Pfarrkirche Taufkirchen an der Trattnach, Taufkirchen an der Trattnach
Anbetung in Stille und Friedensgebet
(Anbetung)
Inhalt:

Herzlich Willkommen

 

Wir freuen uns, Sie auf der Homepage unserer Pfarre begrüßen zu dürfen. Wir möchten Ihnen gerne aktuelle Informationen über das Geschehen in der Pfarrgemeinde weitergeben, sowie Lebens-Hilfen und Glaubens-Hilfen anbieten. Unsere Homepage wächst noch und wird immer mehr Themenbereiche anbieten können. Mit aktuellen Fotos wollen wir Sie über pfarrliche Feste und Ereignisse am Laufenden halten und Sie einladen, regelmäßig ein wenig "hineinzuschauen" ...

 

 

Infos Gut zu wissen

Pfarrentwicklung - Meinungsumfrage

Pfarrentwicklung: Vom Dekanat zur Pfarre

Diese Umfrage wird in allen Pfarren des Dekanates angeboten. Nehmen auch sie daran teil

Pfarrbüro

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Wochenordnung - Monatsordnung

Wochenplan- Monatsplan- Lektorenplan

 

Hier finden Sie den aktuellen liturgischen Wochenplan mit den Verlautbarungen und den Monatsplan mit den Messintentionen zum Nachschauen. Weiters hilfreiche Hinweise für die Lektoren zu den aktuellen Lesungen des Sonntags.

 

Verlautbarungen vom 26.10. bis 01.11. 2026


Pfarrblatt aktuell

Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe des Pfarrblattes, sowie die letzten drei Veröffentlichungen zum Nachlesen.

im Glauben vernetzt

Radio Maria- Radio Horeb- Radio Vatikan

Auf diesen Sendern können sie jederzeit wertvolle Gebetshilfen, Glaubensimpulse und Gottesdienstübertragungen empfangen. Schalten sie sich dazu und klicken sie einfach an.

 

20.10.
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aus der Pfarre aktuell

Allerheiligen - Allerseelen

Das Fest „Allerheiligen“  

Am Vormittag des 1. Novembers, wird unser Blick zum Himmel gelenkt. Da dürfen wir uns denen anvertrauen, die schon ganz bei Gott angekommen sind, die durch den Tod hindurch zum Leben gefunden haben.

Am Nachmittag steht das Gedenken der Verstorbenen im Vordergrund, für die wir in gläubiger Hoffnung auf Vollendung, beten wollen.

 

Wenn Gott uns heimführt

„Wenn Gott uns heimführt aus den Tagen der Wanderschaft, uns heimbringt aus der Dämmerung in sein beglückendes Licht, das wird ein Fest sein!“ (Martin Gutl)

 

Weltmissionssonntag 2026

100 Jahre Weltmissionssonntag

Am 18. Oktober 2026 feiern wir den Weltmissions-Sonntag bereits zum 100. Mal! Im Jahr 1926 rief Papst Pius XI. die Gläubigen erstmals dazu auf, für die Mission zu beten und die ärmsten Ortskirchen mit Spenden zu unterstützen. Heuer steht das von Krieg und Hunger geplagte Land Äthiopien im Mittelpunkt. Wir bitten um Ihr Gebet und ihre Spende!

 

Mit der Jugendaktion „Tu Gutes für dich & mich“ können sie auch diesmal wieder durch den Erwerb von Pralinen und Chips die Päpstlichen Missionswerke unterstützen. Ein Säckchen Chips kostet 2,50 Euro, ein Säckchen Pralinen 4,50 Euro

 

Wir laden herzlich ein zum Familiengottesdienst!

Erntedankfest mit den Ehejubilaren - FOTOS

Dankbarkeit ist die Sprache des Herzens.

Am  Erntedankfest richtet sich unser Dank ganz bewusst an Gott, dem Geber alles Guten, der alles wachsen und reifen lässt in der Natur und in unserem Leben. Wir möchten auch Danke sagen für das viele Gute, an das wir uns schon gewöhnt haben, das aber letztlich nicht selbstverständlich ist...

Dazu passend feiern unsere Ehejubilare ihr Ehedankfest und sagen Gott Danke für seinen Schutz und Segen für so viele Ehejahre.

 

Wir beginnen um 09.15 Uhr beim Pfarrhof mit der Aufstellung der Ehejubilare. Um 09.30 erfolgt die Segnung der Erntkrone mit musikalischer Unterstützung durch die VS Kinder. Anschließend feierlicher Einzug  in die Pfarrkirche mit den Ehejubilaren, begleitet von der Musikkapelle , den Goldhauben und den Kindern mit ihren Eltern.

 

Einen herzlichen Dank an die Ortsbauernschaft, die mit der Landjugend auch dieses Jahr wieder die  Erntekrone so festlich gestaltet hat.

Anbetungstag der Pfarre Mittwoch, 23. September

Gott die Ehre geben

Der Anbetungstag ist ein besonderer Tag im Leben einer Pfarrgemeinde. Ein Tag um innezuhalten  und uns auf die Mitte unseres christlichen Glaubens zu besinnen.  Es ist ein Tag der besonderen Zuwendung Gottes, der sich uns aussetzt, und uns erwartet. Wir sind eingeladen eine Herzensbeziehung mit Jesus aufzubauen, ohne große Worte oder theologische Spekulationen. Einfach den „anschauen, der mich anschaut“, wie es der Hl Pfarrer von Ars immer wieder betont hat. „Das Einzige, worum uns der Herr bittet, ist, ganz DA zu sein, ihm unsere Zeit zu schenken, auch wenn es anfänglich als verlorene Zeit erscheint“. Das ist unsere Hingabe.

Einladung zur Bergmesse

 Bergmesse am Sonntag, 13. September

Die Katholische Männerbewegung Taufkirchen lädt euch ganz herzlich zur diesjährigen Bergmesse ein! Gemeinsam wollen wir den Gottesdienst am Sonntag, 13. September 2026 um 10:30 Uhr beim Aussichtspunkt „Granatzweg“ in Taiskirchen /auch als Kapuzinerbankerl bekannt) feiern. Die musikalische Umrahmung gestaltet wiederum der Familiengottesdienst-Chor. Der Aussichtspunkt ist ideal auch mit dem Fahrrad oder E-Bike möglich. Bei Regenwetter findet der Gottesdienst zur gleichen Zeit (10:30 Uhr) in der Pfarrkirche Taiskirchen statt. Auf eine zahlreiche Teilnahme freut sich die KMB Taufkirchen.

Josef Wiesinger

Kräutersegnung an Maria Himmelfahrt

Festgottesdienst mit Kräutersegnung

„Maria Himmelfahrt“ nennt der Volksmund, die Tradition, dieses Fest seit langem. Die genaue Formulierung sagt es deutlicher: Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel. Es meint damit, dass Maria mit Leib und Seele bei Gott angekommen ist. Die Gnade Gottes hat es bewirkt.

 

Geweihte Kräuterbüschel und Säckchen werden von den Goldhaubenfrauen am 15. und 16. August nach dem Gottesdienst gegen eine freiwillige Spende verteilt.

Gebt ihr ihnen zu essen

Gedanken zum Evangelium des 18. Sonntags

 

Aus dem Evangelium nach Matthäus

Die Speisung der Fünftausend (14,13-21)

Als Jesus die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen und heilte die Kranken, die bei ihnen waren.

Als es Abend wurde, kamen die Jünger zu ihm und sagten: Der Ort ist abgelegen, und es ist schon spät geworden. Schick doch die Menschen weg, damit sie in die Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen können.

Jesus antwortete: Sie brauchen nicht wegzugehen. Gebt ihr ihnen zu essen!

Sie sagten zu ihm: Wir haben nur fünf Brote und zwei Fische bei uns. Darauf antwortete er: Bringt sie her!

Dann ordnete er an, die Leute sollten sich ins Gras setzen. Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern; die Jünger aber gaben sie den Leuten, und alle aßen und wurden satt.

 

 

Bild: Evangeliar aus Echternach, Brotvermehrung, um 1040, Nürnberg
Verlag ver sacrum, 7407 Rottenburg am Neckar, Nr 714 D

Christopherus Sammlung

Christopherus Sonntag am 19. Juli 2026

"Einen ZehntelCent pro unfallfreiem Kilometer für ein MIVA-Auto“.

So lautet die Bitte der MIVA jedes Jahr an Autofahrer und Reisende. Die Aktion ist nach dem heiligen Christophorus, dem Patron des Straßenverkehrs, benannt und verbindet internationale Solidarität mit dem Dank für unfallfreies Fahren. Gesammelt wird am „Christophorus Sonntag“ in den katholischen Kirchen oder per Online-Spende. Die MIVA-Christophorus Aktion ist die wichtigste Einnahmequelle der MIVA.

Jahr für Jahr werden Fahrzeugprojekte in mehr als 50 Ländern der Welt unterstützt. Einen Schwerpunkt bildet in diesem Jahr die Hilfe für Bildung und Ausbildung junger Menschen.

 

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Dekanat Kallham ins Vorbereitungsjahr gestartet

Presseaussendung der Diözese Linz

Pfarre neu - Startveranstaltung

 

Freitag, 18. Sept. 2026, PFARRHEIM GRIESKIRCHEN; Beginn: 16.00 

 

Gemeinsam möchten wir mithelfen die Pfarre neu zu gestalten und mit dieser Startveranstaltung die ersten Schritte dafür zu setzen

Nützen sie die Möglichkeit mehr über den Umstellungsprozess zu erfahren.

 

Der neue Veranstaltungsort : Pfarrheim Grieskirchen

Abend der Jugend mit Pfr. Martin Truttenberger

Pfarrkirche Gallspach am Freitag, 20. Nov. 2026. Beginn 18.30 Uhr

Alle Jugendliche des Dekanates sind herzlich eingeladen, besonders die Firmlinge und die schon im letzten Jahr gefirmt wurden.

Osterlachen...

mit dem Passauer Bischof Stefan Oster

„Wahrscheinlich warten die meisten jetzt schon auf ein kleines Osterlachen“, meint Passaus Bischof Stefan Oster, als er während der Osternachtsmesse 2026 im Stephansdom auf seinen alljährlichen Osterwitz überleitet. Der hat inzwischen schon Tradition – und hat auch in diesem Jahr wieder für viel Gelächter gesorgt. Sehen Sie den Osterwitz 2026 hier im Video:

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Invita sucht helfende Hände fürs Adventkranzbinden
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Die Caritas sucht kreative Köpfe: Für das Adventkranzbinden im Invita-Wohnhaus Pfaffing am 16. November 2026 werden freiwillige Helfer:innen gebraucht und für den Weihnachtsmarkt am 28. November Hobbykünstler:innen und Bastler:innen, die ihre...
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