Am Vormittag des 1. Novembers, wird unser Blick zum Himmel gelenkt. Da dürfen wir uns denen anvertrauen, die schon ganz bei Gott angekommen sind, die durch den Tod hindurch zum Leben gefunden haben.
Am Nachmittag steht das Gedenken der Verstorbenen im Vordergrund, für die wir in gläubiger Hoffnung auf Vollendung, beten wollen.
Wenn Gott uns heimführt
„Wenn Gott uns heimführt aus den Tagen der Wanderschaft, uns heimbringt aus der Dämmerung in sein beglückendes Licht, das wird ein Fest sein!“ (Martin Gutl)
Am 18. Oktober 2026 feiern wir den Weltmissions-Sonntag bereits zum 100. Mal! Im Jahr 1926 rief Papst Pius XI. die Gläubigen erstmals dazu auf, für die Mission zu beten und die ärmsten Ortskirchen mit Spenden zu unterstützen. Heuer steht das von Krieg und Hunger geplagte Land Äthiopien im Mittelpunkt. Wir bitten um Ihr Gebet und ihre Spende!
Mit der Jugendaktion „Tu Gutes für dich & mich“ können sie auch diesmal wieder durch den Erwerb von Pralinen und Chips die Päpstlichen Missionswerke unterstützen. Ein Säckchen Chips kostet 2,50 Euro, ein Säckchen Pralinen 4,50 Euro
Am Erntedankfest richtet sich unser Dank ganz bewusst an Gott, dem Geber alles Guten, der alles wachsen und reifen lässt in der Natur und in unserem Leben. Wir möchten auch Danke sagen für das viele Gute, an das wir uns schon gewöhnt haben, das aber letztlich nicht selbstverständlich ist...
Dazu passend feiern unsere Ehejubilare ihr Ehedankfest und sagen Gott Danke für seinen Schutz und Segen für so viele Ehejahre.
Wir beginnen um 09.15 Uhr beim Pfarrhof mit der Aufstellung der Ehejubilare. Um 09.30 erfolgt die Segnung der Erntkrone mit musikalischer Unterstützung durch die VS Kinder. Anschließend feierlicher Einzug in die Pfarrkirche mit den Ehejubilaren, begleitet von der Musikkapelle , den Goldhauben und den Kindern mit ihren Eltern.
Einen herzlichen Dank an die Ortsbauernschaft, die mit der Landjugend auch dieses Jahr wieder die Erntekrone so festlich gestaltet hat.
Der Anbetungstag ist ein besonderer Tag im Leben einer Pfarrgemeinde. Ein Tag um innezuhalten und uns auf die Mitte unseres christlichen Glaubens zu besinnen. Es ist ein Tag der besonderen Zuwendung Gottes, der sich uns aussetzt, und uns erwartet. Wir sind eingeladen eine Herzensbeziehung mit Jesus aufzubauen, ohne große Worte oder theologische Spekulationen. Einfach den „anschauen, der mich anschaut“, wie es der Hl Pfarrer von Ars immer wieder betont hat. „Das Einzige, worum uns der Herr bittet, ist, ganz DA zu sein, ihm unsere Zeit zu schenken, auch wenn es anfänglich als verlorene Zeit erscheint“. Das ist unsere Hingabe.
Die Katholische Männerbewegung Taufkirchen lädt euch ganz herzlich zur diesjährigen Bergmesse ein! Gemeinsam wollen wir den Gottesdienst am Sonntag, 13. September 2026 um 10:30 Uhr beim Aussichtspunkt „Granatzweg“ in Taiskirchen /auch als Kapuzinerbankerl bekannt) feiern. Die musikalische Umrahmung gestaltet wiederum der Familiengottesdienst-Chor. Der Aussichtspunkt ist ideal auch mit dem Fahrrad oder E-Bike möglich. Bei Regenwetter findet der Gottesdienst zur gleichen Zeit (10:30 Uhr) in der Pfarrkirche Taiskirchen statt. Auf eine zahlreiche Teilnahme freut sich die KMB Taufkirchen.
„Maria Himmelfahrt“ nennt der Volksmund, die Tradition, dieses Fest seit langem. Die genaue Formulierung sagt es deutlicher:Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel. Es meint damit, dass Maria mit Leib und Seele bei Gott angekommen ist. Die Gnade Gottes hat es bewirkt.
Geweihte Kräuterbüschel und Säckchen werden von den Goldhaubenfrauen am 15. und 16. August nach dem Gottesdienst gegen eine freiwillige Spende verteilt.
Als Jesus die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen und heilte die Kranken, die bei ihnen waren.
Als es Abend wurde, kamen die Jünger zu ihm und sagten: Der Ort ist abgelegen, und es ist schon spät geworden. Schick doch die Menschen weg, damit sie in die Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen können.
Jesus antwortete: Sie brauchen nicht wegzugehen. Gebt ihr ihnen zu essen!
Sie sagten zu ihm: Wir haben nur fünf Brote und zwei Fische bei uns. Darauf antwortete er: Bringt sie her!
Dann ordnete er an, die Leute sollten sich ins Gras setzen. Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern; die Jünger aber gaben sie den Leuten, und alle aßen und wurden satt.
Bild: Evangeliar aus Echternach, Brotvermehrung, um 1040, Nürnberg
Verlag ver sacrum, 7407 Rottenburg am Neckar, Nr 714 D