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Pfarre Rannariedl
Pühret 12
4143 Neustift im Mühlkreis
Telefon: 07284/8373
Mobil: 0676/8776-5310
pfarre.rannariedl@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/rannariedl
Rosette
Do. 22.10.26
"Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen"
Tages­evangelium
Lk 12, 49–53
Do. 22.10.26
Tages­evangelium

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

 

Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen! Ich muss mit einer Taufe getauft werden und wie bin ich bedrängt, bis sie vollzogen ist.

 

Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf der Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, sondern Spaltung. Denn von nun an werden fünf Menschen im gleichen Haus in Zwietracht leben:

 

Drei werden gegen zwei stehen und zwei gegen drei; der Vater wird gegen den Sohn stehen und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen ihre Schwiegertochter, und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter.

Lk 12, 49–53


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Blandina Ridder
  • Hl. Ingbert
  • Hl. Kordula
  • Hl. (Maria) Salome von Galiläa
  • Hl. Johannes Paul II.
  • Hl. Moderanus
Do. 22.10.26
Namenstage
Hl. Blandina Ridder
* 1871, Anreppen, heute Stadtteil von Delbrück in Nordrhein-Westfalen
† 22. Oktober 1916
Nonne, Krankenschwester
Maria - so ihr Taufname - trat 1889 der Gemeinschaft der Cellitinnen in Köln bei und wirkte als Krankenschwester in der Röntgenabteilung im Bürgerhospital von Köln. Durch die Röntgenstrahlen schwer erkrankt, trug sie tapfer Schmerzen und Leiden bis zum Tod.

Hl. Ingbert
* lebte im 6./7. Jahrh, beim heutigen St. Ingbert im Saarland
Mönch, Einsiedler
Ingbert war Einsiedler, an der Stelle seiner Klause nahe einer uralten Kultstätte, heute Stiefel genannt. Das Bergplateau war durch einen heute kaum noch erkennbarem Ringwall befestigt, an seiner Nordspitze befindet sich die eigentümliche namensgebende Felsformation, die offenbar zu kultischen Zwecken genutzt wurde. Aus der Einsiedelei entstand die heutige Stadt Sankt Ingbert.

Hl. Kordula
† 304
Märtyrerin
Cordula, von königlicher Abkunft, gilt als eine der 11.000 Gefährtinnen der Ursula von Köln. Sie hatte sich der Legende nach beim Herannahen der Hunnen im unteren Schiffsraum verborgen und war nicht entdeckt worden, verließ aber freiwillig ihr Versteck, um sich dem Martertod der anderen nicht zu entziehen und wurde nachträglich mit einem Pfeilschuss umgebracht.
Cordulas Gebeine kamen in die Johanniterkirche in Köln, 1278 wurden sie von Albertus Magnus erhoben. Nach der Säkularisation kamen sie nach Königswinter und Rimini.

Hl. (Maria) Salome von Galiläa
† 1. Jahrhundert
Jüngerin Jesu
Salome war die Frau eines Mannes namens Zebedäus und die Mutter der Apostel Johannes und Jakobus des Älteren. Sie folgte Jesus schon in Galiläa als Jüngerin nach, stand unter dem Kreuz Jesu (Matthäusevangelium 27, 56 und Markusevangelium 15, 40). Am Ostermorgen war sie eine der Zeuginnen der Auferstehung (Markusevangelium 16, 1).
Nach einer Überlieferung war (Maria) Salome von Galiläa zusammen mit der Maria des Kleophas und Sara-la-Kâli vor einer Christenverfolgung auf einem Schiff aus Israel geflohen und an dem Ort in Südfrankreich gelandet, der heute nach ihnen Saintes-Maries genannt wird. Andere Legenden berichten, sie sei nach der Auferstehung Christi nach Veroli in Süditalien gegangen und habe dort als Glaubensbotin gewirkt.

Hl. Johannes Paul II.
* 18. Mai 1920, Wadowice, Polen
† 2. April 2005
Papst
Johannes Paul II. (bürgerlich: Karol Józef Wojtyła) (* 18. Mai 1920 in Wadowice, † 2. April 2005 in der Vatikanstadt) war der 264. Papst der Heiligen Römischen Kirche. Sein Pontifikat begann am 16. Oktober 1978 und endete mit seinem Tod am 2. April 2005. Es war damit nach dem des Hl. Petrus und des Papstes Pius IX. das längste Pontifikat der Kirchengeschichte. Obwohl JP II persönlich die meisten Kardinäle ernannte, die je ein einzelner Papst ernannt hat, ist er zugleich der erste Papst seit Leo XII., der seinen Nachfolger nicht zum Kardinal erwählt hatte. (Seit Gregor XVI. hatte immer der Vorgänger seinen Nachfolger zum Kardinal erhoben, bei Benedikt XVI. war das aber bereits Paul VI.). Papst Johannes Paul II. wurde am 1. Mai 2011 seliggesprochen. Am 27. April 2014 wurde er zusammen mit einem seiner Vorgänger im Papstamt, Johannes XXIII., von Papst Franziskus heiliggesprochen. Sein liturgischer Gedenktag ist der 22. Oktober.
Karol Jozef Wojtyla wurde am 18. Mai 1920 in Wadowice geboren und am 20. Juni durch P. Franicszek Zak getauft. Wadowice befindet sich etwa 50 Kilometer von Krakau entfernt. Karol war das jüngste von drei Kindern des Ehepaares Karol Wojtyla und Emilia, geborene Kaczorowska. 1929 starb seine Mutter, 1932 sein Bruder Edmund und schließlich 1941 auch sein Vater. Olga, seine Schwester, starb bereits vor seiner Geburt.
1930 kam er auf das Gymnasium, wo er als strebsam galt und bald auch an Theateraufführungen teilnahm. Das Theater blieb über seine gesamten Jugend- und Jungerwachsenenzeit seine große Leidenschaft. Karol war der Mädchenschwarm der Klasse.
1938 begann Wojtyla ein Studium der Philosophie und Literatur an der Jagiellonen-Universität in Krakau. Nach Ausbruch des II. Weltkrieges wurde die Universität offiziell geschlossen, existierte aber teilweise im Untergrund weiter, so dass Wojtyla seine Studien fortsetzen konnte. 1942 trat er ins Untergrundpriesterseminar der Erzdiözese Krakau ein. Zwischen diesem Jahr 1942 und 1944 war er allerdings als Zwangsarbeiter in einem Steinbruch und einem Chemiewerk eingesetzt.
Am 1. November 1946 wurde Wojtyla von Kardinal Adam Stefan Sapieha im Geheimen zum Priester geweiht. In Rom promovierte er anschließend bei dem Dominikanergelehrten Garrigou-Lagrange über die Theologie und Mystik des hl. Johannes vom Kreuz; 1948 war er Doktor der Philosophie. Anschließend kam er als Kaplan nach Niegowice und später an die Studentenkirche in Krakau, wo er überaus beliebt war. Im Jahr 1949 promovierte er auch in Theologie. Ab 1953 lehrte er als Professor für Moraltheologie in Krakau. 1954 wechselte er nach Lublin, wo er einen Lehrstuhl für Philosophie und Moralethik bekam. 1955 habilitierte er sich mit einer Arbeit über den Philosophen Max Scheler, dessen Denken für seinen eigenen theologischen Weg prägend werden sollte.
Am 28. September 1958 wurde er, noch durch Papst Pius XII., zum Weihbischof in Krakau ernannt und zum Bischof geweiht (Motto: Totus tuus). Karol Wojtyla nahm in dieser Funktion auch an dem von Papst Johannes XXIII. einberufenen Zweiten Vatikanum teil.
Am 13. Januar 1964 wurde er Nachfolger Kardinal Sapiehas als Erzbischof von Krakau. Auf dem Konzil trat er als Befürworter der Religionsfreiheit hervor. Das kommunistische Regime Polens hielt ihn für den politisch ungefährlichsten Kandidaten und billigte seine Ernennung. Dies sollte sich später als historischer Irrtum der polnischen Kommunisten herausstellen. Am 26. Juni 1967 wurde Wojtyla von Papst Paul VI. in den Kardinalsstand mit der Titelkirche S. Cesareo in Palatio erhoben. Er erwarb sich das besondere Vertrauen des Papstes insbesondere durch seine moraltheologische Begutachtung der ehelichen Weitergabe des Lebens. Sein die bisherige Lehre der Kirche stützendes Votum floss dementsprechend in die Enzyklika Humanae Vitae vom 25. Juli 1968 ein.
Nach dem plötzlichen Tod von Papst Johannes Pauls I. wurde Karol Wojtyla am 16. Oktober 1978 im Konklave von 111 Wählern im 8. Wahlgang (mit 99 Stimmen, meint Giulio Andreotti zu wissen) zum ersten nicht-italienischen Papst seit Hadrian VI. gewählt. Er nannte sich Johannes Paul II., die Amtseinführung mit Übergabe des Palliums (ohne Krönung) fand am 22. Oktober 1978 statt. Der Papst rief der Welt zu: Non abbiate paura! ("Habt keine Angst!") Getreu diesem Leitmotiv absolvierte er während seines Pontifikates 104 Auslandreisen, von denen die spektakulärsten seine ersten Besuche in seinem Heimatland Polen waren. Er stellte sich mit ihnen an die Spitze der Bewegung, die Reformen im kommunistischen Land forderten. Am anschließenden Zusammenbruch des Regimes hatte er somit maßgeblichen Anteil.
Am 13. Mai 1981 verübte Ali Agca ein Attentat auf Johannes Paul II. auf dem Petersplatz. Der Papst wurde umgehend zur Gemelli-Klinik gefahren. Nach einer Notoperation stellte der Chefarzt fest, dass die Kugeln auf wundersame Weise alle lebenswichtigen Organe um Haaresbreite verfehlt haben, was Johannes Paul II. der heiligen Maria zuschrieb, unter deren Schutz er sein Pontifikat stellte (siehe Totus tuus). Er kam zu dieser Annahme, da das Attentat mit einem Jahrestag einer Erscheinung Mariens in Fatima zusammenfiel. Dort verkündete sie unter anderem, dass auf einen Mann in weißer Kleidung geschossen wird und er tot umfällt. Nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus besuchte er den Wallfahrtsort Fatima in Portugal, wo er eine der Kugeln in die Krone der dortigen Marienstatue "einbauen" ließ. Außerdem traf er sich mit Ali Agca im Gefängnis, wo er seinem Attentäter vergab.
Johannes Paul II. nahm in seiner Amtszeit 1338 Selig- und 482 Heiligsprechungen vor, mehr als alle seine Vorgänger zusammen. Ab den neunziger Jahren war der Papst öfter durch Krankheiten geschwächt. Dennoch wollte er sein Amt bis zur letzten Sekunde ausüben. Nach längerer Krankheit und Schwäche starb Johannes Paul II. am 2. April 2005 in seinen Privatgemächern. Zu seiner Totenmesse pilgerten 3,5 Millionen Menschen, darunter 200 Staatsgäste, nach Rom. Der Sarg mit den sterblichen Überresten von Papst Johannes Pauls II. wurde am 2. Mai 2011 in der St.-Sebastians-Kapelle des Petersdoms endgültig beigesetzt.

Hl. Moderanus
* 650, Tournai, Belgien
† 22. Oktober 731
Bischof von Rennes, Abt in Berceto
Moderamnus war etwa seit 703 und bis 717/718 Bischof von Rennes. Aufgrund der vielen Auseinandersetzungen floh er von seinem Bischofssitz und zog sich zurück ins Kloster Berceto an der Via Francigena bei Parma, wo er als bis zu seinem Tod als Abt wirkte. Dessen geistliches Leben und Besitz konnte er durch seine guten Beziehungen zum langobardischen König Liutprand mehren.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste demnächst
So.
25.10.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Pühret, Neustift im Mühlkreis
Gottesdienst
(Eucharistiefeier)
Inhalt:
Pfarrblatt
Titelbild
529,79 KB
Pfarrblatt August/September 2026
Titelbild
380,15 KB
Pfarrblatt Herbst 2026
Aktuelles
Ehejubiläum 2026

Im sicheren Hafen der Ehe:

Ein Gruß an unsere Jubelpaare

„Wir haben diese Hoffnung als einen sicheren und festen Anker unserer Seele...“ (Hebräer 6,19)

13.10.

Erntedank in Rannariedl

Dankbarkeit für die Gaben der Schöpfung

Das Erntedankfest erinnert uns jedes Jahr daran, dankbar auf die vielfältigen Gaben der Natur zu blicken. Es ist ein Fest des Dankes für die Ernte auf den Feldern, in den Gärten und Obstgärten sowie für die Arbeit all jener Menschen, die mit großem Einsatz und viel Hingabe Lebensmittel erzeugen.

28.09.
Familienmesse

Familienmesse mit bewegender Ehrung

für Diakon Mag. Franz Schlagitweit

Unter dem Motto „Kommt alle zu mir – Ruhe und Freude in unserem Hause“ feierte die Pfarre Rannariedl eine stimmungsvolle Familienmesse, die ganz im Zeichen der Gemeinschaft, des Dankes und der Wertschätzung stand.

Bereits der feierliche Einzug zeigte die große Verbundenheit der Pfarrbevölkerung mit Diakon Mag. Franz Schlagitweit.

Familienmesse

05.07.

Fronleichnam - Hochfest des Leibes und Blutes Christi

Prozession in Pühret

Bei herrlichem Sommerwetter feierte die Pfarrgemeinde Pühret das Fronleichnamsfest mit einer feierlichen Prozession durch den Ort. Zahlreiche Gläubige nahmen daran teil und gaben damit ein sichtbares Zeugnis ihres Glaubens.

 

12.06.
Firmlinge unserer Pfarre

Firmung in unserer Pfarre

17 Firmlinge erhielten das hl. Sakrament der Firmung

Heute war in unserer Pfarre ein ganz besonderer Festtag: 17 Jugendliche sagten bei der Firmung ihr persönliches „Ja“ zum Glauben und empfingen das Sakrament der Firmung durch Abt Lukas.

17.05.

"BEHMWIND" Podcast

Geschichten aus dem oberen Mühlviertel

Der Bezirksheimatverein Rohrbach produziert zur Zeit einen Podcast über die Gegend rund um unsere Heimatgemeinde.

 

06.05.

Die Feier der Osternacht und des Ostersonntags

Ostern in unserer Pfarrkirche

Mit großer Freude und in festlicher Atmosphäre wurde in der Pfarrkirche Rannariedl die Osternacht gefeiert, die als Höhepunkt des Kirchenjahres gilt.

10.04.

Feierlicher Palmsonntag in der Pfarrkirche Pühret

Kinder gestalten Prozession und Ostergeschichte

Der Palmsonntag ist der Sonntag vor Ostern und erinnert an den feierlichen Einzug Jesu in Jerusalem.

Laut der Bibel wurde Jesus Christus damals von den Menschen jubelnd empfangen. Sie legten Kleider auf den Weg und schwenkten Palmzweige – ein Zeichen von Ehre und Freude. Dabei riefen sie „Hosanna“, um ihn als König und Retter zu feiern.

01.04.
Familienmesse

Familiengottesdienst

„Wasser des Lebens“

Unter dem Thema „Wasser des Lebens“ feierten viele Familien gemeinsam einen besonderen Gottesdienst in unserer Kirche. Im Mittelpunkt stand die Frage, was Menschen wirklich zum Leben brauchen und wie kostbar Wasser für uns alle ist.

08.03.
Familienmesse

Wasser des Lebens

Familienmesse

Am 8. März 2026 findet unter dem Titel "Wasser des Lebens" unsere nächste Familienmesse statt.

26.02.
FIRMVORBEREITUNG

GEMEINSAM

Vormittag mit Bewohner:innen von Arcus Neustift

Unter dem Motto „Gemeinsam“ durften im Rahmen der Firmvorbereitung die Firmlinge der Pfarre Rannariedl einen besonderen und bereichernden Vormittag mit den Bewohnerinnen und Bewohnern von Arcus Neustift verbringen.

19.01.

Weihnachten

Das Fest der Geburt Jesu Christi

Zu Weihnachten feiern wir das Fest der Geburt Jesu Christi. Gott wird Mensch und begegnet uns auf Augenhöhe. 

Weihnachten ist das Fest voller Gefühle, Symbole, Rituale und Bräuche, Lieder, Gedichte und Texte. Sie laden zum gemeinsamen Feiern ein.

11.01.

Jubelpaare 2025

„Die Ehe ist wie eine alte Eiche“ genauso beständig und tief verwurzelt, wie eine alte Eiche. Die Eiche steht für Stärke, Langlebigkeit und Widerstandfähigkeit, genau wie eine Ehe, die über viele Jahre hinweg alle Höhen und Tiefen gemeistert hat.

14.10.
Gabenkörbchen

Erntedank 2025

Danken - Ernten - Wachsen

Mit H. Ewald Nathanael Donhoffer feierten wir heuer unser Erntedankfest mit Familienmesse.

Traditionell werden zu Erntedank Gabenkörbe mit Obst und Gemüse, oft auch eine kunstvoll geflochtene Erntekrone aus Kornähren zum Altar gebracht.

 

03.10.
Pfarrer Hr. Markus

50 Jahre priesterliches Wirken...

...ein Grund zu Feiern

Am 10. August 1975 war Herr Markus mit 4 Mitbrüdern von Bischof Franz Zauner zum Priester geweiht worden. In der Pfarre haben wir dieses goldene Jubiläum am Sonntag 14. September gefeiert.

 

14.09.
Friede diesem Haus

Friede diesem Haus

Familienmesse

Am ersten Feriensonntag fand unsere Familienmesse statt. Unter dem Titel "Friede diesem Haus" wurde diese Messe von unserem Familienmessen-Team mit den Kindern gestaltet.

19.07.

Familienmesse

"Friede diesem Haus"

Unter dem Titel "Friede diesem Haus" findet am Sonntag, 6. Juli 2025 um 9 Uhr die Familienmesse statt.

21.06.
Prozession 2025

Fronleichnam

„Hochfest des Leibes und Blutes Christi“

Am zweiten Donnerstag nach Pfingsten feiert die katholische Kirche Fronleichnam, das „Hochfest des Leibes und Blutes Christi“.

 

Der katholische Feiertag Fronleichnam, der am zweiten Donnerstag nach Pfingsten gefeiert wird, ist wie ein zweiter Gründonnerstag: Es wird gefeiert, dass Jesus beim letzten Abendmahl seine bleibende Gegenwart in Brot und Wein verheißen hat. Der Glaube an die Gegenwart Christi wird von den katholischen ChristInnen auf die Straßen und in die Welt hinausgetragen. 

19.06.
2025

Erstkommunion 2025

14 Kinder feiern heute ihre Erstkommunion

Gut vorbereitet war heute für 14 Kinder der Tag der Erstkommunion

17.05.

Ostern

Das Leben siegt

Was wir feiern

In der Osternacht und am Ostersonntag feiern ChristInnen Jesu Auferstehung von den Toten. Am Osterfeuer wird die Osterkerze entzündet; ihr Licht wird an alle Mitfeiernden ausgeteilt. Sie symbolisiert den auferstandenen Christus, das Licht der Welt, das die Finsternis des Todes durchbricht. Alle Menschen sind eingeladen, dieses Licht der Hoffnung in die Welt zu tragen. Das Licht, der Klang der Orgel und der Glocken sowie das Osterhalleluja sind Ausdruck der Freude darüber, dass das Leben den Tod besiegt hat.

30.04.
Kinder mit ihren Palmbuschen

Palmsonntag

Beginn der Karwoche

Der Palmsonntag ist der Beginn der Karwoche und das Tor zur großen Osterfeier

30.04.
Weihnachten 2025

Weihnachten - die Geburt Christi

Weihnachten in unserer Pfarrkirche

Wie du sicher weißt, feiern wir zu Weihnachten die Geburt von Jesus Christus. Es ist nach Ostern das wichtigste Fest, das Christinnen und Christen feiern und für viele Menschen ein ganz besonderes Highlight im Jahr.

30.12.
Better together

BETTER TOGETHER

Jugendsonntag

Am heutigen JUGENDSONNTAG wurde der Gottesdienst von unserer Jugend gestaltet.

Schön, dass sich wieder ein paar Jugendliche bereiterklärt haben, diese hl. Messe mitzugestalten.

24.11.

Neue Ministrant:innen

Unterstützung für unsere Minis

Mit dem vergangenen Wochenende unterstützen uns 6 neue Ministrant:innen.

05.11.

Jubelpaare 2024

Eine gute Beziehung gleicht zwei Bäumen, die im richtigen Abstand nebeneinander wachsen dürfen

Mit genügend Abstand können sich Bäume und auch Menschen gut entwickeln. Jeder bleibt eigenständig und keiner nimmt dem anderen die Sonne und die Luft zum Atmen. Auch die Wurzeln behindern einander nicht. Dennoch werden sie eine Gemeinschaft bilden.

Dies beschrieb die Geschichte "Die Bank unter den Eichen", welche Obfrau der KFB Hilda Kagerer vorlas.

18.10.
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Die Dekogruppe der Pfarre Rannariedl

Mit Liebe gestaltet...

Mit viel Liebe zum Detail, Kreativität und Freude an unserer Kirche gestaltet die Dekogruppe die verschiedenen Zeiten und Feste des Kirchenjahres.

30.09.
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Arbeiterkammer warnt vor Abzocke mit Kirchenaustritt
22.10.

Arbeiterkammer warnt vor Abzocke mit Kirchenaustritt

Tirol warnt vor einer Internetseite, die Kirchenaustritte in Österreich gegen Bezahlung anbietet. Der vorgebliche "Online-Kirchenaustritt" verrechnet 89,90 Euro für die bloße Weiterleitung des Austrittswunsches an die Behörden.
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Kongress der Ordensspitäler: Bischof mahnt Ethik ein

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Auf die Chancen aber auch Gefahren der rasanten Veränderungen im Gesundheitsbereich wie in der Gesellschaft ganz allgemein...
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Papst Leo XIV. ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie. Das teilten seine Ärzte, Luigi Carbone und Stefano...
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Geistlicher Rat P. Fidelis Kepplinger OCist verstorben

Pater Fidelis Karl Kepplinger, Zisterzienser von Wilhering, ist am 20. Oktober 2026 im 92. Lebensjahr verstorben.
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