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Pfarrgemeinde Grünau
Kirchenplatz 3
4645 Grünau im Almtal
Telefon: 07616/8219
Mobil: 0664/41 23 235
Telefax: 07616/20519
pfarre.gruenau@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/gruenau
Grünau
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Gottesdienstordnung

 

 

Nächste Sonntagsmesse:

Sonntag, 27. September 2026: 7:45 Uhr


26. Woche im Jahreskreis: 27. September bis 4. Oktober 2026

25. Woche im Jahreskreis:  20. bis 27. September 2026

24. Woche im Jahreskreis: 13. bis 20. September 2026

23.Woche im Jahreskreis: 6. bis 13. September 2026

22. Woche im Jahreskreis: 30. August bis 6. September 2026

21. Woche im Jahreskreis: 23. bis 30. August 2026

20. Woche im Jahreskreis: 16. bis 23. August 2026

19. Woche im Jahreskreis: 9. bis 16. August 2026

18. Woche im Jahreskreis: 2. bis 9. August 2026

17. Woche im Jahreskreis: 26. Juli bis 2. August 2026

16. Sonntag im Jahreskreis: 19. bis 26. Juli 2026

15. Sonntag im Jahreskris: 12. bis 19. Juli 2026

14. Sonntag im Jahreskreis: 5. bis 12. Juli 2026

13. Sonntag im Jahresekreis: 28. Juni bis 5. Juli2026

11. Sonntag im Jahreskreis: 14. bis 21. Juni 2026

10. Sonntag im Jahreskreis: 7. bis 14. Juni 2026

Pfingsten: 24. bis 31. Mai 2026

7. Woche der Osterzeit: 17. bis 24. Mai 2026

6. Woche der Osterzeit: 10. bis 17. Mai 2026

5. Woche der Osterzeit: 3. bis 10. Mai 2026

4. Woche def Osterzeit: 26. April bis 3. Mai 2026

3. Woche der Osterzeit: 19. bis 26. April 2026

2. Woche der Osterzeit: 12. bis 19. April 2026

Osterwoche: 4. bis 11. April 2026

Karwoche und Ostersonntag: 29. März bis 4. April 2026

5. Woche der Fastenzeit: 22. bis 29. März 2026

4. Woche der Fastenzeit: 15. bis 22. März 2026

3. Woche der Fastenzeit: 8. bis 15. März 2026

2. Woche der Fastenzeit: 1. bis 8 März 2026

1. Woche in der Fastenzeit: 22. Februar bis 1. März 2026

5. Woche im Jahreskreis: 8. bis 15 Februar 2026

4. Woche im Jahreskreis: 1. bis 8. Februar 2026

3. Woche im Jahreskreis: 25. Jänner bis 1. Februar 2026

2. Woche im Jahreskreis: 18. bis 25. Jänner 2026

1. Wocher im Jahreskreis: 11. bis 18. Jänner 2026

2. Weihnachtswoche und Dreikönig: 4. bis 11 Jänner 2026

Weihnachtswoche: 28. Dezember 2025 bis 4. Jänner 2026

4. Adventsonntag und Weihnachten: 21. bis 28. Dezember 2025

3. Adventwoche: 14. bis 21. Dezember 2025

2. Adventwoche: 7. bis 14. Dezember 2025

1. Adventsonntag: 30. November bis 7. Dezember 2025

34. Woche im Jahreskreis: 23 bis 30 November 2025

30. Woche im Jahreskreis: 26. Oktober bis 2. November 2025

27. Woche im Jahreskreis: 5. bis 12. Oktober 2025

26. Woche im Jahreskreis: 28. September bis 5. Oktober 2025

25. Wochr im Jahreskreis. 21. bis 28. September

24. Woche im Jahreskreis: 14. bis 21. September 2025

23. Woche im Jahreskreis: 7. bis 14. September 2025

22. Woche im Jahreskreis: 31. August bis 7. September 2025

21. Woche im Jahreskreis: 24 bis 31. August 2025

20. Woche im Jahreskreis: 17. bis 24. August 2025

19. Woche im Jahreskreis: 10. bis 17. August; Mariahimmelfahrt 2025

18. Woche im Jahreskreis: 3. bis 10. August 2025

17. Woche im Jahreskreis: 27. Juli bis 3. August 2025

16. Woche im Jahreskreis: 20. bis 27. Juli 2025

15. Woche im Jahreskreis: 13 bis 20. Juli 2025

14.Woche im Jahreskreis: 6. bis 13. Juli 2025

13. Woche im Jahreskreis: 29. Juli bis 6. Juli 2025

12. Woche im Jahreskreis: 22. bis 29. Juni 2025

11. Woche im Jahreskreis: Fronleichnam: 15. bis 22. Juni 2025

Pfingsten: 10. Woche im Jahreskreis: 8. bis 15. Juni 2025

6. Woche der Osterzeit: 25. Mai bis 1. Juni 2025

4. Woche der Osterzeit: 11. bis 18. Mai 2025

3. Sonntag der Osterzeit: 4. bis 11. Mai 2025

Osterwoche: 20. bis 27. April 2025

Karwoche und Ostern 2025: 13. bis 20. April 2025

5. Woche der Fastenzeit: 6. bis 13. April 2025

4. Woche der Fastenzeit: 30. März bis 6. April 2025

3. Woche der Fastenzeit: 23. bis 30. März 2025

2. Fastenwoche: 16. bis 23. März 2025

1.Fastenwoche: 9. bis 16. März 2025

8. Woche im Jahreskreis - Aschermittwoch: 2. bis 9. März 2025

7. Woche im Jahreskries: 23. Februar bis 2. März 2025

6. Woche im Jahreskreis: 16. bis 23. Februar

5. Woche im Jahreskreis: 9. bis 16. Februar 2025

4. Woche im Jahreskreis: 2. bis 9. Februar 2025

3. Woche im Jahreskreis: 26. Jänner bis 2 Februar 2025

2. Woche im Jahreskreis: 19. bis 25. Jänner 2025

2. Weihnachtswoche 2025: 5. bis 12. Jänner 2025

Silvester und Neujahr 2025: 29. Dezembr 2024 bis 6. Jänner 2025

4. Adventwoche und Weihnachten: 22. bis 29. Dezember 2024

3. Adventwoche: 15. bis 22. Dezember 2024

2. Adventsonntag: 8. bis 15. Dezember 2024

1. Adventsonntag: 1. bis 8. Dezember 2024

33. Sonntag im Jahreskreis. 17. bis 24. November 2024

32. Sonntag im Jahreskreis: 10. bis 17. November 2024

weiter lesen ...: Gottesdienstordnung

+ P. Gotthard Niedrist

P. Gotthard verstarb am 20. März 2026 im 75. Lebensjahr Rip

weiter lesen ...: + P. Gotthard Niedrist

Zukunftsweg der Diözese Linz

Strukturmodell

Hier finden Sie alle Dokumente zum Zukunftsweg der Diözese Linz einschließlich des Links zur Homepage der Diözese mit dem Video der Präsentation und anderen Informationen.

 

Diskussionsgrundlage

Zusammenfassung

Homepage "Zukunftsweg"

alle News

 

Do.
01.10.
19:00 Uhr
Gottesdienst
(Abendmesse)
Do.
08.10.
19:00 Uhr
Gottesdienst
(Abendmesse)
Do.
15.10.
19:00 Uhr
Gottesdienst
(Abendmesse)
Do.
22.10.
19:00 Uhr
Gottesdienst
(Abendmesse)
Do.
29.10.
19:00 Uhr
Gottesdienst
(Abendmesse)
alle Termine
Inhalt:
pfarr team
DDr. P. Leopold Fürst OSB
Seelsorgeteam-Hauptamtliche Ansprechperson
M.: 07615 8015
E.: leopold.fuerst@dioezese-linz.at
Johannes Sieberer-Kefer
1. Pfarrgemeinderatsobmann
Theresia Schachinger
2. Pfarrgemeinderatsobfrau
Ing. Franz Fraunhuber
2. Pfarrgemeinderatsobmann
neues aus der Diözese
Eleonora Windisch nahm am Senior Experts Austria-Programm von Jugend Eine Welt teil.

Jugend Eine Welt: Wie ältere Menschen mit einem Freiwilligeneinsatz Gutes bewirken

Zum „Tag der Seniorinnen und Senioren“ am 1. Oktober 2026 weist Jugend Eine Welt darauf hin, dass das Senior Experts Austria-Programm es Menschen mit Berufserfahrung ermöglicht, ihr Wissen in gemeinnützigen Organisationen und Bildungseinrichtungen weltweit einzubringen.

30.09.
Bildungshaus Schloss Puchberg wird generalsaniert

Bildungshaus Schloss Puchberg wird generalsaniert

Im Bildungshaus Schloss Puchberg steht eine Sanierungsoffensive ins Haus. Die Um- und Neubauarbeiten werden bis zum Jahr 2031 in drei Etappen durchgeführt. Am 29. September 2026 erfolgte der Spatenstich für den Zubau, in dem künftig Küche und Speisesaal untergebracht sind.

29.09.
„Zeugen für die Wirklichkeit Gottes“

Karmeliten in Linz: „Zeugen für die Wirklichkeit Gottes“

Mit einem Festgottesdienst feierte die Ordensgemeinschaft der Karmeliten am 26. September 2026 das 300-Jahr-Jubiläum der Weihe ihrer Klosterkirche in Linz.

Papst Leo XIV. besuchte auch Paris.

Papst Leo XIV. begeistert Frankreich

Papst Leo XIV. hat bei seiner Frankreich-Reise von 25. bis 28. September 2026 weiter an Profil gewonnen – als Superstar, Tröster und Ideengeber.

29.09.
Glücksklee

Geburtstage im Oktober 2026

Runde Geburtstage und Weihetage in der Katholischen Kirche in Oberösterreich.

29.09.
Die Preisträger:innen mit Prof. Florian Wegscheider, Rektor Johannes Reitinger und den Vizerektorinnen Johanna Fischer und Gabriele Zehetner

PHDL: Erste Forschungsawards verliehen

Bei der internen "Eröffnungskonferenz" wurden am 21. September 2026 in der Aula der Privaten Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz (PHDL) erstmals die neuen Forschungsawards verliehen: der Nachwuchsforschungspreis "PHöniX" und der Forschungspreis "GryPHos".

29.09.
Terminkalender

Veranstaltungen im Oktober und November 2026

Terminauswahl von Veranstaltungen und Ereignissen in der Katholischen Kirche in Oberösterreich.

29.09.
Die Oberösterreich-Delegation in einer Kirche in Mostar

30 Jahre Osthilfefonds: Besuch von Hilfsprojekten in Bosnien-Herzegowina und Kroatien

Seit 30 Jahren unterstützt der von Bischof Maximilian Aichern ins Leben gerufene „Osthilfefonds“ der Diözese Linz pastorale Projekte in Mittel- und Osteuropa. Von 24. bis 26. September 2026 besuchte eine oö. Delegation Projekte in Bosnien-Herzegowina und Kroatien. 

29.09.
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Do. 01.10.26
"Geht! Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe"
Tages­evangelium
Lk 10, 1-12
Do. 01.10.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

1 In jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere aus und sandte sie zu zweit voraus in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte.

2 Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden.

3 Geht! Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe.

4 Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemand unterwegs!

5 Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede diesem Haus!

6 Und wenn dort ein Mann des Friedens wohnt, wird der Friede, den ihr ihm wünscht, auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren.

7 Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Lohn. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes!

8 Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt.

9 Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt den Leuten: Das Reich Gottes ist euch nahe.

10 Wenn ihr aber in eine Stadt kommt, in der man euch nicht aufnimmt, dann stellt euch auf die Straße und ruft:

11 Selbst den Staub eurer Stadt, der an unseren Füßen klebt, lassen wir euch zurück; doch das sollt ihr wissen: Das Reich Gottes ist nahe.

12 Ich sage euch: Sodom wird es an jenem Tag nicht so schlimm ergehen wie dieser Stadt.

Lk 10, 1-12
1. Lesung
Ijob 19, 21-27

Lesung aus dem Buch Ijob

 

21 Erbarmt, erbarmt euch meiner, ihr, meine Freunde! Denn Gottes Hand hat mich getroffen.

22 Warum verfolgt ihr mich wie Gott, warum werdet ihr an meinem Fleisch nicht satt?

23 Dass doch meine Worte geschrieben würden, in einer Inschrift eingegraben

24 mit eisernem Griffel und mit Blei, für immer gehauen in den Fels.

25 Doch ich, ich weiß: mein Erlöser lebt, als Letzter erhebt er sich über dem Staub.

26 Ohne meine Haut, die so zerfetzte, und ohne mein Fleisch werde ich Gott schauen.

27 Ihn selber werde ich dann für mich schauen; meine Augen werden ihn sehen, nicht mehr fremd. Danach sehnt sich mein Herz in meiner Brust.

Antwortpsalm: Ps 27 (26), 7-8.9.13-14 (R: 13)


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Thérèse vom Kinde Jesu
  • Hl. Bavo
  • Hl. Giselbert von Zusmarshausen
  • Hl. Romanos Melodos
Do. 01.10.26
Namenstage
Hl. Thérèse vom Kinde Jesu
* 2. Jänner 1873, Alençon in der Normandie, Frankreich
† 30. September 1897, Frankreich
Nonne, Mystikerin, Kirchenlehrerin
Thérèse, geboren 1873, trat mit fünfzehn Jahren, mit einer bischoflichen Dispens wegen ihrer Jugend, in den Karmel von Lisieux ein. Damals hatte sie bereits eine ungewöhnlich reiche religiöse Erfahrung. Sie selbst betrachtete Weihnachten 1886 als entscheidendes Ereignis in ihrem Leben. Sie erfuhr die Gnade einer „völligen Umkehr“ und verstand von da an die Liebe zu Christus und zu den Menschen als die eigentliche Berufung ihres Lebens. Ihr Leben im Karmel verlief äußerlich sehr einfach; ihr innerer Weg ging steil nach oben. Sie begriff, dass ihre Christusliebe sich in der Kreuzesnachfolge verwirklichen musste. Die Heilige Schrift wurde mehr und mehr ihre einzige Lektüre; innere Prüfungen und körperliche Krankheit waren ihr Alltag. In der Nacht zum Karfreitag 1896 hatte sie ihren ersten Bluthusten; am 30. September 1897 starb sie mit den Worten: „Mein Gott, ich liebe dich.“ Über ihre innere Welt sind wir durch ihre Aufzeichnungen „Geschichte einer Seele“ und ihre von der Priorin gesammelten „Worte“ unterrichtet. Therese ging auf das Ganze, auf das Große. Sie wollte Jesus mehr lieben, als er jemals geliebt wurde; sie brachte sich der barmherzigen Liebe Gottes als Brandopfer dar; sie wollte alle Menschen lieben, wie Jesus sie liebte. Vor Hochmut wurde sie durch die Erkenntnis bewahrt, dass sie selbst zu alledem völlig unfähig war und nur durch die Kraft der zuvorkommenden Liebe Gottes überhaupt etwas tun konnte. - Papst Pius XI. hat sie 1925 heilig gesprochen und zur Patronin der Missionen erhoben. 1997 ernannte Papst Johannes Paul II. sie zur Kirchenlehrerin.
Der Weg„O nein, nie habe ich für mich außergewöhnliche Gnaden begehrt ... Ich habe kein anderes Mittel als Blumen zu streuen, das heißt, keines der kleinen Opfer, keinen Blick, kein Wort mir entgehen zu lassen, auch die kleinsten Taten zu beachten und sie aus Liebe zu vollbringen.“ „Ich kann mich nur von der Wahrheit nähren. Aus diesem Grunde habe ich nie nach Visionen verlangt ...“ „Ich sehe nur ein halbverschleiertes Licht, das Licht, das aus den gesenkten Augen des Antlitzes des Herrn entströmt.“ (Thérèse vom Kinde Jesus)
„O nein, nie habe ich für mich außergewöhnliche Gnaden begehrt ... Ich habe kein anderes Mittel als Blumen zu streuen, das heißt, keines der kleinen Opfer, keinen Blick, kein Wort mir entgehen zu lassen, auch die kleinsten Taten zu beachten und sie aus Liebe zu vollbringen.“
„Ich kann mich nur von der Wahrheit nähren. Aus diesem Grunde habe ich nie nach Visionen verlangt ...“
„Ich sehe nur ein halbverschleiertes Licht, das Licht, das aus den gesenkten Augen des Antlitzes des Herrn entströmt.“ (Thérèse vom Kinde Jesus)

Hl. Bavo
* 590, Hespengau, Belgien
† 1. Oktober 654, Belgien
Rekluse, Mönch
Bavo, dessen eigentlicher Name Allowin (Alloynus) lautet (Bavo ist der Zuname), stammte offenbar aus einer Adelsfamilie des Haspengaues, die Legende nennt ihn Sohn von Pippin von Landen aus Brabanter Adel. Demnach war er als Graf Allowin zunächst Ritter und führte ein lasterhaftes Leben; der frühe Tod seiner Frau, der Tochter des Grafen Adilio, und die Tugend seiner Tochter Agletrudis brachten ihn zur Besinnung. Er vertraute sich Bischof Amandus an, verkaufte seine Habe und schenkte den Erlös den Armen. Nachdem er seinen Lehrer auf dessen weiteren Missionsreisen durch Flandern begleitet hatte, kehrte er nach Gent zurück und trat in das neue Kloster St. Peter ein. Dann lebte er noch die letzten drei Jahre bis zu seinem Tod als Einsiedler in einem hohlen Baum nahe dem Benediktinerkloster Blandinenberg in Maastricht, mit einem Stein als Kopfkissen.
Im 8. Jahrhundert wurde in Gent eine ihm geweihte Grabkirche erbaut - die spätere Kirche St. Johannes. Im frühen 9. Jahrhundert wurden seine Gebeine in sein Kloster St. Peter übertragen, das dann seinen Namen erhielt. Um 950 wurde er neben Vedastus Patron der neuen Stadtkirche von Gent, die nach der Aufhebung der St. Bavo-Abtei als St. Bavo-Kathedrale 1559 ihre Rechte übernahm und wo sich seitdem seine Reliquien befinden.
Die älteste bekannte Nachricht über Bavo ist eine von Alkuin verfasste Inschrift, die ihn als Schüler des Amandus von Maastricht und verehrten Geistlichen bezeichnet. Um 825 entstand in Gent unter Abt Einhard eine erste Lebensbeschreibung, nach deren Vorbild um 1000 drei weiter folgten.

Hl. Giselbert von Zusmarshausen
* Schottland
† 11. Jahrhundert, Bayern
Hirte
Giselbert - nach Überlieferungen Sohn eines schottischen Königs - lebte im 11. Jahrhundert als Hirte in Zusmarshausen. Schon zu Lebzeiten wurde er vom Volk verehrt.
An Giselberts Grab sollen sich zahlreiche Wunder ereignet haben.

Hl. Romanos Melodos
* 485, Emesa, dem heutigen Hims, Syrien
† 555, Türkei
Romanos, Sohn christlicher Eltern mit wohl jüdischer Abstammung, erhielt in Berytos - dem heutigen Beirut - eine juristische Ausbildung, wurde dann dort um 510 zum Diakon geweiht und wirkte an der Auferstehungskirche. Zur Zeit des Kaisers Anastasios I. kam er nach Konstantinopel - dem heutigen Ístanbul und wirkte als Kleriker an der Marienkirche in der Kyros-Stiftung, später vielleicht auch an der Hagia Sophia; möglicherweise war er auch als Vorsänger am Kaiserhof tätig. Die Legende berichtet, dass er neben der Maria geweihten Kirche wohnte; diese sei ihm am Abend der Geburt Christi im Traum erscheinen, habe ihm ein Papyrusblatt gereicht und befohlen, dieses zu verschlingen. Nachdem er das getan hatte, erwachte er, bestieg den Ambon und begann zu singen. Romanos wurde daraufhin weithin bekannt.
Romanos wurde der überragende Vertreter des Kontakions, des Hymnus mit rhythmischen Strophen, die der Verkündigung dienen; daher aich der Beiname Melodos. Seine Hymnen sind in besonderer Weise lebendig, mit Liebe zum Detail und bildreicher Sprache, oft mit Dialogen und Antithesen und oft geprägt von der Form der Hymnen des Alten Testaments. Ihm werden etwa tausend Hymnen auf die Feste des Kirchenjahrs und auf die Gedenktage von Heiligen zugeschrieben. Etwa 90 ihm zugeordnete Hymnen sind erhalten, davon gelten 60 als authentisch. Ein Epigramm beschreibt Romanos, wohl kurz nach seinem Tod: Der Teil hat am Chor der Engel im Himmel / singt auch auf Erden jene (himmlischen) Melodien!




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
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  • Evangelium Tag für Tag

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