Nach der Seniorenmesse beginnt die Anbetung für 9 Stunden. Von 9.30 bis 18 Uhr besteht die Möglichkeit vor dem Allerheiligsten in Stille anzubeten. Dazu kann man sich in eine Liste eintragen, damit jede Stunde wenigstens eine Person anwesend ist.
Der Ferienscheck 2026 erregte wieder sehr viel Interesse bei den Kindern. Das Büchereiteam lud am Freitag, 17. Juli 2026 zum gemeinsamen Basteln, Spielen und Entdecken in die Bücherei ein.
15 Kinder im Alter von 5 bis 10 Jahren freuten sich über die verschiedenen Aktivitäten, die von Andrea Klausner zusammengestellt wurden. Zum Abschluss gab es noch selbst belegte Pizzabrötchen und gemeinsames Spielen.
Herzliche Einladung zum Sommerkino im Pfarrgarten am Freitag, 3. Juli und Samstag, 4. Juli jeweils ab 19 Uhr. Veranstalter ist der Pfarrgemeinderat.
Mit großer Freude begrüßte man die zahlreich erschienenen Kinobesucher. Der Reinertrag dieser Veranstaltung geht in die Pfarrkasse und betrug rund 1.000 €. Vergelt´s Gott für die rege Teilnahme!
Herzliche Einladung zum Patrozinium "Heilige Apostel Peter und Paul" am Sonntag, 28. Juni 2026. Festgottesdienst um 9:45 Uhr mit anschließender Agape, Bücherei-Flohmarkt mit Kuchen und Kaffee im Pfarrsaal und einem Sommerkleider-Flohmarkt.
Zum Pfarrcafe am Sonntag, 7. Juni 2026 lud das Organisationsteam der Kripperlroas ein. Mit belegten Brötchen und köstlichen Kuchen wurden die zahlreichen Gäste verwöhnt. Bilder der vergangenen Kripperlroas liefen über den Fernseher und regten zu Gesprächen an. Der Reinertrag wird der Pfarre gespendet zur Deckung der Betriebskosten. Vergelt´s Gott für den guten Besuch.
Nach Tagen mit unbeständigem Wetter und viel Regen am Vortag war der Fronleichnamstag strahlend schön, nicht zu heiß. Der Gottesdienst begann um 9 Uhr, zuerst als Wortgottesdienst mit Ernest Ulbrich und ab der Predigt mit Pfarrer Alois Hofmann, der vom Gottesdienst in Aschach kam. Die Prozession zu den 4 Stationen war sehr feierlich, angeführt von der Musik, der Feuerwehr, Kirchenchor, Goldhaubengruppe, Schäfererkinder, Erstkommunionkinder, Wortgottesdienstleiter und Himmel mit der Monstranz und Pfarrer Hofmann.
Das Pfingstbeten in Waldneukirchen ist in einigen Ortschaften bis in die Gegenwart üblich. Es geht auf das Bitten um gutes Wachstum auf den Feldern zurück. Dazu begeben sich die Bauern mit ihren Hausleuten durch die Fluren und beten den Rosenkranz. Danach wuschen sich früher die Menschen die Augen mit dem Morgentau aus, um die Sehkraft zu fördern. Seit vielen Jahren geht eine große Gruppe in Pesendorf, auch heuer wieder am 24. Mai. Jedes Jahr trifft man sich in den Morgenstunden des Pfingstsonntags, um 6 Uhr zum gemeinsamen Gebet. Mit dem Glorreichen Rosenkranz geht es durch die Felder und schließt mit dem Feldfrüchtegebet. Danach freut man sich auf das gemeinsame Frühstück, zu dem alle etwas mitbringen. Heuer gab es erstmals "Heilig-Geist-Krapfen" nach einem Rezept aus der Steiermark.
Der langen Tradition nach kamen auch heuer wieder viele Leute zu den Maiandachten. Bei den acht Andachten bei Kapellen, Wegkreuzen oder Bildstöcken haben sich verschiedene pfarrliche oder andere Gruppen bereit erklärt, die Gestaltung zu übernehmen. 3. Mai: Kögl-Kreuz, 6. Mai: Degenfellner-Kreuz mit der Feliggs-Gruppe, 7. Mai: Reilkapelle mit der Goldhaubengruppe, 10. Mai bei der Friedhofskapelle mit PGR, 14. Mai: Arbeshuber-Bildstock mit der Jugend, 17. Mai: Hallerwald-Kapelle mit der KFB, 24. Mai: Waldkapelle mit der Jägerschaft, 30. Mai: Sterneder-Kapelle mit den Senioren.
Wortgottesdienst am Pfingstsonntag, den 24. Mai 2026: Peter Voscak leitete den Gottesdienst mit ansprechenden Gedanken. Der Kirchenchor brachte die moderne zeitgenössische Messe von Robert Jones (*1945) "Missa brevis in C" komponiert 2011, zur Aufführung. Zum Offertorium sang die Solistin Eva Ömer das "Ave Glöcklein" von Engelhardt. An der Orgel war Ernest Ulbrich.
Zum großen Erlebnis wurde für die Volksschüler von Waldneukirchen der Besuch in der Bücherei am 6. Mai. Begeistert waren sie von den Geschichten von Laura und ihren Erzählungen. Die Darstellung mit dem Puppentheater - Kamibashi - überraschte die Kinder und brachte ihnen die Geschichten viel näher als sie es gewohnt waren.
Am 12. Mai 2026 wurde Marianne Damböck aus Waldneukirchen mit der hohen Auszeichnung der Diözese, mit der Severin-Medaille geehrt. Bischof Manfred Scheuer überreichte die symbolträchtige Medaille, die an das segensreiche Wirken des Heiligen Severin erinnert. Gestaltet wurde das Ehrenzeichen von der Linzer Künstlerin Ulrike Neumaier. Am Münzrand steht der wichtige Satz in lateinischer Sprache: "Et si nemo, ego tamen" - Und wenn es keiner macht, ich tue es doch."