Kirchliche Umweltverantwortliche fordern langfristige Klimaschutzmaßnahmen und warnen vor Politik der Symptombekämpfung - "Wir reagieren, statt vorzubeugen"
Naturschutzbund & UBA rufen zum Schmetterlingsschutz auf: Warum unsere flatternden Freunde so wichtig für intakte Ökosysteme sind, dass man am besten zu deren Schutz beiträgt, wenn man an der Erstellung der neuen „Roten Liste der Tagfalter Österreichs“ mitwirkt und wie das konkret funktioniert, erfährt man im Folgenden.
Im Vorfeld der UN-Klimakonferenz COP31, die im November in Antalya (Türkei) stattfindet, ist seit Ende April eine internationale Gruppe von Radfahrer:innen vom Austragungsort der letzten Klimakonferenz in Belém (Brasilien) unterwegs. Ihr Ziel: rechtzeitig zur COP31 anzukommen und auf dem Weg ein sichtbares Zeichen für klimafreundliche Mobilität zu setzen.
Mit den Temperaturen steigt auch die Zahl der Radfahrer:innen. Die Mobilitätsorganisation VCÖ betont, dass nach der Winterpause das Fahrrad vor der ersten Ausfahrt unbedingt einem Servicecheck zu unterziehen ist. Der VCÖ gibt Tipps, worauf bei der Wartung des Fahrrads zu achten ist. Österreich ist auch ein Fahrradland: Drei von vier Haushalten besitzen mindestens ein funktionstüchtiges Fahrrad.
Der Herbst ist eine beliebte Radfahrzeit. Im Vorjahr wurden im Oktober bei den 17 aktiven Zählstellen in Wien insgesamt rund 894.000 Radfahrerinnen und Radfahrer gezählt, um rund 15 Prozent mehr als im März.
Das Naturschutzbund-Artenschutzprojekt für den seltenen Brutvogel mit dem markanten „Iro“ geht in die Verlängerung. Mit Nisthilfen will die Naturschutzorganisation die Wiedehopfe zum Brüten animieren und damit eine Neuansiedelung bewirken.
Den Bienen geht es nicht gut. Nahrungsmangel, fehlende Nistplätze, Pestizide und Parasiten bedrohen die Bestände von Honigbienen und Wildbienen. Es gibt viele Möglichkeiten, Bienen zu schützen. DIE UMWELTBERATUNG gibt Tipps dazu.
Schimmel ist in Altbauten wie auch in neuen Häusern ein allgegenwärtiges Problem. Das Auftreten von Schimmelpilzen ist immer mit hoher Luft- oder Materialfeuchtigkeit gekoppelt.
Der Friedhof lebt! Diese Aussage scheint im ersten Moment etwas provokant, nichtsdestoweniger stimmt sie voll und ganz. Friedhöfe sind nicht nur Orte der Erinnerung, an denen wir unserer Verstorbenen gedenken. Sie sind auch wertvolle und schützenswerte Lebensräume. Viele Tier- und Pflanzenarten finden hier naturbelassene Rückzugsorte oder sie nutzen diese heiligen Orte als Trittsteinbiotope, von denen aus sie neue Habitate besiedeln.
Friedhöfe bieten im urbanen Raum wichtige Rückzugsorte für seltene Tier- und Pflanzenarten und sind somit als „Hotspots“ der Biodiversität besonders wertvoll und schützenswert.
In vielen Gärten ist heuer trotz der Hitze die Ernte an Obst und Gemüse sehr gut. Das kann Gartenbesitzer:innen schon einmal vor die Herausforderung stellen, alles rechtzeitig zu verbrauchen und nichts schlecht werden zu lassen.
Wer den Weg zur Kirche oder zum Pfarrheim mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurücklegt, schont nicht nur unser Klima, sondern tut auch etwas für seine Gesundheit. In der Europäischen Mobilitätswoche von 16. bis 22. September wird nachhaltige Mobilität europaweit beworben.
Wir suchen nach nachahmenswerten Initiativen und Aktionen in kirchlicher Trägerschaft (katholische und evangelische Pfarrgemeinden, Ordensniederlassungen, kirchliche Schulen, kirchliche Krankenhäuser, …) , die wir hier gerne sammeln und der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen wollen. Es gibt so viel Engagement im kirchlichen Bereich, dass wir hier sichtbar machen wollen.
Klimaschutz ist Gemeinschaftsarbeit. Städte, Gemeinden, Betriebe, Schulen, Kindergärten und viele Organisationen in Europa ziehen mit indigenen Völkern in Südamerika an einem Strang.
Inspiriert von Papst Franziskus‘ Enzyklika Laudato Si‘ und dem Aufruf Papst Leos des XIV., eine von Gerechtigkeit geprägte integrale Ökologie zu leben, fordert die Botschaft der kontinentalen katholischen Bischofskonferenzen und -räte Afrikas, Asiens, Lateinamerikas und der Karibik eine grundlegende ökologische Umkehr.