Nach einem Impuls über die Bedeutung des Radpilgerns und einem Gebet fuhren 20 Radfahrer*innen, Junge und Ältere, in gemütlichem Tempo über Lambach, Traunfall, Schlosskapelle Mitterberg über die Marienbrücke nach Gmunden. Bei einigen Stationen haben wir uns auf die Bedeutung des Pilgerns eingestimmt und eingelassen. In Mitterberg legten wir eine Jausenpause ein, um für den letzten Teil der Strecke Energie zu tanken. Nach rund 50 km beendeten wir am Kalvarienberg in Gmunden mit einer Bergmesse das Radpilgern. Zurück gings wieder mit dem Rad, Einige aber auch mit dem Zug oder dem Begleitfahrzeug.
Eine sehr berührende Feier als Ziel und Ende der Firmvorbereitung in St. Franziskus am 30. April! Wir waren glücklich, mit den 22 FirmkandidatInnen, ihren PatInnen und allen Gästen dieses Sakrament feiern zu können. Abt Lukas Dikany aus dem Stift Schlägl verstand es, auf die jungen Erwachsenen und ihre Erlebnisse in den Monaten zuvor einzugehen, die KandidatInnen waren getragen von der Feiergemeinschaft, der schönen Musik, und mit dem Wetter hatten wir bei der Freiluft-Feier maximales Glück!
Wunderbares Wetter, negative Covid-Test und die Bestimmungen für Firmgruppen ermöglichten uns einen Outdoor-Tag mit den Firmlingen dieses Jahres: Wir pilgerten fast 20 km von Lambach nach St. Franziskus und setzten uns auf dem Weg mit zentralen Inhalten und Themen des Glaubens auseinander.
In den Morgen hinein feierten wir am Ostersonntag um 5.00 Uhr die Auferstehung und das Leben. Die Feier fand im Freien im Garten der Begegnung statt. Das Osterfeuer in der Mitte des Labyrinths gab uns Licht und wärmte uns zumindest optisch,
Die Karfreitagsliturgie wurde heuer in unserer Pfarre auch im Freien gefeiert.
Mit einer szenischen Darstellung brachte uns Franz Strasser das Leiden und Sterben Jesu nahe.