Sage und schreibe 29 Frauen und Männer haben sich bereit erklärt für die Caritas im April und Mai von Tür zu Tür zu gehen und um eine Spende zu bitten. Sogar drei Gruppierungen „Gstanzl singen“ gibt es. Diese singen in den einzelnen Stockwerken der größeren Wohnhäuser und kommen so mit den Bewohnern ins Gespräch. Die Haussammlung der/für die Caritas ist ganz eine wichtige Einnahmequelle. Das Geld wird vor allem für Menschen in Oberösterreich verwendet. Z.B. 15 Sozialberatungsstellen, 7 Lerncafes, Haus für Mutter und Kind, Wärmestube, Help-Mobil etc…
Wir danken allen Sammler:innen für diese sicherlich nicht einfache Tätigkeit!
Wie jedes Jahr während der Fastenzeit führte die katholische Frauenbewegung wieder den traditionellen SUPPENSONNTAG durch. 20 leckere Suppen wurden verkostet.
Das heurige Spendenergebnis von € 1.863,90 fließt in ein Hilfsprojekt (ökologische Landwirtschaft) in Nepal. Dieses Land am Himalaja ist von der Klimakrise besonders betroffen.
Am Sonntag, 11.02., vor dem Valentinstag waren alle Paare besonders eingeladen, nicht nur jene die im letzten Jahr geheiratet haben oder heuer ein Jubiläum feiern. Zu Liebesliedern der FranzSingers gab es nach dem Gottesdienst noch einen persönlichen Segen für den gemeinsamen Lebensweg mit allen Herausforderungen der Zukunft.
Am 26.1.2024 war Ballnacht „After-Eight“ in St. Franziskus und viele Gäste kamen zu diesem edlen Event. Unsere treue und sehr gute Tanzband „Intact“ lockte viele Tänzer auf die Tanzfläche, sodass erst nach der ersten Pause auch die Cocktailbar besucht wurde. Helmar Hill mit der Ansa-Partie spielte und sang vom Feinsten ab 22 Uhr im Jazzsalon. Für das leibliche Wohl war gut gesorgt und so fehlte nichts für einen wunderbaren Abend.
Rund 30 Personen aus unserer Pfarre besuchten am 23. Jänner 2024 die Linzer Synagoge, um mehr über das Leben der kleinen jüdischen Gemeinde zu erfahren und gleichzeitig ein Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen. Stefan Schlager moderierte in gewohnter einfühlsamer Manier den Abend. Die Präsidentin der Kultusgemeinde, Frau Dr. Charlotte Herman, erzählte uns von ihrem persönlichen Werdegang, von der Geschichte und den Neuanfängen der Linzer Gemeinde, dem Neubau der Synagoge vor 55 Jahren und auch den Schwierigkeiten, ein aktives Gemeindeleben zu gestalten. Sie gab uns Einblick in die jüdischen Feiertage und Feste und erklärte uns Architektur und Ausstattung des Gebäudes. Insgesamt ein interessanter und bereichernder Abend, auf der Homepage
https://www.ikg-linz.at/synagoge
stehen weiter Informationen zur Verfügung