Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von "piwikpro" und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Pfarrgemeinde
  • Miteinander mittendrin
  • Glauben & Feiern
Hauptmenü ein-/ausblenden Startseite Suche ein-/ausblenden Barrierefreiheit-Einstellungen ein-/ausblenden
Pfarrgemeinde Wilhering
Pfarrgemeinde Wilhering
Barrierefreiheit Einstellungen
Schriftgröße
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
Kontrasteinstellungen
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Inhalt:

Häufige Fragen und ihre Antworten zum Dekanat Ottensheim

Wir verbinden uns mit acht Pfarren

Der "Zukunftsweg" wirft viele Fragen auf.  Welche Pfarren gehören dazu? Mit der Zeit gibt es immer mehr Antworten...  - Letzte Ergänzungen: 10/ 2024

Was ist ein Dekanat?

 

Ein "Dekanat" ist die Zusammenfassung mehrerer Kirchengemeinden, ob aus regionalen oder anderen Gründen. Das Dekanat soll ein  Bindeglied zwischen den einzelnen Pfarrgemeinden und der Gesamtkirche sein und viele kirchliche Bereiche übergreifend organisieren und verwalten.

 

 

Dekanat als Zukunftsweg - Wer hat das entschieden?

 

Bischof Manfred Scheuer hat am 1.2.2021 diözesane MitarbeiterInnen und Medien darüber informiert, dass er sich für eine Umsetzung des Zukunftsweges entschieden hat. Der ausführliche Bericht zum Nachlesen.

Einem Plan der Diözesanleitung folgend haben manche Pionierpfarren schon vor uns mit dem Zukunftsweg begonnen, oder den Prozess sogar schon abgeschlossen, wie etwas Schönering, die seit 1.1. 2023 Teil der Pfarre Eferdinger Land ist.

 

 

Warum ist Wilhering nicht im Dekanat mit Schönering oder Dörnbach?

 

Laut dem Obmann des damaligen Pfarrgemeindesrates (PGR), Günther Erbl, wurde im PGR 2020 entschieden, dass die Pfarre Wilhering mit den Stiftspfarren und den Pfarren des Stiftes St. Florian eine Pfarre bilden wird.

Alternativ wären noch die Pfarre Traun (mit Dörnbach) oder Pfarre Eferding (mit Schönering) möglich gewesen.

Nach eingehenden Beratungen und Einholung vieler Informationen hat sich der PGR aber für erstere Variante entschieden. Man meinte, dass Wilhering als unmittelbare Stiftspfarre mit dieser Entscheidung weiterhin eine wertvolle Zusammenarbeit mit dem Stift haben wird:

„Kürzere" Wege bei künftigen Entscheidungen und administrativen Aufgaben und die Chance einer Pfarrleitung aus dem Umfeld des Stifts (zumindest hat das Stift ein Mitspracherecht bei der Bestellung der künftigen Pfarrleitung).

Ein Nachteil könnte jedoch sein, dass alle anderen „Mitpfarren“ auf der anderen Seite der Donau liegen. Man war aber der Meinung, dass dieser Nachteil durch die vorher erwähnten Vorteile aufgehoben wird.

 

 

Wir sind also Teil des "Dekanat Ottensheim" - wer noch?

 

Neben der Pfarre Wilhering gehört dazu:

Stiftspfarren: Gramastetten mit Neußerling, Eidenberg mit Untergeng, Ottensheim, Puchenau

Pfarren des Stiftes St. Florian: Walding, Feldkirchen mit Bad Mühllacken und Pesenbach, Goldwörth, St. Gotthard und Lacken

 

Bild: Übersicht: Lage und Kurzvorstellung der einzelnen Pfarren

 

 

Was bedeutet das für die Pfarren und Pfarrgemeinden?

 

"[...] Die Kirche bleibt den Menschen nahe, denn es werden keine Pfarren fusioniert. Ihre kirchliche „Heimat“ sollen die Katholikinnen und Katholiken wie bisher  in ihren Pfarr-Gemeinden finden. Hier spielt sich weitgehend das Kirchenleben ab. Hier werden Gottesdienste gefeiert, hier geschieht Verkündigung, hier ist jemand, der sich um die sozialen Probleme kümmert. Die Pfarr-Gemeinden werden weiterleben. Der ganze Prozess, so Bischof Scheuer, solle von einer „Grundfreude“ getragen sein, vom Mut zur Veränderung."

Hier gehts zum vollständigen Artikel der Kirchenzeitung, der obig zitiert wurde.

 

 

Ziel der neuen Struktur ist es vor allem, einen unterstützenden Rahmen für eine inhaltliche, an der Botschaft Jesu orientierte Neuausrichtung der Christinnen und Christen zu schaffen, damit Kirche im Sinne des Evangeliums auch weiterhin nah bei den Menschen und wirksam in der Gesellschaft ist.

 

Das Umsetzungskonzept der Pfarrstrukturreform sieht 39 „Pfarren“ vor, die aus mehreren Pfarrteilgemeinden (kurz „Pfarrgemeinden“) mit ihren historischen lokalen Rechtsträgern „Pfarrkirche“ und „Pfarrpfründe“ bestehen. Damit soll sowohl die Zusammengehörigkeit innerhalb des pastoralen Raumes einer Pfarre bewusst gemacht, als auch die konkrete Beheimatung und Verantwortung in einer konkreten Gemeinschaft vor Ort zum Ausdruck gebracht werden.

 

Die Pfarrgemeinden werden daher zwar eine weitgehende Selbstständigkeit (auch finanzieller Art) für ihren Bereich bewahren können, zugleich profitieren sie vom größeren Ganzen der Pfarre und der Zusammenarbeit der Seelsorgeverantwortlichen. Zu diesem Beziehungsnetz gehören auch alle vorhandenen pastoralen Orte, speziell jene der Kategorie "Pastoral", wie zum Beispiel im Krankenhaus, in Bildungs- oder Jugendzentren und in der Betriebsseelsorge. Innovative Projekte und pastorale Initiativen sollen fixer Bestandteil des gemeinsamen Pfarrlebens sein.

 

 

Was könnte der Mehrwert für die einzelnen Pfarrgemeinden im Dekanat sein?

 

Erreichbarkeit für Anliegen an das Pfarramt, Seelsorge, Glaubenszeugnis und sozialer Einsatz sollen durch eine bessere Koordination und Aufgabenbeschreibung langfristig für alle Pfarrteilgemeinden sichergestellt werden.

 

 

Bleibt uns der Name "Dekanat Ottensheim"?

Die Bezeichnung "Dekanat Ottensheim"  ist nur vorübergehend. Ein Dekanat soll es in Zukunft nicht mehr geben, aus ihnen wird eine gemeinsame "Pfarre". Aus den bisherigen Pfarrgemeinden werden dann Pfarr-(Teil-)Gemeinden. Im Zuge des Umstrukturierungsprozesses wird daher auch ein neuer Pfarr-Name gesucht, der alle gleichermaßen anspricht.

 

 

Wer vertritt die Pfarre Wilhering im Dekanat?

 

Der Pfarrgemeinderat Wilhering hat Herrn D.I. Ernst Schiller als seinen Vertreter für die Dekanatskonferenzen gewählt. Seine Aufgabe ist hauptsächlich die Anliegen der Pfarre im Dekanat zu vertreten und der Informationsfluss zwischen Dekanat und Pfarre, wenn es konkret wird.

 

 

Was bedeuten folgende Begriffe zur "Pfarre neu"?

 

*Der Pfarrvorstand
Der künftige Pfarrvorstand setzt sich zusammen aus dem Pfarrer, einem Pastoralvortand und einen Verwaltungsvorstand. Der Pfarrvorstand nimmt unter der Hauptverantwortung des Pfarrers die Leitung der Pfarre wahr.


*Der Pfarrer

Dem Pfarrer obliegt die Gesamtleitung. Er ist Personalvorgesetzter für Priester und Diakone und ist für die sakramentalen und liturgischen Amtshandlungen zuständig. Voraussetzungen sind u.a. der abgeschlossene Pfarrleitungskurs und mehrjährige Erfahrung in der pfarrlichen Seelsorge.


*Pastoralvorstand /Pastoralvorständin

Der Pastoralvorstand ist eine theologisch qualifizierte Person mit einem Theologiestudium und Erfahrung als Seelsorger/in. Er/sie ist verantwortlich für Glaubensverkündigung, für Ehrenamtliche in der Pfarre, und für die seelsorgliche Koordination der Pfarrgemeinden. Er/sie ist Vorgesetzte/r der nicht geweihten hauptamtlich angestellten SeelsorgerInnen in der Pfarre.


*Verwaltungsvorstand/Verwaltungsvorständin
Der Verwaltungsvorstand trägt die Gesamtbudget-Verantwortung in der Pfarre. Er erstellt das Pfarr-Budget, ist für Bauprojekte und deren Priorisierung zuständig und ist für die pfarrlichen Angestellten Dienstvorgesetzter. Dazu gehören z.B. auch die Sekretär/innen in den
Pfarrgemeinden. Voraussetzung ist eine abgeschlossene kaufmännische und/oder juristische Ausbildung.

 

 

Welche Aufgaben hat das Leitungsteam im Umgestaltungsprozess?

 

Die Hauptaufgabe ist die die Gestaltung der Übergangszeit und die Koordination des Dekanatsleben, bis das Dekanat zu einer gemeinsamen Pfarre mit neun Teil-Pfarrgemeinden geworden ist. Bei der Wahl des Leitungsteams wurde auf die Ausgewogenheit von Ehrenamtlichen und Beruflichen, sowie von Florianer- und Wilheringer Pfarren geachtet.

 

Foto: Dominik Neubauer

Am Ende der Dekanatskonferenz trafen sich die Delegierten zum Abschlussgebet in der Pfarrkirche von Goldwörth. Pfarrer Josef Pesendorfer spendete den Segen mit der "Goldwörther Monatranz". 

 

 

Welche Personen bilden das Leitungsteam?

 

Foto: Dominik Neubauer; 2023, Das Leitungsteam v.l.n.r.:

  • Ferdinand Aichinger: Dekanatsvertreter der Pfarre Eidenberg
  • Matthäus Fellinger: Dekanatsassistent in der Pfarre Goldwörth
  • Dechant Abt Reinhold Dessl: Abt des Stift Wilhering, Pfarrer von Gramastetten und Expositus von Eidenberg
  • Sandra Bötscher: Pfarrgemeinderatsobfrau
  • Siegfried Ransmayr: Dekanatsvertreter der Pfarre Ottensheim
  • Kaplan Klaus Sonnleitner: Kaplan der Pfarre Walding, Florianer Chorherr 
  • (Nicht im Bild) Pater Johannes Mülleder: Dechant-Stellvertreter
  • (Nicht im Bild) Julian Kapeller: ​​​Dekanats-Jugendbeauftragter aus Gramastetten

Im Jahr 2024 ergaben sich personelle Veränderungen:

  • Puchenau:
    Nach der Pensionierung von Pfarrer KonsR P. Andreas Ebner übernahm Dechant Abt Reinhold Dessl mit 1. September 2024 die Aufgabe des Pfarrprovisors von Puchenau. Diakon Anton Kimla (Pastoralassistent in Gramastetten) ist nun teilweise auch in Puchenau tätig. Kaplan Ezeugo Jideofor ist in Gramastetten nun vermehrt für priesterliche Dienste zuständig.
     
  • Walding und St. Gotthard:
    Als Pfarrprovisor von Walding und St. Gotthard wird Reinhard Bell ab Advent 2024 Propst Johann Holzinger nachfolgen. Reinhard Bell ist Chorherr von St. Florien und derzeit Pfarrer in Mondsee.

 

Wer leitet nach dem Übergangsprozess die neun Pfarrgemeinden?

 

Geleitet werden die Pfarren von jeweils einem ernannten Pfarrer des Dekanats, in Zusammenarbeit mit zwei Vorständen für pastorale und wirtschaftliche Angelegenheiten.

 

Wesentlich bleibt dabei weiterhin die Mithilfe und Leitungsverantwortung in unterschiedlichen Aufgabenbereichen von Priestern, Ständigen Diakonen, sowie haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort in den Pfarrgemeinden.

 

 

Wie ist der konkrete Zeitplan?

 

Herbst 2024 - Beginn der einjährigen Übergangsphase

Ein Jahr darauf soll die Pfarrleitung feststehen, und mit 1. Jänner 2026 soll die neue Pfarre mit neun Pfarr-Teilgemeinden rechtlich umgesetzt sein. Die Zeit bis dahin soll vor allem genutzt werden, dass sich die in den einzelnen Bereichen Tätigen in den Pfarren kennenlernen.

 

 

zurück

nach oben springen
  • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutz
Pfarrgemeinde Wilhering


Linzer Straße 4
4073 Wilhering
Telefon: 07226/2311-14 oder 55
Mobil: 0676/8776-5980
Telefax: 07226/2311-11
pfarre.wilhering@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/wilhering
Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Herrenstraße 19
4020 Linz
Ihr Kontakt zur
Diözese Linz
anmelden
nach oben springen