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Logo Pfarre Wilhering
Pfarrgemeinde Wilhering
Linzer Straße 4
4073 Wilhering
Telefon: 07226/2311-14 oder 55
Mobil: 0676/8776-5980
Telefax: 07226/2311-11
pfarre.wilhering@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/wilhering
Öffnungszeit Pfarrkanzlei
Do
14:00 - 17:00

 

Einladung Radtour (ABGESAGT!)

Lerne deine Pfarre Rodl-Donau kennen!

ACHTUNG: Aufgrund einer kurzfristigen Terminkollision muss die Radtour leider abgesagt werden.

 

Radtour mit Besuch der 3 Pfarrgemeinden

Ottensheim, Walding, Goldwörth

 

Genauere Details hier:

Radtour_Rodl-Donau_19.09.2026

 

weiter lesen ...: Einladung Radtour (ABGESAGT!)

Coole Orte sind gefragt

Stiftskirche Wilhering als Rückzugsort an heißen Tagen

 

Landesweit suchen die Menschen derzeit Abkühlung in der Hitze.         
Warum nicht in der Stiftskirche Wilhering?  

weiter lesen ...: Coole Orte sind gefragt

Pfarrgründungsfest Rodl-Donau St. Anna 21.6.2026

"Lebhaft, heiß und lustig" - so beschrieben zwei Jugendliche das Gründungsfest der Pfarre Rodl-Donau St. Anna.

weiter lesen ...: Pfarrgründungsfest Rodl-Donau St. Anna 21.6.2026
alle News
Öffnungszeit Pfarrkanzlei
Do
14:00 - 17:00

 

Sat
12.09.
Ganztagestermin | Pfarrheim Wilhering, Wilhering
Private Feier
Sat
12.09.
11:00 Uhr | Stiftspfarrkirche Wilhering, Wilhering
Taufe von Simon Umbauer
(Taufe)
Sun
13.09.
07:00 Uhr | Stiftspfarrkirche Wilhering, Wilhering
Heilige Messe
(Eucharistiefeier)
Sun
13.09.
08:30 Uhr | Stiftspfarrkirche Wilhering, Wilhering
Wortgottesfeier
(Wort-Gottes-Feier)
Sun
13.09.
10:00 Uhr | Stiftspfarrkirche Wilhering, Wilhering
Heilige Messe
(Eucharistiefeier)
alle Termine
Inhalt:
Fri 11.9.26
"Es gibt keinen guten Baum, der schlechte Früchte hervorbringt"
Tages­evangelium
Lk 6, 39-42
Fri 11.09.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit

39 sprach Jesus zu seinen Jüngern: Kann ein Blinder einen Blinden führen? Werden nicht beide in eine Grube fallen?

40 Der Jünger steht nicht über seinem Meister; jeder aber, der alles gelernt hat, wird wie sein Meister sein.

41 Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem eigenen Auge bemerkst du nicht?

42 Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Bruder, lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen!, während du den Balken in deinem eigenen Auge nicht siehst? Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; dann kannst du versuchen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen.

Lk 6, 39-42
1. Lesung
1 Kor 9, 16-19.22b-27

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Korinther

Brüder!

16 Wenn ich das Evangelium verkünde, kann ich mich deswegen nicht rühmen; denn ein Zwang liegt auf mir. Weh mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde!

17 Wäre es mein freier Entschluss, so erhielte ich Lohn. Wenn es mir aber nicht frei steht, so ist es ein Auftrag, der mir anvertraut wurde.

18 Was ist nun mein Lohn? Dass ich das Evangelium unentgeltlich verkünde und so auf mein Recht verzichte.

19 Da ich also von niemand abhängig war, habe ich mich für alle zum Sklaven gemacht, um möglichst viele zu gewinnen.

22b Allen bin ich alles geworden, um auf jeden Fall einige zu retten.

23 Alles aber tue ich um des Evangeliums willen, um an seiner Verheißung teilzuhaben.

24 Wisst ihr nicht, dass die Läufer im Stadion zwar alle laufen, aber dass nur einer den Siegespreis gewinnt? Lauft so, dass ihr ihn gewinnt.

25 Jeder Wettkämpfer lebt aber völlig enthaltsam; jene tun dies, um einen vergänglichen, wir aber, um einen unvergänglichen Siegeskranz zu gewinnen.

26 Darum laufe ich nicht wie einer, der ziellos läuft, und kämpfe mit der Faust nicht wie einer, der in die Luft schlägt;

27 vielmehr züchtige und unterwerfe ich meinen Leib, damit ich nicht anderen predige und selbst verworfen werde.

Antwortpsalm: Ps 84 (83), 3.4.5-6.12-13a


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Felix
  • Hl. Johann Gabriel Perboyre
  • Joseph Müller
  • Hl. Maternus
  • Hl. Leudin (Bodon)
Fri 11.09.26
Namenstage
Hl. Felix
* Ägypten
† 302, Schweiz
Märtyrer
Die Geschwister Felix und Regula gehörten der Thebäischen Legion des Mauritius an. Nach deren Vernichtung in Agaunum - dem heutigen St-Maurice - flohen sie der Überlieferung nach nach Zürich, wo sie mit Exuperantius als Leidensgefährten enthauptet wurden. Wie Dionysius und andere Märtyrer sollen sie ihr Haupt bis zu dem Ort getragen haben, an dem sie bestattet werden wollten.
Über der Stätte der Bestattung von Felix und Regula wurde das Züricher Großmünster erbaut. Der Steinblock ihrer Hinrichtung stand an der Limmat, deshalb errichtete man später an dieser Stelle die Wasserkirche, praktisch im Fluss. Lange Zeit wusste man auch von einer Quelle zu berichten, deren Wasser heilkräftig gewesen sein soll: es handelte sich vermutlich um Wasser, das bei hohem Wasserstand der Limmat durch die Mauern eindrang und dort eine Vertiefung im Boden füllte, da das Fundament der Kirche unter dem normalen Wasserspiegel lag.
Während der Reformation wurden die Reliquien in die Dorfkirche in Andermatt gebracht, ihre beiden Köpfe werden noch in der dortigen Pfarrkirche aufbewahrt. 1950, nach dem Bau der katholischen Kirche St. Felix und Regula in Zürich, fanden die übrigen Reliquien den Weg zurück in ihre Heimatstadt.
Der Brauch des Züricher Knabenschießen wurde an ihrem Gedenktag durchgeführt, heute am Wochenende davor oder danach.

Hl. Johann Gabriel Perboyre
* 6. Jänner 1802, Puech, Frankreich
† 11. September 1840
Priester, Mönch, Märtyrer
Johannes Gabriel wurde 1820 Mitglied im Lazaristenorden. 1830 wurde er Novizenmeister in Paris, 1835 als Missionar nach China in die Provinzen Honan und Hupeh gesandt. 1839 wurde er verhaftet. Für Johannes Gabriel begann ein furchtbarer Leidensweg durch verschiedene Gefängnisse Chinas. Er wurde schwer gefoltert und besonders der Vizekönig von Wu-Tschang-Fu ließ seinen Haß auf Christen an ihm aus. Nach über einem Jahr wurde er am 10.11.1889 an einem Kreuzesbalken aufgehängt und erdrosselt. Johannes Paul II. sprach ihn am 2. Juni 1996 heilig. Dabei hatte er auch die vielen christlichen Märtyrer Chinas im Blick.

Joseph Müller
* 19. August 1894, Salmünster in Hessen
† 11. September 1944
Priester, Märtyrer
Joseph Müller war Pfarrer in Groß Düngen bei Hildesheim. Als großer Seelsorger und kritischer Mahner wurde er in der Zeit des Nationalsozialismuss ständig von der Gestapo beschattet, angefeindet und bespitzelt. Er wich jedoch nicht von seiner Linie ab.
Weil er einen politischen Witz weitererzählte, wurde er von den Nationalsozialisten verhaftet. Er weigerte sich, den Namen des ursprünglichen Witzeerzählers preiszugeben, deshalb wurde er auf dem Schaffott hingerichtet.
Aus der Haft schrieb er seinem Bischof: „Ich kann jetzt vorerst nicht mehr seelsorglich arbeiten, aber ich werde nun mit Christus den Weg gehen, der auch seelsorglich wertvoll ist, den des Leidens und des Betens. Noch kenne ich meinen Weg nicht, den Gott mich in Zukunft führen will, aber ganz gleich, wie und wo das sein wird, er wird keine Jammergestalt antreffen. Aber auch ich brauche vor allen Dingen den Beistand von oben. Er bleibt – und das weiß ich – mir nicht aus."

Hl. Maternus
† 314
Bischof von Trier (?) und Köln
Maternus war der erste historisch gesicherte Bischof von Köln; er nahm an den Synoden von 313 in Rom und 314 in Arles teil.
 Nach späteren Legenden war er ein Schüler von Petrus, der ihn mit Eucharius und Valerius nach Gallien ausgesandt habe. Bei der Ankunft im Elsass soll Maternus vor Erschöpfung tot umgefallen sein, worauf Eucharius und Valerius mutlos umkehrten und nach Rom zurückkehrten; Petrus aber gab ihnen seinen Hirtenstab, sie kehrten ins Elsass zurück und erweckten den schon sechs Wochen im Grabe liegenden Maternus mit Hilfe des Stockes von Petrus wieder zum Leben, worauf Maternus nach Köln ging und dort die Gemeinde gegründet habe.
In der Schatzkammer des Kölner Domes wird der Wanderstock des Petrus aufbewahrt, mit dem Eucharius und Valerius Maternus vom Tod erweckt haben sollen. Tatsächlich ist der gedrechselte Elfenbeinknauf Teil eines spätantiken Konsularstabes, also kaiserliches Herrschaftszeichen; Teile der Fassung entstanden schon im 8. Jahrhundert.
Manche Quellen nennen Maternus auch als Bischof von Trier, wo er in den Bischofslisten als 3. Bischof nach Eucharius und Valerius verzeichnet wird, und von Tongern / Tongeren, wobei die Identität fraglich ist. Die Nennung Triers hat basiert auf der Legende, dass es nach Maternus' Tod unklar war, wo er bestattet werden sollte. Man legte den Leichnam daher in einen Kahn, der von alleine stromauf trieb und in Trier landete, was dann der Begräbnisort wurde.
Im Kölner Stadtteil Rodenkirchen gibt es eine Maternus-Kapelle. Auch in Bechen bei Köln gibt es eine Maternus-Kapelle, deren Geschichte Dr. K. Rainer Stahlke sorgfältig erforscht hat. Sie wurde erbaut, nachdem der Bechener Pastor Joachim Heußgen 1631 an der Pest gestorben war; nach Ende des dreißigjährigen Krieges wurde der Grundstein für diese St.-Maternus-Kapelle zu Ehren des Patrons bei ansteckenden Krankheiten gelegt. Das Fest des Maternus wurde in Bechen bis in die 1950-er Jahre jeweils an den drei Tagen vor Christi Himmelfahrt mit einer Prozession gefeiert.

Hl. Leudin (Bodon)
* 625, Le Bassigny, Frankreich
† 669
Bischof von Toul
Leudin (Bodon), Sohn des Fürsten Gondouin von der Mosel, im heutigen Gondrecourt-le-Château, Bruder von Salaberga (hl., 22.9.), war zunächst verheiratet. Nachdem seine Frau sich zu einem religiösen Leben in Laon entschlossen hatte, trat auch er in ein Kloster ein und wurde 664 vom Klerus zum 17. Bischof von Toul gewählt; seinen Besitz vermachte er den Armen und Kranken. Er gründete die Klöster Étival - das heutige Clairefontaine - und Bonmoutier - das heutige Val-et-Châtillon - im Elsass.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Rück blick 2026

Beauftragungsfeier des Seelsorgeteams der Pfarrgemeinde Wilhering

In einer sehr festlichen und würdigen Feier beauftragten Pfarrvorständin Maria Krone und Pfarrvorstand Daniel Himsl in Vertretung des Bischofs Manfred Scheuer am 17.Mai 2026 im Rahmen des Pfarrgottesdienstes das Seelsorgeteam der Pfarrgemeinde Wilhering. 

18.05.

Einführungsmodul für Seelsorgeteams

Überreichung des Teilnahmezertifikats an das Seelsorgeteam der Pfarrgemeinde Wilhering.

07.05.

Von der Donau bis zur Moldau: Wilheringer Pilgerweg feierlich eröffnet

Bis auf den letzten Platz gefüllt war die Stiftskirche Wilhering am 19. April 2026 beim Festgottesdienst mit Bischof Manfred Scheuer und Abt Reinhold Dessl zur feierlichen Eröffnung des neuen Wilheringer Pilgerwegs.

21.04.

Kinderfeier am 15. März 2026

Wir freuen uns sehr, dass wieder einige Kinder unserer Einladung zur Kinderfeier gefolgt sind. Schön, dass ihr da wart!

16.03.

Das war die feierliche Amtseinführung

Im Rahmen eines festlichen und lebendigen Gottesdienstes wurde am 25. Jänner der Pfarrvorstand der Pfarre Rodl-Donau St. Anna von Generalvikar DDr. Severin Lederhilger in sein Amt eingeführt.

16.01.
V.l.n.r.: Regina Lang, Johann Dieplinger, Gerti Haudum, Rosa Zölß, P. Johannes Mülleder, Ernst Schiller

Das Seelsorgeteam in der neuen Pfarrstruktur

Die Pfarre Wilhering wurde mit 1. Jänner 2026 mit acht anderen bisherigen Ordenspfarren als Pfarrgemeinde zur neuen Pfarre Rodl-Donau St. Anna zusammengeführt, der Sitz der Pfarre ist in Ottensheim.

06.01.
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Neues aus der Pfarre

"Lebhaft, heiß und lustig"

"Lebhaft, heiß und lustig" - so beschrieben zwei Jugendliche das Gründungsfest der Pfarre Rodl-Donau St. Anna. 

Trotz der großen Hitze versammelten sich die neun Pfarrgemeinden letzten Sonntag im Stift Wilhering, um nach einem Jahr intensiver Arbeit die geglückte Gründung der neuen Pfarre zu feiern. Es war ein Fest der Generationen, bei dem sichtbar wurde, wie gut das neue Miteinander ankommt. "Jetzt bekomme ich das Gefühl, dass wir das Kind langsam aus der Taufe gehoben haben", kommentierte Pastoralvorständin Maria Krone und Pfarrer Abt Reinhold Dessl nannte das Fest "ein starkes Zeichen der Solidarität".  

 

15.05.

Rodl-Donau St. Anna ist ein Gemeinschaftsprojekt

Die Pfarre Rodl-Donau ist ein Netzwerk, getragen von Ehrenamtlichen, die gemeinsam mit zehn hauptamtlichen Seelsorger:innen, drei Priestern im Pensionsalter und acht Sekretär:innen.

 

Sie sorgen dafür , dass Sie Gottesdienste und Feste mitfeiern können, dass Taufen und Begräbnisse, Erstkommunionen und Firmungen als würdige Lebensübergänge gestaltet sind und dass Sie vertrauliche Ansprechpartner:innen für persönliche Anliegen finden. Gemeinsam können wir Menschen in Not unterstützen und die Kirchen als Orte der Ruhe und Einkehr entwickeln.

Wenn auch Sie sich engagieren möchten, kontaktieren Sie die Pfarrgemeinde, in der Sie wohnen oder melden Sie sich direkt per Mail: pfarre.rodl-donau@dioezese-linz.at

15.05.

Pfarrleitung: Wer wir sind und wie Sie uns erreichen

Wir sind gerne für Sie da:

Pfarrer Abt Reinhold Dessl: 0676 8776 5523

Pastoralvorständin Maria Krone: 0676 8776 5299

Wirtschaftsvorstand Daniel Himsl: 0676 8776 6523

Zu dritt leiten wir die Pfarre Rodl-Donau St. Anna und unterstützen die Arbeit in den neun Pfarrgemeinden.

Wenn Sie ein Anliegen haben oder das Gespräch suchen, freuen wir uns auf Ihren Anruf oder Ihre Mail unter pfarre.rodl-donau@dioezese-linz.at!

28.11.

Warum St. Anna?

Dass die mit 1. Jänner 2026 neu gegründete Pfarre nicht nur einen regional gut zuordnenbaren Namen tragen soll, sondern auch eine spirituelle Leitfigur braucht, war bald klar. Nur, wer der Kirche entlang von Rodl und Donau künftig eine solche sein soll, darüber wurde im Umsetzungsteam und in der Bevölkerung viel diskutiert. Vom Hl. Christophorus (naheliegend der Flüsse und ihrer Brücken wegen) bis zu Lydia von Philippi ging die Bandbreite der Vorschläge. Schließlich entschied eine informelle Befragung von Schüler:innen des Stiftsgymnasium Wilhering zugunsten der St. Anna.

28.11.
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Neues aus der Diözese
Frei.Raum der Franziskanerinnen mit neuem Jahresprogramm

Frei.Raum der Franziskanerinnen mit neuem Jahresprogramm

Mit einem vielfältigen Programm startet der Frei.Raum – Zentrum für Spiritualität und Lebensgestaltung der Franziskanerinnen von Vöcklabruck in die Saison 2026/2027. 

10.09.
Kirche beim Ars Electronica Festival 2026

Kirche beim Ars Electronica Festival 2026

Bis zum 13. September 2026 ist Linz wieder das pulsierende Zentrum der internationalen Medienkunstszene. Nach der Eröffnung der Ars Electronica Festivalwoche im Linzer Mariendom, bleibt dieser ebenso Schauplatz des Festivals wie etwa die Ursulinenkirche, das Priesterseminar oder die KU.

27.08.
Hoffnung in Mossuls Trümmern

Hoffnung in Mossuls Trümmern

Als Papst Franziskus 2021 die irakische Stadt Mossul besuchte, hatte er aufgrund der Verwüstung Tränen in den Augen. Gut fünf Jahre später war eine Delegation aus Oberösterreich unter der Leitung von Bischof Manfred Scheuer auf den Spuren des Papstes unterwegs.

09.09.
Weltsuizidpräventionstag 2026: Dem Leben Sinn geben

Weltsuizidpräventionstag 2026: Dem Leben Sinn geben

Wie kann man Menschen dabei helfen, wieder Sinn im Leben zu finden? Darüber informierten am 9. September 2026 Expert:innen der TelefonSeelsorge OÖ und BEZIEHUNGLEBEN.AT sowie Univ.-Prof.Thomas Niederkrotenthaler und Sozial-LR Christian Dörfel bei einer Pressekonferenz.

09.09.
Schutzengelsonntag: Maturanten trugen Schutzengelstatue in Wilhering

Schutzengelsonntag: Maturanten trugen Schutzengelstatue in Wilhering

Eine besondere Premiere gab es am Schutzengelsonntag (6. September 2026), im Stift Wilhering: Vier heurige Absolventen des Stiftsgymnasiums trugen bei der Schutzengelprozession die barocke Engelstatue.

08.09.
Terminkalender

Veranstaltungen im September und Oktober 2026

Terminauswahl von Veranstaltungen und Ereignissen in der Katholischen Kirche in Oberösterreich.

08.09.
Gefängnisseelsorge: Ein Ohr für Menschen am Rand der Gesellschaft

Gefängnisseelsorge: Ein Ohr für Menschen am Rand der Gesellschaft

Die Seelsorger:inner der Diözese Linz begleiten nicht nur Menschen in der Mitte der Gesellschaft, sondern auch jene ganz am Rand. Helmut Eder und sein Team der Gefängnisseelsorge stehen Häftlingen mit Gesprächen, Gottesdiensten und seelsorglicher Begleitung zur Seite. 

07.09.
Jugend Eine Welt: Bildung eröffnet Wege aus der Armut

Jugend Eine Welt: Bildung eröffnet Wege aus der Armut

Für Kinder und Jugendliche in Österreich ist Schulbildung eine Selbstverständlichkeit. Für Millionen Gleichaltrige im Globalen Süden ist sie hingegen noch immer nicht Realität. Darauf macht Jugend Eine Welt zum Weltalphabetisierungstag am 8. September 2026 aufmerksam.

07.09.
Professfeier am Gründungstag der Franziskanerinnen

Professfeier am Gründungstag der Franziskanerinnen

15 Professjubiläen und ein Gelübde auf Lebenszeit feierten die Franziskanerinnen von Vöcklabruck am 5. September 2026. Der 5. September ist auch der Gründungstag der Gemeinschaft. Hauptzelebrant war Bischof Manfred Scheuer.

07.09.
Internationale Friedensbildung: MANDELA-Treffen in Linz

Internationale Friedensbildung: MANDELA-Treffen in Linz

Vom 1. bis 3. September 2026 fand im Courtyard by Marriott Hotel in Linz das internationale Vernetzungstreffen des Erasmus+-Hochschulprojekts „MANDELA“ statt. Gastgeberin war die Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz (PHDL).

04.09.
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Seel sorge raum

Stift Wilhering

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