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Logo Pfarre Wilhering
Pfarrgemeinde Wilhering
Linzer Straße 4
4073 Wilhering
Telefon: 07226/2311-14 oder 55
Mobil: 0676/8776-5980
Telefax: 07226/2311-11
pfarre.wilhering@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/wilhering
Öffnungszeit Pfarrkanzlei
Do
14:00 - 17:00

 

Coole Orte sind gefragt

Stiftskirche Wilhering als Rückzugsort an heißen Tagen

 

Landesweit suchen die Menschen derzeit Abkühlung in der Hitze.         
Warum nicht in der Stiftskirche Wilhering?  

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Pfarrgründungsfest Rodl-Donau St. Anna 21.6.2026

"Lebhaft, heiß und lustig" - so beschrieben zwei Jugendliche das Gründungsfest der Pfarre Rodl-Donau St. Anna.

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Kinderfeier am Vatertag

Der barmherzige Vater

In der Kinderfeier am 14. Juni 2026 (Vatertag) beschäftigten wir uns mit der Erzählung des barmherzigen Vaters.

weiter lesen ...: Kinderfeier am Vatertag
alle News
Öffnungszeit Pfarrkanzlei
Do
14:00 - 17:00

 

So.
23.08.
07:00 Uhr | Stiftspfarrkirche Wilhering, Wilhering
Heilige Messe
(Eucharistiefeier)
So.
23.08.
08:30 Uhr | Stiftspfarrkirche Wilhering, Wilhering
Heilige Messe
(Eucharistiefeier)
So.
23.08.
10:00 Uhr | Stiftspfarrkirche Wilhering, Wilhering
Heilige Messe
(Eucharistiefeier)
So.
23.08.
18:00 Uhr | Stiftspfarrkirche Wilhering, Wilhering
Vesper
(Stundengebet)
So.
30.08.
07:00 Uhr | Stiftspfarrkirche Wilhering, Wilhering
Heilige Messe
(Eucharistiefeier)
alle Termine
Inhalt:
Mi. 19.8.26
"Bist du neidisch, weil ich zu anderen gütig bin?"
Tages­evangelium
Mt 20, 1-16a
Mi. 19.08.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit erzählte Jesus seinen Jüngern das folgende Gleichnis:

1 Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen sein Haus verließ, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben.

2 Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Denar für den Tag und schickte sie in seinen Weinberg.

3 Um die dritte Stunde ging er wieder auf den Markt und sah andere dastehen, die keine Arbeit hatten.

4 Er sagte zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Ich werde euch geben, was recht ist.

5 Und sie gingen. Um die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder auf den Markt und machte es ebenso.

6 Als er um die elfte Stunde noch einmal hinging, traf er wieder einige, die dort herumstanden. Er sagte zu ihnen: Was steht ihr hier den ganzen Tag untätig herum?

7 Sie antworteten: Niemand hat uns angeworben. Da sagte er zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg!

8 Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter, und zahl ihnen den Lohn aus, angefangen bei den Letzten, bis hin zu den Ersten.

9 Da kamen die Männer, die er um die elfte Stunde angeworben hatte, und jeder erhielt einen Denar.

10 Als dann die Ersten an der Reihe waren, glaubten sie, mehr zu bekommen. Aber auch sie erhielten nur einen Denar.

11 Da begannen sie, über den Gutsherrn zu murren,

12 und sagten: Diese letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleichgestellt; wir aber haben den ganzen Tag über die Last der Arbeit und die Hitze ertragen.

13 Da erwiderte er einem von ihnen: Mein Freund, dir geschieht kein Unrecht. Hast du nicht einen Denar mit mir vereinbart?

14 Nimm dein Geld und geh! Ich will dem Letzten ebenso viel geben wie dir.

15 Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun, was ich will? Oder bist du neidisch, weil ich (zu anderen) gütig bin?

16a So werden die Letzten die Ersten sein.

Mt 20, 1-16a
1. Lesung
Ri 9, 6-15

In jenen Tagen

6 versammelten sich alle Bürger von Sichem und Bet-Millo, zogen zu der Eiche, die bei Sichem steht, und machten Abimelech zum König.

7 Als man das Jotam meldete, stellte er sich auf den Gipfel des Berges Garizim und rief ihnen mit erhobener Stimme zu: Hört auf mich, ihr Bürger von Sichem, damit Gott auf euch hört.

8 Einst machten sich die Bäume auf, um sich einen König zu salben, und sie sagten zum Ölbaum: Sei du unser König!

9 Der Ölbaum sagte zu ihnen: Soll ich mein Fett aufgeben, mit dem man Götter und Menschen ehrt, und hingehen, um über den anderen Bäumen zu schwanken?

10 Da sagten die Bäume zum Feigenbaum: Komm, sei du unser König!

11 Der Feigenbaum sagte zu ihnen: Soll ich meine Süßigkeit aufgeben und meine guten Früchte und hingehen, um über den anderen Bäumen zu schwanken?

12 Da sagten die Bäume zum Weinstock: Komm, sei du unser König!

13 Der Weinstock sagte zu ihnen: Soll ich meinen Most aufgeben, der Götter und Menschen erfreut, und hingehen, um über den anderen Bäumen zu schwanken?

14 Da sagten alle Bäume zum Dornenstrauch: Komm, sei du unser König!

15 Der Dornenstrauch sagte zu den Bäumen: Wollt ihr mich wirklich zu eurem König salben? Kommt, findet Schutz in meinem Schatten! Wenn aber nicht, dann soll vom Dornenstrauch Feuer ausgehen und die Zedern des Libanon fressen.

Antwortpsalm: Ps 23 (22), 1-3.4.5.6
2. Lesung

Lesung aus dem Buch Ezechiel

1 Das Wort des Herrn erging an mich:

2 Menschensohn, sprich als Prophet gegen die Hirten Israels, sprich als Prophet, und sag zu ihnen: So spricht Gott, der Herr: Weh den Hirten Israels, die nur sich selbst weiden. Müssen die Hirten nicht die Herde weiden?

3 Ihr trinkt die Milch, nehmt die Wolle für eure Kleidung und schlachtet die fetten Tiere; aber die Herde führt ihr nicht auf die Weide.

4 Die schwachen Tiere stärkt ihr nicht, die kranken heilt ihr nicht, die verletzten verbindet ihr nicht, die verscheuchten holt ihr nicht zurück, die verirrten sucht ihr nicht, und die starken misshandelt ihr.

5 Und weil sie keinen Hirten hatten, zerstreuten sich meine Schafe und wurden eine Beute der wilden Tiere.

6 Meine Herde irrte auf allen Bergen und Höhen umher und war über das ganze Land verstreut. Doch keiner kümmerte sich um sie; niemand suchte sie.

7 Darum ihr Hirten, hört das Wort des Herrn:

8 So wahr ich lebe - Spruch Gottes, des Herrn: Weil meine Herde geraubt wurde und weil meine Schafe eine Beute der wilden Tiere wurden - denn sie hatten keinen Hirten - und weil meine Hirten nicht nach meiner Herde fragten, sondern nur sich selbst und nicht meine Herde weideten,

9 darum, ihr Hirten, hört das Wort des Herrn:

10 So spricht Gott, der Herr: Nun gehe ich gegen die Hirten vor und fordere meine Schafe von ihnen zurück. Ich setze sie ab, sie sollen nicht mehr die Hirten meiner Herde sein. Die Hirten sollen nicht länger nur sich selbst weiden: Ich reiße meine Schafe aus ihrem Rachen, sie sollen nicht länger ihr Fraß sein.

11 Denn so spricht Gott, der Herr: Jetzt will ich meine Schafe selber suchen und mich selber um sie kümmern.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Johannes Eudes
  • Hl. Bertulf
  • Hl. Ezequiel Moreno y Diaz
  • Hl. Sebald
Mi. 19.08.26
Namenstage
Hl. Johannes Eudes
* 14. November 1601, Ri bei Argentan, Frankreich
† 19. August 1680, Frankreich
Ordensgründer
Johannes Eudes wurde 1601 in der Normandie geboren. In Paris trat er 1623 dem Oratorium bei und wurde 1625 zum Priester geweiht. Seit 1632 war er vor allem als Volksmissionar tätig; er soll etwa 110 Volksmissionen gehalten haben. 1643 gründete er die Weltpriesterkongregation "Von Jesus und Maria" (heute Eudisten), deren Aufgabe vor allem die Ausbildung von Priestern war; dazu die "Gemeinschaft der Kinder des Herzens der wunderbaren Mutter", eine Art Säkularinstitut, und "Bruderschaften" für Menschen allen Standes, um das Wissen um die Liebe Gottes zu den Menschen zu fördern und zu vertiefen.  Außerdem stiftete er die Schwesternkongregation "Unsere Frau von der Liebe", heute vor allem bekannt als die „Schwestern vom Guten Hirten“. Johannes förderte die Herz-Jesu-Verehrung und die Herz-Mariä-Verehrung. Er war in seinem Jahrhundert einer der großen Erneuerer des religiösen Lebens. Er starb am 19. August 1680 in Caen, schon damals wie ein Heiliger verehrt; 1925 wurde er von Papst Pius XI heiliggesprochen.

Hl. Bertulf
* Austrasien
† 19. August 639
Abt in Bobbio
Bertulf, aus fränkischem Adel stammend und ein Verwandter von Bischof Arnulf von Metz, wurde Mönch im Benediktinerkloster in Luxeuil - dem heutigen Luxeuil-les-Bains - und zog von dort 615 mit Abt Attala nach Bobbio. 625 wurde er dort dessen Nachfolger. Er kämpfte gegen den Arianismus und erreichte 628 bei Papst Honorius I. die Unabhängigkeit seines Klosters vor Eingriffen des Bischofs.
Seinen Schüler Jonas beauftragte Bertulf mit der Abfassung der Lebensgeschichte von Kolumban dem Jüngeren (hl., 23.11.). Berichtet wurden eine wundersame Heilung des krankgewordenen Bertulf durch Petrus und eine Reihe von Wundertaten, die er vollbracht habe.
Bertulfs Reliquien wurden 1482 in die Krypta der Klosterkirche in Bobbio übertragen.

Hl. Ezequiel Moreno y Diaz
* 10. Arpil 1848, Alfaro, Spanien
† 19. August 1906, Spanien
Mönch, Missionar, Bischof von Pasto
Ezechiel Moreno y Díaz war Priester und Mönch im Augustinerorden. Er wurde als Missionar auf die Philippinen, dann nach Kolumbien gesandt. 1894 wurde er Weihbischof, 1895 Bischof von Pasto im Süden des Landes. Er trug in diesem Land wesentlich zum Ende des Bürgerkrieges bei.

Hl. Sebald
* Dänemark
† 1072, Bayern
Einsiedler, Glaubensbote in Franken
Nach manchen Überlieferungen lebte Sebaldus schon im 8. Jahrhundert bei Nürnberg.
Legenden nennen Sebaldus einen dänischen Königssohn, der seine Verlobung mit einer französischen Prinzessin löste, um nach einer Romfahrt als Glaubensbote zu wirken und als Einsiedler in der Gegend um Nürnberg zu leben. Auf der Rückkehr von der Pilgerfahrt nach Rom habe er durch eine wunderbare Brotspeisung, die ihm ein Engel darreichte, Willibald und Wunibald gerettet. Bei Vicenza hielt er eine Predigt, bei der ein lästernder Ketzer in einem Erdspalt versank, aber von ihm gerettet wurde. Einen Mann, der ihm gegen das Verbot der Heiden einen Fisch brachte und deshalb geblendet wurde, heilte er. Einen Eiszapfen verwandelte sein Gebet in Brennholz. Beistand leistete er gegen Wegelagerer und in Seenot. Ochsen spannten sich selbst vor den Wagen, um seine Leiche nach Nürnberg in das Peterskirchlein zu bringen.
Sebaldus wurde sicher vor 1070 in der damaligen Peterskirche in Nürnberg beigesetzt. Über seinem Grab wurde dann 1361 bis 1372 die Sebaldus-Kirche errichtet. Peter Vischer, berühmter Nürnberger Erzgießer der Spätgotik, schuf 1508 - 1519 das Bronzegehäuse für den Sarg des Sebaldus. Das Hindurchschlüpfen unter dem Sarg heile Gebrechen; seinen Kopf brachte man zu erkrankten schwangeren Frauen.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Rück blick 2026

Beauftragungsfeier des Seelsorgeteams der Pfarrgemeinde Wilhering

In einer sehr festlichen und würdigen Feier beauftragten Pfarrvorständin Maria Krone und Pfarrvorstand Daniel Himsl in Vertretung des Bischofs Manfred Scheuer am 17.Mai 2026 im Rahmen des Pfarrgottesdienstes das Seelsorgeteam der Pfarrgemeinde Wilhering. 

18.05.

Einführungsmodul für Seelsorgeteams

Überreichung des Teilnahmezertifikats an das Seelsorgeteam der Pfarrgemeinde Wilhering.

07.05.

Von der Donau bis zur Moldau: Wilheringer Pilgerweg feierlich eröffnet

Bis auf den letzten Platz gefüllt war die Stiftskirche Wilhering am 19. April 2026 beim Festgottesdienst mit Bischof Manfred Scheuer und Abt Reinhold Dessl zur feierlichen Eröffnung des neuen Wilheringer Pilgerwegs.

21.04.

Kinderfeier am 15. März 2026

Wir freuen uns sehr, dass wieder einige Kinder unserer Einladung zur Kinderfeier gefolgt sind. Schön, dass ihr da wart!

16.03.

Das war die feierliche Amtseinführung

Im Rahmen eines festlichen und lebendigen Gottesdienstes wurde am 25. Jänner der Pfarrvorstand der Pfarre Rodl-Donau St. Anna von Generalvikar DDr. Severin Lederhilger in sein Amt eingeführt.

16.01.
V.l.n.r.: Regina Lang, Johann Dieplinger, Gerti Haudum, Rosa Zölß, P. Johannes Mülleder, Ernst Schiller

Das Seelsorgeteam in der neuen Pfarrstruktur

Die Pfarre Wilhering wurde mit 1. Jänner 2026 mit acht anderen bisherigen Ordenspfarren als Pfarrgemeinde zur neuen Pfarre Rodl-Donau St. Anna zusammengeführt, der Sitz der Pfarre ist in Ottensheim.

06.01.
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Neues aus der Pfarre

"Lebhaft, heiß und lustig"

"Lebhaft, heiß und lustig" - so beschrieben zwei Jugendliche das Gründungsfest der Pfarre Rodl-Donau St. Anna. 

Trotz der großen Hitze versammelten sich die neun Pfarrgemeinden letzten Sonntag im Stift Wilhering, um nach einem Jahr intensiver Arbeit die geglückte Gründung der neuen Pfarre zu feiern. Es war ein Fest der Generationen, bei dem sichtbar wurde, wie gut das neue Miteinander ankommt. "Jetzt bekomme ich das Gefühl, dass wir das Kind langsam aus der Taufe gehoben haben", kommentierte Pastoralvorständin Maria Krone und Pfarrer Abt Reinhold Dessl nannte das Fest "ein starkes Zeichen der Solidarität".  

 

15.05.

Rodl-Donau St. Anna ist ein Gemeinschaftsprojekt

Die Pfarre Rodl-Donau ist ein Netzwerk, getragen von Ehrenamtlichen, die gemeinsam mit zehn hauptamtlichen Seelsorger:innen, drei Priestern im Pensionsalter und acht Sekretär:innen.

 

Sie sorgen dafür , dass Sie Gottesdienste und Feste mitfeiern können, dass Taufen und Begräbnisse, Erstkommunionen und Firmungen als würdige Lebensübergänge gestaltet sind und dass Sie vertrauliche Ansprechpartner:innen für persönliche Anliegen finden. Gemeinsam können wir Menschen in Not unterstützen und die Kirchen als Orte der Ruhe und Einkehr entwickeln.

Wenn auch Sie sich engagieren möchten, kontaktieren Sie die Pfarrgemeinde, in der Sie wohnen oder melden Sie sich direkt per Mail: pfarre.rodl-donau@dioezese-linz.at

15.05.

Pfarrleitung: Wer wir sind und wie Sie uns erreichen

Wir sind gerne für Sie da:

Pfarrer Abt Reinhold Dessl: 0676 8776 5523

Pastoralvorständin Maria Krone: 0676 8776 5299

Wirtschaftsvorstand Daniel Himsl: 0676 8776 6523

Zu dritt leiten wir die Pfarre Rodl-Donau St. Anna und unterstützen die Arbeit in den neun Pfarrgemeinden.

Wenn Sie ein Anliegen haben oder das Gespräch suchen, freuen wir uns auf Ihren Anruf oder Ihre Mail unter pfarre.rodl-donau@dioezese-linz.at!

28.11.

Warum St. Anna?

Dass die mit 1. Jänner 2026 neu gegründete Pfarre nicht nur einen regional gut zuordnenbaren Namen tragen soll, sondern auch eine spirituelle Leitfigur braucht, war bald klar. Nur, wer der Kirche entlang von Rodl und Donau künftig eine solche sein soll, darüber wurde im Umsetzungsteam und in der Bevölkerung viel diskutiert. Vom Hl. Christophorus (naheliegend der Flüsse und ihrer Brücken wegen) bis zu Lydia von Philippi ging die Bandbreite der Vorschläge. Schließlich entschied eine informelle Befragung von Schüler:innen des Stiftsgymnasium Wilhering zugunsten der St. Anna.

28.11.
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Neues aus der Diözese
Tag der Humanitären Hilfe: Wenn die Welt wegschaut, darf die Hilfe nicht aufhören

Tag der Humanitären Hilfe: Wenn die Welt wegschaut, darf die Hilfe nicht aufhören

Jugend Eine Welt unterstützt Menschen in vergessenen Krisen wie Tigray im Norden Äthiopiens, leistet nach schweren Erdbeben wie in Venezuela Nothilfe und setzt Zeichen der Hoffnung auf eine lebenswerte Zukunft.

19.08.
Ein Jahr invita Ried: Ein Haus wächst zusammen

Ein Jahr invita Ried: Ein Haus wächst zusammen

Vor einem Jahr hat das invita-Wohnhaus der Caritas am Franziskusweg in Ried seinen Betrieb aufgenommen. Heute leben dort 26 Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Für die Bewohner:innen ist das Haus ist ein Ort, der Stabilität und Gemeinschaft bietet.

19.08.
60.000 Bücher gingen für Campus7-Bibliothek auf Reisen

60.000 Bücher gingen für Campus7-Bibliothek auf Reisen

Mehr als 500.000 Bücher, etc. werden ab 2030 in der Bibliothek am Campus 7 ein neues Zuhause finden. Die Übersiedlung ist eine logistische Herausforderung. Als erster Schritt wurden 60.000 Bücher der KU Linz in den Kulturgutspeicher der Diözese übersiedelt, um jenen der PHDL Platz zu machen.

19.08.
Die Befreiungstheologin Martha Zechmeister

Interview mit Befreiungstheologin Martha Zechmeister

Auf die großen Fragen unserer Zeit gibt es keine leichten Antworten, sagt die österreichisch-salvadorianische Befreiungstheologin Martha Zechmeister. Aufgabe der Christen und Christinnen ist, die Hoffnung zu leben, zitiert sie Óscar Romero.

Kfb: 187 Frauen auf den Spuren der hl. Maria Magdalena in Südtirol

187 Frauen aus ganz Österreich machten sich Anfang August gemeinsam auf den Weg nach Südtirol. Die sechstägige Reise der Katholischen Frauenbewegung verband Spiritualität, Kultur, Bewegung und eindrucksvolle Naturerlebnisse.

Das Haus der Achtsamkeit.

Offen – der Geist des Hauses

Aus dem „Marienheim“ der Marienschwestern in Grünau, das zur Erholung und für Exerzitien diente, ist das „Haus der Achtsamkeit“ geworden. Geschäftsführer Johannes Brandl führt durch das beeindruckend erneuerte und erweiterte Gebäude.

Gebet für die Landwirtschaft

Aufruf zum Gebet für die Landwirtschaft

Angesichts anhaltender Trockenheit und erheblicher Ernteausfälle rufen die Bischöfe Manfred Scheuer und Alois Schwarz die Pfarren der Diözesen Linz und St. Pölten zum Gebet für Bäuerinnen und Bauern sowie für alle in der Land- und Forstwirtschaft Tätigen auf. 

13.08.

Fernsehgottesdienst aus der Pfarrgemeinde Schärding

Der Gottesdienst am 16. August wird aus der Pfarrkirche in Schärding übertragen: 8.55 Uhr, ServusTV.

Mit der Gemeinde feiert Pfarrer Eduard Bachleitner die Jubiläumsmesse 60 Jahre Pramtaler Jagdhornbläser.

Jugend Eine Welt: Bildung schafft bessere Startbedingungen

Jugend Eine Welt: Bildung schafft bessere Startbedingungen

Zum Internationalen Tag der Jugend am 12. August 2026 betont die österreichische Entwicklungsorganisation Jugend Eine Welt die Wichtigkeit einer qualitativen Ausbildung als Weg aus Armut und Kinderarbeit.

11.08.
 Internationales J?gerst?tter-Gedenken in St. Radegund zum 83. Todestag

Internationales Jägerstätter-Gedenken in St. Radegund zum 83. Todestag

Anlässlich des 83. Todestages des seligen Franz Jägerstätter fand am 8. und 9. August 2026 in St. Radegund und Tarsdorf das internationale Gedenken statt. Das Treffen widmete sich dem Thema Kriegstraumatisierung und der intergenerationellen Weitergabe von Traumata.

10.08.
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Stift Wilhering

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