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Logo Pfarre Wilhering
Pfarrgemeinde Wilhering
Linzer Straße 4
4073 Wilhering
Telefon: 07226/2311-14 oder 55
Mobil: 0676/8776-5980
Telefax: 07226/2311-11
pfarre.wilhering@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/wilhering
Öffnungszeit Pfarrkanzlei
Do
14:00 - 17:00

 

Einladung Radtour (ABGESAGT!)

Lerne deine Pfarre Rodl-Donau kennen!

ACHTUNG: Aufgrund einer kurzfristigen Terminkollision muss die Radtour leider abgesagt werden.

 

Radtour mit Besuch der 3 Pfarrgemeinden

Ottensheim, Walding, Goldwörth

 

Genauere Details hier:

Radtour_Rodl-Donau_19.09.2026

 

weiter lesen ...: Einladung Radtour (ABGESAGT!)

Coole Orte sind gefragt

Stiftskirche Wilhering als Rückzugsort an heißen Tagen

 

Landesweit suchen die Menschen derzeit Abkühlung in der Hitze.         
Warum nicht in der Stiftskirche Wilhering?  

weiter lesen ...: Coole Orte sind gefragt

Pfarrgründungsfest Rodl-Donau St. Anna 21.6.2026

"Lebhaft, heiß und lustig" - so beschrieben zwei Jugendliche das Gründungsfest der Pfarre Rodl-Donau St. Anna.

weiter lesen ...: Pfarrgründungsfest Rodl-Donau St. Anna 21.6.2026
alle News
Öffnungszeit Pfarrkanzlei
Do
14:00 - 17:00

 

Fr.
18.09.
19:00 Uhr | Stiftspfarrkirche Wilhering, Wilhering
Totenwache für + Alfred Prummer
(Totenwache)
Sa.
19.09.
10:00 Uhr | Stiftspfarrkirche Wilhering, Wilhering
Requiem für + Alfred Prummer
(Requiem)
So.
20.09.
07:00 Uhr | Stiftspfarrkirche Wilhering, Wilhering
Heilige Messe
(Eucharistiefeier)
So.
20.09.
08:30 Uhr | Stiftspfarrkirche Wilhering, Wilhering
Heilige Messe
(Eucharistiefeier)
So.
20.09.
10:00 Uhr | Stiftspfarrkirche Wilhering, Wilhering
Heilige Messe
(Eucharistiefeier)
alle Termine
Inhalt:
Do. 17.9.26
Ihr sind ihre vielen Sünden vergeben, weil sie mir so viel Liebe gezeigt hat.
Tages­evangelium
Lk 7, 36-50
Do. 17.09.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit
36 ging Jesus in das Haus eines Pharisäers, der ihn zum Essen eingeladen hatte, und legte sich zu Tisch.

37 Als nun eine Sünderin, die in der Stadt lebte, erfuhr, dass er im Haus des Pharisäers bei Tisch war, kam sie mit einem Alabastergefäß voll wohlriechendem Öl

38 und trat von hinten an ihn heran. Dabei weinte sie, und ihre Tränen fielen auf seine Füße. Sie trocknete seine Füße mit ihrem Haar, küsste sie und salbte sie mit dem Öl.

39 Als der Pharisäer, der ihn eingeladen hatte, das sah, dachte er: Wenn er wirklich ein Prophet wäre, müsste er wissen, was das für eine Frau ist, von der er sich berühren lässt; er wüsste, dass sie eine Sünderin ist.

40 Da wandte sich Jesus an ihn und sagte: Simon, ich möchte dir etwas sagen. Er erwiderte: Sprich, Meister!

41 Jesus sagte: Ein Geldverleiher hatte zwei Schuldner; der eine war ihm fünfhundert Denare schuldig, der andere fünfzig.

42 Als sie ihre Schulden nicht bezahlen konnten, erließ er sie beiden. Wer von ihnen wird ihn nun mehr lieben?

43 Simon antwortete: Ich nehme an, der, dem er mehr erlassen hat. Jesus sagte zu ihm: Du hast Recht.

44 Dann wandte er sich der Frau zu und sagte zu Simon: Siehst du diese Frau? Als ich in dein Haus kam, hast du mir kein Wasser zum Waschen der Füße gegeben; sie aber hat ihre Tränen über meinen Füßen vergossen und sie mit ihrem Haar abgetrocknet.

45 Du hast mir zur Begrüßung keinen Kuss gegeben; sie aber hat mir, seit ich hier bin, unaufhörlich die Füße geküsst.

46 Du hast mir nicht das Haar mit Öl gesalbt; sie aber hat mir mit ihrem wohlriechenden Öl die Füße gesalbt.

47 Deshalb sage ich dir: Ihr sind ihre vielen Sünden vergeben, weil sie mir so viel Liebe gezeigt hat. Wem aber nur wenig vergeben wird, der zeigt auch nur wenig Liebe.

48 Dann sagte er zu ihr: Deine Sünden sind dir vergeben.

49 Da dachten die anderen Gäste: Wer ist das, dass er sogar Sünden vergibt?

50 Er aber sagte zu der Frau: Dein Glaube hat dir geholfen. Geh in Frieden!

Lk 7, 36-50
1. Lesung
1 Tim 4, 12-16

 

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an Timotheus

 

Mein Sohn!

12 Niemand soll dich wegen deiner Jugend gering schätzen. Sei den Gläubigen ein Vorbild in deinen Worten, in deinem Lebenswandel, in der Liebe, im Glauben, in der Lauterkeit.

13 Lies ihnen eifrig aus der Schrift vor, ermahne und belehre sie, bis ich komme.

14 Vernachlässige die Gnade nicht, die in dir ist und die dir verliehen wurde, als dir die Ältesten aufgrund prophetischer Worte gemeinsam die Hände auflegten.

15 Dafür sollst du sorgen, darin sollst du leben, damit allen deine Fortschritte offenbar werden.

16 Achte auf dich selbst und auf die Lehre; halte daran fest! Wenn du das tust, rettest du dich und alle, die auf dich hören.

A

Antwortpsalm:
2. Lesung
1 Kor 15, 1-11

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Korinther

1 Ich erinnere euch, Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündet habe. Ihr habt es angenommen; es ist der Grund, auf dem ihr steht.

2 Durch dieses Evangelium werdet ihr gerettet, wenn ihr an dem Wortlaut festhaltet, den ich euch verkündet habe. Oder habt ihr den Glauben vielleicht unüberlegt angenommen?

3 Denn vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen habe: Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß der Schrift,

4 und ist begraben worden. Er ist am dritten Tag auferweckt worden, gemäß der Schrift,

5 und erschien dem Kephas, dann den Zwölf.

6 Danach erschien er mehr als fünfhundert Brüdern zugleich; die meisten von ihnen sind noch am Leben, einige sind entschlafen.

7 Danach erschien er dem Jakobus, dann allen Aposteln.

8 Als letztem von allen erschien er auch mir, dem Unerwarteten, der „Missgeburt“.

9 Denn ich bin der geringste von den Aposteln; ich bin nicht wert, Apostel genannt zu werden, weil ich die Kirche Gottes verfolgt habe.

10 Doch durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin, und sein gnädiges Handeln an mir ist nicht ohne Wirkung geblieben. Mehr als sie alle habe ich mich abgemüht - nicht ich, sondern die Gnade Gottes zusammen mit mir.

11 Ob nun ich verkündige oder die anderen: das ist unsere Botschaft, und das ist der Glaube, den ihr angenommen habt.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Hildegard von Bingen
  • Hl. Robert Bellarmin
  • Sel. Anton Maria Schwartz
  • Hl. Badurad
  • Hl. Franz von Assisi
Do. 17.09.26
Namenstage
Hl. Hildegard von Bingen
* 1098, Bermersheim in Rheinland-Pfalz
† 17. September 1179, Rheinland-Pfalz
Klostergründerin, Äbtissin bei Bingen, Mystikerin
Hildegard wurde 1098 in Bermersheim (nördlich Alzey) geboren. Sie war das zehnte Kind des Edelfreien Hildebert und seiner Gattin Mech­tild. Das Mädchen war schwächlich, aber lebhaft und fröhlich, und das blieb sie ihr Leben lang. Schon als Kind sah sie mehr als andere Menschen. Zur Erziehung wurde sie zu Jutta von Spanheim auf den nahe gelegenen Disibodenberg gebracht. Als Jutta, die Meisterin der Klause, 1136 starb, wurde Hildegard ihre Nachfolgerin. 1150 zog sie mit ihren inzwischen zahlreicher gewordenen Nonnen in das von ihr erbaute Kloster Rupertsberg bei Bingen. Um 1165 besiedelte sie das damals leer stehende Kloster Eibingen oberhalb von Rüdesheim.
Schon auf dem Disibodenberg hatte sie auf Gottes Geheiß angefan­gen, ihre in wachem Zustand empfangenen Visionen und Einsichten niederzuschreiben. Sie, die sich „ungelehrt“ und „armselig“ nannte, war in Wahrheit eine hoch begabte, ja geniale Frau. Ihr Erstlingswerk nannte sie „Scivias“ - „Wisse die Wege (Gottes)“. Durch ihre Schrif­ten, Briefe, Predigten und Prophezeiungen wurde sie bald eine be­kannte Persönlichkeit. Sie stand in Briefwechsel mit Päpsten und Königen; aber auch arme und einfache Menschen suchten bei ihr Rat und Hilfe. Offenheit für die Fragen und Nöte der Welt und tiefe Gottverbundenheit waren für sie keine Gegensätze. Immer lebte sie im Licht Gottes; ihn fand sie in allen Dingen wieder: in den Steinen, Tie­ren, Menschen. Die Kraft ihrer Schau wurde geformt durch die Heilige Schrift, die Liturgie und die Kirchenväter. In allem aber blieb sie der demütig staunende Mensch. Hildegard starb am 17. September 1179.
Eine Kanonisation wurde 1235 von Papst Gregor dem IX. eingeleitet, aber nicht zuende geführt, ebenso ein zweiter Versuch durch Papst Innozenz IV; beide Male scheiterte die Heiigsprechung an Kompetenzemstreitigkeiten. Doch wurde Hildegard 1548 in das Martyrologium Romanum aufgenommen. Papst Benedikt verfügte am 10.März 2012, Hildegard in den Heiligenkalender.

Hl. Robert Bellarmin
* 4. Oktober 1542, Montepulciano, Italien
† 17. September 1621
Ordensmann, Kardinal, Kirchenlehrer
In Montepulciano (Toskana) 1542 geboren, trat Robert mit achtzehn Jahren bei den Jesuiten ein. Nach seiner Priesterweihe 1570 wurde er als erster Jesuit Professor an der Universität von Löwen. 1576 wurde er an das Römische Kolleg berufen, wo er Vorlesungen über die Unterschiede in den  Lehren der beiden christlichen Konfessionen hielt. Daraus erwuchs sein Werk „Streitfragen“ (Controversiae), das er 1593 vollendete. 1597 veröffentlichte er seinen „Kleinen Katechismus“, der in alle europäischen und eine Reihe anderer Sprachen übersetzt wurde; 1598 den größeren Katechismus.
1599 erhob ihn Klemens VIII. zum Kardinal; 1602 wurde er zum Erzbischof von Capua ernannt. Hier wurde aus dem Gelehrten ein Seelsorger, Prediger und Reformer im Sinn des Konzils von Trient. Aber schon 1605 wurde er nach Rom zurückgerufen, wo er bis zu seinem Tod als Präfekt der Vatikanischen Bibliothek und Berater der römischen Kurie tätig war. Er schrieb auch weiterhin Bücher, als letztes „Die Kunst zu sterben“. Er starb am 17. September 1621. 1930 wurde er heilig gesprochen, 1931 zum Kirchenlehrer erhoben.
Robert war mit Philippo Neri und Franz von Sales befreundet. 
Gottes Angesicht
„Die Augen, Ohren und Herzen der Menschen sind nur gewöhnt, begrenzte und endliche Freuden zu genießen; wer aber Gott anschaut, schaut ein Licht, dem niemand nahen kann, und ein wahrhaft unendliches Gut, welches in sich alles Gute begreift, wie der Herr dem Mose verheißen hat, indem er sprach: ,Ich will dir alles Gute zeigen‘, da dieser ihn zuvor gebeten hatte: ,Zeig mir dein Angesicht!‘“ (Robert Bellarmin)

Sel. Anton Maria Schwartz
* 28. Februar 1852, Baden bei Wien, Österreich
† 15. September 1929, Österreich
Priester, Ordensgründer
Anton Maria Schwartz trat noch als Schüler 1869 dem Piaristenorden in Krems bei. Am Josefstädter Gymnasium in Wien aboslvierte er 1871 das Abitur, trat dann wieder aus dem Piaristenorden aus und 1872 in das Wiener Priesterseminar ein; im selben Jahr übernahm er das Herz-Jesu-Skapulier. 1875 wurde er zum Priester geweiht. 1879 wurde er zum Spiritual und Spitalseelsorger bei den Barmherzigen Schwestern in Wien-Sechshaus ernannt. Ab 1886 widmete er sich dann ausschließlich der Lehrlingsseelsorge in Wien und eröffnete ein Lehrlings-Asylheim, zugleich gründete er die Gemeinschaft "Liebeswerk vom hl. Josef Calasanz", die 1887 vom Bischof anerkannt wurde.
Als Erzieher formte er die jungen Arbeiter und Lehrlinge religiös, indem er ihnen seine Liebe zum Herzen Jesu, zu Maria und zur katholischen Kirche weitergab; er unterwies sie in den allgemeinen Umgangsformen und förderte ihre kulturelle und geistige Entwicklung; er half ihnen in sozialen und materiellen Notlagen, indem er Unterkünfte schuf, Lehrstellen vermittelte und für menschenwürdige Behandlung am Arbeitsplatz sorgte. 1889 folgte die Gründung der "Kongregation für die frommen Arbeiter vom hl. Josef Calasanz von der Gottesmutter", der Kalasantiner, die er bis zu seinem Tod leitete.
Die Gemeinschaft der Kalasantiner wurde im Jahre 1939 kirchlich approbiert.

Hl. Badurad
* 780, Sachsen
† 17. September 862
Bischof von Paderborn
Badurad entstammte einer Adelsfamilie und erhielt seine Ausbildung in Würzburg, wo er als Kleriker am Dom wirkte. Als Gesandter von Kaiser Ludwig dem Frommen unterstütze er diesen in den Auseinandersetzungen mit seinen Söhnen. 815 wurde er Bischof von Paderborn. Er gründete den Dom mit Schule und Stift, führte Regeln für die Kleriker ein, sorgte für die Organisation der Pfarreien und war Beteiligt an der Gründung des Klosters Corvey. 836 brachte er die Reliquien des Liborius von Le Mans nach Paderborn.

Hl. Franz von Assisi
* 1181, Assisi, Italien
† 3. Oktober 1226
Ordensgründer
Auf seine Bitte, am Leiden Jesu Anteil haben zu dürfen, wurde Franziskus am Michaelistag - nach anderer Überlieferung am Tag der Kreuzfindung - des Jahres 1224 nach 40 Tage langem Fasten auf dem Berg La Verna stigmatisiert: der Gekreuzigte in Gestalt eines Seraphs, von sechs Seraphenflügeln überhöht und bedeckt, oder von einem solchen getragen, zeigte sich ihm. Seitdem trug Franziskus, vom Leidenserlebnis Christi durchdrungen, die Wundmale an Händen, Füßen und an der Seite, aber er verheimlichte sie, so dass sie erst bei seinem Tod erkannt wurden. Dies war die erste bezeugte Stigmatisierung der Kirchengeschichte.
(Vollständige Biographie von Franz von Assisi am 4. Oktober)




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Rück blick 2026

Beauftragungsfeier des Seelsorgeteams der Pfarrgemeinde Wilhering

In einer sehr festlichen und würdigen Feier beauftragten Pfarrvorständin Maria Krone und Pfarrvorstand Daniel Himsl in Vertretung des Bischofs Manfred Scheuer am 17.Mai 2026 im Rahmen des Pfarrgottesdienstes das Seelsorgeteam der Pfarrgemeinde Wilhering. 

18.05.

Einführungsmodul für Seelsorgeteams

Überreichung des Teilnahmezertifikats an das Seelsorgeteam der Pfarrgemeinde Wilhering.

07.05.

Von der Donau bis zur Moldau: Wilheringer Pilgerweg feierlich eröffnet

Bis auf den letzten Platz gefüllt war die Stiftskirche Wilhering am 19. April 2026 beim Festgottesdienst mit Bischof Manfred Scheuer und Abt Reinhold Dessl zur feierlichen Eröffnung des neuen Wilheringer Pilgerwegs.

21.04.

Kinderfeier am 15. März 2026

Wir freuen uns sehr, dass wieder einige Kinder unserer Einladung zur Kinderfeier gefolgt sind. Schön, dass ihr da wart!

16.03.

Das war die feierliche Amtseinführung

Im Rahmen eines festlichen und lebendigen Gottesdienstes wurde am 25. Jänner der Pfarrvorstand der Pfarre Rodl-Donau St. Anna von Generalvikar DDr. Severin Lederhilger in sein Amt eingeführt.

16.01.
V.l.n.r.: Regina Lang, Johann Dieplinger, Gerti Haudum, Rosa Zölß, P. Johannes Mülleder, Ernst Schiller

Das Seelsorgeteam in der neuen Pfarrstruktur

Die Pfarre Wilhering wurde mit 1. Jänner 2026 mit acht anderen bisherigen Ordenspfarren als Pfarrgemeinde zur neuen Pfarre Rodl-Donau St. Anna zusammengeführt, der Sitz der Pfarre ist in Ottensheim.

06.01.
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Neues aus der Pfarre

"Lebhaft, heiß und lustig"

"Lebhaft, heiß und lustig" - so beschrieben zwei Jugendliche das Gründungsfest der Pfarre Rodl-Donau St. Anna. 

Trotz der großen Hitze versammelten sich die neun Pfarrgemeinden letzten Sonntag im Stift Wilhering, um nach einem Jahr intensiver Arbeit die geglückte Gründung der neuen Pfarre zu feiern. Es war ein Fest der Generationen, bei dem sichtbar wurde, wie gut das neue Miteinander ankommt. "Jetzt bekomme ich das Gefühl, dass wir das Kind langsam aus der Taufe gehoben haben", kommentierte Pastoralvorständin Maria Krone und Pfarrer Abt Reinhold Dessl nannte das Fest "ein starkes Zeichen der Solidarität".  

 

15.05.

Rodl-Donau St. Anna ist ein Gemeinschaftsprojekt

Die Pfarre Rodl-Donau ist ein Netzwerk, getragen von Ehrenamtlichen, die gemeinsam mit zehn hauptamtlichen Seelsorger:innen, drei Priestern im Pensionsalter und acht Sekretär:innen.

 

Sie sorgen dafür , dass Sie Gottesdienste und Feste mitfeiern können, dass Taufen und Begräbnisse, Erstkommunionen und Firmungen als würdige Lebensübergänge gestaltet sind und dass Sie vertrauliche Ansprechpartner:innen für persönliche Anliegen finden. Gemeinsam können wir Menschen in Not unterstützen und die Kirchen als Orte der Ruhe und Einkehr entwickeln.

Wenn auch Sie sich engagieren möchten, kontaktieren Sie die Pfarrgemeinde, in der Sie wohnen oder melden Sie sich direkt per Mail: pfarre.rodl-donau@dioezese-linz.at

15.05.

Pfarrleitung: Wer wir sind und wie Sie uns erreichen

Wir sind gerne für Sie da:

Pfarrer Abt Reinhold Dessl: 0676 8776 5523

Pastoralvorständin Maria Krone: 0676 8776 5299

Wirtschaftsvorstand Daniel Himsl: 0676 8776 6523

Zu dritt leiten wir die Pfarre Rodl-Donau St. Anna und unterstützen die Arbeit in den neun Pfarrgemeinden.

Wenn Sie ein Anliegen haben oder das Gespräch suchen, freuen wir uns auf Ihren Anruf oder Ihre Mail unter pfarre.rodl-donau@dioezese-linz.at!

28.11.

Warum St. Anna?

Dass die mit 1. Jänner 2026 neu gegründete Pfarre nicht nur einen regional gut zuordnenbaren Namen tragen soll, sondern auch eine spirituelle Leitfigur braucht, war bald klar. Nur, wer der Kirche entlang von Rodl und Donau künftig eine solche sein soll, darüber wurde im Umsetzungsteam und in der Bevölkerung viel diskutiert. Vom Hl. Christophorus (naheliegend der Flüsse und ihrer Brücken wegen) bis zu Lydia von Philippi ging die Bandbreite der Vorschläge. Schließlich entschied eine informelle Befragung von Schüler:innen des Stiftsgymnasium Wilhering zugunsten der St. Anna.

28.11.
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Neues aus der Diözese
Bildungshaus Greisinghof feierte 50-jähriges Bestehen

Bildungshaus Greisinghof feierte 50-jähriges Bestehen

Rund 300 Gäste feierten am 12. und 13. September 2026 das 50-jährige Bestehen des Bildungshauses Greisinghof in Tragwein. Unter dem Motto „Wurzeln bewahren. Zukunft gestalten.“ wurde zurückgeblickt und vorausgedacht, diskutiert, gesungen, gelacht und gefeiert.  

17.09.
Stiftsmuseum Garsten_Pilgerziel Jerusalem Raum

Katholische Kirche in Oberösterreich beteiligt sich am Tag des Denkmals

Die Diözese Linz beteiligt sich auch 2026 wieder am „Tag des Denkmals“, der am 27. September unter dem Motto „Denkmale: Wert für alle.“ in ganz Österreich stattfindet.
 

15.09.
Erntedank 2026: Bischof Manfred Scheuer ruft zu Solidarität auf

Erntedank 2026: Bischof Manfred Scheuer ruft zu Solidarität auf

Das Erntedankfest steht im Jahr 2026 im Zeichen des Klimawandels und der anhaltenden Trockenheit. Angesichts der zum Teil dramatischen Situation in der Landwirtschaft ruft Bischof Manfred Scheuer zu Solidarität auf.

15.09.
Gruppenfoto

Kulturwandel in der Kirche? Europäische Kirchenspitzen tagen in Wels

„Shaping Synodality in Europe – From Vision to Roadmap“ – mit diesem Arbeitsziel versammeln sich von 14. bis 17. September 2026 führende Vertreter:innen der Kirche in Europa sowie Fachleute aus unterschiedlichen Disziplinen im Bildungshaus Schloss Puchberg bei Wels.

14.09.
Tarock am Dom brachte 10.000 Euro für Pro Mariendom

Tarock am Dom brachte 10.000 Euro für Pro Mariendom

189 Tarockspieler:innen folgten am 13. September 2026 der Einladung von Pro Mariendom und verbrachten einen spannenden Turniernachmittag im Zeichen eines guten Zwecks. Das Benefiztournier brachte knapp 10.000 Euro für Renovierungsabeitern am Dom.

14.09.
DJ „Padre Guilherme' begeistert in Mörbisch 5.000 Jugendliche

DJ „Padre Guilherme" begeistert in Mörbisch 5.000 Jugendliche

Wo sonst Operetten und Musicals erklingen, dominierte am 12. September 2026 in Mörbisch christlicher Techno: Der portugiesische Priester und DJ „Padre Guilherme" begeisterte 5.000 Jugendliche beim Festival „Cross Pulse Pannonia – The Sound of Hope".

14.09.
57 Kirchen der Gotikstraße virtuell erlebbar

57 Kirchen der Gotikstraße virtuell erlebbar

57 gotische Kirchen im Mühlviertel und Südböhmen können im Rahmen des Projektes „Gotikstraße" besucht werden. Ab 19. September 2026 sind sie unter www.gotik.info auch virtuell erlebbar.

12.09.
Geistlicher Rat Josef Zauner  ist am 7. September 2026 im 91. Lebensjahr verstorben.

Geistlicher Rat Josef Zauner verstorben

Josef Zauner, emeritierter Pfarrer von Schönau im Mühlkreis und Ehrenbürger von Schönau und Pierbach, ist am 7. September 2026 im 91. Lebensjahr verstorben.

11.09.
Haus der Frau öffnet seine Tore

Haus der Frau öffnet seine Tore

Das Bildungs- und Begegnungszentrum Haus der Frau in Linz öffnet seine Tore: Am 18. September 2026 findet das Semester-Opening statt, am 24. September wird zum Tag der offenen Tür geladen.

11.09.
Frei.Raum der Franziskanerinnen mit neuem Jahresprogramm

Frei.Raum der Franziskanerinnen mit neuem Jahresprogramm

Mit einem vielfältigen Programm startet der Frei.Raum – Zentrum für Spiritualität und Lebensgestaltung der Franziskanerinnen von Vöcklabruck in die Saison 2026/2027. 

10.09.
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Seel sorge raum

Stift Wilhering

Pfarrgemeinde Ottensheim


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