Am 3. Adventsonntag bittet die Katholische Männerbewegung in ihrer Adventsammlung „Sei so frei“ um ihre Spende. Der „Stern der Hoffnung“ soll heuer in Guatemala, Lateinamerika, für Familien in den Bergen nördlich der Hauptstadt, wo die Winter bitterkalt sind, leuchten. Mit Holzsparöfen, auf denen gekocht werden kann, die die Hütte rauchfrei halten und die in der Nacht wärmen, soll den armen Familien geholfen werden.
Um das Licht, das die Nacht erhellt, geht es in dieser Stunde. Die Adventzeit ist voll Sehnsucht nach Licht. Wir spüren es besonders in diesen dunklen Tagen. Es soll wieder eine Stunde der Besinnung sein inmitten einer Zeit zunehmender Dunkelheit. Die Bilder, die wir sehen werden und die dazu passenden Gedanken werden uns helfen zur Ruhe zu kommen. Das Quartett Flexibile möchte in bewährter Form und Tonlage diese Impulse vertiefen.
Die Begegnung mit dem Nikolaus am 6. Dezember bei unserer Feier in der Pfarrkirche wird dieses Jahr wieder gut möglich sein. Zu dieser gemeinsamen "Nikolaus-Feier" um 16.00 Uhr sind die Familien herzlich eingeladen in die Pfarrkirche zu kommen. Für die Kinder stehen kleine Aufmerksamkeiten zum Mitnehmen bereit. Für genauere Infos - bitte anklicken!
Am Christkönigsonntag, dem 20. Nov. 2022 wurden im Rahmen eines Familiengottesdienstes zwei neue Ministrantinnen in die Schar der Minis aufgenommen. Wir freuen uns über diese Verstärkung. Es sind dies:
Sarah Übleis aus Untertrattbach und Franziska Wimmer aus Hehenberg
Zwölf "erfahrene" Minis haben ihren aktiven Dienst beendet. Viele von ihnen haben aber zugesichert auch weiterhin an den hohen Festtagen zur Verfügung zu stehen.
Wir danken euch von ganzem Herzen für euren längjährigen treuen Dienst am Altar, den ihr zur Ehre Gottes verrichtet habt und zur Freude der Pfarrgemeinde.
am Montag, 14. 11. 2022 um 17.00 Uhr in der Pfarrkirche; gestaltet vom Kindergarten unter der neuen Leiterin Sonja Baumann.
Danach versammeln sich Kinder und Eltern am Kirchenplatz mit ihren Laternen und singen ihr Lieblingslied: Ich geh mit meiner Laterne…“. Auch ein Hl. Martin auf seinem Pferd wird da sein.
Anschließend sind noch alle herzlich eingeladen in das Veranstaltungszentrumzu kommen zu einem Punsch und belegten Broten, vorbereitet vom caritativen Ausschuss der Pfarre unter der Leitung von Elisabeth Stumptner.
Für Menschen ist der Tod das Schlimmste aber nicht für Gott. Was glauben wir Christen, wenn wir darauf vertrauen, dass Gott stärker als der Tod ist? Was bedeutet das für uns?
Wir wurden nicht zum Tod geboren, sondern zum Leben!
Die Verbindung von Allerheiligen und Allerseelen machen den Novemberbeginn zu einem Fest der Auferstehung: zu einem Osterfest am Beginn der dunklen Jahreszeit.