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Pfarrgemeinde Prambachkirchen
Prof.- Anton- Lutz-Weg 3
4731 Prambachkirchen
Telefon: 07277/2308
pfarre.prambachkirchen@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/prambachkirchen
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Öffnungszeiten Pfarrkanzlei:

Di   09:00 - 11:00

Mi  15:00 - 17:00

 

Hier zur Übersicht der Kanzleitage von Februar bis Mai 2026

 

Kontaktmöglichkeit außerhalb der Kanzleizeiten:

Paul Chikaodili Igwegbe: 0676/877 65 639

Beate Kalteis: 0676/877 66 333

Prof. Helmut Lang: 0664/112 42 33

Pfarre EferdingerLand: 07272/93084

 

Hier zu den Sprechstunden mit dem hauptamptlichen Seelsorger...

 

Weiterer Priesterdienst in seelsorglichen Angelegenheiten:

Kloster Dachsberg: 07277/2307

"KATALONIEN" - Kultur- u. Pfarrreise EferdingerLand

Herbstferien: 24. - 29. Oktober 2026

 

 

Barcelona - Poblet - Sitges - Montserrat - Costa Brava
Reisebegleitung: P. Ferdinand Karer, Gymnasium Dachsberg
ANMELDESCHLUSS: 15 Juli 2026

 

Kultur- und Pfarrreise Infoblatt

Kultur- und Pfarrreise Details

Kultur- und Pfarrreise Anmeldungsformular

weiter lesen ...: "KATALONIEN" - Kultur- u. Pfarrreise EferdingerLand

Vorstellgottesdienst Erstkommunion 2026 in Prambachkirchen

„Jesus – meine Brücke zu Gott“

 

Am 1.3. fand der Vorstellgottesdienst unserer Erstkommunionkinder statt.

22 Kinder haben sich und das heurige Thema „Jesus – meine Brücke zu Gott“ vorgestellt.

Religionslehrerin Sabina Till bereitete das Erstkommunionthema kindgerecht auf. Kooperator Chikaodili betonte, wie wichtig es ist, als Christen aufeinander zuzugehen und einander Gutes zu tun.

Die musikalische Gestaltung übernahmen die Erstkommunionkinder selbst, instrumental unterstützt von einem Lehrerinnenteam.

Anschließend gab es im Pfarrhof eine Agape für die Kinder und ihren Eltern.

 

 

Zu den Fotos: Vorstellgottesdienst Erstkommunion 2026 in Prambachkirchen

Familienmesse am Faschingssonntag

Gott liebt das Lachen

 

Am Faschingssonntag, den 15.02.2026 feierten wir mit P. Dominik

die Familienmesse mit dem Motto 

"Gott liebt das Lachen"

 

 

DANKE für den Besuch der Familienmesse und an alle Kinder

für das Mitgestalten dieses schönen Gottesdienstes.

Zu den Fotos: Familienmesse am Faschingssonntag
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Öffnungszeiten Pfarrkanzlei:

Di   09:00 - 11:00

Mi  15:00 - 17:00

 

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Kontaktmöglichkeit außerhalb der Kanzleizeiten:

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Beate Kalteis: 0676/877 66 333

Prof. Helmut Lang: 0664/112 42 33

Pfarre EferdingerLand: 07272/93084

 

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Weiterer Priesterdienst in seelsorglichen Angelegenheiten:

Kloster Dachsberg: 07277/2307

Mi.
04.03.
07:30 Uhr | Prambachkirchen - Kapelle im Gymn. Dachsberg, Prambachkirchen
Laudes
Mi.
04.03.
19:00 Uhr | Prambachkirchen - Kapelle im Gymn. Dachsberg, Prambachkirchen
Hl. Messe
Do.
05.03.
07:30 Uhr | Prambachkirchen - Kapelle im Gymn. Dachsberg, Prambachkirchen
Laudes
Do.
05.03.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Prambachkirchen, Prambachkirchen
Gottesdienst
Do.
05.03.
08:30 Uhr | Pfarrgemeinde Prambachkirchen, Prambachkirchen
Yoga für Senioren
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Pfarr nach richten
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Pfarrnachrichten
02.03. - 08.03.2026
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Pfarrnachrichten
23.02.2026 - 01.03.2026
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Pfarrnachrichten
16.02.2026 - 22.02.2026
Grüss gott Magazine

Hier aktuelles Grüss Gott Magazin lesen

Mi. 04.3.26
"Sie werden ihn zum Tod verurteilen"
Tages­evangelium
Mt 20, 17-28
Mi. 04.03.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit,         

17 als Jesus nach Jerusalem hinaufzog, nahm er unterwegs die zwölf Jünger beiseite und sagte zu ihnen:

18 Wir gehen jetzt nach Jerusalem hinauf; dort wird der Menschensohn den Hohenpriestern und Schriftgelehrten ausgeliefert; sie werden ihn zum Tod verurteilen

19 und den Heiden übergeben, damit er verspottet, gegeißelt und gekreuzigt wird; aber am dritten Tag wird er auferstehen.

20 Damals kam die Frau des Zebedäus mit ihren Söhnen zu Jesus und fiel vor ihm nieder, weil sie ihn um etwas bitten wollte.

21 Er fragte sie: Was willst du? Sie antwortete: Versprich, dass meine beiden Söhne in deinem Reich rechts und links neben dir sitzen dürfen.

22 Jesus erwiderte: Ihr wisst nicht, um was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinken werde? Sie sagten zu ihm: Wir können es.

23 Da antwortete er ihnen: Ihr werdet meinen Kelch trinken; doch den Platz zu meiner Rechten und zu meiner Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, für die mein Vater diese Plätze bestimmt hat.

24 Als die zehn anderen Jünger das hörten, wurden sie sehr ärgerlich über die beiden Brüder.

25 Da rief Jesus sie zu sich und sagte: Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen.

26 Bei euch soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein,

27 und wer bei euch der Erste sein will, soll euer Sklave sein.

28 Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.

Mt 20, 17-28
1. Lesung
Jer 18, 18-20

Lesung aus dem Buch Jeremia

18 Meine Feinde sagten: Kommt, lasst uns gegen Jeremia Pläne schmieden! Denn nie wird dem Priester die Weisung ausgehen, dem Weisen der Rat und dem Propheten das Wort. Kommt, wir wollen ihn mit seinen eigenen Worten schlagen und Acht geben auf alles, was er sagt.

19 Gib du, Herr, acht auf mich, und höre das Gerede meiner Widersacher!

20 Darf man denn Gutes mit Bösem vergelten? Denn sie haben mir eine Grube gegraben. Denk daran, wie ich vor dir stand, um zu ihren Gunsten zu sprechen und deinen Zorn von ihnen abzuwenden.

Antwortpsalm: Ps 31 (30), 5-6.12 u. 14.15-16


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Kasimir
  • Hl. Humbert
  • Hl. Rupert
  • Hl. Walburga
Mi. 04.03.26
Namenstage
Hl. Kasimir
* 3. Oktober 1458, Krakau / Kraków, Polen
† 4. März 1484, Weißrussland
Königssohn
Kasimir wurde 1458 als Sohn des Königs Kasimir IV. von Polen und der Habsburgerin Elisabeth geboren. Er wurde 1471 zum König von Ungarn gewählt, konnte sich aber dort nicht durchsetzen. Lauterkeit des Charakters und eine große Marienverehrung zeichneten ihn aus. Er starb am 4. März 1484 in Wilna an Schwindsucht. Er wird als Patron von Polen und Litauen verehrt.

Hl. Humbert
* 1126
† 4. März 1189, Frankreich
Graf von Savoyen
Humbert übernahm 1148 die Regierung seines Landes Savoyen und wirkte als gewandter, machtbewusster Fürst. Als frommer Mann stellte er sich in den Auseinandersetzungen im Anschluss an den Investiturstreit auf die Seite des Papstes.

Hl. Rupert
* 1075
† 1129
Abt in Deutz
Rupert von Deutz wurde um 1075 bei Lüttich geboren und schon als Kind dem dortigen Benediktinerkloster Sankt Laurentius in Obhut gegeben. Als junger Mönch geriet er aufgrund seiner Treue zum Papst in die politischen und theologischen Auseinandersetzungen seiner Zeit und mußte mehrmals sein Kloster verlassen. Im Jahre 1120 wurde Rupert zum Abt des Klosters in Deutz am Rhein gegenüber von Köln ernannt, und dort ist er auch 1129 gestorben. Rupert war ein ungemein produktiver Denker, der uns eine Fülle von Schriften zu verschiedenen theologischen Fragen – z.B. zur Realpräsenz in der Eucharistie und zur Prädestinationslehre – hinterlassen hat. Eine Neuheit seines theologischen Schaffens bestand darin, daß er die Schriftauslegung unter einen thematischen Schwerpunkt stellte. So entwickelte er aus seinem Mathäuskommentar eine Christologie und aus dem Kommentar zum Hohenlied eine Mariologie. Dabei verfolgte er das Ziel, einzelne Themen des Glaubens aus dem Gesamt der Offenbarung heraus, wie sie in der Heiligen Schrift aufscheint, zu betrachten. Die Menschwerdung Christi ist das grundlegende Ereignis der ganzen Geschichte. Sie ist nicht durch den Sündenfall des Menschen bedingt, so sagt Rupert, sondern von Ewigkeit vorgesehen, damit die ganze Schöpfung Gott loben und wie eine große Familie um Christus lieben könne. Christus ist die Mitte der Heilsgeschichte, und in ihm finden alle Ereignisse einen wunderbaren Zusammenhang.
Rupert lehrt uns, daß, wenn in der Kirche Streitigkeiten entstehen, der Bezug zum Petrusamt Treue zur gesunden Lehre gewährleistet und Ruhe und innere Freiheit schenkt.  
Benedikt XVI. in der Mittwochskatechese (Generalaudienz) vom 9.12.2009

Hl. Walburga
† an einem 4. März End
Erste Äbtissin in Neuenheerse
Walburga gründete zusammen mit ihrem Bruder, Bischof Liudhard von Paderborn, 868 das Frauenkloster Neuenheerse bei Bad Driburg und leitete es als die erste Äbtissin.
In der Säkularisation wurde 1810 das Kloster Neuenheerse aufgehoben. 1823 wurden Walburgas Gebeine erhoben.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Pfarrkirche Wippenham: Frauen im Zentrum des Glaubens

Pfarrkirche Wippenham: Frauen im Zentrum des Glaubens

Die spätgotische Pfarrkirche „Mariä Namen“ in Wippenham im Dekanat Reichersberg birgt eine Besonderheit, die selbst kunsthistorisch versierte Besucherinnen und Besucher überrascht: Es sind Frauen, die das Kirchenbild prägen. 

03.03.
Univ.-Prof. Dr. Andrea Taschl-Erber

Andrea Taschl-Erber ist neue Vorsitzende der AG katholischer Neutestamentler:innen

Andrea Taschl-Erber, Universitätsprofessorin der neutestamentlichen Bibelwissenschaft an der Katholischen Privat-Universität Linz (KU Linz), wurde als erste Frau zur Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft katholischer Neutestamentlerinnen und Neutestamentler (AKN) gewählt.

03.03.
Auf den Wert des arbeitsfreien Sonntags macht die Allianz für den freien Sonntag aufmerksam.

Sonntagsallianz: Freier Sonntag in schnelllebiger Zeit unverzichtbar

Zum Internationalen Tag des freien Sonntags (3. März 2026) hat die Allianz für den freien Sonntag Österreich daran erinnert, "wie unverzichtbar dieser gemeinsame Ruhetag für das soziale Gefüge, die Gesundheit und die Lebensqualität in unserer Gesellschaft ist".

03.03.
#weare: Kraftvolles Zeichen für Gleichberechtigung

#weare: Kraftvolles Zeichen für Gleichberechtigung

Das Konzertformat #weare im Linzer Musiktheater mit den Poxrucker Sisters als Gastgeberinnen setzte am 1. März 2026 in seiner vierten Auflage ein kraftvolles Zeichen für Gleichberechtigung – und das weit über den Kulturbereich hinaus.

02.03.
Visitation im Dekanat Kallham

Auftakt zur Visitationswoche im Dekanat Kallham

In Bewegung brachte der Auftakt der Visitation von Bischof Manfred Scheuer die Gläubigen im Dekanat Kallham: Knapp 120 Gehfreudige pilgerten am Sonntag, 1. März unter dem Motto „Gemeinsam aufbrechen – gemeinsam am Weg sein“ zur Kirche in Rottenbach. 

02.03.
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Spirituelle Orte Eferding land

GEDULD üben

Steiner Felsen in Haibach

Die Donau, vom Steiner Felsen in der Gemeinde Haibach betrachtet: wie sie ihren Weg findet - beharrlich und konsequent. Dranbleiben, gelassen und ausdauernd, so führt auch mein Weg zum Ziel.

 

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Bei der Doppelbrücke über den Innbach in Alkoven

Von der Doppelbrücke über den Innbach in Alkoven schaue ich mit Hilfe des Flussbildes auf mein Leben.

GEMEINSAMKEITEN betonen

Blick auf die katholische und evangelische Kirche in Scharten

Mit Blick auf die evangelische und katholische Kirche in Scharten stelle ich mir Fragen zu Gemeinsamkeiten und Verschiedenheit und über meine Art Spiritualität zu leben.

 

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