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Pfarrgemeinde Prambachkirchen
Prof.- Anton- Lutz-Weg 3
4731 Prambachkirchen
Telefon: 07277/2308
pfarre.prambachkirchen@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/prambachkirchen
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Öffnungszeiten Pfarrkanzlei

Di: 09:00 - 11:00 Uhr

Mi: 15:00 - 17:00 Uhr

Änderungen unten in den Terminen ersichtlich.

 

Kontaktmöglichkeit außerhalb der Kanzleizeiten:

Paul Chikaodili Igwegbe: 0676/877 65 639

Beate Kalteis: 0676/877 66 333

Prof. Helmut Lang: 0664/112 42 33

Pfarre EferdingerLand: 07272/93084

 

Hier zu den Sprechstunden mit dem hauptamptlichen Seelsorger...

 

Weiterer Priesterdienst in seelsorglichen Angelegenheiten:

Kloster Dachsberg: 07277/2307

Familienmesse am 19.04.2026

„Gott lässt uns aufblühen“

 

Am Sonntag, den 19.04.2026 feierten wir mit P. Dominik

die Familienmesse mit dem Motto

„Gott lässt uns aufblühen“

 

 

DANKE für den Besuch der Familienmesse und an alle Kinder

für das Mitgestalten dieses schönen Gottesdienstes.

Zu den Fotos: Familienmesse am 19.04.2026

Pfarrblatt Frühling 2026

 

Das aktuelle Pfarrblatt wird demnächst per Post zugestellt.

Hier können Sie es online ansehen.

 

Download Pfarrblatt Frühling 2026

"KATALONIEN" - Kultur- u. Pfarrreise EferdingerLand

Herbstferien: 24. - 29. Oktober 2026

 

 

Barcelona - Poblet - Sitges - Montserrat - Costa Brava
Reisebegleitung: P. Ferdinand Karer, Gymnasium Dachsberg
ANMELDESCHLUSS: 15 Juli 2026

 

Kultur- und Pfarrreise Infoblatt

Kultur- und Pfarrreise Details

Kultur- und Pfarrreise Anmeldungsformular

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Mi: 15:00 - 17:00 Uhr

Änderungen unten in den Terminen ersichtlich.

 

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Paul Chikaodili Igwegbe: 0676/877 65 639

Beate Kalteis: 0676/877 66 333

Prof. Helmut Lang: 0664/112 42 33

Pfarre EferdingerLand: 07272/93084

 

Hier zu den Sprechstunden mit dem hauptamptlichen Seelsorger...

 

Weiterer Priesterdienst in seelsorglichen Angelegenheiten:

Kloster Dachsberg: 07277/2307

Di.
28.04.
07:30 Uhr | Prambachkirchen - Kapelle im Gymn. Dachsberg, Prambachkirchen
Laudes
Di.
28.04.
09:00 Uhr | Prambachkirchen – Pfarrkanzlei, Prambachkirchen
Pfarrkanzlei geschlossen
Di.
28.04.
09:30 Uhr | Prambachkirchen - Pfarrheim Prambachkirchen, Prambachkirchen
Yoga am Morgen mit Daniela Pehab
Mi.
29.04.
07:30 Uhr | Prambachkirchen - Kapelle im Gymn. Dachsberg, Prambachkirchen
Laudes
Mi.
29.04.
15:00 Uhr | Prambachkirchen – Pfarrkanzlei, Prambachkirchen
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News der Pfarrgemeinde Prambachkirchen

 

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Pfarr nach richten
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Pfarrnachrichten
27.04. - 03.05.2026
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Pfarrnachrichten
20.04. - 26.04.2026
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Pfarrnachrichten
13.04. - 19.04.2026
Grüss gott Magazine

Hier aktuelles Grüss Gott Magazin lesen

Mo. 27.4.26
"Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden"
Tages­evangelium
Joh 10, 1-10
Mo. 27.04.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit sprach Jesus:

1 Amen, amen, das sage ich euch: Wer in den Schafstall nicht durch die Tür hineingeht, sondern anderswo einsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber.

2 Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirt der Schafe.

3 Ihm öffnet der Türhüter, und die Schafe hören auf seine Stimme; er ruft die Schafe, die ihm gehören, einzeln beim Namen und führt sie hinaus.

4 Wenn er alle seine Schafe hinausgetrieben hat, geht er ihnen voraus, und die Schafe folgen ihm; denn sie kennen seine Stimme.

5 Einem Fremden aber werden sie nicht folgen, sondern sie werden vor ihm fliehen, weil sie die Stimme des Fremden nicht kennen.

6 Dieses Gleichnis erzählte ihnen Jesus; aber sie verstanden nicht den Sinn dessen, was er ihnen gesagt hatte.

7 Weiter sagte Jesus zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen.

8 Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben nicht auf sie gehört.

9 Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden.

10 Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.

Joh 10, 1-10
1. Lesung
Apg 11, 1-18

Lesung aus der Apostelgeschichte

In jenen Tagen

1 erfuhren die Apostel und die Brüder in Judäa, dass auch die Heiden das Wort Gottes angenommen hatten.

2 Als nun Petrus nach Jerusalem hinaufkam, hielten ihm die gläubig gewordenen Juden vor:

3 Du hast das Haus von Unbeschnittenen betreten und hast mit ihnen gegessen.

4 Da begann Petrus, ihnen der Reihe nach zu berichten:

5 Ich war in der Stadt Joppe und betete; da hatte ich in einer Verzückung eine Vision: Eine Schale, die aussah wie ein großes Leinentuch, das an den vier Ecken gehalten wurde, senkte sich aus dem Himmel bis zu mir herab.

6 Als ich genauer hinschaute, sah ich darin die Vierfüßler der Erde, die wilden Tiere, die Kriechtiere und die Vögel des Himmels.

7 Ich hörte auch eine Stimme, die zu mir sagte: Steh auf, Petrus, schlachte, und iss!

8 Ich antwortete: Niemals, Herr! Noch nie ist etwas Unheiliges oder Unreines in meinen Mund gekommen.

9 Doch zum zweiten Mal kam eine Stimme vom Himmel; sie sagte: Was Gott für rein erklärt hat, nenne du nicht unrein!

10 Das geschah dreimal, dann wurde alles wieder in den Himmel hinaufgezogen.

11 Da standen auf einmal drei Männer vor dem Haus, in dem ich wohnte; sie waren aus Cäsarea zu mir geschickt worden.

12 Der Geist aber sagte mir, ich solle ohne Bedenken mit ihnen gehen. Auch diese sechs Brüder zogen mit mir, und wir kamen in das Haus jenes Mannes.

13 Er erzählte uns, wie er in seinem Haus den Engel stehen sah, der zu ihm sagte: Schick jemand nach Joppe, und lass Simon, der Petrus genannt wird, holen.

14 Er wird dir Worte sagen, durch die du mit deinem ganzen Haus gerettet werden wirst.

15 Während ich redete, kam der Heilige Geist auf sie herab, wie am Anfang auf uns.

16 Da erinnerte ich mich an das Wort des Herrn: Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber werdet mit dem Heiligen Geist getauft werden.

17 Wenn nun Gott ihnen, nachdem sie zum Glauben an Jesus Christus, den Herrn, gekommen sind, die gleiche Gabe verliehen hat wie uns: wer bin ich, dass ich Gott hindern könnte?

18 Als sie das hörten, beruhigten sie sich, priesen Gott und sagten: Gott hat also auch den Heiden die Umkehr zum Leben geschenkt.

Antwortpsalm: Ps 42 (41), 2-3; Ps 43(42), 3.4


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Sel. Nicola Roland
  • Hl. Petrus Canisius
  • Hl. Tutilo
  • Hl. Zita
Mo. 27.04.26
Namenstage
Sel. Nicola Roland
Nicola Roland, geboren am 8. Dezember 1642 in Reims,  erhielt eine gründliche Ausbildung bei den Jesuiten und wurde nach  Priestereweihe und Promotion 1665 Kanoniker an der Kathedrale von Metz ?  gestorben am 27. April 1678 in Reims. Er wirkte bei der Gründung der  Gemeinschaft der Schwestern vom Kinde Jesu in Reims mit und wurde zum  Wegbereiter für die Ideen der Volksbildung von Johann Baptist de la  Salle. Johannes Paul II. nahm am 20. November 1994 die Seligsprechung  vor.

Hl. Petrus Canisius
* 8. Mai 1521, Nijmwegen, Niederlanden
† 21. Dezember 1597, Schweiz
Priester, Ordensprovinzial, Kirchenlehrer
Petrus Canisius (1521-1597) war Jesuit, Theologe und Schriftsteller. Der geistliche und politische Vorkämpfer der Gegenreformation war Verfasser der ersten katholischen Katechismen uns als Provinzial des Jesuitenordens, dem er am 22. Mai 1543 wenige Jahre nach dessen Gründung beitrat, wesentlich an der Gründung des Jesuitenkollegs in Innsbruck beteiligt. In den 1570er-Jahren wirkte Petrus Canisius wiederholt in Innsbruck und Hall, teilweise als Hofprediger. 1925 wurde er heiliggesprochen, bei der Gründung der Diözese Innsbruck 1964 zum Diözesanpatron erwählt. Sein Fest wird am 27. April gefeiert. Anlässlich seines 500. Geburtstags begeht die Diözese Innsbruck das Jahr 2021 als Jubiläumsjahr ihres Diözesanpatrons Petrus Canisius.
Doch Petrus Canisius ist vor allem ein Heiliger mit "Ecken und Kanten". Er war nicht nur als Prediger gefragt, sondern war auch bekannt für seinen "rhetorischen Grobianismus" gegenüber Protestanten und seinen Hexenglauben, der ihn dazu veranlasste als wirkmächtiger Prediger die Angst vor vermeintlichen Hexen zu schüren und somit deren Verfolgung voranzutreiben. In vielerlei Hinsicht war er also ein "Kind seiner Zeit".

Hl. Tutilo
* 850, Allemannischen
† 27. April 913
Mönch
Tutilo war Mönch in St. Gallen und ein begnadeter Künstler, Dichter und Musiker.
Kompositionen und Elfenbeintafeln von Tutilo sind erhalten. Er wurde in einer später nach ihm benannten Kapelle beigesetzt.

Hl. Zita
* 1218, Bozzano, Ortsteil von Monsagrati bei Lucca, Italien
† 27. Arpil 1278, Italien
Magd
Zita kam mit 12 Jahren als Magd zu der wohlhabenden Familie Pagano di Fatinelli nach Lucca, war fleißig und wohltätig gegen Arme. Sie wurde von der Familie und den anderen Dienstboten unterdrückt und gehänselt, behielt dennoch ihre Liebenswürdigkeit und ertrug härteste Schläge als Prüfungen ihres unerschütterlichen Glaubens. Legenden erzählen, wie sie gegen den Willen ihrer Herrschaft Arme speiste. Eines Tages lieh sie einem frierenden Bettler für die Dauer des Gottesdienstes den Pelzmantel ihrer Herrschaft; nach dem Gottesdienst war der Bettler mit dem Mantel verschwunden; Stunden später brachte er den Mantel zurück und gab sich ihr als Christus zu erkennen. Wasser, das sie einem Armen eingeschenkt habe, soll sich in Wein verwandelt haben, Brotlaibe, die sie ohne Wissen ihrer Herrschaft an die Armen verteilte, erschienen in ihrer Schürze als Blumen. Zita starb an Tuberkulose und im Ruf der Heiligkeit.
Zita wurde in der Kirche San Frediano in Lucca bestattet. An ihrem Sarg ereigneten sich zahlreiche Wunder, die ihre Verehrung auch über Italien hinaus begründeten. Die älteste Lebensgeschichte wurde Anfang des 14. Jahrhunderts verfasst, in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts entstand eine Sammlung ihrer Wunder. Auch Zitas Körper gehört zu den rund 100 unversehrten Leichnamen katholischer Heiliger.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gruppenfoto vor dem Stift Wilhering

Wilhering war Ziel der ersten OÖ-Lehrlingswallfahrt

Am Donnerstag, dem 23. April 2026, fand erstmals eine berufsschulübergreifende Lehrlingswallfahrt in Oberösterreich statt. 150 Lehrlinge waren dabei. Organisiert wurde diese Premiere vom Team mensch & arbeit, gemeinsam mit der Berufsgemeinschaft der Religionslehrer:innen der Berufsschulen in OÖ und der Katholischen Jugend OÖ.

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