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Pfarrgemeinde Ostermiething
Pfarrweg 5
5121 Ostermiething
Telefon: 06278/6235
Mobil: 0660/3524159
pfarre.ostermiething@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/ostermiething
Kanzleizeiten
Di
16:00 - 17:00
Do
10:00 - 12:00

Bei Pfarrer Markus Menner:

Samstag Vormittag, jedoch nur nach telefonischer Terminvereinbarung.

 

Terminvereinbarungen sind per SMS oder WhatsApp möglich unter der Nummer +43 660 35 24 159  oder per E-Mail an eva.eder1@dioezese-linz.at.

 

Auch Messintentionen für Verstorbene können an die oben genannte Handynummer geschickt werden. Wir bitten um Überweisung der Gebühr von € 13,- pro Intention auf das Pfarrkonto AT63 3437 0000 0161 5632. Herzlichen Dank!

 

 

11.01.

Dreikönigsaktion 2026

Gemeinsam Gutes tun

 

weiter lesen ...: Dreikönigsaktion 2026
05.01.

Weihnachtsweg 2026

"Wo Wunder möglich sind"

 

weiter lesen ...: Weihnachtsweg 2026
27.12.

Christmette 24.12.2025 und Christtag, 25.12.2025

 

weiter lesen ...: Christmette 24.12.2025 und Christtag, 25.12.2025
alle News
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Di
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Do
10:00 - 12:00

Bei Pfarrer Markus Menner:

Samstag Vormittag, jedoch nur nach telefonischer Terminvereinbarung.

 

Terminvereinbarungen sind per SMS oder WhatsApp möglich unter der Nummer +43 660 35 24 159  oder per E-Mail an eva.eder1@dioezese-linz.at.

 

Auch Messintentionen für Verstorbene können an die oben genannte Handynummer geschickt werden. Wir bitten um Überweisung der Gebühr von € 13,- pro Intention auf das Pfarrkonto AT63 3437 0000 0161 5632. Herzlichen Dank!

 

 

Do.
05.02.
19:00 Uhr | Kapelle in Ernsting, Ostermiething
Messe in der Kapelle Ernsting
Sa.
07.02.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Ostermiething, Ostermiething
Abendmesse
So.
08.02.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Ostermiething, Ostermiething
Familienmesse zum Thema Lichtmess, danach Pfarrcafé im Pfarrheim
Di.
10.02.
11:00 Uhr | Kapelle Bezirksseniorenzentrum BSZ, Ostermiething
Messe im Seniorenwohnheim
Do.
12.02.
19:00 Uhr | Kapelle in Ernsting, Ostermiething
Messe in der Kapelle Ernsting
alle Termine
Inhalt:
links

Haigermoos

 

Riedersbach

 

St. Pantaleon

 

St. Radegund

 

Tarsdorf

 

Dekanat Ostermiething

Zur In for mation
368,48 KB
Gottesdienstordnung
31.01.-08.02.2026
1,60 MB
Ministrantenplan 2025
1,18 MB
Messdienste
407,41 KB
Belegungsplan für das Pfarrheim Ostermiething
2026
Bei Änderungswünschen oder Ergänzungen bitten wir um eine E-Mail an eva.eder1@dioezese-linz.at
Team
Markus Menner
Kapitularkan. Mag. Markus Menner
Seelsorgeteam-Hauptamtliche Ansprechperson
T.: 06278/6235
M.: 0676/8776-5713
E.: markus.menner@dioezese-linz.at
Josef Hangöbl
Dipl.-Pass. Josef Hangöbl
Pastoralassistent
in der Jugendarbeit
T.: 06278/6235
M.: 0676/8776-5272
E.: josef.hangoebl@dioezese-linz.at
weitere Informationen zu Dipl.-Pass. Josef Hangöbl
Ing. Alois Mühlbacher
1. Pfarrgemeinderatsobmann
+43 660 35 24 159
Eva Eder
Pfarrsekretärin
M.: 0660/3524159
E.: eva.eder1@dioezese-linz.at
weitere Informationen zu Eva Eder
Barbara Menghin
2. Pfarrgemeinderatsobfrau
Gottes dienste
19:00 Uhr | Kapelle in Ernsting, Ostermiething

Messe in der Kapelle Ernsting

Donnerstag
05.02.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Ostermiething, Ostermiething

Abendmesse

Samstag
07.02.
09:00 Uhr | Pfarrkirche Ostermiething, Ostermiething

Familienmesse zum Thema Lichtmess, danach Pfarrcafé im Pfarrheim

Sonntag
08.02.
11:00 Uhr | Kapelle Bezirksseniorenzentrum BSZ, Ostermiething

Messe im Seniorenwohnheim

Dienstag
10.02.
alle Gottesdienste
Neues aus dem Dekanat

Ökumenischer Weltgebetstag 2026

Komm zum Weltgebetstag am Sonntag 1. März 2026 um 19.00 Uhr in die Mehrzweckhalle in Geretsberg. 

28.01.

Segensgottesdienst für Paare in allen Lebenslagen

13. Februar 26 um 19.00 Uhr in Maria Ach

Die Pfarre An der Salzach lädt herzlich zu einem Segensgottesdienst für Paare in allen Lebenslagen ein. 

Firmstart für die Pfarre An der Salzach

Mit Gott auf Kurs in Ostermiething - Hochburg - Eggelsberg

Am 22. und 23. November 2025 feierten die für die Firmung 2026 angemeldeten Jugendlichen ihren Firmstart.

27.11.
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neues aus der Diözese
Führungsduo der Ordenskonferenz: Ordensleben keine Massenbewegung

Führungsduo der Ordenskonferenz: Ordensleben keine Massenbewegung

„Ordensleben ist keine Massenbewegung, sondern ein Lebensmodell für eher wenige“, sagt Sr. Franziska Madl im Podcast „Orden on air" mit dem Vorsitzenden-Duo der Österr. Ordenskonferenz Generalpriorin Sr. Madl und Propst Höslinger.

02.02.

Bibeltag: Von Gegenwind zu Zuversicht

Rund 50 Teilnehmer:innen folgten den Ausführungen von Prof. Andrea Taschl-Erber beim Diözesanen Bibeltag am 30. Jänner  2026 im Bildungshaus Schloss Puchberg. Die Veranstaltung stellt einen Höhepunkt des Jahresthemas ‚Übers Wasser gehen. Vertrauen lernen‘ des Bibelwerks Linz dar.

03.02.
Verleihung von akademischen Graden an der KU Linz

Verleihung von akademischen Graden an der KU Linz

Am Samstag, dem 31. Jänner 2026 fand an der Katholischen Privat-Universität Linz die feierliche Verleihung der akademischen Grade statt. 

02.02.
Tag des geweihten Lebens 2026 in Linz

„Geweihtes LEBEN – ein Widerspruch zum Geschäft mit der WARE MENSCH“

Etwa 80 Ordensfrauen und -männer sowie Mitglieder von Säkularinstituten der Diözese Linz begingen am 31. Jänner 2026 den „Tag des geweihten Lebens" im Konvent der Kreuzschwestern in Linz.

02.02.

Parte von Bischof emeritus Maximilian Aichern OSB

Parte und Einladung zur Teilnahme an den Trauerfeierlichkeiten für Altbischof Maximilian Aichern. Das Requiem wird am Samstag, 7. Februar 2026 um 12 Uhr im Mariendom gefeiert. Beigesetzt wird Maximilian Aichern auf eigenen Wunsch am Montag, 9. Februar 2026 in der Äbtegruft des Stiftes St. Lambrecht.

02.02.
Trauer um Bischof Maximilian Aichern

Altbischof Aichern: Requiem im Linzer Mariendom, Beisetzung im Stift St. Lambrecht

Die Trauerfeierlichkeiten für Altbischof Maximilian Aichern stehen fest: Das Requiem wird am Samstag, 7. Februar 2026 um 12 Uhr im Mariendom gefeiert. Beigesetzt wird Maximilian Aichern auf eigenen Wunsch am Montag, 9. Februar 2026 in der Äbtegruft des Stiftes St. Lambrecht.

31.01.
Bischof em. Maximilian Aichern ist im 94. Lebensjahr verstorben

Diözese Linz trauert um Bischof emeritus Maximilian Aichern OSB

In Trauer, Dankbarkeit und Hoffnung geben Bischof Manfred Scheuer und der Abt von St. Lambrecht Alfred Eichmann OSB bekannt, dass Bischof em. Maximilian Aichern am 31. Jänner 2026 im 94. Lebensjahr im Domherrenhaus in Linz verstorben ist.

31.01.
Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständ:innen in der neuen Pfarre Hausruck-Ager

Amtseinführung von Pfarrer und Pfarrvorständ:innen in der neuen Pfarre Hausruck-Ager

Am 31. Jänner 2026 wurden Pfarrer P. Friedrich Vystrcil, Pastoralvorstand Wilhelm Seufer-Wasserthal und Verwaltungsvorständin Margit Hirsch in Schwanenstadt von Bischof Manfred Scheuer feierlich in ihr Amt eingeführt. 

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weitere Beiträge
Mi. 04.2.26
"Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat"
Tages­evangelium
Mk 6, 1b-6
Mi. 04.02.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit

1b kam Jesus in seine Heimatstadt; seine Jünger begleiteten ihn.

2 Am Sabbat lehrte er in der Synagoge. Und die vielen Menschen, die ihm zuhörten, staunten und sagten: Woher hat er das alles? Was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist! Und was sind das für Wunder, die durch ihn geschehen!

3 Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht seine Schwestern hier unter uns? Und sie nahmen Anstoß an ihm und lehnten ihn ab.

4 Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat, bei seinen Verwandten und in seiner Familie.

5 Und er konnte dort kein Wunder tun; nur einigen Kranken legte er die Hände auf und heilte sie.

6 Jesus zog durch die benachbarten Dörfer und lehrte.

Mk 6, 1b-6
1. Lesung
Hebr 12, 4-7.11-15

Lesung aus dem Hebräerbrief

Brüder!

4 Ihr habt im Kampf gegen die Sünde noch nicht bis aufs Blut Widerstand geleistet,

5 und ihr habt die Mahnung vergessen, die euch als Söhne anredet: Mein Sohn, verachte nicht die Zucht des Herrn, verzage nicht, wenn er dich zurechtweist.

6 Denn wen der Herr liebt, den züchtigt er; er schlägt mit der Rute jeden Sohn, den er gern hat.

7 Haltet aus, wenn ihr gezüchtigt werdet. Gott behandelt euch wie Söhne. Denn wo ist ein Sohn, den sein Vater nicht züchtigt?

11 Jede Züchtigung scheint zwar für den Augenblick nicht Freude zu bringen, sondern Schmerz; später aber schenkt sie denen, die durch diese Schule gegangen sind, als Frucht den Frieden und die Gerechtigkeit.

12 Darum macht die erschlafften Hände wieder stark und die wankenden Knie wieder fest,

13 und ebnet die Wege für eure Füße, damit die lahmen Glieder nicht ausgerenkt, sondern geheilt werden.

14 Strebt voll Eifer nach Frieden mit allen und nach der Heiligung, ohne die keiner den Herrn sehen wird.

15 Seht zu, dass niemand die Gnade Gottes verscherzt, dass keine bittere Wurzel wächst und Schaden stiftet und durch sie alle vergiftet werden.            

Antwortpsalm: Ps 103 (102), 1-2.13-14.17-18a


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Rabanus Maurus
  • Hl. Gilbert von Sempringham
  • Hl. Johanna von Valois
  • Hl. Veronika
  • Hl. Isidor von Pelusium
Mi. 04.02.26
Namenstage
Hl. Rabanus Maurus
* 780, Mainz in Rheinland-Pfalz
† 856
Erzbischof von Mainz
Rabanus legte mit fünfzehn Jahren im Kloster Fulda die Mönchsgelübde ab. Zur weiteren Ausbildung kam er nach Tours in Frankreich, wo Abt Alkuin sein Lehrer war. Dieser gab ihm auch den Namen Maurus, den Rabanus dann als zweiten Namen beibehielt. Nach Fulda zurückgekehrt, wurde er Lehrer an der Klosterschule, dann Leiter der Schule und 822 Abt des Klosters. 847 wurde er als Erzbischof nach Mainz gerufen. Er war ein Mann von universaler Bildung, ein großer Förderer des Bildungswesens in der Zeit Karls des Großen, daher sein Ehrenname „Lehrer Germaniens“ (Praeceptor Germaniae). Der Theologe war auch ein bedeutender Dichter; der Pfingsthymnus „Veni, Creator Spiritus“ (Komm, Schöpfer Geist) wird ihm zugeschrieben. Seine Heiligkeit bestand nicht in außerordentlichen Dingen, sondern darin, dass er seine Zeit bis zum Äußersten ausnützte, in der Gegenwart lebte und anderen den Weg zu Gott zeigte.

Hl. Gilbert von Sempringham
* 1090, Sempringham, England
† 1189
Ordensgründer
Gilbert war der Sohn eines Ritters. Er gründete auf seinem Besitz ein Frauen-, später ein Männerkloster. Daraus entwickelte sich der Orden der Gilbertiner, der sich die Sorge für Arme und Kranke zur Aufgabe gestellt hat und der einzige je von einem Engländer gegründete Orden ist. 1148 bestätigte Papst Eugen III. den Doppelorden.

Hl. Johanna von Valois
* 23. April 1464, Nogent-le-Roy bei Paris, Frankreich
† 1505, Frankreich
Ordensgründerin
Jeanne de Valois war die Tochter von König Ludwig XI. von Frankreich. Ihr Vater missachtete sie ob ihrer Hässlichkeit; mit zwölf Jahren wurde sie zur Heirat mit ihrem 14-jährigen Vetter Ludwig von Orléans gezwungen, der 1498 als Ludwig XII. König von Frankreich wurde. Er erreichte bei Papst Alexander VI. die Annullierung der Ehe und schob Jeanne nach Bourges ab. Dort gründete sie 1500, unterstützt von Franz von Paola, den Orden der französischen Annunziatinnen, der 1501 vom Papst bestätigt wurde. 1503 legte sie selbst die Gelübde ab und lebte unter schwersten Kasteiungen.
Jeannes Gebeine wurden in Bourges beigesetzt und in der Reformation verbrannt.

Hl. Veronika
* Israel
† 70, Frankreich
Jüngerin Jesu
Veronika erzählte nach der Legende dem Boten des kranken Kaisers Tiberius, dass sie - um immer ein Bild Jesu Christi bei sich zu haben, dem sie nicht von Ort zu Ort habe folgen können - ihm eines Tages mit einem Tuch auf dem Weg zu einem Maler begegnet sei, diesen um ein Abbild zu bitten. Christus habe sie befragt, sie habe ihm das Tuch gereicht und mit seinem eingedrückten Antlitz zurückerhalten. Ihr Name ist denn auch von dem lateinischen "vera" und dem griechischen "eikon", was "wahres Bild" bedeutet, abgeleitet. Veronika fuhr mit dem Boten nach Rom, das Tuch erwies seine Heilkraft, Tiberius, der ein Wespennest im Kopf hatte, gesundete. Um 1300 entstanden erweiterte Fassungen der Legende, die Veronika der Kreuztragung Christi zuordnen: Dem zusammenbrechenden Heiland reichte sie demnach ihr Schweißtuch, auf dem der Abdruck seines Antlitzes mit der Dornenkrone erhalten blieb. Auf den Kreuzwegen ist die Legende der heiligen Veronika als sechste Station dargestellt. Von den verschiedenen Tüchern, die als das ursprüngliche Schweißtuch angesehen werden, ist das berühmteste im Petersdom in Rom aufbewahrt, wo es während des Mittelalters zum Gegenstand allgemeiner Verehrung wurde. Veronikas Gebeine ruhen angeblich in der Kirche St. Seurin in Bordeaux.

Hl. Isidor von Pelusium
* 360Ägypten
† 431
Mönch
Isidor war verwandt mit Theophilos, dem Patriarchen von Alexandria, und dessen Neffen Cyrill. Wohlhabend und gebildet, wurde er Mönch, dann Abt im Kloster von Pelusium / Pelusion - heute Ruinen bei heute Tell el-Farama. Ihm war die Bekämpfung des Missbrauchs im Klerus, von den Diakonen bis zu den Bischöfen, ein Anliegen, das er mit vielen tausend Briefen verfolgte. Taten galten ihm mehr als Predigten.




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Telefon: 06278/6235
Mobil: 0660/3524159
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https://www.dioezese-linz.at/ostermiething

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Terminvereinbarungen sind per SMS oder WhatsApp möglich unter der Nummer +43 660 35 24 159  oder per E-Mail an eva.eder1@dioezese-linz.at.

 

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