Kanzleistunden:
Dienstag 09:30 bis 11:00 Uhr
Herzlich willkommen in der Pfarrgemeinde Hochburg!
Hl. Messe
Jeden 2. und 4. Sonntag im Monat zelebriert Pfarrer Markus Klepsa den Gottesdienst in Hochburg und Maria Ach
Wochentagsgottesdienste
1. Mi im Monat: 8:00 Uhr in Hochburg
4. Mi im Monat: 8:00 Uhr in Maria Ach
Geschenkt - 2025
Guter Gott, segne das alte, segne das neue Jahr, segne uns in dieser besonderen Zeit des Abschieds und Neubeginns.
Ein gesegnetes neues Jahr 2026 wünscht euch die KFB Hochburg.
4. Advent - Kommet ihr Männer und Frauen - wie die Hirten gekommen sind
Während die Bäume draußen in Stille dastehen
der Igel in seinem Blätterhügel Winterschlaf hält
der Teich vorm Haus sich zur Ruhe legt unter seiner Decke aus Eis
die geschwätzigen Stare Urlaub machen weit entfernt im Süden
Beginnen in der Winternacht Sterne zu glänzen
und eine feine Stimme singt
ganz leise
um den Mond nicht zu stören
Stille Nacht
3. Advent - Sternstunden für dich
Der Sternschnuppe folgen
die die Nacht erhellt
und in einem Herzen
Wunschkreise zieht:
Friede auf Erden
Der Schneeflocke lauschen
die in das Dunkel
und Stille birgt
über die Nacht hinaus
Eintauchen in dem Gesang der Engel
und dem Geheimnis nachsinnen
Gott wird Mensch
Eva-Maria Leiber
Terminvereinbarungen sind auch gerne per SMS oder WhatsApp möglich unter der Nummer 0676/8776-5505 oder per E-Mail an caroline.steiner@dioezese-linz.at
Kanzleistunden:
Dienstag 09:30 bis 11:00 Uhr
im Pfarrbüro jeden Dienstag von 9:30 – 11:00 Uhr
14 Nachdem man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, ging Jesus wieder nach Galiläa; er verkündete das Evangelium Gottes
15 und sprach: Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!
16 Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er Simon und Andreas, den Bruder des Simon, die auf dem See ihr Netz auswarfen; sie waren nämlich Fischer.
17 Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen.
18 Sogleich ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm.
19 Als er ein Stück weiterging, sah er Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes; sie waren im Boot und richteten ihre Netze her.
20 Sofort rief er sie, und sie ließen ihren Vater Zebedäus mit seinen Tagelöhnern im Boot zurück und folgten Jesus nach.
1 Viele Male und auf vielerlei Weise hat Gott einst zu den Vätern gesprochen durch die Propheten;
2 in dieser Endzeit aber hat er zu uns gesprochen durch den Sohn, den er zum Erben des Alls eingesetzt und durch den er auch die Welt erschaffen hat;
3 er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Abbild seines Wesens; er trägt das All durch sein machtvolles Wort, hat die Reinigung von den Sünden bewirkt und sich dann zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt;
4 er ist um so viel erhabener geworden als die Engel, wie der Name, den er geerbt hat, ihren Namen überragt.
5 Denn zu welchem Engel hat er jemals gesagt: Mein Sohn bist du, heute habe ich dich gezeugt, und weiter: Ich will für ihn Vater sein, und er wird für mich Sohn sein?
6 Wenn er aber den Erstgeborenen wieder in die Welt einführt, sagt er: Alle Engel Gottes sollen sich vor ihm
Lesung aus dem ersten Buch Samuel
1 Einst lebte ein Mann aus Ramatajim, ein Zufiter vom Gebirge Efraim. Er hieß Elkana und war ein Sohn Jerohams, des Sohnes Elihus, des Sohnes Tohus, des Sohnes Zufs, ein Efraimiter.
2 Er hatte zwei Frauen. Die eine hieß Hanna, die andere Peninna. Peninna hatte Kinder, Hanna aber hatte keine Kinder.
3 Dieser Mann zog Jahr für Jahr von seiner Stadt nach Schilo hinauf, um den Herrn der Heere anzubeten und ihm zu opfern. Dort waren Hofni und Pinhas, die beiden Söhne Elis, Priester des Herrn.
4 An dem Tag, an dem Elkana das Opfer darbrachte, gab er seiner Frau Peninna und all ihren Söhnen und Töchtern ihre Anteile.
5 Hanna aber gab er einen doppelten Anteil; denn er hatte Hanna lieb, obwohl der Herr ihren Schoß verschlossen hatte.
6 Ihre Rivalin aber kränkte und demütigte sie sehr, weil der Herr ihren Schoß verschlossen hatte.
7 So machte es Elkana Jahr für Jahr. Sooft sie zum Haus des Herrn hinaufzogen, kränkte Peninna sie; und Hanna weinte und aß nichts.
8 Ihr Mann Elkana fragte sie: Hanna, warum weinst du, warum isst du nichts, warum ist dein Herz betrübt? Bin ich dir nicht viel mehr wert als zehn Söhne?