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Pfarrgemeinde Grünburg
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Glauben & Feiern

in der Pfarrgemeinde Grünburg

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    Evangelium des Tages
    Sa. 04.7.26
    Können denn die Hochzeitsgäste trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist?
    Tages­evangelium
    Mt 9, 14-17
    Sa. 04.07.26
    Tages­evangelium

    Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

    In jener Zeit

    14 kamen die Jünger Johannes‘ des Täufers zu Jesus und sagten: Warum fasten deine Jünger nicht, während wir und die Pharisäer fasten?

    15 Jesus antwortete ihnen: Können denn die Hochzeitsgäste trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; dann werden sie fasten.

    16 Niemand setzt ein Stück neuen Stoff auf ein altes Kleid; denn der neue Stoff reißt doch wieder ab, und es entsteht ein noch größerer Riss.

    17 Auch füllt man nicht neuen Wein in alte Schläuche. Sonst reißen die Schläuche, der Wein läuft aus, und die Schläuche sind unbrauchbar. Neuen Wein füllt man in neue Schläuche, dann bleibt beides erhalten.

    Mt 9, 14-17
    1. Lesung
    Gen 27, 1-5.15-29

    Lesung aus dem Buch Genesis

    1 Als Isaak alt geworden und seine Augen erloschen waren, so dass er nicht mehr sehen konnte, rief er seinen älteren Sohn Esau und sagte zu ihm: Mein Sohn! Er antwortete: Hier bin ich.

    2 Da sagte Isaak: Du siehst, ich bin alt geworden. Ich weiß nicht, wann ich sterbe.

    3 Nimm jetzt dein Jagdgerät, deinen Köcher und deinen Bogen, geh aufs Feld, und jag mir ein Wild!

    4 Bereite mir dann ein leckeres Mahl, wie ich es gern mag, und bring es mir zum Essen, damit ich dich segne, bevor ich sterbe.

    5 Rebekka hatte das Gespräch zwischen Isaak und seinem Sohn Esau mit angehört. Als Esau zur Jagd aufs Feld gegangen war, um ein Wild herbeizuschaffen,

    15 Dann holte Rebekka die Feiertagskleider ihres älteren Sohnes Esau, die sie bei sich im Haus hatte, und zog sie ihrem jüngeren Sohn Jakob an.

    16 Die Felle der Ziegenböckchen legte sie um seine Hände und um seinen glatten Hals.

    17 Dann übergab sie das leckere Essen und das Brot, das sie zubereitet hatte, ihrem Sohn Jakob.

    18 Er ging zu seinem Vater hinein und sagte: Mein Vater! Ja, antwortete er, wer bist du, mein Sohn?

    19 Jakob entgegnete seinem Vater: Ich bin Esau, dein Erstgeborener. Ich habe getan, wie du mir gesagt hast. Setz dich auf, iss von meinem Wildbret, und dann segne mich!

    20 Da sagte Isaak zu seinem Sohn: Wie hast du nur so schnell etwas finden können, mein Sohn? Er antwortete: Der Herr, dein Gott, hat es mir entgegenlaufen lassen.

    21 Da sagte Isaak zu Jakob: Komm näher heran! Ich will dich betasten, mein Sohn, ob du wirklich mein Sohn Esau bist oder nicht.

    22 Jakob trat zu seinem Vater Isaak hin. Isaak betastete ihn und sagte: Die Stimme ist zwar Jakobs Stimme, die Hände aber sind Esaus Hände.

    23 Er erkannte ihn nicht, denn Jakobs Hände waren behaart wie die seines Bruders Esau, und so segnete er ihn.

    24 Er fragte: Bist du es, mein Sohn Esau? Ja, entgegnete er.

    25 Da sagte Isaak: Bring es mir! Ich will von dem Wildbret meines Sohnes essen und dich dann segnen. Jakob brachte es ihm, und Isaak aß. Dann reichte er ihm auch Wein, und Isaak trank.

    26 Nun sagte sein Vater Isaak zu ihm: Komm näher, und küss mich, mein Sohn!

    27 Er trat näher und küsste ihn. Isaak roch den Duft seiner Kleider, er segnete ihn und sagte: Ja, mein Sohn duftet wie das Feld, das der Herr gesegnet hat.

    28 Gott gebe dir vom Tau des Himmels, vom Fett der Erde, viel Korn und Most.

    29 Dienen sollen dir die Völker, Stämme sich vor dir niederwerfen, Herr sollst du über deine Brüder sein. Die Söhne deiner Mutter sollen dir huldigen. Verflucht, wer dich verflucht. Gesegnet, wer dich segnet

    Antwortpsalm:
    2. Lesung
    Am 9, 11-15

    Lesung aus dem Buch Amos

    So spricht der Herr:

    11 An jenem Tag richte ich die zerfallene Hütte Davids wieder auf und bessere ihre Risse aus, ich richte ihre Trümmer auf und stelle alles wieder her wie in den Tagen der Vorzeit,

    12 damit sie den Rest von Edom unterwerfen und alle Völker, über denen mein Name ausgerufen ist - Spruch des Herrn, der das alles bewirkt.

    13 Seht, es kommen Tage - Spruch des Herrn -, da folgt der Pflüger dem Schnitter auf dem Fuß und der Keltertreter dem Sämann; da triefen die Berge von Wein, und alle Hügel fließen über.

    14 Dann wende ich das Geschick meines Volkes Israel. Sie bauen die verwüsteten Städte wieder auf und wohnen darin; sie pflanzen Weinberge und trinken den Wein, sie legen Gärten an und essen die Früchte.

    15 Und ich pflanze sie ein in ihrem Land, und nie mehr werden sie ausgerissen aus ihrem Land, das ich ihnen gegeben habe, spricht der Herr, dein Gott.



    Weiterführende Links:
    • Schott-Messbuch
    • Evangelium Tag für Tag
    Namenstage:
    • Hl. Ulrich
    • Hl. Elisabeth von Portugal
    • Hl. Andreas von Kreta
    • Hl. Wilhelm
    Sa. 04.07.26
    Namenstage
    Hl. Ulrich
    * 890, Wittislingen bei Dillingen in Bayern
    † 4. Juli 973
    Bischof von Augsburg
    Ulrich, Sohn eines alamannischen Edelmannes, wurde an der Klosterschule von St. Gallen ausgebildet. 923 wurde er Bischof von Augsburg. Der Überlieferung nach war er ein asketisch lebender, frommer Mann, der durch sein politisches Engagement für Augsburg auch beim Kaiser Ansehen genoss. Daneben beeindruckte er durch seinen liebevollen Dienst an den Armen, Kranken, Fremden, allen, die in Not waren, und das waren damals sehr viele. Noch in seinem Testament bedachte er einen Krüppel, den er auf dem Friedhof in Kempten angetroffen hatte. Berühmt wurde Ulrich durch den Sieg über die Ungarn, die 955 zum zweiten Mal vor der Stadt Augsburg standen (Schlacht auf dem Lechfeld). Danach widmete er sich dem Wiederaufbau der Stadt, aber später zog er sich zurück und widmete sich mehr und mehr geistlichen Aufgaben. Unermüdlich visitierte er seine ausgedehnte Diözese, die bis tief ins Allgäu und nach Vorarlberg reichte. Er hielt Diözesansynoden und Dekanatskapitel ab und war um die Ausbildung des Klerus besorgt. Etwa ein Jahr vor seinem Tod wollte Ulrich sich ganz in ein Kloster zurückziehen, doch das wurde ihm nicht gestattet. Er  wurde in der Kirche der hl. Afra beigesetzt.
    Schon zu Lebzeiten genoss Ulrich hohes Ansehen im Volk, das sich auch nach seinem Tod fortsetzte. 

    Hl. Elisabeth von Portugal
    * 1271, Spanien
    † 4. Juli 1336, Portugal
    Königin von Portugal, Terziarin
    Elisabeth wurde 1271 als Tochter des Königs Peter III. von Aragon geboren. Sie war eine Großnichte der hl. Elisabeth von Thüringen und erhielt bei der Taufe deren Namen. Schon sehr früh wurde sie mit dem König Dionysius von Portugal verheiratet und hatte mit ihm zwei Kinder. Die Ehe war sehr schwierig. Elisabeth bemühte sich, ihren Kindern eine liebevolle Mutter und dem Land eine gute Königin zu sein. Vor allem betätigte sie sich als Friedensstifterin zwischen verfeindeten Familienangehörigen und konnte so Kriege verhindern. Nach dem Tod ihres Gatten schloss sie sich als Terziarin den Klarissen von Coimbra an, bemühte sich aber auch weiterhin um den Frieden in ihrer Familie. Sie starb 1336 in der Nähe von Lissabon.
    Die Armen
    „Lieber will ich selbst vor Hunger sterben, als den Armen, die sonst verzweifeln müssten, meine Hilfe zu versagen. Gott wird mir in Zukunft schon helfen; jetzt aber will ich die noch vorhandenen Lebensmittel unter die hungrigen Armen austeilen.“ (Elisabeth von Portugal)

    Hl. Andreas von Kreta
    * 650, Damaskus, Syrien
    † 4. Juli 740
    Metropolit von Gortyna, Hymnologe
    Im Alter von 15 Jahren trat Andreas in Jerusalem ins Grabeskloster ein. Später war er in Konstantinopel - dem heutigen Ístanbul - als Diakon in der kirchlichen Verwaltung tätig. Patriarch Theodor I. beauftragte ihn, den Kaiser Konstantinus Pogonatus zur Abhaltung des 3. Konzils von Konstantinopel zu bewegen. Andreas wurde nach erfolgreicher Mission 692 zum Metropoliten von Gortyna auf Kreta ernannt. Seine Haltung zum Monotheletismus war wankelmütig, berühmt wurde er aber ob seiner Predigten und Schriften, als eifriger Verehrer der Ikonen und vor allem als Hymnologe. Sein Griechischer Kanon, ein Bußgesang mit 250 Strophen, wird in der griechischen Kirche bis heute in der Fastenzeit am Donnerstag der fünften Fastenwoche gesungen, andere Hymnen und seine Regeln der Hymnologie sind bis heute von Bedeutung.

    Hl. Wilhelm
    * 1026, Bayern
    † 4. Juli 1091
    Abt in Hirsau
    Wilhelm wurde schon als Junge von seinen Eltern den Benediktinern von St. Emmeram in Regensburg zur Erziehung übergeben, in seiner Jugend trat er in den Orden ein und wurde zum Priester geweiht. Zunächst arbeitete er als Lehrer für Mathematik, Astronomie und Musik, wurde dann auch Prior seines Klosters. Er verfasste die ersten naturwissenschaftlichen Schriften in Bayern, zunächst eine zur Astronomie, dann eine zur Musik, und war ein mittelalterliches Universalgenie.
    1069 wurde Wilhelm Abt im Kloster Hirsau. Sein Eintreten für Reformen von Gorze, dann für die Reformen von Cluny, nach dem Vorbild seines Heimatkloster St. Emmeram, wurde unterstützt von seinem Studienfreund Ulrich von Zell. Sie gaben dem Kloster Hirsau einen herausragenden und zugleich eigenständigen Platz unter den Reformbewegungen des Mittelalters. Im Hirsauer Formular von 1075 erreichte Wilhelm zunächst die Sicherung der Freiheit seines Klosters gegenüber allen Rechten und Ansprüchen seines Stifters, auch die freie Wahl des Abtes. Im Investiturstreit stellte er sich eindeutig an die Seite des Papstes Gregor VII., den er 1075 in Rom aufsuchte.
    Nach der Exkommunikation von Kaiser Heinrich IV. stellte Wilhelm sich bedingslos an die Seite von Gregor VII., unterstützte Gegenkönig Rudolf von Rheinfelden, 1081 die Wahl des Gegenkönigs Hermann von Salm und 1084 die Wahl seines Mönches Gebhard als Bischof von Konstanz. Dreimal sandte er Mönche nach Cluny, um aus deren Erfahrungen Lehren zu ziehen, und studierte die von Bernhard aufgeschriebenen Reformen von Cluny. Ulrich von Zell formulierte in Wilhelms Auftrag dann die Consuetudines von Cluny für Hirsau. Zusammen mit Ulrich verfasste Wilhelm zwischen 1081 und 1090 schließlich die Consuetudines Hirsaugienses; Hirsau wurde mit den Reformen von Hirsau das größte Kloster Deutschlands und zum Vorbild für viele andere Ordensniederlassungen.
    Wilhelm ließ ab 1082 in Hirsau einen groß angelegten Klosterneubau errichten und gründete wegen des großen Andrangs ein Tochterkloster.
    Haimo von Hirsau verfasste Wilhelms Lebensbeschreibung.




    Weiterführende Links:
    • Heiligenlexikon
    • Schott-Messbuch
    • Evangelium Tag für Tag
    Sakramente
    Sakra mente
    Blume am Fels

    Versehgang/ Tod/ Begräbnis

    Liegt ein Mensch im Sterben, soll er durch die Anwesenheit seiner Lieben, aber auch durch das Sakrament der Buße und Eucharistie gestärkt werden. 

    Taufe

    Das Sakrament der Taufe

    Wir freuen uns, wenn Sie ihr Kind taufen lassen wollen. Melden Sie sich bitte in der Pfarrkanzlei und vereinbaren Sie einen Tauftermin (Tel.07257/8205 oder 0676/87765107).

    Erstkommunion

    Erstkommunion

    Katholische Kinder der 2.Volksschulklassen werden auf die Erstkommunion vorbereitet. In der Erstkommunion dürfen die Kinder die einladende Gemeinschaft mit Gott erfahren.

    Firmung

    Firmung

    Beim Sakrament der Firmung bestätigen die Jugendlichen nach Taufe und Erstkommunion öffentlich ihr Ja zum Glauben, sollen "mündige Christen" werden und ihr Christ sein aus Überzeugung leben. Der Begriff "Firmung" wird übersetzt mit "festmachen", "bestätigen" und „Stärkung". 

    Beten

    Bußsakrament

    Der Glaube an die Beichte gründet in den Worten Jesu an die Jünger "Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben"

    Hochzeit

    Ehesakrament

    "Ich verspreche dir die Treue in guten wie in bösen Tagen, in
    Gesundheit und Krankheit, bis dass der Tod uns scheidet.
    Ich will dich lieben, achten und ehren alle Tage meines Lebens."

    Krankensalbung

    Krankensalbung

    Die Krankensalbung ist kein Sterbesakrament, sondern eine Wegbegleitung in der Krankheit. Wenn sie die Spendung des Sakramentes der Krankensalbung wünschen, wenden Sie sich bitte an Dechant Alois Hofmann: 0676/87765451

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    Wiedereintritt in die Kirche

    Wieder in die Kirche eintreten/Christ werden

     

    Wenn Sie wieder in die katholische Kirche eintreten möchten, Fragen zum Glauben haben, oder den Wunsch, sich taufen zu lassen, stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

     

    Sie können im Pfarramt telefonisch ein Gespräch vereinbaren.

     

    Türe

    Gott spricht: Ich lasse dich nicht fallen
    und verlasse dich nicht. (Josua 1, 5b)

    Herr M. erzählt: Vor einigen Jahren trat ich aus der Kirche aus, da mich viele Situationen in ihr sehr geärgert haben. Als nun meine Nichte geboren wurde, sollte ich Taufpate werden. Als"Ausgetretener" konnte ich aber höchstens Taufzeuge werden. Der Priester erklärte mir, dass der Pate eine wesentliche Begleitfunktion, auch in der religiösen Erziehung des Kindes, habe.(Verstanden habe ich den Vergleich, dass einer, der vom Fußball nichts hält, auch nicht Fußballtrainer werden soll)

     

    Ich wollte nicht nur Taufzeuge, nicht nur "Geschenkegeber", sondern rechtmäßiger PATE des Kindes sein und so entschloss ich mich, wieder der Kirche beizutreten -dieser Schritt war sehr einfach. Ich ging zu meinem Pfarrer und sprach mit ihm über meinen Entschluss. Es war ein gutes Gespräch. Nach den Formalitäten riet er mir, eventuell bei einem kleinen Glaubenskurs mitzumachen. Ich absolvierte ihn- freiwillig! Dieser kleine Kurs war sogar sehr interessant. Ich habe das Gefühl, dass ich jetzt zu meinem Glauben ein besseres Verhältnis habe.

    Seit einiger Zeit bin ich nun stolzer Pate und habe meinen Entschluss, wieder in die Kirche einzutreten NICHT BEREUT.


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    Telefon: 07257/8205
    pfarre.gruenburg@dioezese-linz.at
    https://www.dioezese-linz.at/gruenburg

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    Donnerstag 16:00 - 18:00 Uhr

    und nach tel. Vereinbarung

     

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