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Pfarrgemeinde Grünburg
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Glauben & Feiern

in der Pfarrgemeinde Grünburg

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    Evangelium des Tages
    Mi. 04.3.26
    "Sie werden ihn zum Tod verurteilen"
    Tages­evangelium
    Mt 20, 17-28
    Mi. 04.03.26
    Tages­evangelium

    + Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

    In jener Zeit,         

    17 als Jesus nach Jerusalem hinaufzog, nahm er unterwegs die zwölf Jünger beiseite und sagte zu ihnen:

    18 Wir gehen jetzt nach Jerusalem hinauf; dort wird der Menschensohn den Hohenpriestern und Schriftgelehrten ausgeliefert; sie werden ihn zum Tod verurteilen

    19 und den Heiden übergeben, damit er verspottet, gegeißelt und gekreuzigt wird; aber am dritten Tag wird er auferstehen.

    20 Damals kam die Frau des Zebedäus mit ihren Söhnen zu Jesus und fiel vor ihm nieder, weil sie ihn um etwas bitten wollte.

    21 Er fragte sie: Was willst du? Sie antwortete: Versprich, dass meine beiden Söhne in deinem Reich rechts und links neben dir sitzen dürfen.

    22 Jesus erwiderte: Ihr wisst nicht, um was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinken werde? Sie sagten zu ihm: Wir können es.

    23 Da antwortete er ihnen: Ihr werdet meinen Kelch trinken; doch den Platz zu meiner Rechten und zu meiner Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, für die mein Vater diese Plätze bestimmt hat.

    24 Als die zehn anderen Jünger das hörten, wurden sie sehr ärgerlich über die beiden Brüder.

    25 Da rief Jesus sie zu sich und sagte: Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen.

    26 Bei euch soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein,

    27 und wer bei euch der Erste sein will, soll euer Sklave sein.

    28 Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.

    Mt 20, 17-28
    1. Lesung
    Jer 18, 18-20

    Lesung aus dem Buch Jeremia

    18 Meine Feinde sagten: Kommt, lasst uns gegen Jeremia Pläne schmieden! Denn nie wird dem Priester die Weisung ausgehen, dem Weisen der Rat und dem Propheten das Wort. Kommt, wir wollen ihn mit seinen eigenen Worten schlagen und Acht geben auf alles, was er sagt.

    19 Gib du, Herr, acht auf mich, und höre das Gerede meiner Widersacher!

    20 Darf man denn Gutes mit Bösem vergelten? Denn sie haben mir eine Grube gegraben. Denk daran, wie ich vor dir stand, um zu ihren Gunsten zu sprechen und deinen Zorn von ihnen abzuwenden.

    Antwortpsalm: Ps 31 (30), 5-6.12 u. 14.15-16


    Weiterführende Links:
    • Schott-Messbuch
    • Evangelium Tag für Tag
    Namenstage:
    • Hl. Kasimir
    • Hl. Humbert
    • Hl. Rupert
    • Hl. Walburga
    Mi. 04.03.26
    Namenstage
    Hl. Kasimir
    * 3. Oktober 1458, Krakau / Kraków, Polen
    † 4. März 1484, Weißrussland
    Königssohn
    Kasimir wurde 1458 als Sohn des Königs Kasimir IV. von Polen und der Habsburgerin Elisabeth geboren. Er wurde 1471 zum König von Ungarn gewählt, konnte sich aber dort nicht durchsetzen. Lauterkeit des Charakters und eine große Marienverehrung zeichneten ihn aus. Er starb am 4. März 1484 in Wilna an Schwindsucht. Er wird als Patron von Polen und Litauen verehrt.

    Hl. Humbert
    * 1126
    † 4. März 1189, Frankreich
    Graf von Savoyen
    Humbert übernahm 1148 die Regierung seines Landes Savoyen und wirkte als gewandter, machtbewusster Fürst. Als frommer Mann stellte er sich in den Auseinandersetzungen im Anschluss an den Investiturstreit auf die Seite des Papstes.

    Hl. Rupert
    * 1075
    † 1129
    Abt in Deutz
    Rupert von Deutz wurde um 1075 bei Lüttich geboren und schon als Kind dem dortigen Benediktinerkloster Sankt Laurentius in Obhut gegeben. Als junger Mönch geriet er aufgrund seiner Treue zum Papst in die politischen und theologischen Auseinandersetzungen seiner Zeit und mußte mehrmals sein Kloster verlassen. Im Jahre 1120 wurde Rupert zum Abt des Klosters in Deutz am Rhein gegenüber von Köln ernannt, und dort ist er auch 1129 gestorben. Rupert war ein ungemein produktiver Denker, der uns eine Fülle von Schriften zu verschiedenen theologischen Fragen – z.B. zur Realpräsenz in der Eucharistie und zur Prädestinationslehre – hinterlassen hat. Eine Neuheit seines theologischen Schaffens bestand darin, daß er die Schriftauslegung unter einen thematischen Schwerpunkt stellte. So entwickelte er aus seinem Mathäuskommentar eine Christologie und aus dem Kommentar zum Hohenlied eine Mariologie. Dabei verfolgte er das Ziel, einzelne Themen des Glaubens aus dem Gesamt der Offenbarung heraus, wie sie in der Heiligen Schrift aufscheint, zu betrachten. Die Menschwerdung Christi ist das grundlegende Ereignis der ganzen Geschichte. Sie ist nicht durch den Sündenfall des Menschen bedingt, so sagt Rupert, sondern von Ewigkeit vorgesehen, damit die ganze Schöpfung Gott loben und wie eine große Familie um Christus lieben könne. Christus ist die Mitte der Heilsgeschichte, und in ihm finden alle Ereignisse einen wunderbaren Zusammenhang.
    Rupert lehrt uns, daß, wenn in der Kirche Streitigkeiten entstehen, der Bezug zum Petrusamt Treue zur gesunden Lehre gewährleistet und Ruhe und innere Freiheit schenkt.  
    Benedikt XVI. in der Mittwochskatechese (Generalaudienz) vom 9.12.2009

    Hl. Walburga
    † an einem 4. März End
    Erste Äbtissin in Neuenheerse
    Walburga gründete zusammen mit ihrem Bruder, Bischof Liudhard von Paderborn, 868 das Frauenkloster Neuenheerse bei Bad Driburg und leitete es als die erste Äbtissin.
    In der Säkularisation wurde 1810 das Kloster Neuenheerse aufgehoben. 1823 wurden Walburgas Gebeine erhoben.




    Weiterführende Links:
    • Heiligenlexikon
    • Schott-Messbuch
    • Evangelium Tag für Tag
    Sakramente
    Sakra mente
    Taufe

    Das Sakrament der Taufe

    Wir freuen uns, wenn Sie ihr Kind taufen lassen wollen. Melden Sie sich bitte in der Pfarrkanzlei und vereinbaren Sie einen Tauftermin (Tel.07257/8205 oder 0676/87765107).

    Erstkommunion

    Erstkommunion

    Katholische Kinder der 2.Volksschulklassen werden auf die Erstkommunion vorbereitet. In der Erstkommunion dürfen die Kinder die einladende Gemeinschaft mit Gott erfahren.

    Firmung

    Firmung

    Beim Sakrament der Firmung bestätigen die Jugendlichen nach Taufe und Erstkommunion öffentlich ihr Ja zum Glauben, sollen "mündige Christen" werden und ihr Christ sein aus Überzeugung leben. Der Begriff "Firmung" wird übersetzt mit "festmachen", "bestätigen" und „Stärkung". 

    Beten

    Bußsakrament

    Der Glaube an die Beichte gründet in den Worten Jesu an die Jünger "Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben"

    Hochzeit

    Ehesakrament

    "Ich verspreche dir die Treue in guten wie in bösen Tagen, in
    Gesundheit und Krankheit, bis dass der Tod uns scheidet.
    Ich will dich lieben, achten und ehren alle Tage meines Lebens."

    Krankensalbung

    Krankensalbung

    Die Krankensalbung ist kein Sterbesakrament, sondern eine Wegbegleitung in der Krankheit. Wenn sie die Spendung des Sakramentes der Krankensalbung wünschen, wenden Sie sich bitte an Dechant Alois Hofmann: 0676/87765451

    Blume am Fels

    Versehgang/ Tod/ Begräbnis

    Liegt ein Mensch im Sterben, soll er durch die Anwesenheit seiner Lieben, aber auch durch das Sakrament der Buße und Eucharistie gestärkt werden. 

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    Wiedereintritt in die Kirche

    Wieder in die Kirche eintreten/Christ werden

     

    Wenn Sie wieder in die katholische Kirche eintreten möchten, Fragen zum Glauben haben, oder den Wunsch, sich taufen zu lassen, stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

     

    Sie können im Pfarramt telefonisch ein Gespräch vereinbaren.

     

    Türe

    Gott spricht: Ich lasse dich nicht fallen
    und verlasse dich nicht. (Josua 1, 5b)

    Herr M. erzählt: Vor einigen Jahren trat ich aus der Kirche aus, da mich viele Situationen in ihr sehr geärgert haben. Als nun meine Nichte geboren wurde, sollte ich Taufpate werden. Als"Ausgetretener" konnte ich aber höchstens Taufzeuge werden. Der Priester erklärte mir, dass der Pate eine wesentliche Begleitfunktion, auch in der religiösen Erziehung des Kindes, habe.(Verstanden habe ich den Vergleich, dass einer, der vom Fußball nichts hält, auch nicht Fußballtrainer werden soll)

     

    Ich wollte nicht nur Taufzeuge, nicht nur "Geschenkegeber", sondern rechtmäßiger PATE des Kindes sein und so entschloss ich mich, wieder der Kirche beizutreten -dieser Schritt war sehr einfach. Ich ging zu meinem Pfarrer und sprach mit ihm über meinen Entschluss. Es war ein gutes Gespräch. Nach den Formalitäten riet er mir, eventuell bei einem kleinen Glaubenskurs mitzumachen. Ich absolvierte ihn- freiwillig! Dieser kleine Kurs war sogar sehr interessant. Ich habe das Gefühl, dass ich jetzt zu meinem Glauben ein besseres Verhältnis habe.

    Seit einiger Zeit bin ich nun stolzer Pate und habe meinen Entschluss, wieder in die Kirche einzutreten NICHT BEREUT.


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    Pfarrgemeinde Grünburg


    Schulstraße 31
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    Telefon: 07257/8205
    pfarre.gruenburg@dioezese-linz.at
    https://www.dioezese-linz.at/gruenburg

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    Donnerstag 16:00 - 18:00 Uhr

    und nach tel. Vereinbarung

     

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    Katholische Kirche in Oberösterreich
    Diözese Linz

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