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Stadtpfarrkirche Braunau-St. Stephan
Pfarrgemeinde Braunau-St. Stephan
Kirchenplatz 15
5280 Braunau am Inn
Telefon: 07722/63214
Telefax: 07722/63214-13
pfarre.ststephan.braunau@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/braunau-ststephan
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Pfarrbüro-Öffnungszeiten
Mo
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Inhalt:
Aktuelles aus St. Stephan
Mariazellerbahn

Frauenausflug nach Mariazell

mit Bus und Mariazeller Bahn
08.07.

Festgottesdienst zum Weihejubiläum

560 Jahre Braunauer "Steffl" - 100 Jahre Geläute St. Stephan
05.07.
Krönungsmesse Juni 2026

"Krönender" Abschluss des Festtages von St. Stephan

Konzert
05.07.
Live aus St. Stephan

Täglich Live-Gottesdienstübertragungen aus der Stadtpfarrkirche

Zwei Angebotsvarianten für Menschen, die nicht zum Gottesdienst kommen können: Wie Sie Gottesdienste aus St. Stephan mitfeiern können, wenn es Ihnen nicht möglich ist, persönlich dabei zu sein!

08.11.
Fronleichnamsfest 2026

Fronleichnamsfest

26.06.
Minis-Kirschenfest 2026

Die Kirschen in Nachbars Garten ...

Kirschenfest für Braunauer Minis
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Firmung 2026

Firmung in St. Stephan

05.06.
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Gottes dienste
10:00 Uhr | Stadtpfarrkirche Braunau-St. Stephan, Braunau am Inn

Heilige Messe

(Heilige Messe)
Sonntag
12.07.
10:30 Uhr | Seniorenheim Braunau, Braunau am Inn

Gottesdienst

(Gottesdienst)
1. und 3. So im Monat: Eucharistiefeier; 2., 4. und 5. So im Monat: Wortgottesfeier
Sonntag
12.07.
18:00 Uhr | Krankenhaus St. Josef Braunau, Braunau am Inn

Heilige Messe

(Heilige Messe)
Sonntag
12.07.
06:30 Uhr | Krankenhaus St. Josef Braunau, Braunau am Inn

Heilige Messe

(Heilige Messe)
Montag
13.07.
09:00 Uhr | Stadtpfarrkirche Braunau-St. Stephan, Braunau am Inn

Heilige Messe

(Heilige Messe)
Montag
13.07.
06:30 Uhr | Krankenhaus St. Josef Braunau, Braunau am Inn

Heilige Messe

(Heilige Messe)
Dienstag
14.07.
06:30 Uhr | Krankenhaus St. Josef Braunau, Braunau am Inn

Heilige Messe

(Eucharistiefeier)
Mittwoch
15.07.
09:00 Uhr | Stadtpfarrkirche Braunau-St. Stephan, Braunau am Inn

Heilige Messe

(Heilige Messe)
Mittwoch
15.07.
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So. 12.7.26
Ein Sämann ging hinaus, um zu säen
Tages­evangelium
Mt 13, 1–23
So. 12.07.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.

1 An jenem Tag verließ Jesus das Haus und setzte sich an das Ufer des Sees.

2 Da versammelte sich eine große Menschenmenge um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot und setzte sich. Und alle Menschen standen am Ufer.

3 Und er sprach lange zu ihnen in Gleichnissen. Er sagte: Siehe, ein Sämann ging hinaus, um zu säen.

4 Als er säte, fiel ein Teil auf den Weg und die Vögel kamen und fraßen es.

5 Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo es nur wenig Erde gab, und ging sofort auf, weil das Erdreich nicht tief war;

6 als aber die Sonne hochstieg, wurde die Saat versengt und verdorrte, weil sie keine Wurzeln hatte.

7 Wieder ein anderer Teil fiel in die Dornen und die Dornen wuchsen und erstickten die Saat.

8 Ein anderer Teil aber fiel auf guten Boden und brachte Frucht, teils hundertfach, teils sechzigfach, teils dreißigfach.

9 Wer Ohren hat, der höre!

10 Da traten die Jünger zu ihm und sagten: Warum redest du zu ihnen in Gleichnissen?

11 Er antwortete ihnen: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Himmelreichs zu verstehen; ihnen aber ist es nicht gegeben.

12 Denn wer hat, dem wird gegeben und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat.

13 Deshalb rede ich zu ihnen in Gleichnissen, weil sie sehen und doch nicht sehen und hören und doch nicht hören und nicht verstehen.

14 An ihnen erfüllt sich das Prophetenwort Jesájas: Hören sollt ihr, hören und doch nicht verstehen; sehen sollt ihr, sehen und doch nicht einsehen.

15 Denn das Herz dieses Volkes ist hart geworden. Mit ihren Ohren hören sie schwer und ihre Augen verschließen sie, damit sie mit ihren Augen nicht sehen und mit ihren Ohren nicht hören und mit ihrem Herzen nicht zur Einsicht kommen und sich bekehren und ich sie heile.

16 Eure Augen aber sind selig, weil sie sehen, und eure Ohren, weil sie hören.

17 Denn, amen, ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben sich danach gesehnt zu sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und zu hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört.

18 Ihr also, hört, was das Gleichnis vom Sämann bedeutet.

19 Zu jedem Menschen, der das Wort vom Reich hört und es nicht versteht, kommt der Böse und nimmt weg, was diesem Menschen ins Herz gesät wurde; bei diesem ist der Samen auf den Weg gefallen.

20 Auf felsigen Boden ist der Samen bei dem gefallen, der das Wort hört und sofort freudig aufnimmt;

21 er hat aber keine Wurzeln, sondern ist unbeständig; sobald er um des Wortes willen bedrängt oder verfolgt wird, kommt er sofort zu Fall.

22 In die Dornen ist der Samen bei dem gefallen, der das Wort hört, und die Sorgen dieser Welt und der trügerische Reichtum ersticken es und es bleibt ohne Frucht.

23 Auf guten Boden ist der Samen bei dem gesät, der das Wort hört und es auch versteht; er bringt Frucht – hundertfach oder sechzigfach oder dreißigfach.

Mt 13, 1–23
1. Lesung
Jes 55, 10–11

Lesung aus dem Buch Jesája.

So spricht der Herr:

10 Wie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt und nicht dorthin zurückkehrt, ohne die Erde zu tränken und sie zum Keimen und Sprossen zu bringen, dass sie dem Sämann Samen gibt und Brot zum Essen,

11 so ist es auch mit dem Wort, das meinen Mund verlässt: Es kehrt nicht leer zu mir zurück, ohne zu bewirken, was ich will, und das zu erreichen, wozu ich es ausgesandt habe.

Antwortpsalm: Ps 65 (64), 10.11–12.13–14
2. Lesung
Röm 8, 18–23

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Rom.

Schwestern und Brüder!

18 Ich bin überzeugt, dass die Leiden der gegenwärtigen Zeit nichts bedeuten im Vergleich zu der Herrlichkeit, die an uns offenbar werden soll.

19 Denn die Schöpfung wartet sehnsüchtig auf das Offenbarwerden der Söhne Gottes.

20 Gewiss, die Schöpfung ist der Nichtigkeit unterworfen, nicht aus eigenem Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat, auf Hoffnung hin:

21 Denn auch sie, die Schöpfung, soll von der Knechtschaft der Vergänglichkeit befreit werden zur Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes.

 

22 Denn wir wissen, dass die gesamte Schöpfung bis zum heutigen Tag seufzt und in Geburtswehen liegt.

 

23 Aber nicht nur das, sondern auch wir, obwohl wir als Erstlingsgabe den Geist haben, auch wir seufzen in unserem Herzen und warten darauf, dass wir mit der Erlösung unseres Leibes als Söhne offenbar werden.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Felix und Hl. Nabor
  • Hl. Hermagoras
  • Hl. Johannes Gualbertus
So. 12.07.26
Namenstage
Hl. Felix und Hl. Nabor
* Afrika
† 304, Italien
Felix und Nabor waren Legionäre im Heer des Kaisers Maximinianus Herkuläus (Mitkaiser Diokletians). In der Christenverfolgung wurden beide ihres Glaubens wegen enthauptet.
Ihre Gebeine wurden 313 nach Mailand gebracht, wo sich schnell ein rege Verehrung entwickelte und eine Kirche erbaut wurde. Später wurden Reliquien von ihnen zusammen mit den Dreikönigsreliquien von Rainald von Dassel nach Köln überführt und ruhen im Obergeschoss des Dreikönigsschreins. Die Häupter der beiden wurden 1959 in Namur in Belgien aufgefunden und nach Mailand zurückgebracht.

Hl. Hermagoras
† 305, Serbien
Hermagoras war Lektor in Singidunum. Zusammen mit Fortunatus erlitt er in den Christenverfolgungen unter Diokletian das Martyrium.
Spätere Legenden erzählen von ihm als Schüler der Apostel und erstem Bischof von Aquileia. Demnach sei er von Markus in Aquileia bekehrt, dann wegen seines heiligmäßigen Lebens in Rom Petrus vorgestellt und von diesem als Bischof eingesetzt worden. Als Christ entlarvt und unter Kaiser Nero um 65 verhaftet, habe er im Gefängnis seinen Wärter Pontianus, die Familie von Gregorius und die Matrone Alexandra, die er von Blindheit heilte, bekehrt. Zusammen mit Fortunatus sei er schließlich enthauptet und im Beisein der von ihm Bekehrten bestattet worden.
Hermagoras' Gebeine kamen um 400 nach Aquileia; bis heute werden sie in Grado bei Aquileia aufbewahrt.
Aquileia war eine der ersten Städte, in der das Christentum ungehindert ausgeübt werden konnte; der Patriarch von Aquileia war nach dem Bischof von Rom der zweitwichtigste Mann der Kirche des Westens. Zu seiner Glanzzeit unterstanden dem Patriarchen von Aquileia mehr als 25 Diözesen zwischen Bayern, Ungarn, Dalmatien und Norditalien. Als 452 Hunnenkönig Attila die Stadt zerstörte, wurde der Bischofssitz nach Grado verlegt. 606 wurde das Patriarchat von Aquileia geteilt, weil das Domkapitel seinem Patriarchen nicht von Grado wieder zurück nach Aquileia folgen wollte; in der Folge erhielt der vom Papst in Rom und vom Patriarchen in Byzanz - dem heutigen Ístanbul - unterstützte Patriarch in Grado die Jurisdiktion über Istrien und die Adriaküste, während der schismatische Konkurrent aus Aquileia seinen Sitz in langobardisches Gebiet verlegte. Unter der Herrschaft von Karl dem Großen blühte Aquileia neu auf. Die weltliche Herrschaft des Patriarchen von Aquileia endete 1420 mit der Besetzung durch Venedig. Im kirchlichen Sinne wurde das Patriarchat erst 1751 auf Drängen der Habsburger von Papst Benedikt XIV. aufgelöst und durch die neu gegründeten Erzdiözesen Udine und Gorizia ersetzt. Der Titel des Patriarchen lebt bis heute fort im Patriarchat von Venedig.
Die Basilika von Aquileia enthält bis heute farbenprächtige, faszinierende Bodenmosaiken vom Anfang des 4. Jahrhunderts, u.a. das Bild eines Kampfes zwischen Hahn und Schildkröte; es soll den Kampf zwischen Glauben und Unglauben darstellen. Der Hahn, Sinnbild für das Christentum und das Licht, stellt sich der Schildkröte, dem Sinnbild für Unglauben, entgegen.

Hl. Johannes Gualbertus
* 995, Italien
† 1073, Italien
Ordensgründer, Abt in Vallombrosa
Johannes Gualbertus war Sohn einer Adelsfamilie. Am Beginn seiner Berufung stand ein tragisches Ereignis: sein Bruder wurde ermordet, Johannes suchte lange nach dem Täter; als er ihn endlich fand, fiel der ihm reumütig vor die Füße, worauf Johannes ihm verzieh statt ihn - wie beabsichtigt - aus Rache zu töten. Bei einem anschließenden Kirchenbesuch habe sich die Figur des gekreuzigten Jesus vom Kreuz herabgeneigt und sein Haupt gesegnet. Daraufhin habe Johannes im Alter von 18 Jahren beschlossen, sein ganzes Leben in den Dienst Jesu zu stellen.
1013 trat Johannes ins Benediktinerkloster S. Miniato nahe seiner Heimat ein. Angeregt durch die Einsiedelei Romualds in Camálduli gründete auch er 1030 eine Einsiedelei in Vallombrosa, aus der 1039 eine Abtei entstand. Hier lebte er sehr streng nach den Regeln des Benedikt. Er war bis dahin Analphabet, seine Mitbrüder mussten ihm vorlesen. Er gründete und reformierte weitere Klöster, es entstand der Orden der Vallombrosaner nach den von Johannes verfassten Regeln, die eine strenge Trennung zwischen Chormönchen und Laienbrüdern vorsah: die ersteren durften das Kloster nie verlassen, die Laienbrüder besorgten alle Geschäfte außerhalb des Klosters. Als Abt leitete Johannes das Mutterkloster, auf einer Visitationsreise starb er und wurde in der Kirche seines Todesortes beigesetzt.




Weiterführende Links:
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Ter mine
11:00 Uhr | Stadtpfarrkirche Braunau-St. Stephan, Braunau am Inn

Anbetungstag

Sonntag
09.08.
10:00 Uhr | Stadtpfarrkirche Braunau-St. Stephan, Braunau am Inn

Fest Mariä Himmelfahrt - Tag der Tracht - Kräutersegnung

Samstag
15.08.
11:00 Uhr | Kapelle Bertenöd, Stubenberg bei Simbach

Bergmesse

Samstag
19.09.
10:00 Uhr | Stadtpfarrkirche Braunau-St. Stephan, Braunau am Inn

Erntedankfest

Sonntag
27.09.
13:00 Uhr | Stadtpfarrkirche Braunau-St. Stephan, Braunau am Inn

Tag des Denkmals

Sonntag
27.09.
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