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Pfarrgemeinde Aichkirchen
Aichkirchen 1
4671 Aichkirchen
Telefon: 07735/7351
Mobil: 0676/8776-5964
pfarre.aichkirchen@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/aichkirchen
Kanzleizeiten Neukirchen
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08:00 - 11:00

Wegen der Pfarrhofsanierung in Aichkirchen sind die Kanzleistunden derzeit in Neukirchen

10.03.

Unsere Erstkommunionkinder

Am 08.02.2026 durften sich unsere  vier Erstkommunionkinder der Pfarrgemeinde vorstellen. Unter dem Leitgedanken "mit Jesus unterwegs" bereiten sie sich auf das Fest der Erstkommunion am 14. Mai 2026 vor.

Wie ein guter Hirte begleitet Gott jeden einzelnen von ihnen auf dem Weg des Glaubens. 

 

Wir laden alle ein, die Kinder mit ihrem Gebet zu begleiten und ihnen zu zeigen: Sie sind Teil einer großen Gemeinschaft, die sie trägt und stärkt. 

 

weiter lesen ...: Unsere Erstkommunionkinder
11.09.

Jungschar Aichkirchen

Jungscharpost Aichkirchen Herbst 2025 

 

Nach den langen Sommerferien starten wir endlich wieder mit den Jungscharstunden!  

 

Anbei die Termine 

weiter lesen ...: Jungschar Aichkirchen
Firmung 2025
17.07.

FIRMUNG am 5. Juli 2025

Firmung am 05. Juli 2025 in Neukirchen

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Gottes dienst ordnung
308,24 KB
GOTTESDIENSTORDNUNG
vom 30. März bis 12. April
2026
5019790
422,90 KB
GOTTESDIENSTORDNUNG
vom 16. März bis 29. März 2026
Neues aus der Diözese
Den Frieden ohne Waffen verteidigen

Den Frieden ohne Waffen verteidigen

Michaela Söllinger verließ Österreich, um in Kolumbien bedrohten Bauern und Aktivist:innen beizustehen. Ihre Erfahrungen zeigen, wie stark gewaltfreie Friedensarbeit wirken kann.

Anastasis-Fresko in der Chora-Kirche (Istanbul): Christus zieht Adam und Eva aus dem Reich des Todes.

Podcast Mystik & Geist: Hinabgestiegen in das Reich des Todes

In dieser Folge betrachten wir mit Dr. Christoph Freilinger, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Österreichischen Liturgischen Instituts und Dr.in Ilaria Hoppe, Professorin an der KU Linz, wie sich dieser Schwellenraum zwischen Ende und Neubeginn sowohl theologisch und liturgisch als auch in der Kunst zeigt.

04.04.
Gelungene Premiere der ersten Osterakademie im Stift Kremsmünster

Gelungene Premiere der „Osterakademie" im Stift Kremsmünster

Die erste ökumenische Osterakademie unter dem Motto „Glaube und Verstehen. Impulse für eine christliche Lebenskultur" im Stift Kremsmünster hat für „regen Austausch" gesorgt. Die Veranstaltung habe das Potenzial eines „Zukunftsformats", erklärte Abt Bernhard Eckerstorfer.

02.04.
Pressekonferenz in Wien zum Thema Suizidprävention im Alter

Wenn das Leben leiser wird: Suizidgefahr im Alter erkennen und handeln 

Bei einer Pressekonferenz am 31. März 2026 in Wien wiesen LAbg. Ingrid Korosec, Birgit Gerstorfer, Thomas Kapitany und Silvia Breitwieser darauf hin, dass Suizidprävention ein Thema von höchster gesellschaftlicher Relevanz ist – besonders in der Generation 65+.

02.04.
Kreuzweg am Kolosseum in Rom

Karfreitag: Papst Leo XIV. wird Kreuz am Kolosseum selbst tragen

Papst Leo XIV. wird beim traditionellen Karfreitags-Kreuzweg am Kolosseum in Rom das Holzkreuz selber tragen. Darüber informierte am 31. März 2026 der Vatikan.

01.04.
Deep Space Lecture: Bilder zu Ostern

Deep Space Lecture: Bilder zu Ostern

Zur Osterzeit präsentiert das Ars Electronica Center im Deep Space 8K erneut eindrucksvolle Bildwelten kirchlicher Altäre.

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weitere Beiträge
So. 05.4.26
Er sah und glaubte
Tages­evangelium
Joh 20, 1–9 (Ostersonntag)
So. 05.04.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

1 Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war.

2 Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem anderen Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Sie haben den Herrn aus dem Grab weggenommen und wir wissen nicht, wohin sie ihn gelegt haben.

3 Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab;

4 sie liefen beide zusammen, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als Erster ans Grab.

5 Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging jedoch nicht hinein.

6 Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen

7 und das Schweißtuch, das auf dem Haupt Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle.

8 Da ging auch der andere Jünger, der als Erster an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte.

9 Denn sie hatten noch nicht die Schrift verstanden, dass er von den Toten auferstehen müsse.

Joh 20, 1–9 (Ostersonntag)
1. Lesung
Apg 10, 34a.37–43

Lesung aus der Apostelgeschichte.

In jenen Tagen

34 begann Petrus zu reden und sagte:

 Ihr wisst, was im ganzen Land der Juden geschehen ist, angefangen in Galiläa, nach der Taufe, die Johannes verkündet hat:

38 wie Gott Jesus von Nazaret gesalbt hat mit dem Heiligen Geist und mit Kraft, wie dieser umherzog, Gutes tat und alle heilte, die in der Gewalt des Teufels waren; denn Gott war mit ihm.

39 Und wir sind Zeugen für alles, was er im Land der Juden und in Jerusalem getan hat. Ihn haben sie an den Pfahl gehängt und getötet.

40 Gott aber hat ihn am dritten Tag auferweckt und hat ihn erscheinen lassen,

41 zwar nicht dem ganzen Volk, wohl aber den von Gott vorherbestimmten Zeugen: uns, die wir mit ihm nach seiner Auferstehung von den Toten gegessen und getrunken haben.

42 Und er hat uns geboten, dem Volk zu verkünden und zu bezeugen: Dieser ist der von Gott eingesetzte Richter der Lebenden und der Toten.

43 Von ihm bezeugen alle Propheten, dass jeder, der an ihn glaubt, durch seinen Namen die Vergebung der Sünden empfängt

Antwortpsalm: Ps 118 (117), 1–2.16–17.22–23 (
2. Lesung
Kol 3, 1–4

Lesungaus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Kolóssä.

Schwestern und Brüder!

1 Seid ihr nun mit Christus auferweckt, so strebt nach dem, was oben ist, wo Christus zur Rechten Gottes sitzt!

2 Richtet euren Sinn auf das, was oben ist, nicht auf das Irdische!

3 Denn ihr seid gestorben und euer Leben ist mit Christus verborgen in Gott.

4 Wenn Christus, unser Leben, offenbar wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Vinzenz Ferrer
  • Hl. Kreszentia von Kaufbeuren
  • Hl. Katharina Thomás
  • Hl. Juliana von Mont Cornillon
So. 05.04.26
Namenstage
Hl. Vinzenz Ferrer
* 23. Jänner 1350, Valencia, Spanien
† 5. April 1419, Frankreich
Mönch, Bußprediger
Vinzenz, geboren um 1350 in Valencia, wurde Dominikaner, Lehrer der Philosophie und Theologie und ein großer Bußprediger. In der damaligen abendländischen Kirchenspaltung stand Vinzenz seit 1379 auf Seiten der Päpste von Avignon (Klemens VII., Benedikt XIII). Von 1399 bis 1409 reiste er als Bußprediger durch Spanien, Südfrankreich, die Schweiz und Oberitalien. Von 1414 an (Konzil von Konstanz) rückte er von dem Gegenpapst Benedikt XIII. ab und arbeitete für die Einheit der Kirche. Auf einer neuen Predigtreise durch Frankreich starb er am 5. April 1419 in Vannes in der Bretagne. - Vinzenz war ein Gottesmann, für den nichts unmöglich schien. Nach einer Lebensbeschreibung soll er sogar die Damen von Ligurien dazu bewogen haben, auf ihre verrückten Haarfrisuren zu verzichten. Das sei „das größte seiner Wunder“ gewesen, heißt es in der Lebensbeschreibung.

Hl. Kreszentia von Kaufbeuren
* 20. Oktober 1682, Kaufbeuren in Bayern
† 5. April 1744
Oberin, Mystikerin
Am Anfang der Berufung von Anna, wie sie mit bürgerlichem Namen hieß, stand eine Vision: der Vierzehnjährigen war ihr Schutzengel erschienen, hatte ihr ein Franziskanerinnen-Habit gezeigt und beteuert, darin liege ihre Berufung. Die armen Tochter eines Webers wollte man aber zunächst nicht ins Kloster aufnehmen, weil sie keine Mitgift einbringen konnte. Erst als der evangelische Bürgermeister dem Kloster ein Grundstück anbot, dafür die Aufnahme des "Engels von Kaufbeuren" verlangte und die einfachen Schwestern die Oberin überstimmten, wurde sie 1703 aufgenommen.
Die Klosterzeit in Kaufbeuren begann für Kreszentia als Passion. Die Oberin erniedrigte und quälte sie. Man übertrug der schwächlichen Kreszentia sämtliche schwere körperlichen Arbeiten, um sie wieder zum Austritt zu bewegen. Das Sieb, mit dem das "Siebwunder" geschah, wird noch heute gezeigt: die Oberin hatte Kreszentia aufgefordert, mit diesem Sieb Wasser aus dem Brunnen zu schöpfen - das Gefäß aber hielt die Flüssigkeit. Auf Zeichnungen der Marterwerkzeuge Christi hielt sie ihre Erfahrungen fest. Geplagt wurde sie von Visionen; Beschwerden machten ihr körperliche Belästigungen wie ständiges Zahn- und Kopfweh, die oft auch ihr Gesicht entstellten; auch deshalb schalt man sie eine Hexe. Aber Kreszentia duldete, erlebte jede Prüfung als weitere Stufe zum Himmel, in einer Vision erlebte sie ihre Vermählung mit Jesus.
Gottes "Licht" strahlte nun mit einer Macht aus, die weit über das Kloster und die engere Umgebung hinausreichte. Die Oberin wurde abgesetzt, Kreszentia 1716 zur Novizinnenmeisterin ernannt, 1741 sogar als Oberin eingesetzt. Sie war nun eine begehrte Ratgeberin, beeindruckte durch Geduld und Glaubensstärke in einem schweren und von Leiden gekennzeichneten Leben.  Neben den persönlichen Gesprächen stand sie mit vielen bedeutenden Persönlichkeiten ihrer Zeit in Briefkontakt, darunter waren über 70 Fürstlichkeiten. Sie führte das Kloster so erfolgreich, dass dessen materielle Existenz für lange Zeit gesichert war und für die sozialen Aufgaben des Ordens viel Geld erübrigt werden konnte.
Nach Kreszentias Tod setzte ein Strom von Pilgern ein, der Kaufbeuren für lange Zeit zu einem Mittelpunkt des religiösen Lebens in Schwaben machte. Bis zu siebzigtausend Menschen kamen in manchen Jahren, um am Grab von Krescentia zu beten.
Die Hl. Kreszentia ist die erste Heilige, die im neuen Jahrtausend von Papst Johannes Paul II heilig gesprochen worden ist.

Hl. Katharina Thomás
* 1. Mai 1531, Mallorca, Spanien
† 5. April 1574, Spanien
Nonne, Mystikerin
Katharina, Tochter einfacher Eltern, umgab schon als Kind eine besondere Ausstrahlung. Mit 20 Jahren trat sie den Augustiner-Chorfrauen in Palma bei. Ihre mystische Begabung trat immer deutlicher hervor, begleitet von inneren Versuchungen und von ihren Mitschwestern oft mit Befremden beobachtet, aber auch bewundert.

Hl. Juliana von Mont Cornillon
* 1192, Rétinne bei Lüttich, Belgien
† 5. April 1258, Belgien
Priorin in Mont Cornillon, Mystikerin
Juliana war im Alter von fünf Jahren ins Kloster Mont Cornillon in Lüttich (Liège)gekommen und hatte 1207 die Gelübde als Augustinerchorfrau abgelegt. 1230 wurde sie Priorin, wegen ihrer Strenge wurde sie von ihren Mitschwestern zweimal vertrieben; beim zweiten Mal 1248 zog sie sich als Einsiedlerin nach Fosses zurück. Ab 1209 hatte Juliana Visionen, als deren Folge 1246 das Fronleichnamfest in der Diözese Lüttich eingeführt wurde. 1264 führte Papst Urban IV., der vorher Erzdiakon in Lüttich war, das Fest für die ganze Kirche ein.




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