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Pfarrgemeinde Aichkirchen
Aichkirchen 1
4671 Aichkirchen
Telefon: 07735/7351
Mobil: 0676/8776-5964
pfarre.aichkirchen@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/aichkirchen
Kanzleizeiten Neukirchen
Mo
16:00 - 18:00
Di
09:00 - 14:00
Do
08:00 - 11:00

Wegen der Pfarrhofsanierung in Aichkirchen sind die Kanzleistunden derzeit in Neukirchen

Seelsorge-Erreichbarkeit

Seelsorge-Erreichbarkeit 

 

Pfarre Lambach-Haag und ihre Pfarrgemeinden sind ab sofort unter einer neuen Telefonnummer erreichbar: 

 

Tel.  07735 21076

 

Unter dieser Rufnummer erreichen Sie von Montag bis Freitag von 8:00 bis 18:00 Uhr das Pfarrbüro in Gaspoltshofen und die Pfarrgemeindebüros. In dieser Zeit werden die Anrufe von unseren Sekretärinnen oder dem Pfarrvorstand angenommen und bearbeitet. Außerhalb dieser Zeiten ist zwischen 

18:00 Uhr und 08:00 Uhr unter derselben Telefonnummer für dringende seelsorgliche Notfälle ein Seelsorger bzw. eine Seelsorgerin erreichbar. 

Die pers. Handynummer von P. Lukas bleibt gleich. 0676 877 65 964

 

Das Büro der Pfarrgemeinde Aichkirchen / Neukirchen ist zu den gewohnten Zeiten geöffnet. (Mo. 16:00 bis 18:00, Di. 9:00 bis 14:00, Do. 8:00 bis 11:00 Uhr) 

weiter lesen ...: Seelsorge-Erreichbarkeit
Kinder-Kirche
10.09.

KINDER-KIRCHE für alle

Herzliche Einladung für alle Kinder!

 

+ Erntedankfest  So. 27.09.  9:45 Uhr am Gemeindeplatz

+ So. 25.10.     9:30 Uhr im Jugendraum

+ So. 29.11.     9:30 Uhr im Jugendraum

+ Do. 24.12.  16:00 Uhr Kinderweihnacht

 

Wir freuen uns auf viele Kids!

Eurer KILI TEAM

weiter lesen ...: KINDER-KIRCHE für alle
01.09.

Herzliche Einladung

Herzliche Einladung an ALLE Pfarrbewohner zum 

Pfarrgründungsfest in Offenhausen

 

14:00 Uhr Eucharistiefeier in der Kirche

anschließend Feier im Sägewerk 

musikalische Kurzbeiträge der Pfarrgemeinden 

Cafe/Kuchen/Getränke/Essen 

 

Wir freuen uns auf euch!

 

weiter lesen ...: Herzliche Einladung
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Kanzleizeiten Neukirchen
Mo
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Di
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Do
08:00 - 11:00

Wegen der Pfarrhofsanierung in Aichkirchen sind die Kanzleistunden derzeit in Neukirchen

Keine zukünftigen Termine vorhanden.
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Inhalt:
Gottes dienst ordnung
301.26 KB
GOTTESDIENSTORDNUNG
vom 17. August bis 06. September 2026
358.21 KB
GOTTESDIENSTORDNUNG
vom 07. September bis 20. September 2026
Neues aus der Diözese
Stiftsmuseum Garsten_Pilgerziel Jerusalem Raum

Katholische Kirche in Oberösterreich beteiligt sich am Tag des Denkmals

Die Diözese Linz beteiligt sich auch 2026 wieder am „Tag des Denkmals“, der am 27. September unter dem Motto „Denkmale: Wert für alle.“ in ganz Österreich stattfindet.
 

15.09.
Erntedank 2026: Bischof Manfred Scheuer ruft zu Solidarität auf

Erntedank 2026: Bischof Manfred Scheuer ruft zu Solidarität auf

Das Erntedankfest steht im Jahr 2026 im Zeichen des Klimawandels und der anhaltenden Trockenheit. Angesichts der zum Teil dramatischen Situation in der Landwirtschaft ruft Bischof Manfred Scheuer zu Solidarität auf.

15.09.
Gruppenfoto

Kulturwandel in der Kirche? Europäische Kirchenspitzen tagen in Wels

„Shaping Synodality in Europe – From Vision to Roadmap“ – mit diesem Arbeitsziel versammeln sich von 14. bis 17. September 2026 führende Vertreter:innen der Kirche in Europa sowie Fachleute aus unterschiedlichen Disziplinen im Bildungshaus Schloss Puchberg bei Wels.

14.09.
Tarock am Dom brachte 10.000 Euro für Pro Mariendom

Tarock am Dom brachte 10.000 Euro für Pro Mariendom

189 Tarockspieler:innen folgten am 13. September 2026 der Einladung von Pro Mariendom und verbrachten einen spannenden Turniernachmittag im Zeichen eines guten Zwecks. Das Benefiztournier brachte knapp 10.000 Euro für Renovierungsabeitern am Dom.

14.09.
DJ „Padre Guilherme' begeistert in Mörbisch 5.000 Jugendliche

DJ „Padre Guilherme" begeistert in Mörbisch 5.000 Jugendliche

Wo sonst Operetten und Musicals erklingen, dominierte am 12. September 2026 in Mörbisch christlicher Techno: Der portugiesische Priester und DJ „Padre Guilherme" begeisterte 5.000 Jugendliche beim Festival „Cross Pulse Pannonia – The Sound of Hope".

14.09.
57 Kirchen der Gotikstraße virtuell erlebbar

57 Kirchen der Gotikstraße virtuell erlebbar

57 gotische Kirchen im Mühlviertel und Südböhmen können im Rahmen des Projektes „Gotikstraße" besucht werden. Ab 19. September 2026 sind sie unter www.gotik.info auch virtuell erlebbar.

12.09.
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weitere Beiträge
Wed 16.9.26
Wir haben auf der Flöte gespielt, und ihr habt nicht getanzt; wir haben Klageli
Tages­evangelium
Lk 7, 31-35
Wed 16.09.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge:

31 Mit wem soll ich also die Menschen dieser Generation vergleichen? Wem sind sie ähnlich?

32 Sie sind wie Kinder, die auf dem Marktplatz sitzen und einander zurufen: Wir haben für euch auf der Flöte gespielt, und ihr habt nicht getanzt; wir haben Klagelieder gesungen, und ihr habt nicht geweint.

33 Johannes der Täufer ist gekommen, er isst kein Brot und trinkt keinen Wein, und ihr sagt: Er ist von einem Dämon besessen.

34 Der Menschensohn ist gekommen, er isst und trinkt; darauf sagt ihr: Dieser Fresser und Säufer, dieser Freund der Zöllner und Sünder!

35 Und doch hat die Weisheit durch alle ihre Kinder Recht bekommen.

Lk 7, 31-35
1. Lesung
1 Tim 3, 14-16

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an Timotheus

Mein Sohn!

14 Ich schreibe dir das alles, obwohl ich hoffe, schon bald zu dir zu kommen.

15 Falls ich aber länger ausbleibe, sollst du wissen, wie man sich im Hauswesen Gottes verhalten muss, das heißt in der Kirche des lebendigen Gottes, die die Säule und das Fundament der Wahrheit ist.

16 Wahrhaftig, das Geheimnis unseres Glaubens ist groß: Er wurde offenbart im Fleisch, gerechtfertigt durch den Geist, geschaut von den Engeln, verkündet unter den Heiden, geglaubt in der Welt, aufgenommen in die Herrlichkeit.

Antwortpsalm:
2. Lesung
1 Kor 12, 31 – 13, 13

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Korinther

Brüder!

31 Strebt nach den höheren Gnadengaben! Ich zeige euch jetzt noch einen anderen Weg, einen, der alles übersteigt:

1 Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke.

2 Und wenn ich prophetisch reden könnte und alle Geheimnisse wüsste und alle Erkenntnis hätte; wenn ich alle Glaubenskraft besäße und Berge damit versetzen könnte, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich nichts.

3 Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte, und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe, hätte aber die Liebe nicht, nützte es mir nichts.

4 Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig. Sie ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf.

5 Sie handelt nicht ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil, lässt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das Böse nicht nach.

6 Sie freut sich nicht über das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit.

7 Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand.

8 Die Liebe hört niemals auf. Prophetisches Reden hat ein Ende, Zungenrede verstummt, Erkenntnis vergeht.

9 Denn Stückwerk ist unser Erkennen, Stückwerk unser prophetisches Reden;

10 wenn aber das Vollendete kommt, vergeht alles Stückwerk.

11 Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind und urteilte wie ein Kind. Als ich ein Mann wurde, legte ich ab, was Kind an mir war.

12 Jetzt schauen wir in einen Spiegel und sehen nur rätselhafte Umrisse, dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich unvollkommen, dann aber werde ich durch und durch erkennen, so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin.

13 Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; doch am größten unter ihnen ist die Liebe.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Kornelius
  • Hl. Cyprian
  • Hl. Euphemia von Chalkedon
  • Hl. Johannes Massías OP
  • Hl. Ludmilla
Wed 16.09.26
Namenstage
Hl. Kornelius
* Rom
† im Juni 253, Italien
Bischof von Rom
Mehr als ein Jahr nach dem Märtyrertod des Papstes Fabian wurde der Priester Kornelius zu seinem Nachfolger gewählt (251). Damals gab die Frage, ob man die in der Verfolgung abgefallenen Christen wieder zur kirchlichen Gemeinschaft zulassen dürfe, Anlass zu einer Spaltung. Kornelius - darin einig mit dem hl. Cyprian und anderen Bischöfen - vertrat die mildere Praxis, während sein Gegner, der Priester Novatian, dem Papst an Begabung, aber nicht an Heiligkeit überlegen, die Auffassung vertrat, die Kirche könne den Abgefallenen keine Verzeihung gewähren. In einer neuen Verfolgung wurde Kornelius nach Civitavecchia verbannt und starb dort am 14. September 253.

Hl. Cyprian
* 200, Karthago, dem heutigen Vorort von Tunis, Tunesien
† 14. September 258
Bischof von Karthago, Märtyrer
Cyprian war in seiner Zeit der angesehenste Bischof von Nordafrika. Kurz nach 200 geboren, wurde er Lehrer der Rhetorik; um 248 wurde er zum Bischof von Karthago gewählt. Während der Verfolgung des Decius regierte er seine Diözese von einem Versteck aus. Er erwarb sich theologisches Wissen durch das Studium der Heiligen Schrift und der Väter. Er selbst hat mehrere Schriften verfasst, darunter eine Erklärung des Vaterunsers. Sein Amt verwaltete er mit Güte und Festigkeit, und er wurde allgemein geliebt und verehrt. In der Frage, ob die von Ketzern gespendete Taufe gültig sei, stellte er sich gegen den Papst Stephan I., der diese Taufen anerkannte. Bevor es aber zu einer Spaltung kam, starb Cyprian in der Verfolgung des Valerian den Märtyrertod am 14. September 258.

Hl. Euphemia von Chalkedon
* Rom
† 280, Türkei
Märtyrin
Euphemia ging der Legende nach als Senatorentochter aus Rom zum Richter Priscus in Chalkedon - heute der Stadtteil Kadıköy in Ístanbul -, bekannte sich öffentlich zum Christentum und stärkte alle von der Diokletianischen Verfolgung Betroffenen. Vor ihren Augen ließ Priscus alle enthaupten, aber sie wurde dadurch nur noch mutiger und warf ihm sein Unrecht vor. Geschlagen und ins Gefängnis geworfen, wollte ihr der Richter Gewalt antun, da verdorrte seine Hand. Der Hausmeister sollte sie überreden, aber es gelang ihm weder, die Tür aufzuschließen, noch, sie mit dem Beil zu zertrümmern, er wurde darüber besessen und tötete sich selbst. Auf ein eisernes Rad gebunden, das zum Glühen gebracht werden sollte, zersprang das Rad und zerriss den Werkmeister. Nun schürten dessen Eltern das Feuer, aber ein Engel stellte Euphemia auf einen höheren Ort, wo sie von der Hitze verschont wurde, aber alle sie sehen konnten. Man legte eine Leiter an, um sie herabzuholen, aber Euphemia war von Engeln bewacht; einer der Folterer wurde gelähmt, ein anderer wurde irrsinnig und wollte sich selber umbringen.
Der Schreiber des Priscus sollte nun alle Lotterbuben der Stadt zu ihr ins Gefängnis führen; als er dann zur Kontrolle ins Gefängnis kam, sah er so viele leuchtende Jungfrauen um Euphemia stehen, dass er selbst gläubig wurde. Der Richter ließ Euphemia an den Haaren aufhängen, dann sieben Tage ohne Nahrung zwischen Steine pressen, aber die Steine zerfielen zu Staub, ein Engel ernährte sie. Zu wilden Tieren in die Grube geworfen, legten diese ihre Schwänze zusammen wie zu einem Stuhl, worauf sie ruhen konnte. Der Henker stürzte in die Grube und stieß ihr sein Schwert in die Seite, Euphemia starb und der Richter warf dem Henker zur Belohnung sein seidenes Kleid und einen goldenen Gürtel zu, doch ein Löwe erfasste und verschlang ihn, nur Knochen und der Gürtel wurden gefunden; der Richter zerfleischte sich selbst.
Euphemia wurde mit Ehren begraben, durch ihr Verdienst bekehrten sich alle Juden und Heiden von Chalcedon. Über ihrem Grab in Chalkedon wurde im 4. Jahrhundert eine prächtige Basilika erbaut, in der 451 das 4. ökumenische Konzil abgehalten wurde. Das dabei von ihr geschehene Wunder hat in der armenischen und orthodoxen Kirche einen eigenen Gedenktag, weil dadurch die Orthodoxie bekräftigt wurde. Euphemias Reliquien wurden um 620 nach Konstantinopel - dem heutigen Ístanbul - gebracht. Um 800 kam der zuvor in Konstantinopel aufbewahrte Steinsarg mit Euphemias Reliquien nach Rovinj in Kroatien. Die Legende erzählt, ein kleiner Junge habe am 13. Juli 800 den schweren Sarg, der vom Meer ans Land gespült worden sei, geborgen. Euphemias Gebeine wurden zunächst in der Georgs-Kirche in Rovinj aufbewahrt, ab 1720 wurde die heutige, Euphemia geweihte Kirche erbaut.
Euphemia wird zusammen mit Thekla von Ikonium in Triest besonders verehrt. Die dortige Überlieferung erzählt vom Martyrium der beiden im Jahr 256; über dem angeblichen Wohnhaus der beiden steht die aufs 9. Jahrhundert zurückgehende Kirche San Silvestro, die heute von den Waldensern genutzt wird.

Hl. Johannes Massías OP
* 2. März 1585, Ribera del Fresno, Spanien
† 16. September 1645, Peru
Laienbruder
Johannes wuchs, wegen des frühen Todes seiner Eltern, bei seinem Onkel auf. 1619 wanderte er nach Kolumbien aus, 1622 ging er nach Limain Peru. Dort trat er als Laienbruder in den Dominikanerorden ein. Bis zu seinem Tod arbeitete er mehr als 23 Jahre lang als Klosterpförtner des Konvetes St. Magdalena.
Er war ein bescheidener Ordensmann. Frömmigkeit, Armut, Gehorsam und eine tiefe Liebe zu den Armen und Kranken zeichneten ihn aus. Seine Ausstralung half vielen Menschen bei einer Rückkehr zu Gott.
Am 28.Sept. 1975 wurde er von Papst Paul VI. heiliggesprochen.

Hl. Ludmilla
* 860, Böhmen
† 15. September 921, Tschechien
Herzogin von Böhmen, Märtyrerin
Ludmilla, die Gemahlin des von Methodius getauften ersten christlichen Herzogs von Böhmen, Boriwoj, wurde nach dem Tod ihres Sohnes mit der Vormundschaft und Erziehung ihres Enkels Wenzeslaus betraut. Der Eifersucht und dem Hass seiner Mutter, Ludmillas heidnischen Schwiegertochter Drahomira, ausgesetzt, zog sie sich nach Tetín zurück. Dort wurde sie 921, auf Drahomiras Veranlassung, von zwei gedungenen Mördern auf der Burg in Tetin erdrosselt.
Ludmillas Grab befindet sich in der St. Georg-Kirche in Prag.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag

Logo LEADER Projekt

Da wir unser "Haus für Aichkirchen" der breiten Öffentlichkeit zugängig machen möchten, haben wir unser Projekt bei der Förderstelle LEADER - Region Wels-Land eingereicht. 

 

LEADER ist eine Förderabwicklungsstelle die Projekte in den Bereichen Gemeinwohl, Klimaschutz, Kultur uvm mit ihren Förderungen unterstützt. Die Fördermittel für die Region Wels-Land stammen aus einem gemeinsamen Finanzierungstopf der Europäischen Union (EU), des Bundes und des jeweiligen Bundeslandes. Als Teil der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) werden diese Gelder in sogenannten Kofinanzierungen für den ländlischen Raum bereitgestellt. 

 

Wir haben bei LEADER die Innenausstattung der Küche und den Veranstaltungsraum mit einem Wert von ca. € 80.000,-- eingereicht. 

 

Am Donnerstag, 18.06.2026 wurde unser Projekt in Sattledt von Schlager Gabi vor einem ca. 25-köpfigen Gremium präsentiert. Gemeinsam mit Bürgermeister Haider Franz wurden dann noch offene Fragen des Gremiums beantwortet. 

Erfreulicherweise haben wir am 19. Juni die Zusage für eine Förderung von

€ 48.000,-- erhalten. Die restlichen € 32.000,-- müssen wir aus Eigenmitteln finanzieren. 


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4671 Aichkirchen
Telefon: 07735/7351
Mobil: 0676/8776-5964
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https://www.dioezese-linz.at/aichkirchen

Wegen der Pfarrhofsanierung in Aichkirchen sind die Kanzleistunden derzeit in Neukirchen

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