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Pfarrgemeinde Aichkirchen
Aichkirchen 1
4671 Aichkirchen
Telefon: 07735/7351
Mobil: 0676/8776-5964
pfarre.aichkirchen@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/aichkirchen
Kanzleizeiten Neukirchen
Mo
16:00 - 18:00
Di
09:00 - 14:00
Do
08:00 - 11:00

Wegen der Pfarrhofsanierung in Aichkirchen sind die Kanzleistunden derzeit in Neukirchen

Amtseinführung des Pfarrvorstandes

Amtseinführung des Pfarrvorstandes

 

Pfarrer KonsR. Mag. Johannes Blaschek

Pastoralvorstand Dipl.PAss Andreas Hagler

Verwaltungsvorständin Sonja Hummer, BSc

 

durch Generalvikar Severin Lederhilger

 

musikalische Gestaltung: Boundless Chor

 

Nach dem Gottesdienst wird zur Agape, zur Besichtigung des Pfarrbüros und zur Begegungsmöglichkeit eingeladen. 

weiter lesen ...: Amtseinführung des Pfarrvorstandes
30.12.

Die Sternsinger kommen

Sternsingen 2026

gemeinsam Gutes tun 

 

 

weiter lesen ...: Die Sternsinger kommen
11.09.

Jungschar Aichkirchen

Jungscharpost Aichkirchen Herbst 2025 

 

Nach den langen Sommerferien starten wir endlich wieder mit den Jungscharstunden!  

 

Anbei die Termine 

weiter lesen ...: Jungschar Aichkirchen
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Inhalt:
Gottes dienst ordnung
Hl. Familie
305,45 KB
GOTTESDIENSTORDNUNG
vom 15. Dezember bis 11. Jänner 2026
214,49 KB
GOTTESDIENSTORDNUNG
vom 12. Jänner bis 25. Jänner 2026
Neues aus der Diözese
Tag des Judentums

Tag des Judentums: Junge Menschen im Dialog

Am 15. Jänner 2026 fand an der Katholischen Privat-Universität Linz zum Tag des Judentums ein Abend des Dialogs und der Begegnung statt.

16.01.
Manfred Scheuer ist seit 10 Jahren Bischof der Diözese Linz

Manfred Scheuer: 10 Jahre Bischof von Linz

Am 17. Jänner 2016 wurde Manfred Scheuer im Linzer Mariendom feierlich in sein Amt als Bischof von Linz eingeführt. In den vergangenen 10 Jahren hat er die Katholische Kirche in Oberösterreich entscheidend geprägt und gestaltet.

17.01.
Sternsingen im EU-Parlament

Sternsinger:innen aus Waizenkirchen zu Besuch im EU-Parlament in Brüssel

Am 14. Jänner 2026 brachten Sternsinger:innen aus der Pfarrgemeinde Waizenkirchen gemeinsam mit "König:innen" aus anderen Ländern den Segen für das neue Jahr ins EU-Parlament zu EU-Vize-Parlamentspräsidentin Sabine Verheyen.

Lothar Schultes ist Kunsthistoriker und Künstler.

Kunst prägt die Landschaft

In der Reihe „alt und kostbar“ hat Lothar Schultes in der Linzer Kirchenzeitung Schätze aus Oberösterreich vorgestellt. Was fällt rückblickend dazu auf? Ein Resümee des Kunsthistorikers.  

Regina Polak ist Professorin für Praktische Theologie und Interreligiösen Dialog an der Universität Wien.

Im Dialog mit dem Judentum klärt sich der eigene Glaube

Christentum ist ohne Bezug zum Judentum nicht möglich,  sagt Regina Polak zum Tag des Judentums am 17. Jänner.

Otto Soukup

Otto Soukup verstorben

Otto Soukup, Priester der Diözese Linz, ist am 8. Jänner 2026 im 99. Lebensjahr verstorben.

15.01.
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Sa. 17.1.26
"Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken"
Tages­evangelium
Mk 2, 13-17
Sa. 17.01.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

In jener Zeit

13 ging Jesus wieder hinaus an den See. Da kamen Scharen von Menschen zu ihm, und er lehrte sie.

14 Als er weiterging, sah er Levi, den Sohn des Alphäus, am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Levi auf und folgte ihm.

15 Und als Jesus in seinem Haus beim Essen war, aßen viele Zöllner und Sünder zusammen mit ihm und seinen Jüngern; denn es folgten ihm schon viele.

16 Als die Schriftgelehrten, die zur Partei der Pharisäer gehörten, sahen, dass er mit Zöllnern und Sündern aß, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann er zusammen mit Zöllnern und Sündern essen?

17 Jesus hörte es und sagte zu ihnen: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.

 

Mk 2, 13-17
2. Lesung

Lesung aus dem Hebräerbrief.

12 Lebendig ist das Wort Gottes, wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert; es dringt durch bis zur Scheidung von Seele und Geist, von Gelenken und Mark; es richtet über die Regungen und Gedanken des Herzens;

13 vor ihm bleibt kein Geschöpf verborgen, sondern alles liegt nackt und bloß vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft schulden.

14 Da wir nun einen erhabenen Hohepriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, lasst uns an dem Bekenntnis festhalten.

15 Wir haben ja nicht einen Hohepriester, der nicht mitfühlen könnte mit unseren Schwächen, sondern einen, der in allem wie wir versucht worden ist, aber nicht gesündigt hat.

16 Lasst uns also voll Zuversicht hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Erbarmen und Gnade finden und so Hilfe erlangen zur rechten Zeit!



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Antonius der Große
  • Sel. Gamelbert
  • Hl. Roselina
  • Hl. Achillas
Sa. 17.01.26
Namenstage
Hl. Antonius der Große
* 250, Come, dem heutigen Qiman el Arus, Ägypten
† 356, Ägypten
Einsiedler, Mönchsvater
Der Einsiedler Antonius ist der berühmteste Mönch des Altertums. Bi­schof Athanasius von Alexandrien, der Freund, schrieb sein Leben: das Idealbild eines Mönchs, wie ihn die Kirche wünschte. Beim sonntäglichen Gottesdienst hörte Antonius das Evangelium vom reichen Jüngling (Mt 19) und den Bericht der Apostelgeschichte über die arme Gemeinde in Jerusalem (Apg 4, 35). Er verstand den Ruf Gottes, verließ Elternhaus und Besitz und ging in die Wüste. Er wurde der vollkommene „Gottesmann“, der von vielen aufgesuchte „Geistträger“, der „Vater der Mönche“, der „Arzt von Ägypten“. Weder Dämonen noch Irrlehrer konnten ihn besiegen. Antonius starb um 356, 105 Jahre alt. Unter seinem Namen werden achtunddreißig „Worte“ überliefert.
Zwei Weisungen des Abtes Antonius
„Ich sah alle Schlingen des bösen Feindes über die Erde ausgebreitet. Da seufzte ich und sagte: Wer kann ihnen entgehen? Da hörte ich eine Stimme, die zu mir sagte: Die Demut.“
„Vom Mitmenschen her kommen uns Leben und Tod. Gewinnen wir einen Bruder, so gewinnen wir Gott. Geben wir einem Bruder Ärgernis, so sündigen wir gegen Christus.“

Sel. Gamelbert
* 8. Jahrhundert, Bayern
Priester
Gamelbert entstammte einer adligen Familie in  Michaelsbuch bei Plattling in Niederbayern. Nach dem Tod seines Vaters  verwaltete er den Familienbesitz. Später wurde er Priester und Pfarrer  seiner Heimatgemeinde. 766 gründete Gamelbert in Metten bei  Deggendorf ein Benediktinerkloster.

Hl. Roselina
* 27. November 1263, Château d'Arcs, Frankreich
† 17. Jänner 1329, Frankreich
Priorin in Celle-Roubaud, Mystikerin
Roselina, Tochter der Adelsfamilie Villeneuve, lebte als Novizin in den Kartäuserinnenklöstern Prébayon und Bertraud. Nach ihrer Profess kam sie als Wirtschafterin ins Kloster Celle-Roubaud - heute ein Ortsteil von Les Arcs, in dem ihre Tante Priorin war. Der folgte sie 1300 in diesem Amt. Gerühmt wurden Roselinas Charisma, ihre große Barmherzigkeit gegenüber den Armen, ihre wundertätigen Gaben und ihr bußfertiges Leben.
Roselina wurde in der ihr geweihten Kapelle in der Kathedrale in Celle-Roubaud bestattet; fünf Jahre nach ihrem Tod war ihr Leichnam noch unversehrt.

Hl. Achillas
* 4. Jahrhundert
Einsiedler
Achillas, in der Überlieferung eine Blume der Wüste genannt, lebte jahrzehntelang als Einsiedler in der Wüste in Ägypten. Amoes war sein Freund.
lebte im 4. Jahrhundert
Achillas, in der Überlieferung eine Blume der Wüste genannt, lebte jahrzehntelang als Einsiedler in der Wüste in Ägypten. Amoes war sein Freund.




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4671 Aichkirchen
Telefon: 07735/7351
Mobil: 0676/8776-5964
pfarre.aichkirchen@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/aichkirchen

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