Die Ursulinenkirche öffnet sich barrierefrei zur Linzer Landstraße und ist täglich von 7:00 bis 19:00 Uhr für BesucherInnen zugänglich. Musik, Bildende Kunst, Literatur, christliche Spiritualität und Rituale versuchen Sehnsüchte und Fragen der Menschen aufzugreifen und auszudrücken. Sie verweisen auf einen christlichen Gott, der in den Unabwägbarkeiten menschlichen Lebens gegenwärtig bleibt und zum Leben ermutigt.
Die Karmelitenkirche ist nicht nur ein wertvolles Kulturdenkmal. Sie ist vor allem ein Ort der Besinnung, des zur Ruhe Kommens, ein Ort des Gebetes und ein Ort der gottesdienstlichen Feier...
Verwurzelt in der Freundschaft mit Jesus Christus, dem Heiland, leben wir in Gütergemeinschaft und arbeiten für ein gemeinsames Ziel: für das ganzheitliche Heil des Menschen.
Die Evangelisch-methodistische Kirche ist als Bewegung innerhalb der englischen Kirche im 18. Jahrhundert entstanden und hat sich in Amerika als Kirche formiert.
Am Fuß des Pöstlingbergs erstreckt sich der Auberg, dessen südliche Grenze die parallel zur Donau verlaufende Rudolfstraße bildet. Weithin sichtbar sind die roten von Stahlbetonplatten eingerahmten Klinkerziegel, die ein Charakteristikum des Kirchenbaus von St. Leopold darstellen.
Der Bereich des sogenannten Neustadtviertels, östlich der Landstraße, zählte seit 1785 zum Pfarrgebiet St. Josef, dem die Karmelitenkirche zugewiesen war.
Das Prunerstift trägt den Namen des Linzer Bürgermeisters Johann Adam Pruner, eines Bruders des Stadtbaumeisters Johann Michael Pruner, der den Bau für wohltätige Zwecke stiftete.
Der Stellenwert von Kirche und Stadtentwicklung, die Verbindung von Kirche und Industriebau wird zu Beginn des 20. Jahrhundert in der Pfarrkirche Linz-Christkönig besonders anschaulich.
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhundert stehen in Linz der Ausbau der Stadt als Industriestandort, der Zuzug der Bevölkerung und die Schaffung von Wohnraum und neuen Siedlungen mit dem Neubau von Kirchen und Pfarrzentren in untrennbarer Verbindung.
In einem älteren Bereich des Stadtteils Neue Heimat, nahe der Salzburger Straße, fügt sich das Seelsorgezentrum Guter Hirte in das umliegende Siedlungsgebiet ein.
Die Herausforderung beim Bau der Seelsorgestelle Elia bestand darin, über die ausschließlich sakrale Nutzung hinaus ein kirchliches Kommunikationszentrum im jüngsten Linzer Stadtteil „SolarCity“ zu errichten.
Seit Jahrhunderten ist der Pöstlingberg Wahrzeichen und Pilgerstätte von Linz. Weithin sichtbar thront die doppeltürmige Wallfahrtsbasilika auf einem Hügel, der sich im Norden von Linz über der Stadt erhebt.
Rege Bautätigkeit und der Bau der Johannes Kepler Universität im Stadtteil Dornach förderten die Errichtung eines neuen Seelsorgesprengels, der 1968 mit Erhebung zur eigenständigen Pfarre von der Mutterpfarre, St. Magdalena, abgetrennt wurde.
Die Industrialisierung bedingte die Ausdehnung der Stadt Linz nach Süden. Damit begann der Ausbau von Kleinmünchen und Scharlinz (auch Neue Welt genannt), dessen Bewohnerzahl sich zwischen 1880 und 1930 verzehnfacht hatte.