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Landstraße 31
4020 Linz
ursulinenkirche@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/ursulinenkirche
Ursullinenkirche

Die Ursulinenkirche war bis 1968 Klosterkirche der Ursulinen und dient seit der Restaurierung 1985 als Kunst- und Konzertkirche. Sie ist Gemeindekirche für das Forum St. Severin und Musik, Kunst- und Kulturinteressierte.

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Öffnungszeiten:

täglich 8.00 bis 19.00 Uhr

Inhalt:
So. 08.3.26
Das Wasser, das ich gebe, wird zu einer Quelle werden, deren Wasser ins ewige Le
Tages­evangelium
Joh 4, 5–42
So. 08.03.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.

In jener Zeit

5 kam Jesus zu einer Stadt in Samárien, die Sychar hieß und nahe bei dem Grundstück lag, das Jakob seinem Sohn Josef vermacht hatte.

6 Dort befand sich der Jakobsbrunnen. Jesus war müde von der Reise und setzte sich daher an den Brunnen; es war um die sechste Stunde.

7 Da kam eine Frau aus Samárien, um Wasser zu schöpfen. Jesus sagte zu ihr: Gib mir zu trinken!

8 Seine Jünger waren nämlich in die Stadt gegangen, um etwas zum Essen zu kaufen.

9 Die Samaríterin sagte zu ihm: Wie kannst du als Jude mich, eine Samaríterin, um etwas zu trinken bitten? Die Juden verkehren nämlich nicht mit den Samarítern.

10 Jesus antwortete ihr: Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, dann hättest du ihn gebeten und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben.

11 Sie sagte zu ihm: Herr, du hast kein Schöpfgefäß und der Brunnen ist tief; woher hast du also das lebendige Wasser?

12 Bist du etwa größer als unser Vater Jakob, der uns den Brunnen gegeben und selbst daraus getrunken hat, wie seine Söhne und seine Herden?

13 Jesus antwortete ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen;

14 wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zu einer Quelle werden, deren Wasser ins ewige Leben fließt.

15 Da sagte die Frau zu ihm: Herr, gib mir dieses Wasser, damit ich keinen Durst mehr habe und nicht mehr hierherkommen muss, um Wasser zu schöpfen!

16 Er sagte zu ihr: Geh, ruf deinen Mann und komm wieder her!

17 Die Frau antwortete: Ich habe keinen Mann. Jesus sagte zu ihr: Du hast richtig gesagt: Ich habe keinen Mann.

18 Denn fünf Männer hast du gehabt und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann. Damit hast du die Wahrheit gesagt.

19 Die Frau sagte zu ihm: Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist.

20 Unsere Väter haben auf diesem Berg Gott angebetet; ihr aber sagt, in Jerusalem sei die Stätte, wo man anbeten muss.

21 Jesus sprach zu ihr: Glaube mir, Frau, die Stunde kommt, zu der ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet.

22 Ihr betet an, was ihr nicht kennt, wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden.

23 Aber die Stunde kommt und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden.

24 Gott ist Geist und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten.

25 Die Frau sagte zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, der Christus heißt. Wenn er kommt, wird er uns alles verkünden.

26 Da sagte Jesus zu ihr: Ich bin es, der mit dir spricht.

27 Inzwischen waren seine Jünger zurückgekommen. Sie wunderten sich, dass er mit einer Frau sprach, doch keiner sagte: Was suchst du? oder: Was redest du mit ihr?

28 Die Frau ließ ihren Wasserkrug stehen, kehrte zurück in die Stadt und sagte zu den Leuten:

29 Kommt her, seht, da ist ein Mensch, der mir alles gesagt hat, was ich getan habe: Ist er vielleicht der Christus?

30 Da gingen sie aus der Stadt heraus und kamen zu ihm.

31 Währenddessen baten ihn seine Jünger: Rabbi, iss!

32 Er aber sagte zu ihnen: Ich habe eine Speise zu essen, die ihr nicht kennt.

33 Da sagten die Jünger zueinander: Hat ihm jemand etwas zu essen gebracht

34 Jesus sprach zu ihnen: Meine Speise ist es, den Willen dessen zu tun, der mich gesandt hat, und sein Werk zu vollenden.

35 Sagt ihr nicht: Noch vier Monate dauert es bis zur Ernte? Sieh, ich sage euch: Erhebt eure Augen und seht, dass die Felder schon weiß sind zur Ernte!

36 Schon empfängt der Schnitter seinen Lohn und sammelt Frucht für das ewige Leben, sodass sich der Sämann und der Schnitter gemeinsam freuen.

37 Denn hier hat das Sprichwort recht: Einer sät und ein anderer erntet.

38 Ich habe euch gesandt zu ernten, wofür ihr euch nicht abgemüht habt; andere haben sich abgemüht und euch ist ihre Mühe zugutegekommen.

39 Aus jener Stadt kamen viele Samaríter zum Glauben an Jesus auf das Wort der Frau hin, die bezeugt hatte: Er hat mir alles gesagt, was ich getan habe.

40 Als die Samaríter zu ihm kamen, baten sie ihn, bei ihnen zu bleiben; und er blieb dort zwei Tage.

41 Und noch viel mehr Leute kamen zum Glauben an ihn aufgrund seiner eigenen Worte.

42 Und zu der Frau sagten sie: Nicht mehr aufgrund deiner Rede glauben wir, denn wir haben selbst gehört und wissen: Er ist wirklich der Retter der Welt.

Joh 4, 5–42
1. Lesung
Ex 17, 3–7

Lesung aus dem Buch Éxodus.


In jenen Tagen

3 dürstete das Volk nach Wasser und murrte gegen Mose. Sie sagten: Wozu hast du uns überhaupt aus Ägypten heraufgeführt, um mich und meine Söhne und mein Vieh vor Durst sterben zu lassen?

4 Mose schrie zum Herrn: Was soll ich mit diesem Volk anfangen? Es fehlt nur wenig und sie steinigen mich.

5 Der Herr antwortete Mose: Geh am Volk vorbei und nimm einige von den Ältesten Israels mit; nimm auch den Stab in die Hand, mit dem du auf den Nil geschlagen hast, und geh!

6 Siehe, dort drüben auf dem Felsen am Horeb werde ich vor dir stehen. Dann schlag an den Felsen! Es wird Wasser herauskommen und das Volk kann trinken. Das tat Mose vor den Augen der Ältesten Israels.

7 Den Ort nannte er Massa und Meríba, Probe und Streit, weil die Israeliten gehadert und den Herrn auf die Probe gestellt hatten, indem sie sagten: Ist der Herr in unserer Mitte oder nicht?

Antwortpsalm:
2. Lesung
Röm 5, 1–2.5–8

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Rom.

Schwestern und Brüder!
1 Gerecht gemacht aus Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn.

2 Durch ihn haben wir auch im Glauben den Zugang zu der Gnade erhalten, in der wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes.

5 Die Hoffnung aber lässt nicht zugrunde gehen; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.

6 Denn Christus ist, als wir noch schwach waren, für die zu dieser Zeit noch Gottlosen gestorben.

7 Dabei wird nur schwerlich jemand für einen Gerechten sterben; vielleicht wird er jedoch für einen guten Menschen sein Leben wagen.

8 Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Johannes von Gott
  • Hl. Michael Wittmann
  • Hl. Felix von Dunwich
So. 08.03.26
Namenstage
Hl. Johannes von Gott
* 8. März 1495, Montemor-o-Novo, Portugal
† 8. März 1550, Spanien
Ordensgründer
Johannes wurde 1495 in Portugal geboren. Als Achtjähriger lief er von zu Hause fort (oder wurde entführt) und führte in Spanien ein abenteuerliches Leben. Abwechselnd war er Schafhirt, Soldat gegen Franzosen und Türken, Handlanger in Afrika und Devotionalienhändler in Gibraltar und Granada. Eine Predigt des seligen Johannes von Avila erschütterte ihn so, dass er von da an (1539) sein Leben ganz in den Dienst der Armen und Kranken stellte. In der Krankenpflege und vor allem durch seine Art, die Geistesgestörten zu behandeln, war Johannes seiner Zeit weit voraus. Er gründete den Orden der Barmherzigen Brüder. Er starb 1550 in Granada und wurde 1690 heilig gesprochen.

Hl. Michael Wittmann
Bischof
Michael Wittmann, geboren am 22. Januar 1760 zu  Finkenhammer /Oberpfalz, wurde 1782 Priester, 1788 Subregens und  Professor am Lyzeum in Regensburg, 1802 Regens, 1804 zugleich  Dompfarrer. 1829 wurde er zum Weihbischof, 1830 zum Generalvikar  ernannt. Als Lehrer von Priestergenerationen weckte er bei seinen  Schülern eine treukirchliche Gesinnung, die er auch durch Schriften und  Briefe in seinen ausgedehnten Freundeskreis verbreitete. Hierdurch trug  er mit dazu bei, die kirchenfeindliche Aufklärung zu überwinden. Den  Armen und Notleidenden war er ein mildtätiger Helfer. 1832 wurde  Wittmann zum Bischof von Regensburg ernannt, doch ereilte ihn der Tod  bereits am 8. März 1833, ehe die päpstliche Bestätigung eingetroffen  war. Sein Grab ist im Dom von Regensburg.

Hl. Felix von Dunwich
* Burgund, Frankreich
† 647
Glaubensbote bei den Ostangeln, Bischof von Dunwich, Märtyrer
Felix kam 630 als Glaubensbote zu den Ostangeln, er arbeitet zusammen mit König Sigebert und Honorius von Canterbury. Schließlich wurde er Bischof von Dunwich in Suffolk - einem Ort, der heute zum größten Teil vom Meer verschlungen ist. Er gründete mehrere Schulen und die Universität von Cambridge. Der Überlieferung nach starb er als Märtyrer.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Aktu elles
Magdalena BergerUntitled (loop)Motor, Metallkonstruktion, TextilobjektKrypta2026

Memento Mori

Kunst in der Fastenzeit
Heribert Friedl und Magdalena Berger pr?sentierten ihre Kunstinstallationen in der Ursulinenkirche.

Kunstgespräch

Die Künstler:innen der Ausstellung von "Memento Mori - Kunst in der Fastenzeit" stehen für ein Kunstgespräch zur Verfügung und führen durch die Ausstellung. 

Concert spirituel

Musik zur Todesstunde Jesu

Alessandro Scarlatti (1660-1725)
„Concerto grosso“ Nr.1 in f-Moll für Streichquartett
und Cembalo
„Stabat Mater“ für Sopran, Alt, Violinen und Continuo

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Gottes dienste
19:00 Uhr | Ursulinenkirche Linz, Linz

Abendgottesdienst mit Musik

Sonntag
08.03.
19:00 Uhr | Ursulinenkirche Linz, Linz

Abendgottesdienst mit Musik

Sonntag
15.03.
19:00 Uhr | Ursulinenkirche Linz, Linz

Abendgottesdienst mit Musik

Sonntag
22.03.
19:00 Uhr | Ursulinenkirche Linz, Linz

Abendgottesdienst mit Musik

Sonntag
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