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Ignatiuskirche - Alter Dom
Domgasse 3
4020 Linz
Mobil: +43 676/8776 5209
ignatiuskirche@dioezese-linz.at
https://www.ignatiuskirche-linz.at
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Mon 09.3.26
"Wie Elija und Elischa ist Jesus nicht nur zu den Juden gesandt"
Tages­evangelium
Lk 4, 24-30
Mon 09.03.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit begann Jesus in der Synagoge in Nazaret darzulegen:

24 Amen, das sage ich euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt.

25 Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elija, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam.

26 Aber zu keiner von ihnen wurde Elija gesandt, nur zu einer Witwe in Sarepta bei Sidon.

27 Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elischa. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Naaman.

28 Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut.

29 Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen.

30 Er aber schritt mitten durch die Menge hindurch und ging weg.

Lk 4, 24-30
1. Lesung
2 Kön 5, 1-15a

Lesung aus dem zweiten Buch der Könige

1 Naaman, der Feldherr des Königs von Aram, galt viel bei seinem Herrn und war angesehen; denn durch ihn hatte der Herr den Aramäern den Sieg verliehen. Der Mann war tapfer, aber an Aussatz erkrankt.

2 Nun hatten die Aramäer bei einem Streifzug ein junges Mädchen aus dem Land Israel verschleppt. Es war in den Dienst der Frau Naamans gekommen.

3 Es sagte zu seiner Herrin: Wäre mein Herr doch bei dem Propheten in Samaria! Er würde seinen Aussatz heilen.

4 Naaman ging zu seinem Herrn und meldete ihm: Das und das hat das Mädchen aus Israel gesagt.

5 Der König von Aram antwortete: So geh doch hin; ich werde dir ein Schreiben an den König von Israel mitgeben. Naaman machte sich auf den Weg. Er nahm zehn Talente Silber, sechstausend Schekel Gold und zehn Festkleider mit

6 und überbrachte dem König von Israel das Schreiben. Es hatte folgenden Inhalt: Wenn jetzt dieser Brief zu dir gelangt, so wisse: Ich habe meinen Knecht Naaman zu dir geschickt, damit du seinen Aussatz heilst.

7 Als der König von Israel den Brief gelesen hatte, zerriss er seine Kleider und rief: Bin ich denn ein Gott, der töten und zum Leben erwecken kann? Er schickt einen Mann zu mir, damit ich ihn von seinem Aussatz heile. Merkt doch und seht, dass er nur Streit mit mir sucht.

8 Als der Gottesmann Elischa hörte, der König von Israel habe seine Kleider zerrissen, ließ er ihm sagen: Warum hast du deine Kleider zerrissen? Naaman soll zu mir kommen; dann wird er erfahren, dass es in Israel einen Propheten gibt.

9 So kam Naaman mit seinen Pferden und Wagen und hielt vor dem Haus Elischas.

10 Dieser schickte einen Boten zu ihm hinaus und ließ ihm sagen: Geh und wasch dich siebenmal im Jordan! Dann wird dein Leib wieder gesund, und du wirst rein.

11 Doch Naaman wurde zornig. Er ging weg und sagte: Ich dachte, er würde herauskommen, vor mich hintreten, den Namen Jahwes, seines Gottes, anrufen, seine Hand über die kranke Stelle bewegen und so den Aussatz heilen.

12 Sind nicht der Abana und der Parpar, die Flüsse von Damaskus, besser als alle Gewässer Israels? Kann ich nicht dort mich waschen, um rein zu werden? Voll Zorn wandte er sich ab und ging weg.

13 Doch seine Diener traten an ihn heran und redeten ihm zu: Wenn der Prophet etwas Schweres von dir verlangt hätte, würdest du es tun; wie viel mehr jetzt, da er zu dir nur gesagt hat: Wasch dich, und du wirst rein.

14 So ging er also zum Jordan hinab und tauchte siebenmal unter, wie ihm der Gottesmann befohlen hatte. Da wurde sein Leib gesund wie der Leib eines Kindes, und er war rein.

15 Nun kehrte er mit seinem ganzen Gefolge zum Gottesmann zurück, trat vor ihn hin und sagte: Jetzt weiß ich, dass es nirgends auf der Erde einen Gott gibt außer in Israel.

Antwortpsalm:


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Bruno von Querfurt
  • Hl. Franziska von Rom
  • Hl. Barbara Pfister
  • Hl. Dominikus Savio
  • Die vierzig Märtyrer von  Sebaste
Mon 09.03.26
Namenstage
Hl. Bruno von Querfurt
* 974, Querfurt bei Halle in Sachsen-Anhalt
† 9. März 1009, Polen
Glaubensbote in Polen und Preußen, Erzbischof von Magdeburg, Märtyrer
Bruno stammte aus dem sächsischen Hochadel. Er war Domschüler und dann Kanoniker in Magdeburg. 996 zog er als Hofkaplan im Gefolge Kaiser Ottos III. nach Rom. Dort entschloss er sich, Einsiedler zu werden. Papst Silvester II. beauftragte ihn mit der Missionierung der Slawen und ernannte ihn zum Erzbischof. Die Missionsarbeit war sehr schwierig wegen der Kriege zwischen dem deutschen König Heinrich II. und dem Polenherzog Boleslaw. Bruno versuchte zu vermitteln, hatte aber wenig Erfolg. Er missionierte auch bei den Ungarn, in Südrussland und in Ostpreußen. Bei Braunsberg wurde er 1009 mit achtzehn Begleitern von den heidnischen Preußen erschlagen. - „Es geschehe, wie Gott will und wie du willst“, hatte er an Heinrich II. geschrieben.

Hl. Franziska von Rom
* 1384, Rom
† 9. März 1440
Ordensgründerin, Mystikerin
Franziska wollte als junges Mädchen in ein Kloster eintreten, heiratete aber nach dem Willen ihrer Eltern den Römer Lorenzo de Ponziani. Mit ihm lebte sie vierzig Jahre als glückliche Gattin und liebevolle Mutter ihrer Kinder. Mit unermüdlichem Eifer sorgte sie für die Angehörigen des Hauses und für die Armen von Rom. Nach Lorenzos Tod (1436) bat sie um Aufnahme in dem von ihr gestifteten Kloster der Benediktineroblatinnen von Tor de Specchi. Sie musste das Amt einer Oberin übernehmen, starb aber schon am 9. März 1440. Sie wird mit einem Engel dargestellt, weil sie oft ihren Schutzengel sah, der sie überall begleitete.

Hl. Barbara Pfister
* 1867, Wattenheim bei Worms in Rheinland-Pfalz
† 9. März 1909
Mystikerin
Barbara Pfister, geboren 1867 zu Wattenheim in der  Rheinpfalz, war von Kindheit mit mystischer Schau begnadet. Der  heldenmütigen Opferseele wurden die Stigmata des Herrn zuteil. Die  leidgeprüfte Dulderin starb am 9. März 1909 zu Speyer.

Hl. Dominikus Savio
* 2. April 1842, Riva presso Chieri bei Turin, Italien
† 9. März 1857, Italien
Jüngling
Domenico Savio war das zweite von elf Kindern einer bescheidenen Familie, der Vater war Schmied, die Mutter Näherin. Mit zwölf Jahren bat er Don Boscos, ihn in seine Schule in Turin aufzunehmen. Ab 1854 lebte er im Oratorium als sehr begabter Lieblingsschüler von Don Bosco mit leidenschaftlichem Drang nach christlicher Vollkommenheit und strengem Bußgeist und versuchte, seinen Lehrer nachzuahmen.
Zu Don Bosco sagte Domenico dereinst: Ich bin der Stoff, und Sie sind der Schneider. Nun gut, nehmen Sie mich mit und machen Sie aus mir ein schönes Gewand für den Herrn! Doch Domenico erkrankte an Lungentuberkulose; sein Gesundheitszustand wurde schon bald so schlecht, dass er die Schule verlassen und nach Hause zurückkehren musste. Im Alter von noch nicht ganz 15 Jahren starb er.
Domenicos Reliquien ruhen in der Maria-Hilf-Basilika in Turin.

Die vierzig Märtyrer von  Sebaste
† 320, Türkei
Märtyrer
Vierzig christliche Soldaten der Legion "Donner" (lat. Fulminata), unter ihnen ihr Offizier Kandidus, wurden unter Kaiser Licinius (308-342) zum Tod durch Erfrieren verurteilt: sie mussten sich in einer eisigen Winternacht nackt auf einen zugefrorenen Teich stellen. Nur einer fiel von seinem Glauben ab, die Leichen der anderen wurden verbrannt.
Ihre Namen werden überliefert als: Kyrion, Candidus, Domnus, Hesykhios, Heraklios, Smaragdes, Eunoikos, Valentus, Bibianus, Claudius, Priscus, Theodoulos, Eutychios, Johannes, Xanthios, Ilianus, Sisinios, Angus, Flavian, Aetius, Akakios, Ekdikios (Hecditus), Lysimachos, Alexander, Ilias, Gorgonios, Theophilos, Dometian, Caius, Leontius, Athanasias, Cyrill, Sacerdonus, Nikolaus, Valerius, Philoktimos, Severian, Khudion, Meliton und Aglaios.




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  • Heiligenlexikon
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Gottesdienste demnächst
Wed
11.03.
09:00 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz
Hl. Messe mit anschließender eucharistischer Anbetung
Inhalt:

HERZLICH WILLKOMMEN IM ALTEN DOM !

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    Der Alte Dom ist eine Kirche von großer Tradition und Geschichte. Er wurde Ende des 17. Jahrhunderts vom Jesuitenorden erbaut und dem heiligen Ignatius von Loyola geweiht. Bis zur Auflösung des Jesuitenordens im Jahr 1773 wirkten die Jesuiten hier.

     

    Nach einer Übergangszeit wurde der Alte Dom 1785 zur Kathedrale der neu gegründeten Diözese Linz. Über 124 Jahre hinweg war er Bischofssitz; sieben Linzer Bischöfe prägten in dieser Zeit das kirchliche Leben an diesem Ort.

     

    Mit der Übergabe der Kathedralfunktion an den neu errichteten Mariendom zogen die Jesuiten am 1. Mai 1909 wieder in ihre prächtige Ordenskirche ein und wirkten hier bis 2023.

     

    Seit dem 1. September 2023 steht der Alte Dom wieder direkt unter der Verantwortung der Diözese. Als Rektoratskirche unter neuer Leitung ist er heute zudem geistliche Heimat der ukrainisch griechisch-katholischen Kirche in Oberösterreich.

    Die hier tätigen Priester und ehrenamtlich Engagierten gestalten gemeinsam eine lebendige Liturgie und fördern eine offene Gemeinschaft des Glaubens.


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    TRADITION - GEGENWART - ZUKUNFT

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      Herzliche Einladung zur NACHTKIRCHE

       

      Freitag, 13. März 2026 findet zwischen 20 und 23 Uhr wiederum die NACHTKIRCHE im Alten Dom statt.

       

      Mitten in der Stadt, mitten im Leben

      Jeden zweiten Freitag im Monat öffnet der Alte Dom im Herzen von Linz seine Türen zu später Stunde.
      Ein Ort der Offenheit und Stille – perfekt, um im Trubel des Citycenters kurz innezuhalten.
      Ob Tourist oder Linzer, Gläubiger oder Suchender:
      Lass dich von sanftem Licht, leiser Musik und der besonderen Atmosphäre tragen.
      Komm, setz dich – und entdecke die Kraft der Stille.
      Der Alte Dom Linz – Dein Ruhepunkt im Herzen der Stadt.

       

       

       

       

      ALTER DOM AKTUELL

      Kreuzwegandacht

      In der Fastenzeit laden wir herzlich zur Kreuzwegandacht im Alten Dom ein.
      Sie findet jeden Samstag im Anschluss an die 9-Uhr-Messe in der Marienkapelle statt.

      Die Kreuzwegandacht gehört zur besonderen Fastenzeit-Liturgie des Alten Domes.
      Jede Feier ist eigens gestaltet – mit ausgewählten Texten, besinnlichen Liedern und Momenten der Stille. So gehen wir betend den Weg Jesu mit und lassen uns auf die Tiefe der österlichen Vorbereitung ein.

      Herzliche Einladung, die Fastenzeit auf diese Weise bewusst mitzugehen und im Gebet zu vertiefen.

      Jeden Samstag gegen halb zehn nach der Messe
      Marienkapelle im Alten Dom, Linz

      Der Alte Dom wird jünger - ein lesenswerter Bericht über uns in den OÖ Nachrichten

      Mayborody aus der Ukraine: ein besonderes Konzertereignis im Alten Dom

      Ein außergewöhnliches musikalisches Erlebnis erfüllte den Alten Dom: Der ukrainische Männerchor Mayborody, begleitet von den traditionellen Banduren, berührte das zahlreich erschienene Publikum mit Weihnachtsliedern aus der Ukraine und Österreich. Der Alte Dom wurde für diesen Abend zu einem Ort der Begegnung, des Zuhörens und der Hoffnung.

       

      Premiere für Johanneswein-Segnung im Alten Dom

      Am Fest des Evangelisten Johannes, dem 27. Dezember, wurde im Alten Dom erstmals der Johanneswein gesegnet. Damit fand ein jahrhundertealter kirchlicher Brauch erstmals an diesem besonderen Ort statt und feierte eine gelungene Premiere.

      Das war die Nacht der 1000 Lichter im Alten Dom

      Auch heuer beteiligte sich der Alte Dom an der „Nacht der 1000 Lichter“ und  erstrahlte  im warmen Schein unzähliger Kerzen. Bei der „Nacht der 1000 Lichter“ erlebten die Besucherinnen und Besucher eine besondere Atmosphäre aus Licht, Stille und Musik.

      Sanfte Harfenklänge erfüllten den Raum und luden zum Verweilen und Innehalten ein. An den sechs Seitenaltären sorgten Lichtbilder und Impulse für meditative Stationen auf dem persönlichen Weg durch die Kirche.

      Das Liturgieteam und Kirchenrektor Dr. Slawomir Dadas bereicherten den Abend mit  spirituellen Gedanken und wertvollen Impulsen für die zahlreichen Gäste.

      Ein Abend des Staunens, der Besinnung und des Friedens – ein Lichtmoment mitten im Alltag.

       

       

      Musik1 - bitte klicken, um den Clip zu sehen

      Musik2

      Unkompliziert spenden für den Alten Dom

      Besucher des Alten Doms und unserer Homepage können jetzt unkompliziert mit einem einfachen Scan eines QR-Codes einen Beitrag für für den Erhalt unserer schönen Kirche leisten.

      2025 - Rückblicke in die Geschichte des Alten Doms

      Im Jahr 2025 jähren sich für den Alten Dom zwei bemerkenswerte Ereignisse: Vor 425 Jahren kamen die ersten Jesuiten als Säule der Gegenreformation nach Linz. Und vor 240 Jahren, nämlich 1785, wurde die Ignatiuskirche Bischofssitz und damit Dom der neuen Diözese Linz.

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      09:00 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz

      Hl. Messe mit anschließender eucharistischer Anbetung

      Marienkapelle
      Wednesday
      11.03.
      09:00 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz

      Hl. Messe

      Marienkapelle
      Friday
      13.03.
      09:30 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz

      Eucharistische Anbetung

      Eucharistische Anbetung in der Marienkapelle
      Friday
      13.03.
      20:00 Uhr | Ignatiuskirche - Alter Dom, Linz

      Nachtkirche im Alten Dom

      Friday
      13.03.

       >>> Hier geht´s zum aktuellen liturgischen Kalender von:

       

       

      • Woche 8. März bis 15. März 2026

       

       

      Sie erreichen uns telefonisch unter 0676 877 65 209 oder per Email ignatiuskirche@dioezese-linz.at


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      Alter Dom / Ignatiuskirche


      Domgasse 3
      4020 Linz
      Mobil: +43 676/8776 5209
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      Die Kirche ist täglich von 08.00 Uhr bis 18:00 geöffnet

      Katholische Kirche in Oberösterreich
      Diözese Linz

      Herrenstraße 19
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