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Pfarre Kirchberg ob der Donau
Ortsplatz 1
4131 Kirchberg o.d.D.
Telefon: 07282/4061
pfarre.kirchberg.donau@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/kirchberg-donau
So. 08.3.26
Das Wasser, das ich gebe, wird zu einer Quelle werden, deren Wasser ins ewige Le
Tages­evangelium
Joh 4, 5–42
So. 08.03.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.

In jener Zeit

5 kam Jesus zu einer Stadt in Samárien, die Sychar hieß und nahe bei dem Grundstück lag, das Jakob seinem Sohn Josef vermacht hatte.

6 Dort befand sich der Jakobsbrunnen. Jesus war müde von der Reise und setzte sich daher an den Brunnen; es war um die sechste Stunde.

7 Da kam eine Frau aus Samárien, um Wasser zu schöpfen. Jesus sagte zu ihr: Gib mir zu trinken!

8 Seine Jünger waren nämlich in die Stadt gegangen, um etwas zum Essen zu kaufen.

9 Die Samaríterin sagte zu ihm: Wie kannst du als Jude mich, eine Samaríterin, um etwas zu trinken bitten? Die Juden verkehren nämlich nicht mit den Samarítern.

10 Jesus antwortete ihr: Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, dann hättest du ihn gebeten und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben.

11 Sie sagte zu ihm: Herr, du hast kein Schöpfgefäß und der Brunnen ist tief; woher hast du also das lebendige Wasser?

12 Bist du etwa größer als unser Vater Jakob, der uns den Brunnen gegeben und selbst daraus getrunken hat, wie seine Söhne und seine Herden?

13 Jesus antwortete ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen;

14 wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zu einer Quelle werden, deren Wasser ins ewige Leben fließt.

15 Da sagte die Frau zu ihm: Herr, gib mir dieses Wasser, damit ich keinen Durst mehr habe und nicht mehr hierherkommen muss, um Wasser zu schöpfen!

16 Er sagte zu ihr: Geh, ruf deinen Mann und komm wieder her!

17 Die Frau antwortete: Ich habe keinen Mann. Jesus sagte zu ihr: Du hast richtig gesagt: Ich habe keinen Mann.

18 Denn fünf Männer hast du gehabt und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann. Damit hast du die Wahrheit gesagt.

19 Die Frau sagte zu ihm: Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist.

20 Unsere Väter haben auf diesem Berg Gott angebetet; ihr aber sagt, in Jerusalem sei die Stätte, wo man anbeten muss.

21 Jesus sprach zu ihr: Glaube mir, Frau, die Stunde kommt, zu der ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet.

22 Ihr betet an, was ihr nicht kennt, wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden.

23 Aber die Stunde kommt und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden.

24 Gott ist Geist und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten.

25 Die Frau sagte zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, der Christus heißt. Wenn er kommt, wird er uns alles verkünden.

26 Da sagte Jesus zu ihr: Ich bin es, der mit dir spricht.

27 Inzwischen waren seine Jünger zurückgekommen. Sie wunderten sich, dass er mit einer Frau sprach, doch keiner sagte: Was suchst du? oder: Was redest du mit ihr?

28 Die Frau ließ ihren Wasserkrug stehen, kehrte zurück in die Stadt und sagte zu den Leuten:

29 Kommt her, seht, da ist ein Mensch, der mir alles gesagt hat, was ich getan habe: Ist er vielleicht der Christus?

30 Da gingen sie aus der Stadt heraus und kamen zu ihm.

31 Währenddessen baten ihn seine Jünger: Rabbi, iss!

32 Er aber sagte zu ihnen: Ich habe eine Speise zu essen, die ihr nicht kennt.

33 Da sagten die Jünger zueinander: Hat ihm jemand etwas zu essen gebracht

34 Jesus sprach zu ihnen: Meine Speise ist es, den Willen dessen zu tun, der mich gesandt hat, und sein Werk zu vollenden.

35 Sagt ihr nicht: Noch vier Monate dauert es bis zur Ernte? Sieh, ich sage euch: Erhebt eure Augen und seht, dass die Felder schon weiß sind zur Ernte!

36 Schon empfängt der Schnitter seinen Lohn und sammelt Frucht für das ewige Leben, sodass sich der Sämann und der Schnitter gemeinsam freuen.

37 Denn hier hat das Sprichwort recht: Einer sät und ein anderer erntet.

38 Ich habe euch gesandt zu ernten, wofür ihr euch nicht abgemüht habt; andere haben sich abgemüht und euch ist ihre Mühe zugutegekommen.

39 Aus jener Stadt kamen viele Samaríter zum Glauben an Jesus auf das Wort der Frau hin, die bezeugt hatte: Er hat mir alles gesagt, was ich getan habe.

40 Als die Samaríter zu ihm kamen, baten sie ihn, bei ihnen zu bleiben; und er blieb dort zwei Tage.

41 Und noch viel mehr Leute kamen zum Glauben an ihn aufgrund seiner eigenen Worte.

42 Und zu der Frau sagten sie: Nicht mehr aufgrund deiner Rede glauben wir, denn wir haben selbst gehört und wissen: Er ist wirklich der Retter der Welt.

Joh 4, 5–42
1. Lesung
Ex 17, 3–7

Lesung aus dem Buch Éxodus.


In jenen Tagen

3 dürstete das Volk nach Wasser und murrte gegen Mose. Sie sagten: Wozu hast du uns überhaupt aus Ägypten heraufgeführt, um mich und meine Söhne und mein Vieh vor Durst sterben zu lassen?

4 Mose schrie zum Herrn: Was soll ich mit diesem Volk anfangen? Es fehlt nur wenig und sie steinigen mich.

5 Der Herr antwortete Mose: Geh am Volk vorbei und nimm einige von den Ältesten Israels mit; nimm auch den Stab in die Hand, mit dem du auf den Nil geschlagen hast, und geh!

6 Siehe, dort drüben auf dem Felsen am Horeb werde ich vor dir stehen. Dann schlag an den Felsen! Es wird Wasser herauskommen und das Volk kann trinken. Das tat Mose vor den Augen der Ältesten Israels.

7 Den Ort nannte er Massa und Meríba, Probe und Streit, weil die Israeliten gehadert und den Herrn auf die Probe gestellt hatten, indem sie sagten: Ist der Herr in unserer Mitte oder nicht?

Antwortpsalm:
2. Lesung
Röm 5, 1–2.5–8

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Rom.

Schwestern und Brüder!
1 Gerecht gemacht aus Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn.

2 Durch ihn haben wir auch im Glauben den Zugang zu der Gnade erhalten, in der wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes.

5 Die Hoffnung aber lässt nicht zugrunde gehen; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.

6 Denn Christus ist, als wir noch schwach waren, für die zu dieser Zeit noch Gottlosen gestorben.

7 Dabei wird nur schwerlich jemand für einen Gerechten sterben; vielleicht wird er jedoch für einen guten Menschen sein Leben wagen.

8 Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
  • Pfarrblatt
Pfarrkanzlei
Di
13:30 - 17:30

 

Inhalt:
Pfarr Team
KonsR Mag. Rupert Granegger
Pfarrprovisor
Gabriele Andraschko
1. Pfarrgemeinderatsobfrau
Maria Göbl
2. Pfarrgemeinderatsobfrau

Änderungen in der Pfarre

Änderungen in der Pfarre anlässlich der Pensionierung von Pfarrer KonsR Mag. Josef Hofer:


Herr Josef hat mit 1. September 2025 seine Pension angetreten und ist somit als Pfarrer von Kirchberg emeritiert. Da mit der Pensionierung auch seine Rückkehr ins Stift Schlägl verbunden war, gibt es einige Änderungen in unserer Pfarre:


Herr KonsR Mag. Rupert Granegger, Dechant des Dekanates Altenfelden, ist mit 1. September 2025 zu unserem Pfarradministrator bestellt worden und somit für unsere Pfarre zuständig.

Da er aber bereits die Pfarren Altenfelden und Kleinzell betreut,

wird Herr Josef, der von der Diözese zum Kuraten unseres Dekanates bestellt wurde, auch weiterhin an den meisten Sonntagen den Gottesdienst mit unse-
rer Pfarre feiern.


Die Gottesdienstbeginnzeiten werden beibehalten:
Sonntag, 08:30 Uhr und jeden dritten Sonntag des Monats um 9:30 Uhr.
Ebenfalls werden sich - so wie bisher - Wortgottesfeiern mit Eucharistiefeiern am 3. Sonntag d. M. abwechseln.


Die Samstag-Vorabendmesse in Kirchberg entfällt zur Gänze; es wird ein Vorabendgottesdienst für die Pfarren Altenfelden, Kleinzell, Kirchberg und Obermühl um 19:00 Uhr in Altenfelden stattfinden.


Herr Dechant Rupert wird ab Oktober einmal im Monat mit der Pfarrgemeinde einen Sonntagsgottesdienst feiern.

Es wird dies zumeist der 2. Sonntag im Monat sein.

 

Er wird in Hinkunft auch jeden Dienstag, ab 16. September um 08:00 Uhr in unserer Pfarrkirche mit uns eine Hl. Messe feiern.

 

Wir freuen uns, dass dies möglich ist und auch wenn die Pfarrbevölkerung
dieses Angebot annimmt.


 

14.09.

STARTVERANSTALTUNG Pfarrstruktur NEU im Dekanat Altenfelden

Wir bitten um ANMELDUNG im Pfarrbüro bis 19. Sept. 2025 oder 

bei der PGR-Obfrau Gabriele Andraschko bzw. Stv. Maria Göbl. 
Die Anmeldungen werden gesammelt weitergegeben. 

 

Startveranstaltung Pfarre neu

14.09.
Bischofsvisitation

Bischofsvisitation

Dekanat Altenfelden

Vom 9. - 15.3.2025 findet in unserem Dekanat Altenfelden eine Bischofsvisitation statt. 

 

Unter dem Motto "GEMEINSAM UNTERWEGS SEIN" wird Bischof Manfred gemeinsam mit einem Visitator:innen-Team das Dekanat Altenfelden (d.h. die Pfarren: Altenfelden, Herzogsdorf, Kirchberg, Kleinzell, Lacken, Neufelden, Niederwaldkirchen, Obermühl, St. Martin und St. Peter) besuchen. 

 

17.02.

Familienwortgottesfeier im Oktober

Das war das Motto unserer Familienwortgottesfeier im Oktober.
Die Kinder durften dieses Mal jemanden besonderen mitbringen, nämlich ihre Kuscheltiere. 
Anstelle der Lesung hörten wir die Geschichte „Komm, sagte die Katze!“,
denn auch sie fand für alle Tiere Platz auf ihrem schwimmenden Holzstamm.
Nach dem Evangelium bat Maria Göbl alle Kinder und ihre Kuscheltiere heraus und mit den Worten Gott segne dich und behüte dich wurden die Kinder gesegnet.

13.11.
Vater unser

Gott lädt alle Menschen ein!

Gott lädt alle Menschen ein!

 

Am 15. Oktober feierten wir die von Maria Göbl und dem Kinderliturgiekreis gestaltete Familienwortgottesfeier in der Pfarrkirche.

Passend zum Thema hörten wir die Geschichte  "Feste feiern, wie sie fallen". 

 

Anschließend an die Geschichte erzählten die Kinder welche Feste sie gerne feiern und was man für ein Fest alles braucht. 

 

Da wir auch in der Kirche ein Fest mit Jesus feierten, sangen wir abschließend an den Aktivteil noch das Kreuzzeichenlied und betete so gemeinsam zu Jesus. 

 

 

27.10.
Erntekrone

Erntedankfest

Am Sonntag, 01.Oktober wurde in der Pfarre Kirchberg das Erntedankfest gefeiert.

 

 

Bei schönem Herbstwetter folgten zahlreiche Kirchbergerinnen und Kirchberger dem Festzug in die Kirche.

Im anschließenden Gottesdienst wurde die Dankbarkeit für die Gaben der Natur zum Ausdruck gebracht.

Mit dem Erntedankfest soll in Dankbarkeit an den Ertrag in der Landwirtschaft und in den Gärten erinnert werden – und auch daran, dass es nicht allein in der Hand des Menschen liegt, über ausreichend Nahrung zu verfügen.

 

Die Musikkapelle umrahmte dieses Erntedankfest musikalisch.

 

Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden!

 

02.10.
Jubelhochzeiten

Jubelhochzeiten

Am Sonntag, 04. Juni 2023 fand die Feier der Ehejubiläen statt.

27.06.
Minitag 2023

Ministrantentag im Stift St. Florian

Am 17. Juni fand der Ministrant*innentag im Stift St. Florian mit ca. 1200 Kindern statt.

 

Auch fünf Ministrant*innen aus Kirchberg machten sich gemeinsam mit zwei Betreuerinnen auf den Weg nach St. Florian.

Nach der Ankunft und der Anmeldung zogen sich die Minis ihre Messgewänder an und gemeinsam mit den vielen anderen Kindern, stellten sie sich zum Einzug in die Stiftsbasilika an.


Der anschließende Festgottesdienst mit Bischof Manfred Scheuer stand unter dem Thema „Du bist gefragt!“ und sollte den Kindern zeigen, dass sie mit ihrem Wissen und Tun als Ministranten im Gottesdienst wichtig und gefragt sind.

20.06.
Erstkommunion 2023

Erstkommunion

Am 29.Mai fand heuer die Erstkommunion unter dem Motto “ Wie ein Fisch im Wasser, so leben wir in Gott” statt. 8 Kinder wurden von den Tischmüttern und von Frau Elfriede Maier vorbereitet für die heilige Kommunion.

09.06.
Müllentsorgung

Mülltrennung

Müllentsorgung am Friedhof

 

 

Liebe Pfarrbevölkerung!

 

Wir bitten Sie, sämtlichen Müll, Abfall, Kerzenreste, … zu Hause zu entsorgen. Es stehen keine Abfallbehälter mehr zur Verfügung.

Die Entsorgung von kompostierbarem Abfall (Blumen, Blumenstöcke ohne Töpfe, …) ist weiterhin möglich.

 

Die Gänge zwischen den Gräbern müssen vom Grabmieter gereinigt und mit grauem Kies (erhältlich beim Grünwald) umrandet werden.

 

Danke für Ihre Mithilfe.

Sie tragen dadurch zu einem geordneten Ablauf und Sauberkeit am Friedhof bei.

01.05.
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