Im November und Dezember 2025 fanden die Hearings statt, nun stehen die Pfarrer und Pfarrvorständ:innen von fünf zukünftigen Pfarren fest, die im Herbst 2025 den zweijährigen Übergangsprozess vom Dekanat zur Pfarre begonnen haben.
Seelsorge, Verkündigung und Öffentlichkeitsarbeit im digitalen Raum
Die gute Nachricht vorneweg: „Es muss nicht jede:r Seelsorger:in einen digitalen Schwerpunkt haben“, beruhigt Gabriele Eder-Cakl, die sich als Direktorin des Österreichischen Pastoralinstituts (ÖPI) stark mit dem Thema „Digitale Kirche und Pastoral“ auseinandersetzt. Klar ist aber auch: „Der digitale Raum ist für viele Menschen ein Lebensraum und somit auch ein Raum für Seelsorge.“ Daraus folgen viele Fragen: Wo setzt man auf pfarrlicher Ebene an? Was ist lokal zu denken, was überregional? Wie teilt man Zeit und Energie zwischen analoger und digitaler Seelsorge auf? Wie kann unsere Kirche die pastoralen Räume zwischen 0 und 1 füllen?
Knapp die Hälfte der Dekanate ist mittlerweile umgestellt.
Dieser Artikel gibt eine kleine Übersicht dazu, welche bereits umgestellt wurden, welche kurz davor sind und welche in naher Zukunft an der Reihe sind.
Am 15. November 2025 wurden Pfarrer Markus Klepsa, Pastoralvorständin Sabina Eder und Verwaltungsvorständin Johanna Lanzl in der Kirche von St. Radegund von Generalvikar Severin Lederhilger feierlich in ihr Amt eingeführt.
Am 8. November 2025 wurden Pfarrer Peter Neuhuber, Pastoralvorständin Angelika Gumpenberger-Eckerstorfer und Verwaltungsvorstand Martin Roither in der Pfarrkirche Wels-Herz Jesu von Generalvikar Severin Lederhilger feierlich in ihr Amt eingeführt.