Die Katholische Aktion Österreich (KAÖ) hat erstmals einen eigenen Jahresbericht vorgelegt. Darin dokumentiert die offizielle Laienorganisation der Katholischen Kirche ihre Aktivitäten und Schwerpunkte im Jahr 2025 in den Bereichen Kirche, Gesellschaft und Öffentlichkeit.
Unter dem Motto "Selig, die Frieden stiften!" trafen sich Akteur:innen und Verantwortliche der Schulseelsorge und Schulpastoral aus ganz Österreich am 12. März 2026 in Linz. Im Fokus der Tagung stand das wichtige und aktuelle Thema der Gewaltprävention an Schulen.
Von 9. bis 12. März 2026 fand die Frühjahrsvollversammlung der Österreichischen Bischofskonferenz in St. Johann bei Herberstein statt. Dabei wurden auch die inhaltlichen Zuständigkeiten neu verteilt. Hier die Erklärungen im Wortlaut.
Für das Dekanat Gmunden wurden KonsR Mag. Franz Starlinger als Pfarrer, Mag. Martin Mitterwallner als Pastoralvorstand und Daniel Sturm, BA MA als Verwaltungsvorstand ernannt.
Für eine Kirche, die offen ist für Veränderungen, auch für die Änderung von kirchlichen Geboten und Gesetzen, um die Menschen noch tiefer in ein auf Gott hin ausgerichtetes Leben zu führen, hat der Wiener Erzbischof Josef Grünwidl plädiert.
Am 12. März 2026 fand in der Jugendkirche Linz – Grüner Anker der queere Kreuzweg „Fluchtweg“ statt. Grundlage des künstlerisch und spirituell gestalteten Projekts sind biografische Zeugnisse queerer Menschen auf der Flucht.
Mehr als 70 Diakone der Diözese Linz und deren Ehefrauen waren am 6. und 7. März 2026 ins Bildungshaus Schloss Puchberg gekommen, um sich bei ihrer Frühjahrstagung mit der Dimensionen von spiritueller Gewalt auseinanderzusetzen.
Österreichs katholische Bischöfe sind am Montag, 9. März 2026 im Bildungshaus "Haus der Frauen" im oststeirischen St. Johann bei Herberstein in die erste Vollversammlung des Jahres 2026 gestartet.
Der Musiker und Komponist Martin Gasselsberger präsentiert am 30. März 2026 um 20.00 Uhr im Mariendom Linz mit STABAT MATER ein eindrucksvolles Werk über Schmerz, Dankbarkeit und die Kraft der Begegnung. Der Text der Komposition stammt vom Autor und Philosophen Martin Mucha.