Mit einer Gedenkveranstaltung im Steinernen Saal des Landhauses und einem Requiem im Linzer Mariendom, dem Bischof Manfred Scheuer vorstand, erwies Oberösterreich seinem langjährigen Landeshauptmann a. D. Dr. Josef Ratzenböck am 10. Jänner 2026 die letzte Ehre.
Im November und Dezember 2025 fanden die Hearings statt, nun stehen die Pfarrer und Pfarrvorständ:innen von fünf zukünftigen Pfarren fest, die im Herbst 2025 den zweijährigen Übergangsprozess vom Dekanat zur Pfarre begonnen haben.
Am 8. Jänner 2026 überreichte Diözesanbischof Manfred Scheuer im Linzer Priesterseminar an engagierte Christ:innen die Florian-Medaille und die Severin-Medaille.
Mit der Segnung der Räumlichkeiten, einem Tag der offenen Tür und einem abendlichen Festakt mit über 100 Gästen wurde am 7. Jänner 2026 die „Buch & Segen – Buchhandels GmbH“ der Diözese Linz im Diözesanhaus feierlich eröffnet.
Christliche Kirchen begehen am 17. Jänner 2026 zum 27. Mal den Tag des Judentums und von 18. bis 25. Jänner 2026 die Gebetswoche für die Einheit der Christ:innen. Im Rahmen der Gebetswoche finden in zahlreichen oberösterreichischen Pfarren ökumenische Gebete, Gottesdienste und Veranstaltungen statt.
Der Verwundbarkeit aus christlicher Perspektive widmet sich die Österreichische Pastoraltagung 2026. Die renommierte Veranstaltung, die auch heuer wieder rund 400 Interessierte sowie Expert:innen anzieht, findet von 8. bis 10. Jänner in St.Virgil/Salzburg statt.
Die Welt erlebte derzeit eine „zynische Verhöhnung des universalen Rechts", beklagte Bischof Scheuer bei seiner Predigt am Fest der Erscheinung des Herrn (6. Jänner 2026). Die Sternsingeraktion vermittle Kindern ein Gespür für weltweite Gerechtigkeit.
Landeshauptmann a. D. Dr. Josef Ratzenböck ist am 23. Dezember 2025 im 97. Lebensjahr verstorben. Das Requiem für den Verstorbenen feiert Bischof Manfred Scheuer am 10. Jänner um 12 Uhr im Linzer Mariendom.
Nach der US-Militäraktion in Venezuela hat Papst Leo XIV. zur Achtung der Souveränität des Landes und zum Schutz der Bevölkerung aufgerufen. Das Wohl des "geliebten venezolanischen Volkes" müsse Vorrang vor allen anderen Erwägungen haben.