Bereits im Jahr 1292 ist ein erstes Gotteshaus auf dem römisch bezeichneten Berg Warminc, heute Magdalenaberg, belegt.
Der Magdalenaberg wurde schon in der Stiftungsurkunde von Kremsmünster als tradierte Grenze des Tassilogutes erwähnt.
Zwischen 1500 und 1519 wurde das Gotteshaus im spätgotischen Stil als zweischiffige Hallenkirche errichtet. Im Langhaus wurde nach einem Brand ein Renaissance-Gewölbe eingebaut.
Die Seitenaltäre sind in reichem Knorpelwerkstil gestaltet. Das Hauptaugenmerk der Pfarrkirche liegt auf dem 1713 errichteten Hochaltar,
der ohne bauliche Fassung ein Ölbild von Andreas Steeger beherbergt. Dieses zeigt eine Szene, in der Jesus Maria von Magdala,
der Sünderin, vergibt.
1683 erhielt die Kirche eine Seitenkapelle als Dank und Andenken an die Errettung vor der Türkengefahr.
Das und viel weiteres Interessantes wird uns der ortskundige Referent in der Führung vermitteln.
Anschließend kleiner Imbiss und Getränke!
Der Magdalenaberg wurde schon in der Stiftungsurkunde von Kremsmünster als tradierte Grenze des Tassilogutes erwähnt.
Zwischen 1500 und 1519 wurde das Gotteshaus im spätgotischen Stil als zweischiffige Hallenkirche errichtet. Im Langhaus wurde nach einem Brand ein Renaissance-Gewölbe eingebaut.
Die Seitenaltäre sind in reichem Knorpelwerkstil gestaltet. Das Hauptaugenmerk der Pfarrkirche liegt auf dem 1713 errichteten Hochaltar,
der ohne bauliche Fassung ein Ölbild von Andreas Steeger beherbergt. Dieses zeigt eine Szene, in der Jesus Maria von Magdala,
der Sünderin, vergibt.
1683 erhielt die Kirche eine Seitenkapelle als Dank und Andenken an die Errettung vor der Türkengefahr.
Das und viel weiteres Interessantes wird uns der ortskundige Referent in der Führung vermitteln.
Anschließend kleiner Imbiss und Getränke!
Leitung
- ReferentIn: Harald Luckerbauer