Programm:
18.00 Uhr Besuch des Gottesdienstes
19.30 Uhr Begegnung mit Verantwortlichen der Gemeinde
Die Pfarrgemeinde St. Severin hat ihre Wurzeln in der Hafenkirche. In der von der Diözese Linz 1935 errichteten
Severinuskirche, die ab 1940 von den Salesianern übernommen wurde, herrschte nach 1945
reges Gemeindeleben und blühte die Jugendarbeit groß auf. P. Teufl und die Salesianer waren mit ihrer
Seelsorge stadtbekannt. Immer mehr Industriebauten im Hafen und die neue Stadtautobahn engten die
Pfarre ein. Dies war der Anlass, mit der Pfarre stadteinwärts zu übersiedeln. Ab 1956 wurde in der Lederergasse
ein neuer Pfarrhof mit Pfarrsaal errichtet. Dort fanden auch bereits regelmäßig Gottesdienste
statt. Mit der Weihe der neuen Severinkirche 1968 wurde die Severinuskirche im Hafen zur Filialkirche.
Nach einer letzten Renovierung 1985 übernahm 1991 die Serbisch-orthodoxe Kirche die Hafenkirche und
erwarb sie schließlich auch. Das Kircheninnere wurde völlig neu gestaltet. Gläubige aus dem ehemaligen
Jugoslawien sowie aus Bulgarien, Rumänien und Georgien kommen zu den Gottesdiensten.
Wir wollen mit unserem Besuch die Ökumene pflegen und den Kontakt zur serbisch-orthodoxen Gemeinde
unter der Leitung von Pfarrer Dragan Micic wieder auffrischen.
18.00 Uhr Besuch des Gottesdienstes
19.30 Uhr Begegnung mit Verantwortlichen der Gemeinde
Die Pfarrgemeinde St. Severin hat ihre Wurzeln in der Hafenkirche. In der von der Diözese Linz 1935 errichteten
Severinuskirche, die ab 1940 von den Salesianern übernommen wurde, herrschte nach 1945
reges Gemeindeleben und blühte die Jugendarbeit groß auf. P. Teufl und die Salesianer waren mit ihrer
Seelsorge stadtbekannt. Immer mehr Industriebauten im Hafen und die neue Stadtautobahn engten die
Pfarre ein. Dies war der Anlass, mit der Pfarre stadteinwärts zu übersiedeln. Ab 1956 wurde in der Lederergasse
ein neuer Pfarrhof mit Pfarrsaal errichtet. Dort fanden auch bereits regelmäßig Gottesdienste
statt. Mit der Weihe der neuen Severinkirche 1968 wurde die Severinuskirche im Hafen zur Filialkirche.
Nach einer letzten Renovierung 1985 übernahm 1991 die Serbisch-orthodoxe Kirche die Hafenkirche und
erwarb sie schließlich auch. Das Kircheninnere wurde völlig neu gestaltet. Gläubige aus dem ehemaligen
Jugoslawien sowie aus Bulgarien, Rumänien und Georgien kommen zu den Gottesdiensten.
Wir wollen mit unserem Besuch die Ökumene pflegen und den Kontakt zur serbisch-orthodoxen Gemeinde
unter der Leitung von Pfarrer Dragan Micic wieder auffrischen.