Severin-Madaille für Max Leonhardmair
OStR Mag. Maximilian Leonhardmair wurde 1957 in Sierning geboren (68 Jahre). Mehrmal jährlich werden unter seiner Leitung zahlreiche pfarrliche Veranstaltungen, wie Vorträge, Konzerte, Lesungen, Theaterstücke Workshops oder auch Pilgerwanderungen organisiert.

Max Leonhardmair wurde von der Pfarre Tassilo-Kremsmünster für die Pfarrteilgemeinde Neuhofen an der Krems für die Ehrung vorgeschlagen.
Laudatio von Bischof Manfred Scheuer
Sie haben Anglistik und Latein in Salzburg studiert und waren von 1983 bis zu Ihrer Pensionierung Lehrer am Stiftsgymnasium Kremsmünster.
Wie Pfarrer P. Klaus Zarzer-Besenböck schreibt, zeichnen Sie sich seit Jahrzehnten für Ihr hohes Engagement für die Pfarrgemeinde Neuhofen an der Krems aus.
Im Pfarrgemeinderat waren Sie in mehreren Perioden vertreten und zahlreiche pfarrliche Veranstaltungen gründeten zu einem großen Teil auf Ihrem Einsatz.
Seit 1984 sind Sie Leiter des Katholischen Bildungswerks Neuhofen an der Krems. In leitender Funktion und unter hohem Zeitaufwand organisieren Sie Vorträge, Seminare, Workshops, Konzerte, Theaterstücke und vieles mehr – und schaffen dadurch in unersetzlicher Weise ein vielfältiges Bildungs- und Kultur-Angebot vor Ort. Des Weiteren ermöglichen Sie Bildungsreisen und Pilgerwanderungen.
Für Ihre jahrzehntelange Mitgliedschaft im Kirchenchor haben Sie die silberne und die goldene Nadel und das Bischöfliche Diplom erhalten.
Gerne überreiche ich Ihnen, Herr Leonhardmair, für all diesen Einsatz die Severin-Medaille.

Bei der Verleihung der diözesanen Ehrenzeichen, Florian- und Severinmedaille.
Die Ehrenzeichen werden an Persönlichkeiten verliehen, die sich über einen längeren Zeitraum besonders anerkennenswerte Verdienste im pastoralen oder in einem mit der katholischen Kirche zusammenhängenden sozialen kulturellen, gesellschaftspolitischen oder organisatorischen Bereich erworben haben.