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Pfarre Goldwörth
Pfarrgemeinde Goldwörth
Hauptstraße 1
4102 Goldwörth
Mobil: 0670/703 25 51
pfarre.goldwoerth@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/goldwoerth
Ein herzliches Grüß Gott!

Gottesdienste:

  • an Sonn- und Feiertagen: 8:15

Rosenkranz & Gebet um kirchliche Berufe:

  • Samstag, 19:00

Pfarrkanzleistunde:

  • Mittwoch 8:00 bis 9:00 bei Pfarrsekretärin Karin Strasser

Kontaktaufnahme in dringenden Fällen:

  1. Diakon Hans Reindl:  
    0664 41 82 31 2 | Mail
  2. Seelsorgeteam-Sprecherin Sandra Bötscher:  
    0664 20 09 44 1 | Mail
  3. Pfarramt Feldkirchen: 0676 8776 6075

Wochentagsmessen

Bad Mühllacken bei den Marienschwestern

  • Montag bis Freitag: 18:45
  • Samstag: 10:00

Vorstellgottesdienst der neuen Ministranten

Es freut uns sehr, dass sich zwei unserer diesjährigen Erstkommunionkinder für den Ministrantendienst bereit erklärt haben. Am Sonntag, 20.09. werden sie offiziell im Rahmen des Wortgottesdienstes der Pfarrbevölkerung vorgestellt und in die Ministrantengruppe aufgenommen. Feiern und freuen wir uns mit ihnen.

weiter lesen ...: Vorstellgottesdienst der neuen Ministranten
06.07.

In der Strahlkraft des Christseins

Am 5. Juli feierte Goldwörth die Firmung

„Heute feiern wir nicht nur den Abschluss einer Vorbereitungszeit, sondern den Beginn eines weiteren Weges – im Vertrauen darauf, dass Gottes Geist in unserem Leben wirkt, uns stärkt und uns immer wieder neu Mut schenkt.“

weiter lesen ...: In der Strahlkraft des Christseins
29.06.

50 Jahr Jubiläum Goldhaubengruppe Goldwörth & Fest des Hl. Alban

„Lasst uns diesen Tag gemeinsam feiern und dankbar zurückblicken auf das 50-jährige Bestehen unserer Goldhaubengruppe.“

weiter lesen ...: 50 Jahr Jubiläum Goldhaubengruppe Goldwörth & Fest des Hl. Alban
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Gottesdienste:

  • an Sonn- und Feiertagen: 8:15

Rosenkranz & Gebet um kirchliche Berufe:

  • Samstag, 19:00

Pfarrkanzleistunde:

  • Mittwoch 8:00 bis 9:00 bei Pfarrsekretärin Karin Strasser

Kontaktaufnahme in dringenden Fällen:

  1. Diakon Hans Reindl:  
    0664 41 82 31 2 | Mail
  2. Seelsorgeteam-Sprecherin Sandra Bötscher:  
    0664 20 09 44 1 | Mail
  3. Pfarramt Feldkirchen: 0676 8776 6075

Wochentagsmessen

Bad Mühllacken bei den Marienschwestern

  • Montag bis Freitag: 18:45
  • Samstag: 10:00
Sat
19.09.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Goldwörth, Goldwörth
Rosenkranz & Gebet um kirchliche Berufe
(Rosenkranz)
Sun
20.09.
08:15 Uhr | Pfarrkirche Goldwörth, Goldwörth
Vorstellgottesdienst der neuen Ministranten
(Gottesdienst)
Sat
26.09.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Goldwörth, Goldwörth
Rosenkranz & Gebet um kirchliche Berufe
(Rosenkranz)
Sun
27.09.
08:15 Uhr | Pfarrkirche Goldwörth, Goldwörth
Sonntagsgottesdienst
(Gottesdienst)
Sat
03.10.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Goldwörth, Goldwörth
Rosenkranz & Gebet um kirchliche Berufe
(Rosenkranz)
alle Termine
Inhalt:
Weitere News

Gründungsfest der Pfarre Rodl-Donau St. Anna

"Lebhaft, heiß und lustig" - so beschrieben zwei Jugendliche das Gründungsfest der Pfarre Rodl-Donau St. Anna.

Trotz der großen Hitze versammelten sich die neun Pfarrgemeinden am Sonntag, 21. Juni im Stift Wilhering, um nach einem Jahr intensiver Arbeit die geglückte Gründung der neuen Pfarre zu feiern.

Fronleichnam

Zeit, das Innerste nach Außen zu tragen ...

Im Mittelpunkt steht das Geheimnis der Eucharistie, die Gegenwart Christi in der Gestalt von Brot und Wein – damit ist auch der Bezug zum Gründonnerstag deutlich.

04.06.

Kraftmesse

Zur Kraftmesse am Samstag, 30. Mai lud das Fachteam für Soziales herzlich ein. Zahlreiche Gläubige folgten dieser Einladung und feierten gemeinsam einen Gottesdienst, der von Pfarrkurat Reinhard Bell und Pfarrer em. Josef Pesendorfer zelebriert wurde.

Lesung von und mit Eva Fuchs

"In Liebe aufgehoben“ - das war das Thema eines Bild- und Leseabends mit der Kunstschaffenden Eva Fuchs aus Feldkdirchen/D, am Donnerstagabend, 21. Mai im Pfarrzentrum Goldwörth.

Fest der Erstkommunion

Am 10. Mai war es endlich so weit! Der Tag, auf den die Kinder der zweiten Klasse Volksschule lange gewartet haben und sich mit großer Freude darauf vorbereitet haben: der Tag der Erstkommunion.

Der festliche Einzug der Kinder mit ihren Eltern und Verwandten – bei strahlendem Sonnenschein samt musikalischer Begleitung durch den Musikverein Goldwörth – ins Gotteshaus war der Beginn einer schönen Feier.

Einsetzung des Seelsorgeteams

Am Sonntag, 3. Mai 2026 wurden die Mitglieder des Seelsorgeteams im Rahmen des Sonntagsgottesdienstes durch Pastoralvorständin Maria Krone in ihr Amt eingeführt. Die Pfarrgemeinde soll weiterhin lebendig im Geiste Jesu Christi leben.

03.05.

Vorstellgottesdienst der Firmlinge

„Gemeinsam unterwegs – Gott stärkt uns“

In diesem besonderen Gottesdienst, am Sonntag. 26. April, stellten sich acht Jugendliche der Pfarrgemeinde vor, die sich in den vergangenen Wochen auf das Sakrament der Firmung vorbereitet haben.

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Stiftsmuseum Garsten_Pilgerziel Jerusalem Raum
15.09.

Katholische Kirche in Oberösterreich beteiligt sich am Tag des Denkmals

Die Diözese Linz beteiligt sich auch 2026 wieder am „Tag des Denkmals“, der am 27. September unter dem Motto „Denkmale: Wert für alle.“ in ganz Österreich stattfindet.
weiterlesen…: Katholische Kirche in Oberösterreich beteiligt sich am Tag des Denkmals
Erntedank 2026: Bischof Manfred Scheuer ruft zu Solidarität auf

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Das Erntedankfest steht im Jahr 2026 im Zeichen des Klimawandels und der anhaltenden Trockenheit. Angesichts der zum Teil...
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Kulturwandel in der Kirche? Europäische Kirchenspitzen tagen in Wels

„Shaping Synodality in Europe – From Vision to Roadmap“ – mit diesem Arbeitsziel versammeln sich von 14. bis 17. September...
Tarock am Dom brachte 10.000 Euro für Pro Mariendom

Tarock am Dom brachte 10.000 Euro für Pro Mariendom

189 Tarockspieler:innen folgten am 13. September 2026 der Einladung von Pro Mariendom und verbrachten einen spannenden...
DJ „Padre Guilherme' begeistert in Mörbisch 5.000 Jugendliche

DJ „Padre Guilherme" begeistert in Mörbisch 5.000 Jugendliche

Wo sonst Operetten und Musicals erklingen, dominierte am 12. September 2026 in Mörbisch christlicher Techno: Der...
Alle News
Wed 16.9.26
Wir haben auf der Flöte gespielt, und ihr habt nicht getanzt; wir haben Klageli
Tages­evangelium
Lk 7, 31-35
Wed 16.09.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge:

31 Mit wem soll ich also die Menschen dieser Generation vergleichen? Wem sind sie ähnlich?

32 Sie sind wie Kinder, die auf dem Marktplatz sitzen und einander zurufen: Wir haben für euch auf der Flöte gespielt, und ihr habt nicht getanzt; wir haben Klagelieder gesungen, und ihr habt nicht geweint.

33 Johannes der Täufer ist gekommen, er isst kein Brot und trinkt keinen Wein, und ihr sagt: Er ist von einem Dämon besessen.

34 Der Menschensohn ist gekommen, er isst und trinkt; darauf sagt ihr: Dieser Fresser und Säufer, dieser Freund der Zöllner und Sünder!

35 Und doch hat die Weisheit durch alle ihre Kinder Recht bekommen.

Lk 7, 31-35
1. Lesung
1 Tim 3, 14-16

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an Timotheus

Mein Sohn!

14 Ich schreibe dir das alles, obwohl ich hoffe, schon bald zu dir zu kommen.

15 Falls ich aber länger ausbleibe, sollst du wissen, wie man sich im Hauswesen Gottes verhalten muss, das heißt in der Kirche des lebendigen Gottes, die die Säule und das Fundament der Wahrheit ist.

16 Wahrhaftig, das Geheimnis unseres Glaubens ist groß: Er wurde offenbart im Fleisch, gerechtfertigt durch den Geist, geschaut von den Engeln, verkündet unter den Heiden, geglaubt in der Welt, aufgenommen in die Herrlichkeit.

Antwortpsalm:
2. Lesung
1 Kor 12, 31 – 13, 13

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Korinther

Brüder!

31 Strebt nach den höheren Gnadengaben! Ich zeige euch jetzt noch einen anderen Weg, einen, der alles übersteigt:

1 Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke.

2 Und wenn ich prophetisch reden könnte und alle Geheimnisse wüsste und alle Erkenntnis hätte; wenn ich alle Glaubenskraft besäße und Berge damit versetzen könnte, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich nichts.

3 Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte, und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe, hätte aber die Liebe nicht, nützte es mir nichts.

4 Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig. Sie ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf.

5 Sie handelt nicht ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil, lässt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das Böse nicht nach.

6 Sie freut sich nicht über das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit.

7 Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand.

8 Die Liebe hört niemals auf. Prophetisches Reden hat ein Ende, Zungenrede verstummt, Erkenntnis vergeht.

9 Denn Stückwerk ist unser Erkennen, Stückwerk unser prophetisches Reden;

10 wenn aber das Vollendete kommt, vergeht alles Stückwerk.

11 Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind und urteilte wie ein Kind. Als ich ein Mann wurde, legte ich ab, was Kind an mir war.

12 Jetzt schauen wir in einen Spiegel und sehen nur rätselhafte Umrisse, dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich unvollkommen, dann aber werde ich durch und durch erkennen, so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin.

13 Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; doch am größten unter ihnen ist die Liebe.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Kornelius
  • Hl. Cyprian
  • Hl. Euphemia von Chalkedon
  • Hl. Johannes Massías OP
  • Hl. Ludmilla
Wed 16.09.26
Namenstage
Hl. Kornelius
* Rom
† im Juni 253, Italien
Bischof von Rom
Mehr als ein Jahr nach dem Märtyrertod des Papstes Fabian wurde der Priester Kornelius zu seinem Nachfolger gewählt (251). Damals gab die Frage, ob man die in der Verfolgung abgefallenen Christen wieder zur kirchlichen Gemeinschaft zulassen dürfe, Anlass zu einer Spaltung. Kornelius - darin einig mit dem hl. Cyprian und anderen Bischöfen - vertrat die mildere Praxis, während sein Gegner, der Priester Novatian, dem Papst an Begabung, aber nicht an Heiligkeit überlegen, die Auffassung vertrat, die Kirche könne den Abgefallenen keine Verzeihung gewähren. In einer neuen Verfolgung wurde Kornelius nach Civitavecchia verbannt und starb dort am 14. September 253.

Hl. Cyprian
* 200, Karthago, dem heutigen Vorort von Tunis, Tunesien
† 14. September 258
Bischof von Karthago, Märtyrer
Cyprian war in seiner Zeit der angesehenste Bischof von Nordafrika. Kurz nach 200 geboren, wurde er Lehrer der Rhetorik; um 248 wurde er zum Bischof von Karthago gewählt. Während der Verfolgung des Decius regierte er seine Diözese von einem Versteck aus. Er erwarb sich theologisches Wissen durch das Studium der Heiligen Schrift und der Väter. Er selbst hat mehrere Schriften verfasst, darunter eine Erklärung des Vaterunsers. Sein Amt verwaltete er mit Güte und Festigkeit, und er wurde allgemein geliebt und verehrt. In der Frage, ob die von Ketzern gespendete Taufe gültig sei, stellte er sich gegen den Papst Stephan I., der diese Taufen anerkannte. Bevor es aber zu einer Spaltung kam, starb Cyprian in der Verfolgung des Valerian den Märtyrertod am 14. September 258.

Hl. Euphemia von Chalkedon
* Rom
† 280, Türkei
Märtyrin
Euphemia ging der Legende nach als Senatorentochter aus Rom zum Richter Priscus in Chalkedon - heute der Stadtteil Kadıköy in Ístanbul -, bekannte sich öffentlich zum Christentum und stärkte alle von der Diokletianischen Verfolgung Betroffenen. Vor ihren Augen ließ Priscus alle enthaupten, aber sie wurde dadurch nur noch mutiger und warf ihm sein Unrecht vor. Geschlagen und ins Gefängnis geworfen, wollte ihr der Richter Gewalt antun, da verdorrte seine Hand. Der Hausmeister sollte sie überreden, aber es gelang ihm weder, die Tür aufzuschließen, noch, sie mit dem Beil zu zertrümmern, er wurde darüber besessen und tötete sich selbst. Auf ein eisernes Rad gebunden, das zum Glühen gebracht werden sollte, zersprang das Rad und zerriss den Werkmeister. Nun schürten dessen Eltern das Feuer, aber ein Engel stellte Euphemia auf einen höheren Ort, wo sie von der Hitze verschont wurde, aber alle sie sehen konnten. Man legte eine Leiter an, um sie herabzuholen, aber Euphemia war von Engeln bewacht; einer der Folterer wurde gelähmt, ein anderer wurde irrsinnig und wollte sich selber umbringen.
Der Schreiber des Priscus sollte nun alle Lotterbuben der Stadt zu ihr ins Gefängnis führen; als er dann zur Kontrolle ins Gefängnis kam, sah er so viele leuchtende Jungfrauen um Euphemia stehen, dass er selbst gläubig wurde. Der Richter ließ Euphemia an den Haaren aufhängen, dann sieben Tage ohne Nahrung zwischen Steine pressen, aber die Steine zerfielen zu Staub, ein Engel ernährte sie. Zu wilden Tieren in die Grube geworfen, legten diese ihre Schwänze zusammen wie zu einem Stuhl, worauf sie ruhen konnte. Der Henker stürzte in die Grube und stieß ihr sein Schwert in die Seite, Euphemia starb und der Richter warf dem Henker zur Belohnung sein seidenes Kleid und einen goldenen Gürtel zu, doch ein Löwe erfasste und verschlang ihn, nur Knochen und der Gürtel wurden gefunden; der Richter zerfleischte sich selbst.
Euphemia wurde mit Ehren begraben, durch ihr Verdienst bekehrten sich alle Juden und Heiden von Chalcedon. Über ihrem Grab in Chalkedon wurde im 4. Jahrhundert eine prächtige Basilika erbaut, in der 451 das 4. ökumenische Konzil abgehalten wurde. Das dabei von ihr geschehene Wunder hat in der armenischen und orthodoxen Kirche einen eigenen Gedenktag, weil dadurch die Orthodoxie bekräftigt wurde. Euphemias Reliquien wurden um 620 nach Konstantinopel - dem heutigen Ístanbul - gebracht. Um 800 kam der zuvor in Konstantinopel aufbewahrte Steinsarg mit Euphemias Reliquien nach Rovinj in Kroatien. Die Legende erzählt, ein kleiner Junge habe am 13. Juli 800 den schweren Sarg, der vom Meer ans Land gespült worden sei, geborgen. Euphemias Gebeine wurden zunächst in der Georgs-Kirche in Rovinj aufbewahrt, ab 1720 wurde die heutige, Euphemia geweihte Kirche erbaut.
Euphemia wird zusammen mit Thekla von Ikonium in Triest besonders verehrt. Die dortige Überlieferung erzählt vom Martyrium der beiden im Jahr 256; über dem angeblichen Wohnhaus der beiden steht die aufs 9. Jahrhundert zurückgehende Kirche San Silvestro, die heute von den Waldensern genutzt wird.

Hl. Johannes Massías OP
* 2. März 1585, Ribera del Fresno, Spanien
† 16. September 1645, Peru
Laienbruder
Johannes wuchs, wegen des frühen Todes seiner Eltern, bei seinem Onkel auf. 1619 wanderte er nach Kolumbien aus, 1622 ging er nach Limain Peru. Dort trat er als Laienbruder in den Dominikanerorden ein. Bis zu seinem Tod arbeitete er mehr als 23 Jahre lang als Klosterpförtner des Konvetes St. Magdalena.
Er war ein bescheidener Ordensmann. Frömmigkeit, Armut, Gehorsam und eine tiefe Liebe zu den Armen und Kranken zeichneten ihn aus. Seine Ausstralung half vielen Menschen bei einer Rückkehr zu Gott.
Am 28.Sept. 1975 wurde er von Papst Paul VI. heiliggesprochen.

Hl. Ludmilla
* 860, Böhmen
† 15. September 921, Tschechien
Herzogin von Böhmen, Märtyrerin
Ludmilla, die Gemahlin des von Methodius getauften ersten christlichen Herzogs von Böhmen, Boriwoj, wurde nach dem Tod ihres Sohnes mit der Vormundschaft und Erziehung ihres Enkels Wenzeslaus betraut. Der Eifersucht und dem Hass seiner Mutter, Ludmillas heidnischen Schwiegertochter Drahomira, ausgesetzt, zog sie sich nach Tetín zurück. Dort wurde sie 921, auf Drahomiras Veranlassung, von zwei gedungenen Mördern auf der Burg in Tetin erdrosselt.
Ludmillas Grab befindet sich in der St. Georg-Kirche in Prag.




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    0664 20 09 44 1 | Mail
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  • Montag bis Freitag: 18:45
  • Samstag: 10:00
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