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Pfarre Goldwörth
Pfarrgemeinde Goldwörth
Hauptstraße 1
4102 Goldwörth
Mobil: 0670/703 25 51
pfarre.goldwoerth@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/goldwoerth
Ein herzliches Grüß Gott!

Gottesdienste:

  • an Sonn- und Feiertagen:
    seit 01.01.26 um 8:15

Rosenkranz & Gebet um kirchliche Berufe:

  • Samstag, 18:00

Pfarrkanzleistunde:

  • Mittwoch 8:00 bis 9:00 bei Pfarrsekretärin Karin Strasser

Kontaktaufnahme in dringenden Fällen:

  1. Diakon Hans Reindl:  
    0664 41 82 31 2 | Mail
  2. Seelsorgeteam-Sprecherin Sandra Bötscher:  
    0664 20 09 44 1 | Mail
  3. Pfarramt Feldkirchen: 0676 8776 6075

Wochentagsmessen

Bad Mühllacken bei den Marienschwestern

  • Montag bis Freitag: 18:45
  • Samstag: 10:00

Vorstellgottesdienst der Firmlinge

Am Sonntag, 26. April 2026 werden die acht Firmlinge diesen Jahres im Rahmen des Sonntagsgottesdienstes der Pfarrbevölkerung vorgestellt. Der Gottesdienst steht unter dem Thema "Gemeinsam unterwegs - Gott stärkt uns".

weiter lesen ...: Vorstellgottesdienst der Firmlinge

Vortrag Hausapotheke aus dem eigenen Garten

Am Freitag, 24. April um 19 Uhr im Pfarrsaal lädt die Bibliothek zu einem Vortrag über Hausapotheke aus dem eigenen Garten ein. Sabine Strassmair referiert über natürliche Helfer aus Küche und Kräutergarten und wie man sie für die Gesundheit nutzen kann.

weiter lesen ...: Vortrag Hausapotheke aus dem eigenen Garten

Vorbereitung auf die Erstkommunion

Vorstellung der EK-Kinder

„Feste sind wie Lichtblicke auf unserem Lebensweg – sie schenken Freude, stärken den Glauben und verbinden uns miteinander.“ Auch in diesem Jahr dürfen wir im Kirchenjahr wieder besondere Feste miteinander feiern. Ein Höhepunkt ist dabei die Erstkommunion, auf die sich heuer fünf Kinder mit großer Vorfreude vorbereiten.

weiter lesen ...: Vorbereitung auf die Erstkommunion
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Gottesdienste:

  • an Sonn- und Feiertagen:
    seit 01.01.26 um 8:15

Rosenkranz & Gebet um kirchliche Berufe:

  • Samstag, 18:00

Pfarrkanzleistunde:

  • Mittwoch 8:00 bis 9:00 bei Pfarrsekretärin Karin Strasser

Kontaktaufnahme in dringenden Fällen:

  1. Diakon Hans Reindl:  
    0664 41 82 31 2 | Mail
  2. Seelsorgeteam-Sprecherin Sandra Bötscher:  
    0664 20 09 44 1 | Mail
  3. Pfarramt Feldkirchen: 0676 8776 6075

Wochentagsmessen

Bad Mühllacken bei den Marienschwestern

  • Montag bis Freitag: 18:45
  • Samstag: 10:00
Fr.
24.04.
19:00 Uhr | Pfarrzentrum Goldwörth, Goldwörth
Vortrag Hausapotheke aus dem eigenen Garten
Sa.
25.04.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Goldwörth, Goldwörth
Rosenkranz & Gebet um kirchliche Berufe
So.
26.04.
08:15 Uhr | Pfarrkirche Goldwörth, Goldwörth
Vorstellgottesdienst der Firmlinge
Fr.
01.05.
09:30 Uhr | Filialkirche Pesenbach, Feldkirchen an der Donau
Staatsfeiertag, Hl. Josef der Arbeiter
Sa.
02.05.
19:00 Uhr | Pfarrkirche Goldwörth, Goldwörth
Rosenkranz & Gebet um kirchliche Berufe
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Inhalt:
Weitere News

Ostersonntagsliturgie

Christen in aller Welt gedenken in der Karwoche und zu Ostern der Botschaft vom Kreuz und von der Auferstehung Jesu Christi. Ostern fasst das Fundament des christlichen Glaubens zusammen.

So stellt das Gedächtnis an Leiden, Tod und Auferstehung Christi den Höhepunkt des Kirchenjahres dar. Ostern ist damit das wichtigste und höchste Fest der Christenheit.

Feier der Osternacht

mit anschließender Ausstellungseröffnung und Eierpecken

Die Feier der Osternacht ist der Höhepunkt des Kirchenjahres. Wir feiern den Grund unseres Glaubens: Jesus Christus ist auferstanden. Er hat den Tod besiegt. Er bringt Licht in die Finsternis. Die gesamte Liturgie ist geprägt von den symbolischen Motiven "Licht", "Finsternis" und "Wasser".

05.04.

Palmsonntag

Der Palmsonntag markiert den Beginn der Karwoche, der Heiligen Woche. An keinem anderen Tag im Kirchenjahr liegen Anfang und Ende, Freude und Leid so nahe beieinander:

Chorkonzert Cantus Toccare

„Lord reign in me“

Am Samstag, 21. März präsentierte der Chor Cantus Toccare in der ausverkauften Pfarrkirche Goldwörth ein sehr besonderes Konzert.

Das Programm – Gospels, Spirituals und afrikanische Chor-Gesänge - bereitete uns einerseits ein Ankommen bei uns selbst, manchmal eine wohltuende Gänsehaut, aber auch viel mitreißenden Schwung und Bewegung.

Fest der Versöhnung

Am  18. März kam Herr Pfarrer em. Josef Pesendorfer zu uns in die Schule. Er hat uns erzählt, dass Gott - wie der Vater in der Geschichte in der Bibel, der auf seinen Sohn immer gewartet und ihn wieder voll Freude aufgenommen hat - sich auch über uns freut, wenn wir zu ihm kommen und um Vergebung bitten für alles, was wir falsch gemacht haben.

Minisgottesdienst

Aufnahme der neuen Minis

Der Vorstellgottesdienst der Minis stand ganz im Zeichen von Licht, Gemeinschaft und Dankbarkeit. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand die Aufnahme von zwei neuen Ministrantinnen, Emma und Theresa, die nun offiziell Teil der Ministrantengruppe der Pfarrgemeinde sind. Gemeinsam mit den anderen Minis zogen sie zu Beginn des Gottesdienstes mit brennenden Kerzen in die Kirche ein – ein sichtbares Zeichen dafür, dass sie Licht in die Gemeinde tragen.

08.03.

Teilen spendet Zukunft

Anlässlich der Aktion Familienfasttag lud die Pfarrgemeinde am 1. März nach dem Gottesdienst, der von Pfarrer Abt Reinhold Dessl und Pfarrer em. Josef Pesendorfer zelebriert wurde, zum Suppenessen in den Pfarrsaal. Engagierte Frauen hatten dafür köstliche Suppen zubereitet.

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Wo Mönche leichtes Spiel mit schweren Wälzern hatten
20.04.

Wo Mönche leichtes Spiel mit schweren Wälzern hatten

Am 23. April 2026 ist Welttag des Buches – ein willkommener Anlass, um bei einem Blick in die Welt der Ordensbibliotheken so manche Überraschung zu erleben. In der Stiftsbibliothek Lambach kann zum Beispiel ein „Bücherrad“ aus der Barockzeit...
weiterlesen…: Wo Mönche leichtes Spiel mit schweren Wälzern hatten
Eröffnung des Wilheringer Pilgerwegs

Von der Donau bis zur Moldau: Wilheringer Pilgerweg feierlich eröffnet

Bis auf den letzten Platz gefüllt war die Stiftskirche Wilhering am 19. April 2026 beim Festgottesdienst mit Bischof...
Ein Jahr nach seinem Tod: Papst Franziskus' Stimme bleibt

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Papst Franziskus war ein beständiger Mahner gegen den Krieg und für den Frieden. Auch ein Jahr nach seinem Tod am 21....
Diözesane Wohnheime: leistbarer Wohnraum für Student:innen

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Angesichts steigender Wohnkosten bieten diözesane Studierendenheime in Linz leistbaren Wohnraum, verlässliche...
Kirche betet am 26. April um geistliche Berufungen

Kirche betet am 26. April um geistliche Berufungen

Am 26. April 2026 wird in der katholischen Kirche beim 63. Weltgebetstag um geistliche Berufungen gebetet. Der Tag,...
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Di. 21.4.26
"Wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben"
Tages­evangelium
Joh 6, 30-35
Di. 21.04.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit sagte die Menge zu Jesus:

30 Welches Zeichen tust du, damit wir es sehen und dir glauben? Was tust du?

31 Unsere Väter haben das Manna in der Wüste gegessen, wie es in der Schrift heißt: Brot vom Himmel gab er ihnen zu essen.

32 Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel.

33 Denn das Brot, das Gott gibt, kommt vom Himmel herab und gibt der Welt das Leben.

34 Da baten sie ihn: Herr, gib uns immer dieses Brot!

35 Jesus antwortete ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben.

 

Joh 6, 30-35
1. Lesung
Apg 7, 51 – 8, 1a

Lesung aus der Apostelgeschichte

In jenen Tagen sagte Stephanus zu dem Volk, den Ältesten und den Schriftgelehrten:

51 Ihr Halsstarrigen, ihr, die ihr euch mit Herz und Ohr immerzu dem Heiligen Geist widersetzt, eure Väter schon und nun auch ihr.

52 Welchen der Propheten haben eure Väter nicht verfolgt? Sie haben die getötet, die die Ankunft des Gerechten geweissagt haben, dessen Verräter und Mörder ihr jetzt geworden seid,

53 ihr, die ihr durch die Anordnung von Engeln das Gesetz empfangen, es aber nicht gehalten habt.

54 Als sie das hörten, waren sie aufs äußerste über ihn empört und knirschten mit den Zähnen.

55 Er aber, erfüllt vom Heiligen Geist, blickte zum Himmel empor, sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus zur Rechten Gottes stehen

56 und rief: Ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen.

57 Da erhoben sie ein lautes Geschrei, hielten sich die Ohren zu, stürmten gemeinsam auf ihn los,

58 trieben ihn zur Stadt hinaus und steinigten ihn. Die Zeugen legten ihre Kleider zu Füßen eines jungen Mannes nieder, der Saulus hieß.

59 So steinigten sie Stephanus; er aber betete und rief: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!

60 Dann sank er in die Knie und schrie laut: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an! Nach diesen Worten starb er.

1a Saulus aber war mit dem Mord einverstanden.

Antwortpsalm: Ps 31 (30), 3c-4.6 u.7b-8a.17 u. 21ab


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Konrad von Parzham
  • Hl. Anselm von Canterbury
Di. 21.04.26
Namenstage
Hl. Konrad von Parzham
* 22. Dezember 1818, Parzham in Niederbayern
† 21. April 1894
Ordensmann
Konrad wurde 1818 geboren und stammte aus einer Bauernfamilie in Parzham bei Griesbach, Diözese Passau. In reifem Alter wurde er Kapuzinerbruder (1849) in Altötting, wo er einundvierzig Jahre das Amt des Pförtners versah. An dem großen Wallfahrtsort hat er Wanderern und Armen viel Gutes getan. „In Gottes Namen“, sagte er immer wieder. Er war ein Ausspender der Liebe Gottes. Konrad starb am 21. April 1894.
Große Taten
„Bei Konrad, diesem Helden des Glaubens, treuer Pflichterfüllung und christlicher Nächstenliebe, sucht ihr vergebens nach den wunderbaren Großtaten anderer Heiliger, die selbst die Welt staunend aufhorchen lassen. Aber ihr seht bei ihm neben der Frömmigkeit der heiligen Einsiedler einen Tugendheroismus, der dem tätigen Leben der großen in nichts nachsteht.“ (Kardinal Pacelli)

Hl. Anselm von Canterbury
* 1033, Aosta, Italien
† 21. April 1109, England
Abt in Le Bec, Erzbischof von Canterbury, Kirchenlehrer
Anselm war ein europäischer Mensch. Er wurde um 1033 in Aosta (Italien) geboren; wurde Mönch und Abt in der Abtei Bec in der Normandie (Frankreich), und schließlich war er 1093-1109 Erzbischof von Canterbury und Primas von England. Als solcher war er ein Vorkämpfer der kirchlichen Freiheit, im gleichen Sinn wie später Papst Gregor VII. Zweimal musste er in die Verbannung gehen. Er war ein philosophischer und theologischer Denker von ungewöhnlichem Format und gilt als Vater der scholastischen Theologie. Er versuchte, die traditionsgebundene Theologie seiner Zeit auf eine neue Grundlage zu stellen; nicht mehr mit Berufung auf Autoritäten und Bibelstellen will er seine theologischen Beweise führen, sondern in strenger vernünftiger Logik. Der Glaube soll für die Vernunft einsichtig werden. Damit steht Anselm in der Mitte zwischen Augustinus und Thomas von Aquin. Er starb am 21. April 1109 in Canterbury.
„Herr, ich versuche nicht, in deine Höhe vorzudringen; mein Verstand kann dich ja auf keine Weise erreichen. Ich wünsche nur, einigermaßen deine Wahrheit zu begreifen, die mein Herz glaubt und liebt: Denn ich suche nicht zu begreifen, um zu glauben. sondern ich glaube, um zu begreifen.“ (Anselm)




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  • an Sonn- und Feiertagen:
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Rosenkranz & Gebet um kirchliche Berufe:

  • Samstag, 18:00

Pfarrkanzleistunde:

  • Mittwoch 8:00 bis 9:00 bei Pfarrsekretärin Karin Strasser

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  1. Diakon Hans Reindl:  
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