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Pfarre Goldwörth
Pfarrgemeinde Goldwörth
Hauptstraße 1
4102 Goldwörth
Mobil: 0670/703 25 51
pfarre.goldwoerth@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/goldwoerth
Ein herzliches Grüß Gott!

Gottesdienste:

  • an Sonn- und Feiertagen:
    seit 01.01.26 um 8:15

Rosenkranz & Gebet um kirchliche Berufe:

  • Samstag, 18:00

Pfarrkanzleistunde:

  • Mittwoch 8:00 bis 9:00 bei Pfarrsekretärin Karin Strasser

Kontaktaufnahme in dringenden Fällen:

  1. Diakon Hans Reindl:  
    0664 41 82 31 2 | Mail
  2. Seelsorgeteam-Sprecherin Sandra Bötscher:  
    0664 20 09 44 1 | Mail
  3. Pfarramt Feldkirchen: 0676 8776 6075

Wochentagsmessen

Bad Mühllacken bei den Marienschwestern

  • Montag bis Freitag: 18:45
  • Samstag: 10:00

Teilen spendet Zukunft

Suppensonntag - Aktion Familienfasttag

Anlässlich der Aktion Familienfasttag lud die Pfarrgemeinde am 1. März nach dem Gottesdienst, der von Pfarrer Abt Reinhold Dessl und Pfarrer em. Josef Pesendorfer zelebriert wurde, zum Suppenessen in den Pfarrsaal. Engagierte Frauen hatten dafür köstliche Suppen zubereitet.

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Minisgottesdienst / 3. Fastensonntag

Es freut uns sehr, dass sich zwei unserer Erstkommunionkinder des vergangenen Jahres für den Ministrantendienst bereit erklärt haben. Am Sonntag, 8. März werden sie im Rahmen des Wortgottesdienstes offiziell der Pfarrgemeinde vorgestellt und in unsere Ministrantengruppe aufgenommen.

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Todesfall

Herr Günther Madlmayr ist verstorben.

Die Totenwache für den verstorbenen Herrn Günther Madlmayr ist am Donnerstag, 05.03.26 um 19:30 Uhr in der Pfarrkirche. 
Der Begräbnisgottesdienst für den verstorbenen Herrn Günther Madlmayr ist am Freitag, 06.03.26 um 10:00 Uhr in der Pfarrkirche. Die anschließende Urnenbeisetzung auf dem Pfarrfriedhof erfolgt im engsten Familienkreis.

 

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Gottesdienste:

  • an Sonn- und Feiertagen:
    seit 01.01.26 um 8:15

Rosenkranz & Gebet um kirchliche Berufe:

  • Samstag, 18:00

Pfarrkanzleistunde:

  • Mittwoch 8:00 bis 9:00 bei Pfarrsekretärin Karin Strasser

Kontaktaufnahme in dringenden Fällen:

  1. Diakon Hans Reindl:  
    0664 41 82 31 2 | Mail
  2. Seelsorgeteam-Sprecherin Sandra Bötscher:  
    0664 20 09 44 1 | Mail
  3. Pfarramt Feldkirchen: 0676 8776 6075

Wochentagsmessen

Bad Mühllacken bei den Marienschwestern

  • Montag bis Freitag: 18:45
  • Samstag: 10:00
Fr.
06.03.
10:00 Uhr | Pfarrkirche Goldwörth, Goldwörth
Begräbnisgottesdienst für † Günther Madlmayr
Sa.
07.03.
18:00 Uhr | Pfarrkirche Goldwörth, Goldwörth
Rosenkranz & Gebet um kirchliche Berufe
So.
08.03.
08:15 Uhr | Pfarrkirche Goldwörth, Goldwörth (3. Fastensonntag)
Ministrantengottesdienst / 3. Fastensonntag
Sa.
14.03.
18:00 Uhr | Pfarrkirche Goldwörth, Goldwörth
Rosenkranz & Gebet um kirchliche Berufe
So.
15.03.
08:15 Uhr | Pfarrkirche Goldwörth, Goldwörth (4. Fastensonntag)
4. Fastensonntag
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Inhalt:
Weitere News

Chorkonzert mit Cantus Toccare

Unter der Leitung von Hermine Aichinger präsentiert am Sa., 21.3. um 19 Uhr in der Pfarrkirche der vielstimmige Chor aus Hartkirchen und Umgebung (mit dabei auch die Goldwörther Margit und Peter Pommermayr…) schwungvolle Gospels, leidenschaftliche Spirituals und mitreißende afrikanische Chorgesänge.

21.03.

Amtseinführung in der Pfarre Rodl-Donau St. Anna

Mit einem lebendigen, berührenden Gottesdienst wurden am 25. Jänner Pastoralvorständin Maria Krone, Pfarrer Reinhold Dessl und Verwaltungsvorstand Daniel Himsl im Rahmen einer liturgischen Feier von Generalvikar DDr. Severin Lederhilger feierlich in ihr Amt eingeführt.

Neujahrscafe

Das Fachteam für Soziales der Pfarrgemeinde Goldwörth lud am Sonntag, 18.01.26 nach dem Pfarrgottesdienst alle Geburtstagsjubilare ab 80ig sehr herzlich ins Pfarrzentrum zum Neujahrscafe ein.

Von Bischof Manfred Scheuer mit der Florianmedaille ausgezeichnet: Mag. Matthäus Fellinger

Hohe Auszeichnung für Matthäus Fellinger

Am 8. Jänner 2026 überreichte Diözesanbischof Manfred Scheuer im Linzer Priesterseminar die Florian-Medaille an Matthäus Fellinger.

Dieses Ehrenzeichen ist ein Zeichen des Dankes und der Anerkennung für langjähriges Engagement in der Pfarrgemeinde und über deren Grenze hinaus.

09.01.

Sternsingeraktion

Mit einem Familiengottesdienst am Festtag der Erscheinung des Herrn, 6.1.26, zelebriert von Pfarrkurat Reinhard Bell, ging die diesjährige Sternsingeraktion zu Ende.

Die Bibel erzählt von Sterndeutern, die dem Stern von Bethlehem zur Krippe folgten und dem Jesuskind kostbare Gaben brachten.

Weihnachtsandacht

Die Weihnachtsandacht wurde vom Kinderliturgieteam und dem Kinderchor gestaltet und stand ganz im Zeichen des Lichts. Nach der Begrüßung wurde im Bußakt der Advent mit dem Entzünden der vier Kerzen des Adventkranzes reflektiert. Kinder sprachen Texte, die Jesus als Licht der Welt beschreiben.

Zwei Schwägerinnen leisten Großartiges für die Pfarre

Zwei verdiente Frauen unserer Pfarre wurden am Ende des Sonntagsgottesdienstes am 21. Dezember 2025 vor den Vorhang geholt: Pfarrsekretärin Margit Bötscher anlässlich ihrer bevorstehenden Pensionierung und der Verleihung des Bischöflichen Wappenbriefes sowie PGR- Obfrau Sandra Bötscher anlässlich ihres 50. Geburtstags.

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FERNSICHT26: Burkina Faso im Fokus
05.03.

FERNSICHT26 in oö. Kinos: Burkina Faso im Fokus

Die Entwicklungspolitischen Film- und Dialogabende FERNSICHT 26 zu Burkina Faso finden zwischen19. März und 23. April 2026 statt. Das Welthaus der Diözese Linz zeigt in sechs oö. Kinos ausgewählte Filme und begrüßt dazu Gäste, die das Land in...
weiterlesen…: FERNSICHT26 in oö. Kinos: Burkina Faso im Fokus
Konsistorialrat Alois Sattlecker, emeritierter Ständiger Diakon aus Schalchen, ist am 1. März 2026 im Alter von 76 Jahren verstorben.

Diakon Alois Sattlecker verstorben

Konsistorialrat Alois Sattlecker, emeritierter Ständiger Diakon aus Schalchen, ist am 1. März 2026 im Alter von 76 Jahren...
Terminkalender

Veranstaltungen im März und April 2026

Terminauswahl von Veranstaltungen und Ereignissen in der Katholischen Kirche in Oberösterreich.
Glücksklee

Geburtstage im März 2026

Runde Geburtstage und Weihetage in der Katholischen Kirche in Oberösterreich.
Warum Spiritualität im Gesundheitswesen unverzichtbar ist

Warum Spiritualität im Gesundheitswesen unverzichtbar ist

Welche Rolle Spiritualität im Sinne einer ganzheitlichen Begleitung spielt, erläuterten Expert:innen aus...
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Fr. 06.3.26
"Und sie packten ihn, warfen ihn aus dem Weinberg hinaus und brachten ihn um"
Tages­evangelium
Mt 21, 33-43.45-46
Fr. 06.03.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit sprach Jesus zu den Hohenpriestern und den Ältesten des Volkes:

33 Hört noch ein anderes Gleichnis: Es war ein Gutsbesitzer, der legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land.

34 Als nun die Erntezeit kam, schickte er seine Knechte zu den Winzern, um seinen Anteil an den Früchten holen zu lassen.

35 Die Winzer aber packten seine Knechte; den einen prügelten sie, den andern brachten sie um, einen dritten steinigten sie.

36 Darauf schickte er andere Knechte, mehr als das erste Mal; mit ihnen machten sie es genauso.

37 Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen; denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben.

38 Als die Winzer den Sohn sahen, sagten sie zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn töten, damit wir seinen Besitz erben.

39 Und sie packten ihn, warfen ihn aus dem Weinberg hinaus und brachten ihn um.

40 Wenn nun der Besitzer des Weinbergs kommt: Was wird er mit solchen Winzern tun?

41 Sie sagten zu ihm: Er wird diesen bösen Menschen ein böses Ende bereiten und den Weinberg an andere Winzer verpachten, die ihm die Früchte abliefern, wenn es Zeit dafür ist.

42 Und Jesus sagte zu ihnen: Habt ihr nie in der Schrift gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden; das hat der Herr vollbracht, vor unseren Augen geschah dieses Wunder?

43 Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die erwarteten Früchte bringt.

45 Als die Hohenpriester und die Pharisäer seine Gleichnisse hörten, merkten sie, dass er von ihnen sprach.

46 Sie hätten ihn gern verhaften lassen; aber sie fürchteten sich vor den Leuten, weil alle ihn für einen Propheten hielten.

Mt 21, 33-43.45-46
1. Lesung
Gen 37, 3-4.12-13a.17b-28

Lesung aus dem Buch Genesis

3 Israel liebte Josef unter allen seinen Söhnen am meisten, weil er ihm noch in hohem Alter geboren worden war. Er ließ ihm einen Ärmelrock machen.

4 Als seine Brüder sahen, dass ihr Vater ihn mehr liebte als alle seine Brüder, hassten sie ihn und konnten mit ihm kein gutes Wort mehr reden.

12 Als seine Brüder fortgezogen waren, um das Vieh ihres Vaters bei Sichem zu weiden,

13 asagte Israel zu Josef: Deine Brüder weiden bei Sichem das Vieh. Geh, ich will dich zu ihnen schicken.

17 Da ging Josef seinen Brüdern nach und fand sie in Dotan.

18 Sie sahen ihn von weitem. Bevor er jedoch nahe an sie herangekommen war, fassten sie den Plan, ihn umzubringen.

19 Sie sagten zueinander: Dort kommt ja dieser Träumer.

20 Jetzt aber auf, erschlagen wir ihn, und werfen wir ihn in eine der Zisternen. Sagen wir, ein wildes Tier habe ihn gefressen. Dann werden wir ja sehen, was aus seinen Träumen wird.

21 Ruben hörte das und wollte ihn aus ihrer Hand retten. Er sagte: Begehen wir doch keinen Mord.

22 Und Ruben sagte zu ihnen: Vergießt kein Blut! Werft ihn in die Zisterne da in der Steppe, aber legt nicht Hand an ihn! Er wollte ihn nämlich aus ihrer Hand retten und zu seinem Vater zurückbringen.

23 Als Josef bei seinen Brüdern angekommen war, zogen sie ihm sein Gewand aus, den Ärmelrock, den er anhatte,

24 packten ihn und warfen ihn in die Zisterne. Die Zisterne war leer; es war kein Wasser darin.

25 Als sie dann beim Essen saßen und aufblickten, sahen sie, dass gerade eine Karawane von Ismaelitern aus Gilead kam. Ihre Kamele waren mit Tragakant, Mastix und Ladanum beladen. Sie waren unterwegs nach Ägypten.

26 Da schlug Juda seinen Brüdern vor: Was haben wir davon, wenn wir unseren Bruder erschlagen und sein Blut zudecken?

27 Kommt, verkaufen wir ihn den Ismaelitern. Wir wollen aber nicht Hand an ihn legen, denn er ist doch unser Bruder und unser Verwandter. Seine Brüder waren einverstanden.

28 Midianitische Kaufleute kamen vorbei. Da zogen sie Josef aus der Zisterne heraus und verkauften ihn für zwanzig Silberstücke an die Ismaeliter. Diese brachten Josef nach Ägypten.

Antwortpsalm: Ps 105 (104), 16-17.18-19.20-21


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  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Fridolin von Säckingen
  • Hl. Chrodegang
  • Hl. Coleta (Nicolette) Boillet
  • Franziska Streitel
  • Hl. Rosa von Viterbo
Fr. 06.03.26
Namenstage
Hl. Fridolin von Säckingen
* Irland
† 538
Glaubensbote am Oberrhein, Abt in Säckingen
Fridolin von Säckingen war aus Irland gebürtig. Er kam als missionierender Wandermönch nach Gallien, baute in Poitiers, Straßburg, Konstanz und Chur Kirchen zu Ehren des hl. Hilarius. In Säckingen baute er ein Männer- und ein Frauenkloster. Die Klosterschule wurde lebendiger Mittelpunkt der Kultur und des Christentums im oberrheinischen Gebiet. Fridolin starb um 540, an einem 6. März.

Hl. Chrodegang
* 700, Hasbania, dem Hespengau, Belgien
† 6. März 766, Frankreich
Bischof von Metz, Erzbischof von Austrasien
Chrodegang stammte aus einer Familie des höchsten fränkischen Adels, wurde am Hof von Karl Martell ausgebildet und zu dessen Privatsekretär erkoren. 732 wurde er Reichskanzler und dazu 742 Bischof von Metz. Er arbeitete am Wohlergehen von Staat und Kirche, gründete und erneuerte zahlreiche Klöster, darunter 748 die Abtei Gorze bei Metz als Musterkloster für eine enge Bindung der Kommunität an den Bischof und Ausgangspunkt der Reformen von Gorze. Im Auftrag von Pippin reiste er 753 zu Papst Stephan II. (III.) nach Rom, um ihn zu den Verhandlungen mit dem Frankenkönig und zu dessen Salbung über die Alpen zu geleiten; dem Papst wurde der Beistand des fränkischen Reiches gegen die Lombarden zugesagt. 754 wurde Chrodegang vom Papst mit dem Pallium ausgezeichnet und damit zum Nachfolger von Bonifatius als Erzbischof von Austrasien berufen.
Unter Chrodegang wurde Metz zum Vorbild einer Bischofsstadt im Frankenreich. Für die Kleriker  in Metz schuf er Normen des gemeinsamen Lebens, die er um 755 in einer Regel niederlegte; diese normierte das gemeinsame Leben in der Feier des Gottesdienstes, in der Bindung an Arbeit und Gebet, der Gewährung gemeinsamer Wohnung, Nahrung und Kleidung aus dem Kirchengut; die nach diesem Kanon lebenden Geistlichen nannte man nun Kanoniker. Chrodegangs Regel wurde das Vorbild der späteren Regeln für Kanoniker; noch um 1000 wurde eine Übersetzung ins Altenglische verfasst. In der Liturgie verfügte er die Anpassung an Rom, liturgische Texte wurden nun in ihrer römischen Form und Vortragsweise gegeben. Metz wurde das Zentrum der Reformen im Frankenreich, zugleich Ort des theologischen und wissenschaftlichen Wirkens. 761 sandte er Mönche aus Gorze ins Kloster Gengenbach, 764/765 in die Neugründung Lorsch, wo er auch seinen Bruder Gundeland als ersten Abt einsetzte.
Chrodegang wurde im von ihm gegründeten Kloster Gorze bestattet. Paulus der Diakon verfasste Chrodegangs Lebensgeschichte.

Hl. Coleta (Nicolette) Boillet
* 1381, Corbie, Frankreich
† 6. März 1447, Belgien
Nonne, Klostergründerin
Nicolette Boillet, genannt Coleta, lebte ab 1402 als Reklusin, dann als Franziskanertertiarin, 1406 wurde sie Klarissin. Sie erneuerte im Auftrag von Papst Benedikt XIII. zahlreiche Klarissenklöster und führte sie zur ursprünglichen Strenge zurück. Sie gründete selbst rund 20 neue Klöster. Die Legende erzählt, sie sei ständig von einer Lerche - Symbol der Verbindung zwischen Himmel und Erde - und einem Lamm - Symbol der Unschuld und Reinheit - begleitet worden. Einer ihrer Visionen entstammt die Darstellung der Heiligen Sippe.

Franziska Streitel
* 24. November 1844, Mellrichstadt in Bayern
† 6. März 1911
Ordensgründerin
Amalia Streitel wurde im Alter von 21 Jahren Franziskaner-Tertiarin in Augsburg mit dem Ordensnamen Namen Maria Angela. Sie wurde dann Oberin in verschiedenen Häusern, aber sie hatte immer mehr Schwierigkeiten mit der - wie sie es empfand - verweichlichten Lebensweise der Franziskanerinnen. 1881 trat sie in den Karmel Himmelspforten in Würzburg über mit dem Ordensnamen Petra, den sie jedoch nach wenigen Monaten wieder verließ, um das franziskanische mit dem karmelitischen Erbe zu verbinden: 1883 gründete sie in Rom die Kongregation der Schwestern von der schmerzhaften Mutter, die Adolorata-Schwestern und nahm den Ordensnamen Franziska an. Über diese Gründung geriet sie in Auseinandersetzungen mit Franziskus Maria vom Kreuz Jordan, der ebenfalls in Rom wirkte und sie eigentlich für seine eigene Gründung, den weiblichen Zweig der Salvatorianerinnen, gewinnen wollte. Aufgrund falscher Anschuldigungen entzog man ihr 1896 das Amt als Generaloberin, als einfache Schwester lebte sie bis zum Tod mit ihren Schwestern in und um Rom.
Franziska Streitels Gemeinschaft erlebte einen großen Aufschwung, die endgültige Approbation erfolgte 1899 und 1911.
Das Mutterhaus der Kongregation ist in Rom, das europäische Provinzbüro in Abenberg in Franken. Die Schwestern arbeiten in der Alten- und Krankenpflege, in Kindergärten und Schulen, in der seelsorgerlichen Betreuung von Familien und in der Erwachsenenbildung, auch in Österreich, in Italien, in den USA, in Brasilien und in der Karibik.

Hl. Rosa von Viterbo
* 1233, Italien
† 6. März 1252
Terziarin, Mystikerin
Rosa, Tochter armer Eltern, wurden schon als Kind mystische Gnaden-Erweise zuteil, sie lebte asketisch und kasteite sich. Von einer schweren Krankheit geheilt, wurde sie 1250 Franziskaner-Terziarin und machte sich als Predigerin einen Namen. In der Auseinandersetzung zwischen Kaiser Friedrich II. und Papst Innozenz IV. vertrat sie die Position der Kirche, wurde aus der Stadt vertrieben und konnte erst nach Friedrichs Tod, als die Stadt der Herrschaft des Papstes unterstand, zurückkehren. Die nun erbetene Aufnahme in den Klarissenorden wurde ihr wegen ihrer Armut dreimal versagt. Aus Kummer wurde sie krank und starb im Alter von 18 Jahren. Sechs Jahre später wurde ihr unverwester Leib in die Kirche des Klarissenklosters übertragen.




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