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„Weil ich es liebe, mit Menschen in Kontakt zu treten ...“

Cornelia Erber

Cornelia Erber über bereichernde Lebensrealitäten, ein gutes Leben für alle und den leistungsstarken Motor Liebe.

Cornelia Erber

 

Warum ich mich als Frau in der Katholischen Kirche in Oberösterreich engagiere und einbringe ...

 

Weil ich es liebe, mit Menschen in Kontakt zu treten, mit ihnen Gespräche zu führen und sie ein Stück weit begleiten zu dürfen. Der gegenseitige Austausch, die spontanen Impulssetzungen, das Diskutieren, Philosophieren und vor allem Reflektieren verändern und bereichern Lebensrealitäten. Gerade meine Arbeit mit Studierenden erfüllt mich und gibt mir und meiner Tätigkeit Sinn. 

 

Themen, die mir als Frau unter den Nägeln brennen ...

 

... das sind ungleiche Verteilung von Sorge- und Carearbeit; unbezahlte Mehrarbeit, die Frauen in der Gesellschaft leisten; hohe Erwartungs- und Rollenbilder, die an Frauen gestellt werden.

 

Diese gesellschaftspolitischen Themen stehen meiner Meinung nach jetzt an ...

 

... ein gutes Leben für alle Menschen schaffen, das auf einer soliden sozialpolitischen Basis beruht, in der Solidarität und Gemeinschaft im Vordergrund stehen. Zusätzlich muss der zielführende und effiziente Schutz vom Lebensraum Erde über allem stehen.

 

Was oder wer mich beGEISTert und mir Kraft gibt, damit Kirche lebendig wird und in Bewegung bleibt ...

 

„Wir haben die Liebe, die Gott zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm.“  (1 Joh 4,16) Für mich ist die universelle und bedingungslose Liebe die essentielle Kraft, die Menschen, egal welcher Herkunft oder Religion, miteinander verbinden kann. Liebe ist immer ein Motor und Ansporn (weiter-) zu leben.  

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Zur Person:

Mag.a Cornelia Erber BSc. ist Organisationsreferentin bei der Katholischen Hochschulgemeinde Linz.

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