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Pfarre Altenhof im Mühlkreis
Pfarre Altenhof im Mühlkreis
Altenhof 1
4142 Altenhof im Mühlkreis
Telefon: 07285/403
Telefax: 07285/403
pfarre.pfarrkirchen@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/altenhof-muehlkreis
Farbenspiel
Do. 25.6.26
"Wer meine Worte hört und danach handelt, der baut sein Haus auf Fels"
Tages­evangelium
Mt 7, 21-29
Do. 25.06.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

21 Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt.

22 Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, sind wir nicht in deinem Namen als Propheten aufgetreten, und haben wir nicht mit deinem Namen Dämonen ausgetrieben und mit deinem Namen viele Wunder vollbracht?

23 Dann werde ich ihnen antworten: Ich kenne euch nicht. Weg von mir, ihr Übertreter des Gesetzes!

24 Wer diese meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baute.

25 Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es nicht ein; denn es war auf Fels gebaut.

26 Wer aber meine Worte hört und nicht danach handelt, ist wie ein unvernünftiger Mann, der sein Haus auf Sand baute.

27 Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es ein und wurde völlig zerstört.

28 Als Jesus diese Rede beendet hatte, war die Menge sehr betroffen von seiner Lehre;

29 denn er lehrte sie wie einer, der göttliche Vollmacht hat, und nicht wie ihre Schriftgelehrten.

Mt 7, 21-29
1. Lesung
2 Kön 24, 8-17

Lesung aus dem zweiten Buch der Könige

8 Jojachin war achtzehn Jahre alt, als er König wurde, und regierte drei Monate in Jerusalem. Seine Mutter hieß Nehuschta und war eine Tochter Elnatans aus Jerusalem.

9 Wie sein Vater tat er, was dem Herrn missfiel.

10 In jener Zeit zogen die Truppen Nebukadnezzars, des Königs von Babel, gegen Jerusalem und belagerten die Stadt.

11 Als dann König Nebukadnezzar von Babel selbst vor der Stadt erschien, während seine Krieger sie belagerten,

12 ging Jojachin, der König von Juda, mit seiner Mutter, seinen Dienern, Fürsten und Kämmerern zum König von Babel hinaus, und dieser nahm ihn im achten Jahr seiner Regierung fest.

13 Wie der Herr angedroht hatte, nahm Nebukadnezzar auch alle Schätze des Hauses des Herrn und die Schätze des königlichen Palastes weg und zerbrach alle goldenen Geräte, die Salomo, der König von Israel, im Haus des Herrn hatte anfertigen lassen.

14 Von ganz Jerusalem verschleppte er alle Vornehmen und alle wehrfähigen Männer, insgesamt zehntausend Mann, auch alle Schmiede und Schlosser. Von den Bürgern des Landes blieben nur die geringen Leute zurück.

15 Jojachin verschleppte er nach Babel. Auch die Mutter des Königs, die königlichen Frauen und Kämmerer sowie die einflussreichen Männer des Landes verschleppte er von Jerusalem nach Babel,

16 dazu alle Wehrfähigen, siebentausend Mann, die Schmiede und Schlosser, tausend an der Zahl, lauter kriegstüchtige Männer. Sie alle verschleppte der babylonische König nach Babel.

17 Dann machte der König von Babel den Mattanja, den Onkel Jojachins, an dessen Stelle zum König und änderte seinen Namen in Zidkija.

Antwortpsalm: Ps 79 (78), 1-2.3-4.5 u. 8.9


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Burkhard von Mallersdorf
  • Hl. Eleonore
  • Hl. Prosper
  • Hl. Wilhelm von Vercelli
  • Hl. Dorothea von Montau
  • Hl. Adalbert von Egmond
Do. 25.06.26
Namenstage
Hl. Burkhard von Mallersdorf
* im 11. Jahrhundert, Oberfranken in Bayern
† 25. Juni 1122
Abt
Burkhard war Mönch im Michaelskloster in Bamberg und wurde 1109 erster Abt im neuen Kloster Mallersdorf, das sechs Mönche beherbergte.

Hl. Eleonore
* 1222, Aix-en-Provence, Frankreich
† 24. Juni 1291, England
Königin von England, Nonne
Eleonore war Tochter des Grafen der Provençe, sie wurde Gattin des englischen Königs Heinrich III. Als ihr Mann 1261 in Gefangenschaft geriet, führte sie selbst sein Heer an, um ihn zu befreien. 1272 starb ihr Mann, für den Sohn Eduard I. amtierte sie als Regentin, während dieser am Kreuzzug teilnahm. 1276 erfolgte ihr Rückzug ins Benediktinerinnenkloster Amresbury.

Hl. Prosper
* 390, Limoges (?) in Aquitanien, Frankreich
† 25. Juni 455
Laienbruder, Dichter
Prosper siedelte nach den Germaneneinfällen nach Marseille über, wo er Laienbruder wurde. Er hatte ein große theologische Bildung und trat nachdrücklich für die Gnadenlehre des Augustinus ein. Um 440 ging er als persönlicher Berater von Papst Leo I. nach Rom, für den er 449 auch die berühmten "Lehrbriefe an Flavian" verfasste. Manche seiner Gedichte und Schriften sind erhalten

Hl. Wilhelm von Vercelli
* um 1085, Vercelli, Italien
† 25. Juni 1142, Italien
Ordensgründer
Nach dem Tod seiner Eltern reiste Wilhelm zur Jakobus-Wallfahrtsstätte nach Santiago de Compostela und wollte auch ins Heilige Land pilgern; davon ließ er sich von Johannes von Matera abbringen, der ihm riet, gleich ihm Einsiedeler zu werden. So ließ er sich 1114 auf dem Berg Monte Vergine bei Avellino nieder. Auch von Wilhelm erzählt die Legende, dass er in jener Zeit den Wolf, der seinen Esel getötet hatte, zwang, ihm nun selbst die Lasten zu tragen. 1118 schlossen sich Wilhelm mehrere gleichgesinnte Männern und Frauen, Laien und Priestern an, vergleichbar der Kommunität, die Norbert von Xanten gleichzeitig in Prémontré ins Leben rief. Sie errichteten ein Hospiz, daraus entstand die Kongregation Monte Vergine.
Wilhelm verpflichtete seine Anhänger zu eigener Hände Arbeit, zur Mildtätigkeit und Einhaltung der Tagzeitengebete, seine Regel betonte Buße und Demut. Um 1124 setzten die an der Kommunität beteiligten Priester die Errichtung einer Maria geweihten Kirche auf dem Berg durch, da ihre Aufgabe der Gottesdienst, nicht die manuelle Arbeit sei - seither heißt der Berg Monte Vergine, Berg der Jungfrau. 1126 wurde die Gemeinschaft anerkannt, aber bald schon gerieten die Priester von neuem mit dem Gründer in Konflikt wegen der Geldschenkungen, die die Gemeinschaft erhielt und die Wilhelm an die Armen verteilte, während die Priester sie als Eigentum der Kirche betrachteten. Die Gemeinschaft brach auseinander, Wilhelm musste mit einigen Mitbrüdern das Kloster auf dem Monte Vergine verlassen, das in der Folge die Lebensform der Benediktiner annahm.
Wilhelm begab sich in die Einsiedelei am Monte Laceno bei Eboli, dann in die von Serracognato nahe Calciano bei Potenza, lebte weiterhin als Büßer und gründete mehrere Klöster, so S. Cesaro bei Rocca San Felice, Incoronata bei Foggia, Pierno bei San Fele und 1133 San Salvatore di Goleto in Soriente bei Lioni, wo er starb. Aus den kleinen Anfängen auf dem Monte Vergine folgten mehrere Klostergründungen, auch für Nonnen. Von seiner Wirksamkeit in Süditalien zeugt sein Ehrentitel Apostel des Mezzogiorno.
1807 wurden Wilhelms Gebeine auf den Monte Vergine übertragen, der bis heute einer der wichtigsten Wallfahrtsorte in Süditalien ist.
 
http://www.heiligenlexikon.de/

Hl. Dorothea von Montau
* 6. Februar 1347, Groß-Montau, dem heutigen Mątowy Wielkie, Polen
† 25. Juni 1394, Polen
Reklusin, Mystikerin
Dorothea war das siebte von neun Kindern des aus Holland eingewanderten wohlhabenden Bauern Willem Swarte (Schwartze). Schon als Kind hatte sie ungewöhnliche Eingebungen und fühlte sich zu harter Buße getrieben. Der vermögende Schwertfeger Adalbert in Danzig, der schon über vierzig Jahre alt war, heiratete 1363 die 16-jährige Dorothea, sie wurde Mutter von neun Kindern, von denen allerdings nur eine Tochter überlebte, die später Nonne in Kulm - dem heutigen Chelmno - wurde.
Schon kurz nach der Hochzeit hatte Dorothea weitere religiöse Visionen. Ihr Mann versuchte, durch harte Behandlung seiner Frau deren ihm unbegreifliche Frömmigkeit auszutreiben, hatte aber keinen Erfolg. Mit Zustimmung ihres Mannes schloss sich Dorothea 1389 einem Danziger Pilgerzug nach Rom an, auch um auf den Spuren ihres Vorbildes Birgitta von Schweden zu wandeln. Während ihrer Abwesenheit starb ihr Gatte. 1390 verschenkte sie ihre Habe, ab 1393 lebte sie als Reklusin beim Dom in Marienwerder - dem heutigen Kwidzyn -, wo sie sich ganz ihren Visionen, dem täglichen Kommunionempfang und der Tröstung Ratsuchender hingeben konnte. Ihre Verzückungen, Visionen, Prophezeiungen, Liebeswunden und ihre Herzensschau hielt ihr Seelenführer, der Domdekan und Deutschordenspriester Johannes von Marienwerder, schriftlich fest.
Günter Grass beschrieb das Leben der Dorothea von Montau aus der Sicht ihres verbitterten Ehemanns in seinem Roman Der Butt.
http://www.heiligenlexikon.de

Hl. Adalbert von Egmond
* England
† um 740
Diakon
Adalbert war Gefährte von Willibrord bei dessen Mission der Friesen. Er erbaute die erste Kirche in Egmond-Binnen.
Das Kloster in Egmond-Binnen, als dessen Abt Adalbert in der Überlieferung bezeichnet wird, wurde tatsächlich erst Anfang des 10. Jahrhunderts gegründet. Nach 922 wurden Adalberts Reliquien hierher übertragen. Die historisch wertlose Lebensgeschichte wurde von Ruopert von Mettlach im Auftrag des Enkels des Klostergründers, Erzbischof Egbert von Trier, verfasst.




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Aktuelles aus Pfarr kirchen

kfb Wallfahrt am Freitag, 12. Juni 2026

Rinchnach jm Bayerischen Wald war das Ziel unserer heurigen Wallfahrt. In der ehemaligen Klosterkirche gestaltete Marianne Füchsl, passend zum Feiertag des „Heiligsten Herzen Jesu“, wieder eine sehr schöne Wortgottesfeier für uns. Dafür danken wir ihr ganz herzlich: dass sie uns nun schon ein paar Jahre begleitet.

Nach dem Besuch des Eine Welt Ladens „Sonnenblume“ nahmen wir unser Mittagessen im Rinchnacherhof ein.

Das Nachmittagsprogramm führte uns nach Zwiesel in die Kaffeerösterei Kirmse. Von Herrn Kirmse erfuhren wir viel über die Geschichte des Kaffees, den Anbau, die Ernte und Verarbeitung. Auch über seine Leidenschaft selbst Kaffee zu rösten, wobei er auf handgepflückte Bohnen schwört.

Unser Abschluss fand im Gasthaus Pröll in Karlsbach statt.
Da es den ganzen Tag ein wenig regnete hatten wir „vorausschauend“ das passende Programm gewählt.

18.06.

Maiandacht im Pfarrhofgarten

Am 29. Mai fand in unserem neu gestalteten Pfarrgarten wieder die heurige Familienmaiandacht statt. Zu unserer großen Freude sind viele Familien und Pfarrangehörige unserer Einladung gefolgt. 
Im Mittelpunkt stand heuer Maria, als unsere tägliche Begleiterin und Knotenlöserin. Zunächst durften die Kinder aufzählen, was ihre Mama alles so macht. Angefangen von kochen über Jause zubereiten, bis hin zu trösten, zuhören und liebhaben, fanden die Kinder viele Situationen, in denen ihnen ihre Mama zur Seite steht. Aber was hat das nun mit Maria zu tun? Auch sie hat Jesus begleitet, war bei ihm, wenn er gelacht, geweint, verspottet wurde, immer blieb sie an seiner Seite. Und auch für uns ist sie da. Maria als Knotenlöserin konnten die Kinder erfahren, als sie selbst in bunte Bänder Knoten, symbolisch für verschiedene schwierige Situationen in ihrem Leben, machen und diese dann Maria übergeben durften. 
Nach der Maiandacht wurde noch zum gemütlichen Beisammensein geladen. Gemeinsam wurde gegrillt und der Durst mit frischen Getränken gestillt. Während die Erwachsenen bei den Grillschalen saßen und sich unterhielten, hatten die Kinder ausreichend Gelegenheit sich im Pfarrgarten auszutoben. 
Danke allen, die mitgeholfen haben.
02.06.

Nächstes Pfarrcafè, Sonntag 5. Juli 2026

Wir laden wieder alle nach dem Gottesdienst recht herzlich ins Pfarrcafé ein.

12.01.
zur Pfarre Pfarrkirchen
Pfarr Team
Bischof Manfred Scheuer lud zum traditionellen Medienempfang in den Bischofsgarten.
25.06.

Bischof Manfred Scheuer lud zum traditionellen Medienempfang

Ein qualitativ hochwertiger Journalismus sei ein wesentlicher Pfeiler der Demokratie, sagte Bischof Manfred Scheuer am 24. Juni 2026 beim traditionellen Medienempfang der Diözese Linz, zu dem er in den Bischofsgarten geladen hatte.
weiterlesen…: Bischof Manfred Scheuer lud zum traditionellen Medienempfang
Pro Oriente Linz: Vortrag und Podiumsdiskussion mit Franz Fischler

Pro Oriente Linz: Vortrag und Podiumsdiskussion mit Franz Fischler

Auf Einladung der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich und von Pro Oriente Linz diskutieren am Dienstag, 23. Juni 2026, im...
Bundesjugendsingen bringt rund 800 junge Stimmen nach OÖ

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36 schulische und außerschulische Chöre mit rund 800 Sänger:innen im Alter von 6 bis 24 Jahren treffen sich von 29. Juni...
Ökumenischer Gedenkgottesdienst für Christine Gleixner

Kirchen würdigen Lebenswerk und Lebenszeugnis von Oberin Gleixner

Bei einem ökumenischen Gottesdienst im Wiener Stephansdom gedachten Vertreter:innen von 18 christlichen Kirchen in...
Im Rahmen der Neugestaltung des Kirchenplatzes in Schönau im Mühlkreis gestaltete die aus Münzkirchen stammende Künstlerin Judith Huemer drei Interventionen/Elemente: die 'Trilogie für Schönau'

„Trilogie für Schönau“ am Kirchenplatz: Kunst als Symbol für den Lebensweg

Für den neuen Kirchenplatz in Schönau/Mkr.gestaltete dieKünstlerin Judith Huemer drei Elemente. Die „Trilogie für Schönau“...
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