Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von "piwikpro" und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Hauptmenü schließen
  • Pfarre & Menschen
  • Glaube & Leben
Hauptmenü ein-/ausblenden Startseite Suche ein-/ausblenden Barrierefreiheit-Einstellungen ein-/ausblenden
Hauptmenü:
  • Pfarre & Menschen
  • Glaube & Leben

Barrierefreiheit Einstellungen
Schriftgröße
  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
Kontrasteinstellungen
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Mattighofen
Pfarrgemeinde Mattighofen
Römerstraße 12
5230 Mattighofen
Telefon: 07742/2273
Mobil: 0664/1668579
Telefax: 07742/2273-22
propsteipfarre.mattighofen@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/mattighofen
zurück
weiter
Di. 24.3.26
"Wenn ihr den Sohn erhöht habt, dann erkennt ihr, dass Ich es bin"
Tages­evangelium
Joh 8, 21-30
Di. 24.03.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit

21 sprach Jesus zu den Pharisäern: Ich gehe fort, und ihr werdet mich suchen, und ihr werdet in eurer Sünde sterben. Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht gelangen.

22 Da sagten die Juden: Will er sich etwa umbringen? Warum sagt er sonst: Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht gelangen?

23 Er sagte zu ihnen: Ihr stammt von unten, ich stamme von oben; ihr seid aus dieser Welt, ich bin nicht aus dieser Welt.

24 Ich habe euch gesagt: Ihr werdet in euren Sünden sterben; denn wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin, werdet ihr in euren Sünden sterben.

25 Da fragten sie ihn: Wer bist du denn? Jesus antwortete: Warum rede ich überhaupt noch mit euch?

26 Ich hätte noch viel über euch zu sagen und viel zu richten, aber er, der mich gesandt hat, bürgt für die Wahrheit, und was ich von ihm gehört habe, das sage ich der Welt.

27 Sie verstanden nicht, dass er damit den Vater meinte.

28 Da sagte Jesus zu ihnen: Wenn ihr den Menschensohn erhöht habt, dann werdet ihr erkennen, dass Ich es bin. Ihr werdet erkennen, dass ich nichts im eigenen Namen tue, sondern nur das sage, was mich der Vater gelehrt hat.

29 Und er, der mich gesandt hat, ist bei mir; er hat mich nicht allein gelassen, weil ich immer das tue, was ihm gefällt.

30 Als Jesus das sagte, kamen viele zum Glauben an ihn.

Joh 8, 21-30
1. Lesung
Num 21, 4-9

Lesung aus dem Buch Numeri

In jenen Tagen

4 brachen die Israeliten vom Berg Hor auf und schlugen die Richtung zum Schilfmeer ein, um Edom zu umgehen. Unterwegs aber verlor das Volk den Mut,

5 es lehnte sich gegen Gott und gegen Mose auf und sagte: Warum habt ihr uns aus Ägypten heraufgeführt? Etwa damit wir in der Wüste sterben? Es gibt weder Brot noch Wasser. Dieser elenden Nahrung sind wir überdrüssig.

6 Da schickte der Herr Giftschlangen unter das Volk. Sie bissen die Menschen, und viele Israeliten starben.

7 Die Leute kamen zu Mose und sagten: Wir haben gesündigt, denn wir haben uns gegen den Herrn und gegen dich aufgelehnt. Bete zum Herrn, dass er uns von den Schlangen befreit. Da betete Mose für das Volk.

8 Der Herr antwortete Mose: Mach dir eine Schlange, und häng sie an einer Fahnenstange auf! Jeder, der gebissen wird, wird am Leben bleiben, wenn er sie ansieht.

9 Mose machte also eine Schlange aus Kupfer und hängte sie an einer Fahnenstange auf. Wenn nun jemand von einer Schlange gebissen wurde und zu der Kupferschlange aufblickte, blieb er am Leben.

Antwortpsalm: Ps 102 (101), 2-3.16-17.18-19.20-21


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Elias
  • Hl. Giuseppe Maria Tomasi OTheat
  • Hl. Katharina
  • Hl. Aldemar von Capua
  • Oscar Romero
Di. 24.03.26
Namenstage
Hl. Elias
† 24. März 1201
Abt in Rommersdorf
Elias leitete seit etwa 1197 das Prämonstratenserstift Rommersdorf - heute im Stadtteil Heimbach-Weis in Neuwied - im Rheinland.

Hl. Giuseppe Maria Tomasi OTheat
* 12. September 1649, Licata, Sizilien
† 1. Jänner 1713, Italien
Giuseppe Maria Tomasi OTheat, wurde als Sohn einer  Fürstenfamilie am 12. September 1649 in Licata/Sizilien geboren. Im  Jahre 1666 trat der gebildete junge Mann in Palermo in den  Theatinerorden ein. Nach Studien an mehreren Universitäten besuchte er  das Seminar von S. Andrea della Valle und empfing am 23. September 1673  in Rom die Priesterweihe. Er vervollständigte seine Ausbildung mit dem  Studium arabischer Sprachen und legte mehrere wichtige liturgische  Publikationen vor. Die Veröffentlichungen brachten ihm nicht nur den  Tittel »Dr. liturgicus« ein. Er wurde auch Mitglied nahmhafter Akademien  und bekleidete hohe Ämter an der römischen Kurie. Am 18. Mai 1712  ernannte ihn Papst Klemens XI. zum Kardinal. Der fromme und bescheidene  Gelehrte starb am 1. Januar 1713 in Rom und wurde in seiner Titelkirche  S. Martino ai Monti beigesetzt. Seit 1971 ruhen seine Gebeine in S.  Andrea della Valle. Die Seligsprechung erfolgte am 29. September 1903;  die Heiligsprechung nahm Johannes Paul II. am 12. Oktober 1986 vor.

Hl. Katharina
* 1331, Schweden
† 24. März 1381, Schweden
Äbtissin in Vadstena
Katharina war die Tochter der Birgitta von Schweden. Sie vermählte sich 1345, lebte aber mit ihrem Mann in jungfräulicher Ehe. 1349 begleitete sie ihre Mutter auf einer Pilgerfahrt nach Rom, wo diese für ihren neugegründeten Orden werben wollte; in Rom erhielt sie die Nachricht vom Tod ihres Mannes und blieb von da an treue Begleiterin ihrer Mutter, folgte ihr auch in die klösterliche Berufung und blieb mit ihr in Rom.
Im Rom der damaligen Zeit herrschte sittlicher Verfall im Klerus bis hinauf zum Papst, Machtmissbrauch und Bürgerkrieg; im Petersdom weideten Ziegen und Schafen das Gras, das zwischen zerborstenen Bodenplatten bis zum Altar wuchs. Birgitta musste ihre schöne Tochter einschließen, um sie vor Entführung und Vergewaltigung zu bewahren. Diese Zustände weckten in den Frauen einen unerbittlichen Reformwillen. Als Katharina eine Wallfahrt unternahm, weil ein vornehmer Mann sie mit Gewalt zur Ehe zwingen wollte, erschien ein Hirsch und verhinderte, dass der Mann sie ergreifen konnte.
Mit ihrer Mutter unternahm Katharina 1372 eine Pilgerfahrt ins Heilige Land; Birgitta starb kurz nach der Rückkehr. Katharina realisierte nun deren Pläne und Visionen, überführte die Gebeine ihrer Mutter nach Vadstena und betrieb im Auftrag des schwedischen Königshauses die Heiligsprechung der Birgitta in Rom. 1374 wurde sie Äbtissin dieses Klosters, in das ihre Mutter ihr ehemaliges Gut umgewandelt hatte. 1379 bekam Katharina die päpstliche Bestätigung mit der Regel des Birgittinerinnenordens. Sie starb in ihrem Kloster und wurde dort beigesetzt.

Hl. Aldemar von Capua
† 1080
Abt in Capua und Benevent
Aldemar war Benediktinermönch im Kloster Kloster Montecassino. Er wurde um 1070 Abt im Kloster in Capua, danach zum Priester geweiht und gründete mehrere weitere Klöster. Schließlich wurde er Abt in Benevent. Er war ein großer Natur- und Tierfreund, ob seiner Gelehrtheit genannt der Weise.

Oscar Romero
* 15. August 1917, Ciudad Barrios, El Salvador
† 24. März 1980, El Salvador
Erzbischof von San Salvador, Märtyrer
Oscar Arnulfo Romero y Galdámez wurde in einer kleinen Gebirgsstadt als Sohn eines Fernmeldearbeiters geboren und wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf. Im Alter von 13 Jahren kam er als Internatsschüler in das Seminar in San Miguel, mit 20 Jahren begann er das Theologiestudium am Priesterseminar in San Salvador, das er in Rom zum Abschluss brachte; dort wurde er 1942 zum Priester geweiht. 1943 brach er sein Doktoratsstudium in Rom ab, um als Priester in seiner Heimat zu wirken. Er arbeitete als Pfarrer, dann als Redakteur kirchlicher Zeitschriften und als Generalsekretär der Nationalen Bischofskonferenz. 1970 wurde er zum Weihbischof, 1974 zum Titularbischof der Diözese Santiago de Maria ernannt, 1977 zum Erzbischof von San Salvador.
Die Politik in El Salvadors war geprägt von Unterdrückung der Arbeiter, der Bauern und Teilen des Klerus durch das Militär und die rechtsgerichteten Herrscherfamilien. Romero galt als Konservativer, der ein gutes Einvernehmen mit der Regierung garantierte. Doch die Brutalität der Militärs und die Not der Landbevölkerung bewirkten eine deutlich kritische Positionierung des neuen Erzbischofs. Schlüsselerlebnisse waren für Romero das im Februar 1977 von Militärs und Sicherheitskräften verübte Massaker an Demonstranten, die sich auf der Plaza Libertad, dem Platz der Freiheit in San Salvador versammelt hatten, um gegen den Betrug bei den Präsidentschaftswahlen zu protestieren, zum anderen die Ermordung des Jesuitenpaters Rutilio Grande und zweier seiner Begleiter im 1977. Sein radikales Eintreten für die Armen, Entrechteten und Ausgebeuteten und sein unbeugsamer Einsatz für Gerechtigkeit machten ihn bald schon zur herausragenden Stimme der lateinamerikanischen Befreiungstheologie.
In Ansprachen und Predigten prangerte er die Verbrechen des Militärs, der Regierung und der herrschenden Oligarchie an. Seine Reden wurden in vielen Ländern Lateinamerikas im Rundfunk übertragen. 1978 und 1979 wurde er für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Als er 1980 den Ehrendoktortitel der Universität Löwen in Belgien verliehen bekam, sagte er in seiner Ansprache: Es gibt viele Menschen und Christen in El Salvador, die bereit sind, ihr Leben zu geben, damit die Armen Leben haben. Darin folgen sie Christus und machen ihren Glauben an ihn sichtbar. Sie sind eingefügt in die Welt - wie er, sie werden verfolgt und bedroht - wie er, sie geben ihr Leben - wie er, und so geben sie Zeugnis vom 'Wort des Lebens'.
In seiner letzen Sonntagspredigt, am 23. März 1980, wandte Romero sich noch einmal direkt an die Angehörigen der Armee, der Nationalgarde und der Polizei: Im Namen Gottes und im Namen dieses leidenden Volkes, dessen Wehklagen täglich eindringlicher zum Himmel steigen, flehe ich Sie an, bitte Sie inständig, ersuche ich Sie im Namen Gottes: Machen Sie der Repression ein Ende. Am nächsten Tag sagte der Sprecher des Generalstabes des Heeres vor der Presse, der Erzbischof habe mit seinem Aufruf ein Vergehen begangen, das ihn an den Rand des Gesetzes des Militärs bringe. Am Nachmittag des selben Tages wurde er während der Messfeier bei der Darbietung der eucharistischen Gaben am Altar erschossen. Seit der Ermordung von Thomas Becket im 12. Jahrhundert war kein so hoher kirchlicher Würdenträger mehr am Altar ermordet worden.
Der Mord an Romero war der Auftakt des Bürgerkrieges in El Salvador, der in zwölf Jahren mehr als 75.000 Todesopfer, davon 70.000 Zivilisten, kostete. Schon während seiner Begräbnisfeier, an der etwa eine Million Menschen teilnahm, feuerten Scharfschützen vom Nationalpalast aus in die Trauernden und verübten ein Massaker mit 40 Toten verübt.
Der Bericht der Wahrheitskommission für El Salvador, die aufgrund der Friedensvereinbarungen zwischen der Regierung und der Befreiungsbewegung 1992 eingerichtet worden war, kam 1993 zum Ergebnis, dass der frühere Geheimdienstchef Roberto D'Aubuisson den Befehl zur Ermordung Romeros gab und dass er den Mitgliedern seines Sicherheitsdienstes, den berüchtigten Todesschwadronen, genaue Anweisungen gab, wie der Mord zu organisieren und zu überwachen sei. Außerdem habe der Oberste Gerichtshof die Auslieferung des früheren Kapitän Saravia, der zusammen in die Planung und Ausführung des Mordes verwickelt war, aus den USA verhindert. So wurde nie jemand für den Mord vor Gericht gestellt. Roberto D'Aubuisson gründete später die Partei Republikanisch Nationalistische Allianz, die von 1989 bis 2009 El Salvador regierte. Die zugesagte Agrarreform ist in dieser Zeit nicht zustande gekommen, ebensowemig wurde ein Täter oder Anstifter vor Gericht gestellt. In Zeiten der Globalisierung der Wirtschaft ging es den Armen noch schlechter als zu Romeros Zeiten. 2009 kam erstmals ein linksgerichteter Präsidenten an die Macht; bei seiner Amtseinsetzung verwies er auf Romero als Lehrer und Leitfigur. Das Parlament erklärte den 24. März zum jährlichen Gedenktag für Romero.
Romero zählt heute für die Kirche der Armen zu den gefeiertsten Gestalten der Kirche Lateinamerikas und gilt als Heiliger des Volkes und Schutzpatron Amerikas. Im Vatikan und für einige Teile der Kirche in El Salvador ist er noch immer umstritten, weil er der Stärkung linksgerichteter Gruppierungen Vorschub geleistet habe. 1995 ernannte Papst Johannes Paul II. Fernando Saénz Lacalle, den Militärbischof der salvadorianischen Armee, zum neuen Erzbischof von San Salvador. Die der politischen Rechten verbundene Tageszeitung El Diario de Hoy, kommentierte die Ernennung: Papst Johannes Paul II. hat damit der bisherigen pastoralen Arbeit der Erzdiözese ein entschiedenes 'Basta' - 'Schluss jetzt' zugerufen. 1996 besuchte der Papst zum zweiten Mal El Salvador, das erhoffte Wort zur Würdigung der christlichen Märtyrer blieb aus.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste demnächst
Mi.
25.03.
08:00 Uhr | Pfarrkirche Mattighofen, Mattighofen
GM f. + Hr. Johann Zahn 443/18
Inhalt:
Pfarr Team
 Propst & Stiftspfarrer
Propst KonsR Mag. Leon Sireisky
Priesterlicher Dienst
Hildegard Gaber
Hildegard Gaber
Pfarrsekretärin
Christa Werdecker
1. Pfarrgemeinderatsobfrau
PFARRE MATTIG TAL

17.1.2026 Stiftskirche Mattighofen

Image (img3) invalid or missing

 

 

 

 

 

 

  AMTSEINFÜHRUNG AM 17. JÄNNER 2026

um 18.oo h in der Stiftskirche Mattighofen

der

Vorstände der PFARRE MATTIGTAL

Pfarrer Mag. Marek Michalowski

Pastoralvorständin Angelika Fuchs BEd

Verwaltungsvorständin Evelyn Hauser-Sporn

durch GV Dr. Severin Lederhilger

 

Pfarr gemeinde Mattig hofen

HOCHAMT OSTERSONNTAG STIFTSKIRCHE MATTIGHOFEN

5. April 2026, 10.00

 

Herzliche Einladung zum Hochamt mit feierlicher

Kirchenmusik am Ostersonntag, 5. April 2026, 10.00.

 

Missa Sancti Nicolai in G" von Joseph Haydn

18.03.

Frühjahrsputz in der Kirche

Gemeinsamer Osterputz in der der Stiftskirche Mattighofen!
 

Wir laden auch dieses Jahr wieder herzlich ein, unsere Kirche als Vorbereitung auf das kommende Osterfest gemeinsam zu reinigen.

Gemeinsam macht die Arbeit mehr Spaß!

 

Montag, 30.3.2026, ab 13.oo h 
 

Danke im Voraus an alle Helfer!

 

nähere Info

18.03.

BEICHTGELEGENHEIT KARWOCHE

Möglichkeiten in der Pfarrgemeinde Mattighofen

Wohl jeder Mensch hat schon einmal erfahren, wie man sich fühlt, wenn es im Alltag nicht so geht, wie es gehen sollte: wenn in der Arbeit etwas schiefläuft, wenn es Krach gibt in der Familie, wenn vor lauter Verpflichtungen keine mehr richtig erfüllt werden kann. Vielen Menschen hilft es dann, wenn sie sich bei einem guten Freund oder einer guten Freundin das von der Seele reden können, was sie belastet. Ähnliches passiert bei der Beichte. Sie bietet die Gelegenheit, das Herz auszuschütten und ganz neu anfangen zu können, ohne weiter den Berg von seelischen Altlasten mit herumschleppen zu müssen. Sie lädt ein, sich mit dem eigenen Leben auseinander zu setzen und neu zu bestimmen, wie es weitergehen soll.in der Pfarrgemeinde Mattighofen

 

alle Termine finden Sie hier 

 

18.03.

Einführung Seelsorgeteam Mattighofen

19. April 2026, 10.oo

 

 

Herzliche Einladung

an die Pfarrbevölkerung zum Mitfeiern

des Gottesdienstes mit Pfarrer Marek Michalowski anlässlich der Einführung des Seelsorgetams Mattighofen

am 19.4.2026 um 10.oo.

 

Einladung

12.03.
Christian cross sign hipster sun starburst circle retro vintage design isolated on white background.

Kreuzwegandacht Pfarrgemeinde Mattighofen

1. April 2026, 18.oo im Kreuzgang

 

Die Katholische Frauenbewegung und das Katholische Bildungswerk Mattighofen laden herzlich ein zum Mitbeten.

 

Einladung

12.03.

Diakon Alois Sattlecker verstorben

Auferstehungsgottesdienst Montag, 9.3.2026, 10.30 h Stiftskirche Mattighofen

Parte Alois Sattlecker

05.03.
ältere Beiträge
INFO

GOTTESDIENSTORDNUNGEN

 

KW 10 vom 01.03. bis 08.03.2026

KW 11 vom 8. - 15.3.2026, sowie Verlautbarungen

KW 12 vom 15. bis 22. März, sowie Verlautbarungen

KW 13 vom 22. bis 28. März 2026, sowie Verlautbarungen

PFARR BRIEFE

PFARRBRIEFE 2026

Ostern / Erntedank / Weihnachten

 

PFARRBRIEFE 2025

Ostern / Erntedank / Weihnachten

 

PFARRBRIEFE 2024

Ostern / Erntedank / Weihnachten

Glücksklee
24.03.

Geburtstage im April 2026

Runde Geburtstage und Weihetage in der Katholischen Kirche in Oberösterreich.
weiterlesen…: Geburtstage im April 2026
Gebet für verfolgte Christen und Aufruf zu tatkräftiger Hilfe

Gebet für verfolgte Christen und Aufruf zu tatkräftiger Hilfe

Die Linzer "Pro Oriente"-Sektion und die "Initiative Christlicher Orient" (ICO) luden am Sonntag, 22. März 2026 zu einem...
Stift Kremsmünster: P. Gotthard Niedrist verstorben

Stift Kremsmünster: P. Gotthard Niedrist verstorben

Konsistorialrat P. Gotthard Niedrist OSB, Benediktiner des Stiftes Kremsmünster, ist am 20. März 2026 im 75. Lebensjahr...
Dekanat Grein: Pfarrer und Pfarrvorstände der zukünftigen Pfarre

Dekanat Grein: Pfarrer und Pfarrvorstände der zukünftigen Pfarre

Für das Dekanat Grein, das 2025 den Übergangsprozess zur Pfarre begonnen hat, stehen der Pfarrer und die Pfarrvorstände...
Martin Gasselsberger

Stabat Mater | Das Leben - ein Geschenk

30. März 2026, 20 Uhr, Mariendom Linz: Benefizkonzert für Pro Mariendom
Alle News

nach oben springen
  • Kontakt
    • Impressum
    • Datenschutz
Pfarrgemeinde Mattighofen


Römerstraße 12
5230 Mattighofen
Telefon: 07742/2273
Mobil: 0664/1668579
Telefax: 07742/2273-22
propsteipfarre.mattighofen@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/mattighofen

Öffnungszeiten Pfarrkanzlei:

 

Dienstag & Mittwoch: 09:00 - 12:00

Kontakt:  hildegard.gaber@dioezese-linz.at bzw. propsteipfarre.mattighofen@dioezese-linz.at oder

telefonisch unter +43 664 5933794

 

Bankverbindung: AT 39 1504 1002 1126 2100

 

Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Herrenstraße 19
4020 Linz
Ihr Kontakt zur
Diözese Linz
anmelden
nach oben springen