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Logo Pfarre Aschach an der Donau
Pfarrgasse 1
4082 Aschach an der Donau
Telefon: 07273/6357
pfarre.aschach.donau@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/aschach-donau
Pfarrgemeinde Aschach an der Donau
Öffnungszeiten Pfarrkanzlei | Friedhofsverwaltung
Di
08:30 - 09:30
Fr
16:00 - 18:00

und nach telefonischer Vereinbarung 

27.05.

Gottesdienst mit Krankensalbung

10. April 2026

 

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02.04.

Palmsonntag 2026

Palmsonntag in der Pfarrgemeinde Aschach/Donau am 29. März 2026 

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20.03.

Vorstellung Erstkommunion Kinder 2026

 

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alle News
Öffnungszeiten Pfarrkanzlei | Friedhofsverwaltung
Di
08:30 - 09:30
Fr
16:00 - 18:00

und nach telefonischer Vereinbarung 

Sa.
04.07.
10:00 Uhr | Aschach an der Donau, Aschach an der Donau
Begräbnis
(Begräbnis)
So.
05.07.
09:30 Uhr | Aschach an der Donau - Pfarrkirche Aschach/Donau, Aschach an der Donau
Heilige Messe
(Eucharistiefeier)
So.
12.07.
09:30 Uhr | Aschach an der Donau - Pfarrkirche Aschach/Donau, Aschach an der Donau
Heilige Messe
(Eucharistiefeier)
So.
19.07.
09:30 Uhr | Aschach an der Donau - Pfarrkirche Aschach/Donau, Aschach an der Donau
Wortgottesfeier
(Wort-Gottes-Feier)
So.
26.07.
09:30 Uhr | Aschach an der Donau - Pfarrkirche Aschach/Donau, Aschach an der Donau
Heilige Messe
(Eucharistiefeier)
alle Termine
Inhalt:
Aktuelle Informationen
Verlautbarungen
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Verlautbarungen
25. Jänner - 01. Februar
Ausgabe 02/2025
19,43 MB
Rund um die Kirche
Ausgabe 02/2025
Eferdinger Land

Fest der Pfarrgemeinde Eferding am 28. Juni ist abgesagt.

Pfarrgemeinde Maria Scharten

Wegen der für kommendes Wochenende geltenden Hitzewelle sagen wir schweren Herzens unser Fest der Pfarrgemeinde am Sonntag in Eferding ab.

Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht, allerdings nehmen wir die Empfehlungen von Experten:innen an und sehen uns als Veranstalter 

in klar in der Pflicht, die B esucher:innen , aber von allem auch unsere Mitarbeiter :innen nicht unnötig zu gefährden.

Danke für Euer Verständnis.

Die Pfarre Eferding

26.06.

Pfarrfest Maria Scharten

Pfarrgemeinde Maria Scharten

Unser Pfarrfest findet am 12. Juli 2026 statt.

um 9.30 Uhr ist der Festgottesdienst.

um 10.30 Uhr Pfarrfrühschoppen im Pfarrhof

Für das leibliche Wohl ist wieder bestens gesorgt.

Auf Euer Kommen freut sich der Pfarrgemeinderat. 

26.06.

Aufnahme der neuen Ministranten

Pfarrgemeinde Stroheim

Am Sonntag, den 21. Juni 2026, durften wir in unserer Pfarre 13 neue Ministrantinnen und Ministranten in den Dienst aufnehmen.

24.06.

Pfarrkanzlei

Pfarrgemeinde Maria Scharten

Unsere Pfarrkanzlei ist krankheitshalber ab sofort an den Donnerstagen nur in der Zeit von 8 Uhr bis 9.30 Uhr geöffnet.

Bitte beachten. Der Pfarrgemeinderat

21.06.

kfb-Ausflug nach Freistadt

Pfarrgemeinde Schönering

Zwölf Frauen der kfb Schönering machten sich am Samstag, 13. Juni 2026, mit den Öffis auf den Weg nach Freistadt und verbrachten einen wunderbaren und sehr interessanten Tag in der mittelalterlichen Braukultur- und Erlebnisstadt Freistadt. 

15.06.
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Neues aus der Diözese
 Dankgottesdienst mit Weihejubilaren im Linzer Mariendom

Dankgottesdienst mit Weihejubilaren im Linzer Mariendom

Am 29. Juni 2026, dem Hochfest Peter und Paul, waren etliche Weihejubilare unter den Priestern der Einladung zu einem Dankgottesdienst mit Bischof Manfred Scheuer in den Linzer Mariendom gefolgt. 

29.06.
OÖ Seniorenbund: 70-Jahr-Feier mit Festmesse im Dom

OÖ Seniorenbund: 70-Jahr-Feier mit Festmesse im Dom

Die Festmesse mit Bischof Manfred Scheuer im Linzer Mariendom bildete den Auftakt der 70-Jahr-Feier des OÖ Seniorenbundes am 26. Juni 2026.

V. l.: Bischofsvikar Johann Hintermaier, Saskia Kamrad (Preisträgerin Förderpreis für Architektur), Helena Sekot (Preisträgerin Förderpreis für Bildende Kunst), Maria Reitter-Kollmann (Obfrau DKV), Theresa Eschelbeck (Fachbereich Kunst)

Diözesankunstverein Linz: Förderpreise für Bildende Kunst und Architektur 2026 verliehen

Die Preisträger:innen des Diözesanen Kunstpreises 2026 des Diözesankunstvereins Linz stehen fest: Den Förderpreis für Bildende Kunst erhielt am 26. Juni 2026 Helena Sekot, der Förderpreis für Architektur ging an Saskia Kamrad. 

26.06.
Rund 170 Familienhelferinnen der Caritas begleiten jährlich bis zu 900 Familien.

Seit 75 Jahren ist die Caritas an der Seite von Familien

Vor 75 Jahren brachte die Caritas Oberösterreich die Idee der Familienhilfe von den Niederlanden nach Oberösterreich. Was damals mit zwei Mitarbeiterinnen begann, ist heute ein unverzichtbarer Bestandteil der sozialen Unterstützung im Land.

26.06.
Bischof Manfred Scheuer (r.) bedankte sich beim langjährigen Dompropst Wilhelm Vieböck für dessen Dienst im Domkapitel und in der Diözese Linz.

Linzer Domkapitel: Langjähriger Dompropst Wilhelm Vieböck emeritiert

Beim Morgengebet am 26. Juni 2026 im Linzer Mariendom wurde Wilhelm Vieböck als Dompropst des Domkapitels verabschiedet und bedankt. Mit 1. Juli wurde Johann Hintermaier von Bischof Scheuer als neuer Dompropst beauftragt, neuer Domkustos ist Slawomir Dadas.

26.06.
Bischof Manfred Scheuer lud zum traditionellen Medienempfang in den Bischofsgarten.

Bischof Manfred Scheuer lud zum traditionellen Medienempfang

Ein qualitativ hochwertiger Journalismus sei ein wesentlicher Pfeiler der Demokratie, sagte Bischof Manfred Scheuer am 24. Juni 2026 beim traditionellen Medienempfang der Diözese Linz, zu dem er in den Bischofsgarten geladen hatte. 

25.06.
Pro Oriente Linz: Vortrag und Podiumsdiskussion mit Franz Fischler

Pro Oriente Linz: Vortrag und Podiumsdiskussion mit Franz Fischler

Auf Einladung der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich und von Pro Oriente Linz diskutieren am Dienstag, 23. Juni 2026, im RaiffeisenForum in Linz hochrangige Persönlichkeiten über die Zukunft Europas. 

Bundesjugendsingen bringt rund 800 junge Stimmen nach OÖ

Bundesjugendsingen bringt rund 800 junge Stimmen nach OÖ

36 schulische und außerschulische Chöre mit rund 800 Sänger:innen im Alter von 6 bis 24 Jahren treffen sich von 29. Juni bis 2. Juli 2026 zum Bundesjugendsingen in Linz. Mit dabei ist auch ein Chor des Adalbert Stifter Gymnasiums.

25.06.
Ökumenischer Gedenkgottesdienst für Christine Gleixner

Kirchen würdigen Lebenswerk und Lebenszeugnis von Oberin Gleixner

Bei einem ökumenischen Gottesdienst im Wiener Stephansdom gedachten Vertreter:innen von 18 christlichen Kirchen in Österreich, unter ihnen Bischof Manfred Scheuer, der "Mutter der Ökumene" Christine Gleixner, die heuer ihren 100. Geburtstag gefeiert hätte. 

24.06.
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weitere News der Diözese
Di. 30.6.26
"Warum habt ihr solche Angst, ihr Kleingläubigen?"
Tages­evangelium
Mt 8, 23-27
Di. 30.06.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit

23 stieg Jesus in das Boot, und seine Jünger folgten ihm.

24 Plötzlich brach auf dem See ein gewaltiger Sturm los, so dass das Boot von den Wellen überflutet wurde. Jesus aber schlief.

25 Da traten die Jünger zu ihm und weckten ihn; sie riefen: Herr, rette uns, wir gehen zugrunde!

26 Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst, ihr Kleingläubigen? Dann stand er auf, drohte den Winden und dem See, und es trat völlige Stille ein.

27 Die Leute aber staunten und sagten: Was ist das für ein Mensch, dass ihm sogar die Winde und der See gehorchen?

Mt 8, 23-27
1. Lesung
Gen 19, 15-29

Lesung aus dem Buch Genesis

In jenen Tagen

15 drängten die Engel Lot zur Eile: Auf, nimm deine Frau und deine beiden Töchter, die hier sind, damit du nicht wegen der Schuld der Stadt hinweggerafft wirst.

16 Da er noch zögerte, fassten die Männer ihn, seine Frau und seine beiden Töchter an der Hand, weil der Herr mit ihm Mitleid hatte, führten ihn hinaus und ließen ihn erst draußen vor der Stadt los.

17 Während er sie hinaus ins Freie führte, sagte er: Bring dich in Sicherheit, es geht um dein Leben. Sieh dich nicht um, und bleib in der ganzen Gegend nicht stehen! Rette dich ins Gebirge, sonst wirst du auch weggerafft.

18 Lot aber sagte zu ihnen: Nein, mein Herr,

19 dein Knecht hat doch dein Wohlwollen gefunden. Du hast mir große Gunst erwiesen und mich am Leben gelassen. Ich kann aber nicht ins Gebirge fliehen, sonst lässt mich das Unglück nicht mehr los, und ich muss sterben.

20 Da, die Stadt in der Nähe, dorthin könnte man fliehen. Sie ist doch klein; dorthin will ich mich retten. Ist sie nicht klein? So könnte ich am Leben bleiben.

21 Er antwortete ihm: Gut, auch das will ich dir gewähren und die Stadt, von der du sprichst, nicht zerstören.

22 Schnell flieh dorthin; denn ich kann nichts unternehmen, bevor du dort angekommen bist. Deshalb nannte er die Stadt Zoar - Kleine.

23 Als die Sonne über dem Land aufgegangen und Lot in Zoar angekommen war,

24 ließ der Herr auf Sodom und Gomorra Schwefel und Feuer regnen, vom Herrn, vom Himmel herab.

25 Er vernichtete von Grund auf jene Städte und die ganze Gegend, auch alle Einwohner der Städte und alles, was auf den Feldern wuchs.

26 Als Lots Frau zurückblickte, wurde sie zu einer Salzsäule.

27 Am frühen Morgen begab sich Abraham an den Ort, an dem er dem Herrn gegenübergestanden hatte.

28 Er schaute gegen Sodom und Gomorra und auf das ganze Gebiet im Umkreis und sah: Qualm stieg von der Erde auf wie der Qualm aus einem Schmelzofen.

29 Als Gott die Städte der Gegend vernichtete, dachte er an Abraham und ließ Lot mitten aus der Zerstörung fortgeleiten, während er die Städte, in denen Lot gewohnt hatte, von Grund auf zerstörte.

Antwortpsalm: Ps 26 (25), 2-3.9-10.11-12


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Otto
  • Die ersten heiligen Märtyrer der Stadt Rom
  • Hl. Donatus von Rom
  • Hl. Erentrud
  • Hl. Ernst von Pardubitz
  • Hl. Theobald (Thibault)
  • Hl. Wilhelm Janauschek
  • Hl. Adolf von Tecklenburg
  • Hl. Ladislaus I. von Ungarn
Di. 30.06.26
Namenstage
Hl. Otto
* 1062, Franken in Bayern
† 30. Juni 1139
Bischof von Bamberg, Glaubensbote in Pommern
Otto, geboren um 1062, stammte aus dem schwäbischen (oder fränkischen) Adel. Er wurde Hofkaplan und 1101 Kanzler Kaiser Heinrichs IV. 1102 wurde er zum Bischof von Bamberg ernannt, 1106 von Papst Paschalis II. geweiht. Im Streit zwischen Heinrich V. und Papst (Investiturstreit) versuchte er zu vermitteln. Von 1124 an übernahm er es, in Pommern zu missionieren; er soll mehr als 20 000 Menschen getauft haben. Seine zweite Missionsreise (1128) konnte das Christentum in Pommern endgültig sichern. Otto starb 1139 in Bamberg und wurde im Kloster Michelsberg, einer seiner vielen Gründungen, begraben.

Die ersten heiligen Märtyrer der Stadt Rom
† 64
Märtyrer
Ein Fest aller Märtyrer, die in der Verfolgung Neros ihr Blut vergossen, wurde in Rom seit 1923 gefeiert; der neue römische Kalender hat die­sen Gedenktag, der sich an das Fest der Apostel Petrus und Paulus anschließt; auf die ganze Kirche ausgedehnt. - Um das Gerücht aus der Welt zu schaffen, er selbst habe die Stadt Rom angezündet, „schob Nero die Schuld auf andere und verhängte die ausgesuchtesten Strafen über die wegen ihrer Verbrechen verhassten Menschen, die das Volk Christianer nannte. Der Name leitet sich von Christus ab; dieser war unter der Regierung des Tiberius durch den Prokurator Pontius Pi­latus hingerichtet worden ... Man verhaftete also zuerst die Leute, die bekannten, dass sie Christen waren; dann auf ihre Anzeige hin eine ganze Menge. Sie wurden nicht gerade der Brandstiftung, wohl aber des allgemeinen Menschenhasses überführt. Die Todgeweihten benützte man zum Schauspiel. Man steckte sie in Tierfelle und ließ sie von Hunden zerfleischen, man schlug sie ans Kreuz oder zündete sie an, man ließ sie nach Einbruch der Dunkelheit als Fackeln brennen. Nero hatte für diese Schauspiele seinen Park zur Verfügung gestellt und veranstaltete ein Zirkusspiel: Im Aufzug eines Wagenlenkers mischte er sich unter das Volk oder stand auf seinem Wagen ...“ Das schreibt der (heidnische) römische Geschichtsschreiber Tacitus im 15. Buch seiner Annalen.

Hl. Donatus von Rom
* im 1./2./3. Jahrhund, Rom
Katakombenheilger
Reliquien eines Unbekannten wurden 1646 in der Katakombe der Agnes nahe Rom gefunden. Auf dem Grab wurden sie als vom heiligen Märtyrer Donatus beschrieben.
Der Legende nach ist Donatus gegen Ende des 2. Jahrhunderts in Rom geboren, sein Vater hieß demnach Faustus, seine Mutter Flaminia. In der römischen Armee war er Anführer einer Legion, die in einer Schlacht gegen die Germanen umzingelt wurde. Die Lage verschlechterte sich von Tag zu Tag, das Trinkwasser wurde knapp. Die Römer beteten zu ihren Göttern, doch nichts geschah. Schließlich betete Donatus als überzeugter Christ zu Gott, worauf es anfing zu regnen; die Germanen wurden durch Sturm und Gewitter davongejagt, die Römer kehrten siegreich heim. Donatus dankte Gott, versprach in Zukunft nur ihm zu dienen und niemals zu heiraten; der Kaiser machte ihn zum Kommandanten seiner Leibwache. Schließlich sollte Donatus die Enkelin des Kaisers, Alexandria, heiraten, was er auf Grund seines Gelüdes verweigerte. Er wurde zum Tode verurteilt und hingerichtet.
Die Reliquien kamen 1652 als Schenkung an das Jesuitenkolleg von Münstereifel. Strömender Regen verwandelte sich beim Herannahen in strahlenden Sonnenschein. In Euskirchen wurde am Tag der Überführung eine Messe gelesen, der Blitz schlug in die Kirche ein und verletzte den Priester schwer. Er bat Donatus um Hilfe und wurde völlig geheilt.
Donatus gilt seither als Wetterheiliger und in der Gegend um Köln und in der Eifel als Angehöriger der Legio fulminata. Häufig verehrt wird er auch in Niederösterreich.

Hl. Erentrud
† 30. Juni 718
Äbtissin auf dem Nonnberg
Erentrudis kam um 696 mit ihrem Onkel Rupert aus Worms nach Salzburg, wo Rupert als Abtbischof wirkte. Erentrudis wurde die erste Äbtissin des auf dem Nonnberg in Salzburg von Rupert gegründeten Benediktinerinnenklosters.
Erentrudis' Reliquien befinden sich in der Krypta der Klosterkirche.

Hl. Ernst von Pardubitz
* 1300, Glatz, heute Kłodzko, Polen
† 30. Juni 1364, Tschechien
Erzbischof von Prag
Ernst wuchs auf in Pardubitz in Böhmen - dem heutigen Pardubice in Tschechien - als Sohn einer vornehmen Familie. Er studierte in Bologna und Padua, wo er den späteren Kaiser Karl IV. als Freund gewann. Er wurde 1343 Bischof und 1344 erster Erzbischof von Prag. Hier legte er noch 1344 den Grundstein für den Veitsdom und war 1348 Mitbegründer der Universität, der ältesten Universität im damaligen deutschen Reich. In Glatz - dem heutigen Kłodzko in Polen - wahrscheinlich seinem Geburtsort - gründete er ein Chorherrenstift. Er war bemüht um gute Bildung des Klerus, reformierte das Rechtssystem und die Verwaltung und diente dem Kaiser als Ratgeber.

Hl. Theobald (Thibault)
* 1017, Provins, Frankreich
† 30. Juni 1066, Italien
Priester, Mönch, Einsiedler
Thibault, Sohn eines Grafen von Brie und Champagne, wurde nach einem Aufenthalt in Reims Einsiedler in Pettingen in Luxemburg. Im Anschluss an eine Wallfahrt, die er barfuß zur Jakobus-Wallfahrtsstätte nach Santiago de Compostela unternommen hatte, und nach Rom blieb er auf dem Rückweg in einem ehemals Salanigo genannten Ort bei Vicenza als Einsiedler. Er wurde 1056 Kamadulensermönch und lebte in Äußerster Strenge und Armut, der Bischof von Vicenza weihte ihn zum Priester. Schon zu Lebzeiten wurde Thibault als Heiliger verehrt.
Thibault wurde in der Kathedrale in Vicenza bestattet, dann in die Abtei Vangadizza überführt. Thibaults Bruder Arnuld überführte Reliquien in die von ihm geleitete Abtei Ste-Colombe in Sens, 1705 kamen Reliquien nach Provins, 1793 nach Sens. In Frankreich wurden zahlreiche Kirchen nach Thibault benannt.

Hl. Wilhelm Janauschek
* 19. Oktober 1859, Wien
† 30. Juni 1926
Mönch, Priester
Wilhelm Janauschek trat in den Redemptoristenorden ein und wurde 1882 zum Priester geweiht. Er betätigte sich in der Jugendarbeit, als Seelsorger und Beichtvater und erfüllte auch seine Aufgaben im Orden vorbildhaft. Lange Krankheit ertrug er zum Ende seines Lebens geduldig.

Hl. Adolf von Tecklenburg
* 1185, Tecklenburg in Nordrhein-Westfalen
† 30. Juni 1224
Bischof von Osnabrück
Adolf aus dem gräflichen Haus Tecklenburg war Domherr in Köln, wurde Zisterziensermönch in Kamp - dem heutigen Ortsteil von Kamp-Lintfort - und 1216 Bischof von Osnabrück. Er sorgte für Reformen in der Kirche und kümmerte sich um Arme und um Pestkranke.

Hl. Ladislaus I. von Ungarn
* 1040, Ungarn
† 29. Juli 1095, Slowakei
König von Ungarn
Ladislaus I. war der Sohn Bela I., er wurde 1077 nach dem Tod seines Bruders Geisa König von Ungarn. Er verbreitete das Christentum in Ungarn und suchte mit der Einberufung der Synode nach Szabolcs auch religiöse Vertiefung zu erreichen. Er erwirkte 1083 die Heiligsprechung von Stephan I., Imre und Gerhard Sagredo von Csanád. Nach der Eroberung Kroatiens und Slawoniens gründete er 1090 das Bistum in Agram - dem heutigen Zagreb. 1092 verlegte er den Bischofssitz für das Komitat Bihar nach Großwardein - dem heutigen Oradea in Rumänien.
Ladislaus' Reliquien befinden sich in der von ihm errichteten Kathedrale in Oradea.




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  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
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