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Gnadenbild Maria Schmolln
Maria Schmolln 2
5241 Maria Schmolln
Telefon: 07743/2209-12
Telefax: 07743/2209-17
pfarre.mariaschmolln@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/maria-schmolln
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Di. 24.2.26
"Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe"
Tages­evangelium
Joh 15, 9-17
Di. 24.02.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

9 Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe!

10 Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe.

11 Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird.

12 Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe.

13 Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt.

14 Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage.

15 Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe.

16 Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet.

17 Dies trage ich euch auf: Liebt einander!

Joh 15, 9-17
1. Lesung
Apg 1, 15-17.20ac-26

Lesung aus der Apostelgeschichte

15 In jenen Tagen erhob sich Petrus im Kreis der Brüder - etwa hundertzwanzig waren zusammengekommen - und sagte:

16 Brüder! Es musste sich das Schriftwort erfüllen, das der Heilige Geist durch den Mund Davids im Voraus über Judas gesprochen hat. Judas wurde zum Anführer derer, die Jesus gefangen nahmen.

17 Er wurde zu uns gezählt und hatte Anteil am gleichen Dienst.

20acDenn es steht im Buch der Psalmen: Sein Amt soll ein anderer erhalten!

21 Einer von den Männern, die die ganze Zeit mit uns zusammen waren, als Jesus, der Herr, bei uns ein und aus ging,

22 angefangen von der Taufe durch Johannes bis zu dem Tag, an dem er von uns ging und in den Himmel aufgenommen wurde, - einer von diesen muss nun zusammen mit uns Zeuge seiner Auferstehung sein.

23 Und sie stellten zwei Männer auf: Josef, genannt Barsabbas, mit dem Beinamen Justus, und Matthias.

24 Dann beteten sie: Herr, du kennst die Herzen aller; zeige, wen von diesen beiden du erwählt hast,

25 diesen Dienst und dieses Apostelamt zu übernehmen. Denn Judas hat es verlassen und ist an den Ort gegangen, der ihm bestimmt war.

26 Dann gaben sie ihnen Lose; das Los fiel auf Matthias, und er wurde den elf Aposteln zugerechnet.

Antwortpsalm: Ps Ps. 113 (112), 1-2.3-4.5a u. 6-7


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Matthias
  • Hl. Ethelbert
  • Hl. Eunike
  • Hl. Irmengard
Di. 24.02.26
Namenstage
Hl. Matthias
* Betlehem, Palästina
† 63
Apostel, Märtyrer
Über das Leben des Apostels Matthias wissen wir nur, was in der Apo­stelgeschichte steht (Apg 1, 15-25): dass er anstelle des Judas Iskariot zum Apostelkollegium hinzugewählt wurde. Aus der Rede des Petrus ergibt sich auch, dass Matthias zu den Männern gehörte, „die die ganze Zeit mit uns zusammen waren, als Jesus, der Herr, bei uns ein und aus ging, angefangen von der Taufe durch Johannes bis zu dem Tag, an dem er von uns ging und aufgenommen wurde“ (Apg 1, 21-22). Nach der Legende soll Matthias in Äthiopien gewirkt und das Martyrium erlitten haben. Seine Reliquien wurden im Auftrag der Kaiserin Helena nach Trier gebracht; dort werden sie in der Abteikirche St. Matthias verehrt, die im Mittelalter das Ziel vieler Wallfahrten war.

Hl. Ethelbert
* Kent, England
† 616
König von Kent
Ethelbert wurde um 560 König von Kent. Durch seine Heirat mit Bertha, der einzigen Tochter des Frankenkönigs Charibert, lernte er das Christentum kennen. Gegenüber den von Papst Gregor dem Großen nach England geschickten Missionaren zeigte er sich sehr aufgeschlossen und unterstützte sie, 597 empfing er selbst die Taufe. Er war wohltätig gegen Arme und schrieb weise Staatsgesetze.
Gregor der Große verglich ihn nach seinem Tod mit Konstantin.

Hl. Eunike
* Lystra, heute Ruinen bei Hatunsaray bei Konya, Türkei
Mutter
Eunice war nach Apostelgeschichte 16, 1 die Mutter von Timotheus, sie wird von Lukas als gläubige jüdische Frau, die mit einem Griechen verheiratet ist, vorgestellt. Paulus erwähnte sie in seinem 2. Brief an Timotheus 1, 5 als Frau mit ungeheucheltem Glauben .

Hl. Irmengard
* 1195
† 24. Februar 1260
Klostergründerin
Irmengard, Tochter des Herzogs von Braunschweig, heiratete Markgraf Hermann V. von Baden. 1242 starb ihr Mann an den Folgen von Verwundungen, die er sich in der Mongolenschlacht bei Liegnitz zugezogen hat. Irmengard machte Pläne zur Gründung eines Klosters im Tal der Oos als Grablege der Familie. 1245 lehnte der zuständige Straßburger Bischof die Klostergründung ab, deshalb wurde die Oos umgeleitet, damit das zu gründende Kloster am rechten Ufer lag und somit zum Bistum Speyer gehört. Aus dem Kloster Wald bei Meßkirch kamen einige Zisterzienserinnen und nahmen unter Leitung von Äbtissin Trudindis das klösterliche Leben auf.
1248 wurde das neue Kloster Lichtenthal in den Zisterzienserorden aufgenommen, am 3. November wurde die Klosterkirche geweiht. Nun konnten die sterblichen Überreste Hermanns V. überführt und vor dem Altar beigesetzt werden. Irmengard lebte fortan im Konvent nach den Regeln des Ordens, ohne selbst Nonne zu werden. 1252 wurde das Klostergebäude eingeweiht.
Irmengard wurde neben Hermann V. vor dem Hochaltar der Klosterkirche beigesetzt. Zum Andenken an die Stifterin erhalten die Bewohner des Tales seitdem am Fest des Apostels Matthias das geweihte Mathisbrot.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Gottesdienste demnächst
Mi.
25.02.
09:00 Uhr | Gnadenkapelle Maria Schmolln, Maria Schmolln
Heilige Messe
Inhalt:
Pfarre Aktuell
Willkommen beim Pfarrcafé

EZA-Pfarrcafé

 

Der EZA-Kreis Maria Schmolln lädt jeden dritten Sonntag im Monat  zum Pfarrcafé ein. 

Der Gottesdienst um 8:30 Uhr wird in besonderer Weise musikalisch mitgestaltet und anschließend wird von 9:00 bis 11:00 Uhr zum Pfarrcafé ins Pfarrheim herzlich eingeladen! Nach der Heiligen Messe gibt es gesegnetes Brot zum Mitnehmen.

Das nächste Pfarrcafé findet am 15. Februar 2026 statt.

 

unterwegs auf dem Landschaftsrahmenweg

Frauenpilgertag in Maria Schmolln

 

Frauenpilgertag: 3.300 Frauen pilgerten auf 101 Wegen in ganz Österreich

Am Samstag, den 11. Oktober 2025 machten sich Frauen in ganz Österreich auf, um gemeinsam zu pilgern. Anlass war der dritte österreichweite Frauenpilgertag der Katholischen Frauenbewegung. 

In Maria Schmolln waren wir das erste Mal beim Frauenpilgertag dabei! Auf dem Landschaftsrahmenweg waren 48 Frauen unter dem Motto "auf den Spuren, die zum Leben führen" unterwegs. 

20.06.
Fatimamadonna

Fatimafeier

 

Im heurigen Heiligen Jahr 2025 stellen wir auch die Fatimafeiern unter das Motto „Pilger der Hoffnung - mit Maria“.

Maria war es, die 1917 in Fatima eine Hoffnung auf Beendigung des Krieges gemacht hat. Die ganze Welt braucht jetzt diese Hoffnung.

Von Mai bis Oktober werden wir wieder jeden 13. in einer Prozession vom Friedensdenkmal zur Fatimakapelle/ Zöpflkapelle ziehen und anschließend die Heilige Messe feiern.

 

 

25.04.
Ernte

Erntedankfest

Erntedank ruft uns in Erinnerung, dass wir Teil der Schöpfung Gottes sind und dass dieser seine Schöpfung uns anvertraut hat. Mit dem Erntedankfest bringen wir den Dank für all seine Gaben zum Ausdruck und vergegenwärtigen uns gleichzeitig unsere Verantwortung für die Schöpfung in ihrer Gesamtheit. Um unseren Dank Ausdruck zu verleihen, feiern wir heuer unser Erntedankfest wieder mit einer feierlich gestalteten Messe und anschließender Prozession. Wir ersuchen auch heuer wieder um euer Erntedankopfer. Der Erlös der Spenden im Rahmen des Erntedankfestes ist ein wichtiger Beitrag zur Deckung der Fixkosten eines Jahres, die unsere Pfarre zu bewältigen hat.

23.09.
Logo Heiliges Jahr 2025

Hinaus voll Hoffnung

 
Das Heilige Jahr 2025 steht unter dem Motto „Pilger der Hoffnung“. Papst Franziskus hat es ausgerufen, um in Zeiten von Kriegen und globalen Krisen eine Zeit der Besinnung und Erneuerung zu schaffen. Christinnen und Christen und alle Menschen guten Willens sollen wieder Hoffnung schöpfen können. Es ist als Einladung gedacht „die Hoffnung wieder aufleben zu lassen“ und „Zeichen der Hoffnung“ zu setzen.
19.12.
Mariä Himmelfahrt

Kräuterweihmesse im Klostergarten anschließend Agape

Herzliche Einladung zur Kräuterweihmesse an Mariä Himmelfahrt am 15. August 2025 im Klostergarten. Die Kräuterbüscherl werden geweiht und verteilt.

Heilige Messe um 8:30 Uhr musikalisch gestaltet vom der OMK Maria Schmolln.

Anschließend lädt das Team des Klostergartens zu einer Agape ein.

11.08.
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Pfarr Team
Mag. Alfred Gattinger
GR Mag. Alfred Gattringer
Pfarrprovisor
T.: 07743/ 2209 – 16 oder 07724/ 8327
M.: 0664/5103489
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Rudolf Korntner
Rudolf Adolf jun. Korntner
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Alois Gerner
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Assigal Veronika
Veronika Assigal
2. Pfarrgemeinderatsobfrau
Georg Reitmaier
Georg Reitmaier
Mesner, Kirchenführungen
M.: 0650/5402204
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M.: 0664/1961020
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