Ignatius von Loyola |
Der Jesuitenorden(offizieller Name: Gesellschaft Jesu, lat. Societas Jesu - SJ) wurde 1540 von Papst Paul III. bestätigt. Gegründet wurde er von Ignatius von Loyola (1491-1556), einem spanischen Adeligen. Heute ist dieser Orden der katholischen Kirche mit ca. 19.000 Mitgliedern in allen Kontinenten vertreten und weltweit tätig. Das Motto des Jesuitenordens lautet: Alles zur größeren Ehre Gottes (Omnia ad maiorem Dei gloriam - OAMDG).
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Der Aufbau des Jesuitenordens:Der Orden wird vom Generaloberen P. Adolfo Nicolás SJ geleitet, der seinen Sitz in Rom hat. Die zweite Ebene stellen die sog. Provinzen dar, an deren Spitze ein Provinzial steht. Für die österreichische Provinz ist dies derzeit P. Gernot Wisser SJ. Die dritte Ebene bilden die Häuser bzw. Kollegien mit einem Hausoberen (der Jesuitenorden kennt keine Klöster). Provinziäle und Hausobere werden ernannt, der Generalobere wird von einem "Ordensparlament" (der sogenannten Generalkongregation) gewählt. |
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P.
Adolfo Nicolás SJ |
Papstaudienz bei der letzten Generalkongregation 2008 |
Assistenzen und Provinzen |
Kennzeichen des Jesuitenordens sind:- Versetzbarkeit der einzelnen Jesuiten (auch über Provinzgrenzen hinweg) |
Merkmale:Nach der 34. Generalkongregation 1995 sollen vier
Merkmale das Tun der Jesuiten prägen: |
Loyola-Gymnasium in Prizren, Kosovo
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Konzert in der Ignatiuskirche Alter Dom Linz |