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Pfarre St. Marienkirchen am Hausruck
Pfarrgemeinde St. Marienkirchen am Hausruck
St. Marienkirchen 15
4926 St. Marienkirchen am Hausruck
Mobil: 0676 8776 5347
pfarre.stmarienkirchen.hausruck@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/stmarienkirchenamhausruck
Farbenspiel
Sa. 07.3.26
Dein Bruder war tot und lebt wieder
Tages­evangelium
Lk 15, 1-3.11-32
Sa. 07.03.26
Tages­evangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas.

In jener Zeit

1 kamen alle Zöllner und Sünder zu Jesus, um ihn zu hören.

2 Die Pharisäer und die Schriftgelehrten empörten sich darüber und sagten: Dieser nimmt Sünder auf und isst mit ihnen.

3 Da erzählte er ihnen dieses Gleichnis

11 und sagte: Ein Mann hatte zwei Söhne.

12 Der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht! Da teilte der Vater das Vermögen unter sie auf.

13 Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen.

14 Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot über jenes Land und er begann Not zu leiden.

15 Da ging er zu einem Bürger des Landes und drängte sich ihm auf; der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten.

16 Er hätte gern seinen Hunger mit den Futterschoten gestillt, die die Schweine fraßen; aber niemand gab ihm davon.

17 Da ging er in sich und sagte: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Brot im Überfluss, ich aber komme hier vor Hunger um.

18 Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt.

19 Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagelöhner!

20 Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von Weitem kommen und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn.

21 Da sagte der Sohn zu ihm: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein.

22 Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt einen Ring an seine Hand und gebt ihm Sandalen an die Füße!

23 Bringt das Mastkalb her und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein.

24 Denn dieser, mein Sohn, war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen, ein Fest zu feiern.

25 Sein älterer Sohn aber war auf dem Feld. Als er heimging und in die Nähe des Hauses kam, hörte er Musik und Tanz.

26 Da rief er einen der Knechte und fragte, was das bedeuten solle.

27 Der Knecht antwortete ihm: Dein Bruder ist gekommen und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn gesund wiederbekommen hat.

28 Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber kam heraus und redete ihm gut zu.

29 Doch er erwiderte seinem Vater: Siehe, so viele Jahre schon diene ich dir und nie habe ich dein Gebot übertreten; mir aber hast du nie einen Ziegenbock geschenkt, damit ich mit meinen Freunden ein Fest feiern konnte.

30 Kaum aber ist der hier gekommen, dein Sohn, der dein Vermögen mit Dirnen durchgebracht hat, da hast du für ihn das Mastkalb geschlachtet.

31 Der Vater antwortete ihm: Mein Kind, du bist immer bei mir und alles, was mein ist, ist auch dein.

32 Aber man muss doch ein Fest feiern und sich freuen; denn dieser, dein Bruder, war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden.

Lk 15, 1-3.11-32
1. Lesung
Ps 34 (33), 2–3.4–5.6–7

Lesung aus dem Buch Jósua.

In jenen Tagen

9a sagte der Herr zu Jósua: Heute habe ich die ägyptische Schande von euch abgewälzt.

10 Als die Israeliten in Gilgal ihr Lager hatten, feierten sie am Abend des vierzehnten Tages jenes Monats in den Steppen von Jéricho das Pessach.

11 Am Tag nach dem Pessach, genau an diesem Tag, aßen sie ungesäuerte Brote und geröstetes Getreide aus dem Ertrag des Landes.

12 Vom folgenden Tag an, nachdem sie von dem Ertrag des Landes gegessen hatten, blieb das Manna aus; von da an hatten die Israeliten kein Manna mehr, denn sie aßen in jenem Jahr von der Ernte des Landes Kanaan.

Antwortpsalm:
2. Lesung

Lesung aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korínth.

Schwestern und Brüder!

17 Wenn also jemand in Christus ist, dann ist er eine neue Schöpfung: Das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.

18 Aber das alles kommt von Gott, der uns durch Christus mit sich versöhntyund uns den Dienst der Versöhnung aufgetragen hat.

19 Ja, Gott war es, der in Christus die Welt mit sich versöhnt hat, indem er ihnen ihre Verfehlungen nicht anrechnete und unter uns das Wort von der Versöhnung aufgerichtet hat.

20 Wir sind also Gesandte an Christi statt und Gott ist es, der durch uns mahnt. Wir bitten an Christi statt: Lasst euch mit Gott versöhnen!

21 Er hat den, der keine Sünde kannte, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm Gerechtigkeit Gottes würden.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Perpetua und Hl. Felizitas
  • Hl. Johannes von Vandières von Gorze
  • Hl. Reinhard (Reginhard)
  • Hl. Willeich
  • Hl. Teresa Margareta vom Heiligsten Herzen
Sa. 07.03.26
Namenstage
Hl. Perpetua und Hl. Felizitas
† 202, Tunesien
Märtyrinnen
In der Christenverfolgung des Kaisers Septimius Severus wurden Perpetua und Felizitas am 7. März 203 den wilden Tieren vorgeworfen, dann mit dem Dolch getötet. Perpetua war eine jungverheiratete Patrizierin aus Karthago. Ihr alter Vater besuchte sie im Gefängnis und wollte sie mit dem Hinweis auf ihr einjähriges Kind zum Abfall bewegen. Felizitas war eine Sklavin und hatte im Gefängnis kurz vor der Hinrichtung eine Tochter geboren. Über das Martyrium der beiden haben wir Nachrichten aus erster Hand, teils von Perpetua selbst, teils von Augenzeugen. Eine jugendliche Glaubensfreude spricht aus diesen Berichten.

Hl. Johannes von Vandières von Gorze
* an der Mosel
† 7. März 976, Frankreich
Abt in Gorze
Johannes stammte aus einer Grundbesitzerfamilie, er wurde Priester und Pfarrer in der Nähe von Metz. Zusammen mit Einold von Toul half er, das verfallene Kloster Gorze wieder zu besiedeln und wurde 967 Einolds Nachfolger als Abt und einer der Begründer der Bewegung der Reformen von Gorze.

Hl. Reinhard (Reginhard)
† 1168
erster Abt in Reinhausen
Reinhard wurde Mönch im Benediktinerkloster Helmarshausen in Hessen, dann 1110 Abt in Stablo - dem heutigen Stavelot. Um 1130 wurde er der erste Abt im Kloster Reinhausen bei Göttingen, das er wirtschaftlich sanierte.

Hl. Willeich
† 725
Abt in Kaiserswerth
Willeich war der Überlieferung nach Abt im Kloster Kaiserswerth bei Düsseldorf.
Nachrichten über Willeich stammen alle aus der im 15. Jahrhundert gefälschten Lebensgeschichte des Klostergründers Suitbert. Teile der im Suitbert-Schrein in Kaiserswerth aufbewahrten Reliquien wurden 1393 nach Düsseldorf überführt.

Hl. Teresa Margareta vom Heiligsten Herzen
* 15. Juli 1747, Arezzo, Italien
† 7. März 1770, Italien
Nonne, Mystikerin
Anna Maria Redi - so ihr bürgerlicher Name - trat mit 17 Jahren in den Orden der unbeschuhten Karmelitinnen ein, war opferbereit und demütig und starb mit 22 Jahren in ihrem Kloster.




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  • Heiligenlexikon
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Consecration of bread and wine in the body and blood of Jesus - Sacred Host
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