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Pfarrgemeinde Steinerkirchen am Innbach
Grub-Mallinger-Straße 1
4633 Kematen am Innbach
Telefon: 07247/8207
Mobil: 0676/8776-6400
pfarre.steinerkirchen.innbach@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/steinerkirchen-innbach
Öffnungszeiten Sekretariat
Do
09:00 - 11:00

Herzlich Willkommen auf der Homepage der Pfarre Steinerkirchen am Innbach!

Gesucht: Reinigungskraft für das Pfarrheim

Wir suchen für das Pfarrheim eine verlässliche Reinigungskraft

Kindersegnung

am 2.2.2024

 

„Die Kirche wird durch die Einzigartigkeit

jedes einzelnen lebendig und bunt.“

 

 

weiter lesen ...: Kindersegnung

Kindermette 2024

am 24.12.2024

 

Um das Warten aufs Christkind zu verkürzen besuchten auch heuer wieder viele Familien die Kindermette.

 

weiter lesen ...: Kindermette 2024
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Öffnungszeiten Sekretariat
Do
09:00 - 11:00

Herzlich Willkommen auf der Homepage der Pfarre Steinerkirchen am Innbach!

Sa.
13.06.
19:00 Uhr | Pfarr- und Wallfahrtskirche „Maria Rast” Steinerkirchen am Innbach, Steinerkirchen am Innbach
Gottesdienst
(Gottesdienst)
So.
14.06.
08:30 Uhr | Marktkirche Kematen am Innbach, Kematen
Gottesdienst
(Gottesdienst)
Di.
16.06.
19:00 Uhr | Marktkirche Kematen am Innbach, Kematen
Gottesdienst
(Gottesdienst)
Do.
18.06.
08:00 Uhr | Pfarr- und Wallfahrtskirche „Maria Rast” Steinerkirchen am Innbach, Steinerkirchen am Innbach
Gottesdienst
(Gottesdienst)
Sa.
20.06.
19:00 Uhr | Pfarr- und Wallfahrtskirche „Maria Rast” Steinerkirchen am Innbach, Steinerkirchen am Innbach
Gottesdienst
(Gottesdienst)
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Inhalt:
Pater Johannes Schasching SJ-Preis ausgeschrieben
11.06.

Pater Johannes Schasching SJ-Preis ausgeschrieben

Die Industriellenvereinigung vergibt in Kooperation mit der Katholischen Privat-Universität Linz und dem Forum christlicher Führungskräfte den Pater Johannes Schasching SJ-Preis für die Förderung des Dialogs von Wirtschaft, Ethik und Religion.
weiterlesen…: Pater Johannes Schasching SJ-Preis ausgeschrieben
Linzer Entwicklungshelferin in Mexiko: Fußball ist eine Lebensschule

Linzer Entwicklungshelferin in Mexiko: „Fußball ist eine Lebensschule"

„Es gibt in Mexiko nur den Fußball", sagt die Linzer Entwicklungshelferin Leopoldine Ganser, die sich in dem...
Ökumene Empfang 2026

Ökumene Empfang 2026

Mehr als 50 Vertreterinnen und Vertreter der christlichen Kirchen folgten am 10. Juni 2026 der Einladung von Bischof...
KonsR Mag. Franz Kessler

Konsistorialrat Franz Kessler verstorben

Mag. Franz Kessler, emeritierter Pfarrer von Esternberg, ist am 5. Juni 2026 im 79. Lebensjahr verstorben.
Austausch zur Zukunft theologischer Bildung

Austausch zur Zukunft theologischer Bildung

Die synodale Zukunft theologischer Bildung war Thema des Jahrestreffens der Partneruniversitäten aus Passau, Budweis und...
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Grüss gott Magazine
GG Magazin 05/2026

"Grüß Gott!" | Frühjahr 2026

Das Magazin über Gott und die Welt
'Grüß Gott!' | Frühling 2025

"Grüß Gott!" | Herbst 2025

Das Magazin über Gott und die Welt
'Grüß Gott!' | Frühling 2025

"Grüß Gott!" | Frühjahr 2025

Das Magazin über Gott und die Welt
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nähe tröstet
Zwei Menschen, die vom Dunkel ins Licht gehen

Angebote und Begleitung

Verbunden am Weg vom Dunkel ins Licht.

Begräbnisfeier

Abschied und Begräbnis

Getragen von der Hoffnung auf Auferstehung.

Trauriges Kind blickt zum Himmel

Kinder und Jugend

Begleitet von Anbeginn.

Sonnenaufgang im Nebel

Anteilnahme und Trost

Gestärkt in Zeiten der Trauer.

Bibelzitate

Texte und Gedanken

Umarmt von Worten.

Verwelkte Blume

Trauerkultur und Bräuche

Geborgen in der Ewigkeit.

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pfarr team
MMag. Anthony Echechi
Seelsorgeteam-Hauptamtliche Ansprechperson
T.: 07247/8207
M.: 0676 8776 5224
E.: anthony.echechi@dioezese-linz.at
Josefine Minimayr
Pfarrsekretärin
M.: 0676/8776-6400
Rita Prunthaller
1. Pfarrgemeinderatsobfrau
Franz Kaser
2. Pfarrgemeinderatsobmann
Do. 11.6.26
"Geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder!"
Tages­evangelium
Mt 5, 20-26
Do. 11.06.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

20 Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.

21 Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemand tötet, soll dem Gericht verfallen sein.

22 Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du gottloser Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.

23 Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat,

24 so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe.

25 Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist. Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen, und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben, und du wirst ins Gefängnis geworfen.

26 Amen, das sage ich dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du den letzten Pfennig bezahlt hast.

Mt 5, 20-26
1. Lesung
2 Kor 3, 15 - 4, 1.3-6

 

 

Lesung aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an die Korinther

Brüder!

15 Bis heute liegt die Hülle auf ihrem Herzen, wenn Mose vorgelesen wird.

16 Sobald sich aber einer dem Herrn zuwendet, wird die Hülle entfernt.

17 Der Herr aber ist der Geist, und wo der Geist des Herrn wirkt, da ist Freiheit.

18 Wir alle spiegeln mit enthülltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn wider und werden so in sein eigenes Bild verwandelt, von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, durch den Geist des Herrn.

1 Daher erlahmt unser Eifer nicht in dem Dienst, der uns durch Gottes Erbarmen übertragen wurde.

3 Wenn unser Evangelium dennoch verhüllt ist, ist es nur denen verhüllt, die verloren gehen;

4 denn der Gott dieser Weltzeit hat das Denken der Ungläubigen verblendet. So strahlt ihnen der Glanz der Heilsbotschaft nicht auf, der Botschaft von der Herrlichkeit Christi, der Gottes Ebenbild ist.

5 Wir verkündigen nämlich nicht uns selbst, sondern Jesus Christus als den Herrn, uns aber als eure Knechte um Jesu willen.

6 Denn Gott, der sprach: Aus Finsternis soll Licht aufleuchten!, er ist in unseren Herzen aufgeleuchtet, damit wir erleuchtet werden zur Erkenntnis des göttlichen Glanzes auf dem Antlitz Christi.

 

 

Antwortpsalm: Ps 85 (84), 9-10.11-12.13-14


Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Barnabas
  • Hl. Jolenta
  • Hl. Rimbert
  • Hl. Aleydis (Adelheid)
  • Sel. Hildegard Burjan
Do. 11.06.26
Namenstage
Hl. Barnabas
* Zypern
† 61, Zypern
Apostel, Märtyrer
Barnabas, „ein trefflicher Mann, erfüllt vom Heiligen Geist und Glauben“ (Apg 11, 23), wird in der Apostelgeschichte (14, 4) als Apostel bezeichnet, obwohl er nicht zum Kreis der Zwölf gehörte. Er war Diasporajude aus Zypern, gehörte zum Stamm Levi und hieß ursprünglich Josef. Wann und wie er Christ wurde, wissen wir nicht. In Apg 4, 36-37 wird seine Hochherzigkeit gerühmt. Er war es, der den neubekehrten Saulus bei den verängstigten und misstrauischen Jüngern in Jerusalem einführte (Apg 9, 26-27), ihn später (um 42) aus Tarsus nach Antiochia holte und als Mitarbeiter gewann. Zusammen gingen sie auf die erste Missionsreise nach Zypern und dem südlichen Kleinasien; zusammen traten sie auf dem sog. Apostelkonzil in Jerusalem dafür ein, dass man den Heiden, die Christen werden wollen, nicht das jüdische Gesetz auferlegen solle. Später kam es zwi­schen den beiden zu einer Auseinandersetzung, weil Paulus den Markus, einen Verwandten des Barnabas, nicht auf die zweite Missionsreise mitnehmen wollte. Barnabas fuhr dann mit Markus allein nach Zypern (Apg 15, 39). Nach einer späteren Überlieferung soll er in Salamis gesteinigt worden sein.

Hl. Jolenta
* 1235, Ungarn
† 11. Juni 1298, Polen
Herzogin von Polen-Kalisch, Äbtissin in Gnesen
Jolenta, Tochter von König Béla IV. von Ungarn, wurde die Frau von Herzog Boleslaw VI. von Polen-Kalisch. Nach dessen Tod wurde sie 1279 Nonne im Klarissenkloster Alt-Sanchecz und 1292 Äbtissin im von ihrem Mann gegründeten Klarissenkloster in Gnesen.

Hl. Rimbert
* 830, Flandern, Belgien
† 11. Juni 888
Erzbischof von Bremen-Hamburg
Rimbert wurde im Kloster Thurholt erzogen als Schüler von Ansgar. Mit ihm war er ab 852 als Missionar in Schweden tätig, wo er dann die Missionsstation Sigtuna leitete. Nach Ansgars Tod wurde er 865 zum Erzbischof von Bremen-Hamburg gewählt, obwohl er erst die Diakonenweihe hatte; Bischof Liutbert von Mainz weihte ihn zum Bischof. In Corvey legte er dann seine Profess als Benediktinermönch ab, im Dezember 865 erhielt er von Papst Nikolaus I. das Pallium.
Weithin erfolglos versuchte Rimbert von 866 bis 876, die Missionierung in Dänemark und Schweden weiterzuführen, aber die Normannen zerstörten immer wieder das Geschaffene; Rimbert setzte sich für die von Normannen gefangenen Christen ein. Durch seine Kontakte zum König konnte er sein Erzbistum wirtschaftlich festigen. Über Ansgar, seinen Lehrer und Vorgänger auf dem Bischofsstuhl, verfasste er zwischen 865 und 876 eine Lebensbeschreibung mit großem Wert für die Frühgeschichte des Bistums und der Skandinavienmission im 9. Jahrhundert.

Hl. Aleydis (Adelheid)
* Schaerbeek, dem heutigen Stadtteil Schaarbeek in Brüssel, Belgien
† 11. Juni 1249, Belgien
Nonne, Mystikerin
Aleydis wurde im Alter von sieben Jahren Zisterzienserin im Kloster Maria Kammeren / la Cambre in Brüssel. Sie war aussätzig, ertrug ihr schweres Leiden in Einsamkeit mit großer Geduld und erhielt hohe mystische Gnadenerweise.

Sel. Hildegard Burjan
* 30. Jänner 1883, Görlitz in Sachsen
† 11. Juni 1933, Österreich
Wohltäterin
Hildegard Burjan stammte aus einer liberalen jüdischen Familie. Sie studierte Literatur und Philosophie in Zürich, promovierte 1908 und studierte dann in Berlin Sozialwissenschaften. 1907 heiratete sie den Ungarn Alexander Burjan, 1909 konvertierte sie zur katholischen Kirche, nachdem sie unerwartet von einer schweren Krankheit geheilt wurde. Mit ihrem Mann zog sie nun nach Wien und brachte dort ihre einzige Tochter zur Welt, obwohl ihre Ärzte aus medizinschen Gründen dringend zu einer Abtreibung geraten hatten.
Hildegard Burjan setzte sich nun für die Rechte von Frauen ein. 1912 gründete sie den Verband der christlichen Heimarbeiterinnen, 1918 den Verein Soziale Hilfe und 1919 die religiöse Schwesterngemeinschaft Caritas Socialis, die bis heute Pflegeheime und ein Hospiz unterhält und sich für die Ausbildung in Sozialberufen engagiert. 1918 wurde Hildegard Burjan Mitglied im Gemeinderat von Wien als Vertreterin der Christlichsozialen Partei. 1919 zog sie als erste weibliche Abgeordnete der Christlichsozialen in den Nationalrat ein und kämpfte für die Gleichberechtigung der Frauen; gleicher Lohn für gleiche Arbeit zählte zu ihren wichtigsten Forderungen. Sie wirkte mit an der Neubildung der Österreichischen Bahnhofsmission, der Einrichtung der Familienpflege sowie der Mittelstandsküchen. Nach dem Tod des langjährigen Bundeskanzlers, Prälat Ignaz Seipel, initiierte sie 1932 den Bau der Christkönigskirche Gedächtniskirche für Seipel im 15. Wiener Gemeindebezirk.
Burjan wurde später Gewissen des Parlaments und Heimarbeiterinnenmutter von Wien genannt. Papst Johannes Paul II. besuchte im Juni 1998 das Caritas-Socialis-Hospiz in Rennweg, und würdigte dort das Wirken von Hildegard Burjan. 2005 wurde ihr Leichnam in die Hildegard-Burjan-Kapelle im Stammhaus der Caritas Socialis in Wien-Alsergrund überführt.
Kanonisation: Der Seligsprechungsprozess für Hildegard Burjan wurde 1963 von Kardinal Franz König eingeleitet; die Seligsprechung erfolgt am 29. Januar 2012 im Stephansdom in Wien.




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