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Pfarrgemeinde Linz-Don Bosco
Fröbelstraße 30
4020 Linz
Telefon: 0732/656185
pfarre.donbosco@dioezese-linz.at
https://www.dioezese-linz.at/linz-donbosco
Kanzleistunden Don Bosco:
Di
09:00 - 12:00

Sonntagsgottesdienst: 9:00 Uhr

 

Wichtige Hinweise und Änderungen finden Sie in den Schaukästen:

  • Kircheneingang (Fröbelstraße)
  • Nähe Sonnenapotheke (Franckstraße)
  • Nähe Spar (Stiegelbauernstraße)
  • Nähe Bushaltestelle Linie 45 (Stiegelbauernstraße)

Mitteilungen September 2026

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KIDSTREFF MIT JOSEF

Für alle Kinder

Samstag, 03. Oktober

Samstag, 10. Oktober

Samstag, 24. Oktober

 

Zeit: 14:00 - 16:00 Uhr

Ort:  Pfarrcafe Don Bosco

          Fröbelstrasse 30, 4020 Linz

 

Keine Anmeldung nötig!

 

Kontakt: Josef Hansbauer 067687766157

26.05.

Taufe von Familie Demiray, zur Aufnahme in die christliche Gemeinschaft

Am Pfingstsonntag

 

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Sonntagsgottesdienst: 9:00 Uhr

 

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Do.
24.09.
09:00 Uhr
SelbA-Training
Do.
24.09.
18:00 Uhr
Tanzclub
So.
27.09.
09:00 Uhr | Pfarre Linz-Don Bosco, Linz
Hl. Messe/ Erntedank (bei Schönwetter am Lonstorferplatz
(Gottesdienst)
Mo.
28.09.
09:30 Uhr
Smovey-Training
Sa.
03.10.
14:00 Uhr
Kids-Treff mit JOSEF
alle Termine
Inhalt:

Was tun wenn?

Sie Ihr Kind taufen lassen möchten?

Ihr Kind zur Erstkommunion gehen möchte?

Du gefirmt werden möchtest?

Sie in der Kirche in Don Bosco das Sakrament der Ehe oder eine Segnung feiern möchten?

Sie eine Aussprache oder ein seelsorgliches Gespräch wünschen?

Sie die Krankenkommunion nach Hause gebracht haben möchten?

Sie das Sakrament der Krankensalbung empfangen möchten?

Sie einen Todesfall zu beklagen haben?

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Rück blicke

Tage der Nachbarschaft in Don Bosco

Auch dieses Jahr war wir, die Pfarrgemeinde Linz - Don Bosco, Teil der Tage der Nachbarschaft im Franckviertel.

Die diesjährige Hauptattraktion - ein aufblasbarer Bulle.

 

Stop - Stadtteile ohne Partnergewalt, SelbA, Don Bosco

 

Bei der SI - Soziale Initiative - gab es noch einen gemütlichen Ausklang bei netten Gesprächen, Lagerfeuer und Grillerei.

 

Auch unser Bürgermeister Dietmar Prammer (SPÖ), war zu Besuch.

 

27.05.

Taufe von Familie Demiray, zur Aufnahme in die christliche Gemeinschaft

24.05.

Erstkommunion 2026 in Don Bosco

Am Sonntag 26. April feierten 6 Kinder ihre Erstkommunion mit Pastoralvorständin Monika Weilguni und dem Priesterlichen Dienst Dr. Maximilian Strasser. Vorbereitet wurden die Kinder von ihrer Religionslehrerin Daniela Thaller und Josef Hansbauer. In Erinnerung bleibt die Begeisterung mit der die Kinder gesungen, gelesen und lautstark gebetet haben. Anschließend an den Gottesdienst feierten an dem sonnigen Tag viele Gäste noch bei der von den Bergers mit ihrem Team vorbereiteten Agape.

26.04.

Beteiligung kommt von Teilen

Wir alle erleben:

Wenn wir eingebunden werden, wir aktiv mitmachen können, unsere Meinung gefragt ist und wir Entscheidungen beeinflussen können, dann fördert das unsere Gemeinschaft und das Miteinander.

 

Im Projekt der Aktion Familienfasttag in Indien werden Frauen durch Beteiligung ebenfalls gestärkt, zB durch Bildungs- und Gewaltpräventionsprojekte. In Nordindien ist die kfb in 130 Dörfern aktiv, 3.000 Frauen sind eingebunden und beteiligt. Für diese wichtige Arbeit braucht es weitere finanzielle Mittel aus Österreich.

 

Monika Weilguni hat dies im Gottesdienst zur Aktion Familienfasttag in der Predigt zum Ausdruck gebracht, Birgit Stradner von der kfb Don Bosco hat den Gottesdienst mitgestaltet.

 

So hat sich die Pfarrgemeinde Don Bosco mit dem traditionellen Fastensuppen-Essen an der Aktion Familienfasttag der Kath. Frauenbewegung beteiligt. Ein herzliches Vergelt´s Gott an alle, die sich beteiligt haben, die Suppe mitgebracht und gespendet haben.

01.03.

Bratwürstelsonntag

Die Kirche war sehr gut besucht. Monika Weilguni und Max Strasser feierten, unterstützt durch unsere Ministranten Paul und Luca, mit uns den Gottesdienst. Umrahmt wurde die HL. Messe vom Don Bosco Blasorchester.
Es wurden die mitgebrachten Adventkränze gesegnet.
Im Anschluss lud man im Pfarrsaal zum obligaten Bratwürstelessen ein.
Adi Döberl und seine Musiker:innen versetzten uns in vorweihnachtliche Stimmung.
Wir möchten ein DANKE sagen an alle Helfer, die zu diesem Fest beigetragen haben.

Nikolausaktion

Kurzer Bericht zur Nikolausaktion in Don Bosco

Am Freitag fand die Nikolausfeier im Pfarrheim statt, bei der ca. 15 Personen, darunter 7 Kinder, teilnahmen. Josef leitete die Feier trotz Erkältung mit seiner Gitarre. Die Kinder hatten viel Spaß beim Basteln von Nikolausmützen und freuten sich über Geschenksackerl. Es war eine kleine, aber schöne Feier, bei der auch viele helfende Hände zum Gelingen beitrugen.

Mittags war der Nikolaus in der Sternküche, wo er von den ukrainischen Frauen gerne für Fotos posierte und kleine Schokoladen-Nikoläuse verteilte. Am Nachmittag fand dort ein weiteres Event zum Keksebacken statt, das von verschiedenen Organisationen unterstützt wurde.

Am Samstag standen insgesamt fünf Besuche an. Während einer abgesagt wurde, war der Nikolaus bei weiteren Familien und in einem Asylwerber:innenhaus unterwegs. Auch wenn bei einem Besuch Sackerl vergessen wurden, war die Stimmung berührend, besonders als der Nikolaus die Frage stellte, wer den Menschen dort Gutes tue und eine Antwort aus der Gruppe kam: „Die Ärzte.“

Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch einer Familie, bei der der Nikolaus herzlich empfangen wurde und eine Spende erhalten konnte. Der Tag endete mit einem gemütlichen Besuch bei einer sozialen Initiative, wo Kinderpunsch getrunken wurde.

Abschließend danke ich allen, die bei der Organisation und den Besuchen geholfen haben – es war eine gelungene und fröhliche Nikolausaktion.

72h ohne Kompromiss - Flohmarkt 2025

Im Rahmen der österreichweiten Sozialaktion “72 Stunden ohne Kompromiss”
engagierten sich auch Schüler:innen des ersten Aufbauhlergangs der HBLW
Landwied bei zwei Projekten in Linz-Mitte. Durch die Lage der Schule in Linz-Süd
bot sich somit eine Gelegenheit für eine Kooperation von Linz-Mitte und Linz-Süd,
die von allen Beteiligten gerne aufgegriffen wurde.

22.10.

Tag der Menschenwürdigen Arbeit

Auch dieses Jahr waren wir rund um den Tag der Menschenwürdigen Arbeit am 7. Oktober wieder im Franckviertel unterwegs. Gemeinsam mit Karin Roller-Robbrecht – damals noch Projektleiterin für Sozialraumorientierung im Franckviertel – und mir, Manuel Gas, Sprecher des Seelsorgeteams der Pfarrgemeinde Linz-Don Bosco, haben wir Geschäfte besucht und den Menschen in ihrem Arbeitsalltag eine kleine Freude gemacht.

Mit Material der KAB (Katholische Arbeiter:innen Bewegung) haben wir einen guten Arbeitstag gewünscht und vor allem eines gesagt: Danke für eure wertvolle Arbeit!

Die Reaktionen sind jedes Jahr besonders:
Manche freuen sich sehr, andere sind zuerst überrascht:
„Wie jetzt? Das ist für mich? Warum?“
oder „Ihr könntet gerne öfter kommen – das ist mir ja noch nie passiert!“

Natürlich hört man auch einmal ein freundliches „Nein danke“ zur Schokolade – aber das gehört dazu.

Für uns ist es wichtig, sichtbar zu machen: Du bist wichtig und deine Arbeit ist nicht selbstverständlich.

Darum sind wir dankbar, dass es in der KAB (Katholische Arbeiter:innen Bewegung) Menschen gibt, die sich Jahr für Jahr kleine Aufmerksamkeiten zum Verteilen überlegen. Mit diesen kleinen Gesten können wir im Arbeitsalltag vieler Menschen ein Zeichen der Wertschätzung setzen – und manchmal sogar ein Lächeln schenken.

07.10.

Eine kleine Auszeit für die Seele

Das Projekt „Sozialraumorientierung Franckviertel“ hat gemeinsam mit der Pfarre Don Bosco und mit Unterstützung der Volkhilfe, der GWG und des Klimafonds der Stadt Linz einen neuen kühlen Ort der Begegnung geschaffen. Direkt neben der Kirche unter den vier Lindenbäumen laden eine Plauderbank und eine Wipp-Liege zum Durchatmen und zur Begegnung ein.

09.07.

Einkehrnachmittag der Kath. Frauenbewegung

Einmal monatlich organisiert Birgit Stradner mit den Frauen der Kath. Frauenbewegung ein gemeinsames Treffen. Am Mittwoch, 26. März 2025 stand ein Einkehrnachmittag mit unserer Seelsorgerin Monika Weilguni am Programm. Dabei lenkte Monika Weilguni die Aufmerksamkeit der Teilnehmerinnen auf das allen vertraute Vater Unser. Sie ging auf den
biblischen Ursprung des Gebetes ein und stellte die einzelnen Bitten inhaltlich vor. Es entstand ein lebendiger, reger Austausch, der das Vater Unser wieder neu in den Mittelpunkt rückte. Eine Wortgottesfeier rundete den gelungenen Nachmittag ab. Anschließend suchten sich jeweils zwei Frauen eine Tafel mit einer Vater-Unser-Bitte, die für sie besonders
bedeutend ist, aus. Damit entstanden wertvolle Erinnerungsfotos.

26.03.

Fastensuppen-Essen

Gemeinsames entwicklungspolitisches Engagement verbindet viele Frauen in der Katholischen Frauenbewegung in Österreich. 

Um die 70 Projekte in den Ländern des Südens werden von der Aktion Familienfasttag verantwortungsvoll betreut und unterstützt. 

Unser Selbstverständnis, für eine gerechte Welt hier und jetzt einzutreten, motiviert uns zu solidarischem Handeln. 

Seit 1958 wird die Aktion Familienfasttag alljährlich organisiert und österreichweit unter dem Motto "Teilen" durchgeführt. 

Hilf uns, die Welt von heute und morgen zu gestalten...!

 

Weitere Infos

09.03.

Aschermittwoch - Beginn der Fastenzeit

Am Aschermittwoch waren Engagierte aus der Pfarrgemeinde Don Bosco im Franckviertel unterwegs, um mit selbstgebackenen Fastenbeugerln an den Beginn der Fastenzeit zu erinnern und zum Teilen einzuladen. Ob vor dem Spar, an der Bushaltestelle, im Stadtteilbüro, im Haus der Asylwerber:innen oder im Seniorenwohnheim, überall ergaben sich dadurch gute Gespräche. Bei der Wortgottesfeier am Abend wurden die Mitfeiernden von Monika Weilguni mit dem Aschenkreuz gesegnet.

Die Aktion mit den Fastenbeugerln war eine Kooperation mit Linz-St. Konrad. Auch am Froschberg wurden nach der Liturgie Fastenbeugerl ausgeteilt. Vielen Dank allen, die zum guten Start in die Fastenzeit beigetragen haben.

 

 

07.03.

Fasching - KFB und Tanzclub

Die alljährliche Faschingsparty der KFB und dem Tanzclub.

26.02.

Beauftragungsfeier des Seelsorgeteams 2025

In Vertretung des Bischofs wurde das neue ehrenamtliche Seelsorgeteam in der Pfarrgemeinde Linz-Don Bosco vom designierten Pfarrer Martin Füreder und der designierten Pastoralvorständin Monika Weilguni beauftragt.

02.02.

Umgekehrter Adventskalender

wir möchten uns herzlich für die feine Zusammenarbeit bei der Aktion „Umgekehrter Adventkalender 2024“ und die vielen Sachspenden aus eurer Pfarre bedanken.

Gemeinsam mit den Jugendlichen vom Verein she:works, den Schüler:innen der Brucknerschule Linz und vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter:innen haben wir im Advent in der Pfarrgemeinde Don Bosco über 160 Spendensackerl gestaltet und mit Lebensmittel und Hygieneartikel befüllt. Kurz vor Weihnachten wurden die weihnachtlichen Sackerl im Franckviertel an die Mitarbeiter:innen und Bewohner:innen im Haus für Mutter und Kind, im Caritas Haus Alexandra und an die Klient:innen der Stadtteilprojekte „Stop Stadtteil gegen Partnergewalt“ und dem „Stadtteilkaffee am Kiosk“ übergeben. Durch eure Spenden wurde Weihachten als Fest der Nächstenliebe für viele Frauen, Familien und Kinder im Linzer Franckviertel spürbar.

 

Herzlichen Dank für das solidarische Miteinander im Dekanat Linz Mitte

Ursula Zettler & Karin Roller-Robbrecht

17.12.

Maria Empfängnis

Den Gottesdienst zu Maria Empfängnis feiert heuer Bischofsvikar Willi Vieböck mit uns.

08.12.

Tage der Nachbarschaft 2024

Im Rahmen der Tage der Nachbarschaft 2024 luden wir ein zum Tag der Offenen Kirchentür. Wir durften Interessierte aus der direkten Nachbarschaft, aus der künftigen Pfarre Linz - Mitte sowie auch Vertreter anderer Religionsgemeinschaften und der Stadtteilarbeit bei uns begrüßen und haben uns sehr über die angenehme Stimmung gefreut!

 

Robert Tursky führte durch unsere Kirche. Wenn Sie nicht dabei waren, finden Sie unter obigem Link Fotos und Beschreibungen zu Geschichte und Kirchenraum. Wir laden natürlich auch zu einem Besuch ein! Da unsere Kirche leider nur zu den Gottesdiensten geöffnet sein kann, ersuchen wir um Terminvereinbarung per Mail unter pfarre.donbosco@dioezese-linz.at.

Link zum Kirchenführer

11.08.
72h ohne Kompromiss

72h ohne Kompromiss 2023

Im Rahmen von "72 Stunden ohne Kompromiss" lernten die Schüler einer Klasse des Stiftsgymnasiums Wilhering den Stadtteil Franckviertel in Linz und das Konzept der Sozialraumorientierung kennen. Das Programm mit dem Titel „Gemma Franck4tel“ wurde seitens des Dekanatsprojektes Sozialraumorientierung Franckviertel in Zusammenarbeit mit den Dekanatsjugendbeauftragten sowie der Pfarre Don Bosco erstellt und betreut.


Aufgaben der Jugendlichen waren es, Begegnungen und Treffen mit geflüchteten Menschen und älteren Bewohner:innen im Franckviertel zu gestalten und diese in Form eines Videos festzuhalten. Wir laden Sie herzlich ein, sich dieses wirklich gut gelungene Video unter folgendem link anzusehen, sodass auch Sie einen Einblick in das Projekt bekommen:

 

                                 https://dorftv.at/video/43327

18.10.

Stadtteilfrühstück in Don Bosco

Die Pfarre Don Bosco und das
Stadtteilzentrum Franckviertel-Bulgariplatz
laden zum Stadtteilfrühstück ein.

 

Getränke und Kaffee stellt die Pfarre zur Verfügung.


Um ein großes gemeinsames Frühstücken zu ermöglichen,
werden alle Gäste gebeten, etwas von zuhause mitzubringen.


Zum Beispiel:
Marmeladen, Brot, Wurst, Butter, Obst, Joghurt, ...
Irgendetwas das Ihr zuhause habt und gerne teilen wollt.

08.07.

Im Gespräch mit Doris und Harald Berger

Link zum Youtube-Video

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Anita König und Ursula Zettler beim Interview

Im Gespräch mit Anita König

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Alle Rückblicke auf einen Blick

Pfarr Briefe
5,88 MB
2026.01 - Pfarrblatt
2,83 MB
Seelsorgeteam Folder
Kirchenführer
11,49 MB
Führung durch die Kirche
Alle Pfarrbriefe auf einen Blick
Di. 22.9.26
"...sie konnten aber wegen der vielen Leute nicht zu ihm gelangen"
Tages­evangelium
Lk 8, 19-21
Di. 22.09.26
Tages­evangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit

19 kamen die Mutter Jesu und seine Brüder zu ihm; sie konnten aber wegen der vielen Leute nicht zu ihm gelangen.

20 Da sagte man ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und möchten dich sehen.

21 Er erwiderte: Meine Mutter und meine Brüder sind die, die das Wort Gottes hören und danach handeln.

Lk 8, 19-21
1. Lesung
Esra 6, 7-8.l2b.14-20

Lesung aus dem Buch Esra

In jenen Tagen schrieb König Darius an die Beamten des Gebietes jenseits des Stromes:

7 Lasst die Arbeit am Gotteshaus weitergehen! Der Statthalter der Juden und ihre Ältesten mögen das Gotteshaus an seiner früheren Stelle wieder aufbauen.

8 Auch ordne ich an, wie ihr die Ältesten der Juden dort beim Bau jenes Gotteshauses unterstützen sollt: Aus den königlichen Einkünften, die das Gebiet jenseits des Stroms aufbringt, sollen jenen Männern pünktlich die Kosten bezahlt werden, damit sie nicht aufgehalten werden.

12 bIch, Darius, habe den Befehl gegeben; man befolge ihn genau.

14 Die Ältesten der Juden bauten weiter. Dank der Wirksamkeit Haggais, des Propheten, und Sacharjas, des Sohnes Iddos, kamen sie gut voran. Sie konnten den Bau vollenden, wie der Gott Israels es geboten und wie Kyrus und Darius sowie der Perserkönig Artaxerxes es befohlen hatten.

15 Das Gotteshaus war fertig am dritten Tag des Monats Adar, im sechsten Jahr der Regierung des Königs Darius.

16 Die Israeliten, die Priester, die Leviten und die Übrigen, die heimgekehrt waren, feierten voll Freude die Einweihung dieses Gotteshauses.

17 Bei der Einweihung des Gotteshauses brachten sie als Opfer dar: hundert Stiere, zweihundert Widder und vierhundert Lämmer, dazu als Sündopfer für ganz Israel zwölf Ziegenböcke, entsprechend der Zahl der Stämme Israels.

18 Für den Gottesdienst in Jerusalem bestellten sie die Priester nach ihren Klassen und die Leviten nach ihren Abteilungen, wie es das Buch des Mose vorschreibt.

19 Am vierzehnten Tag des ersten Monats feierten die Heimkehrer das Pascha-Fest.

20 Jeder der Priester und Leviten hatte sich gereinigt, so dass sie alle rein waren. Die Leviten schlachteten das Paschalamm für alle Heimkehrer und für ihre Brüder, die Priester, und für sich selbst.

Antwortpsalm:
2. Lesung
Spr 21, 1-6.10-13

Lesung aus dem Buch der Sprichwörter

1 Wie ein Wasserbach ist das Herz des Königs in der Hand des Herrn; er lenkt es, wohin er will.

2 Jeder meint, sein Verhalten sei richtig, doch der Herr prüft die Herzen.

3Gerechtigkeit üben und Recht ist dem Herrn lieber als Schlachtopfer.

4 Hoffart der Augen, Übermut des Herzens - die Leuchte der Frevler versagt.

5 Die Pläne des Fleißigen bringen Gewinn, doch der hastige Mensch hat nur Mangel.

6 Wer Schätze erwirbt mit verlogener Zunge, jagt nach dem Wind, er gerät in die Schlingen des Todes.

10 Das Verlangen des Frevlers geht nach dem Bösen, sein Nächster findet bei ihm kein Erbarmen.

11 Muss der Zuchtlose büßen, so wird der Unerfahrene weise, belehrt man den Weisen, so nimmt er Einsicht an.

12 Der Gerechte handelt klug am Haus des Frevlers, wenn er die Frevler ins Unheil stürzt.

13 Wer sein Ohr verschließt vor dem Schreien des Armen, wird selbst nicht erhört, wenn er um Hilfe ruft.



Weiterführende Links:
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag
Namenstage:
  • Hl. Mauritius
  • Hl. Emmeram
  • Hl. Ignatius von Santhià
Di. 22.09.26
Namenstage
Hl. Mauritius
† 285, Schweiz
Märtyrer
Nach einem Bericht aus dem 5. Jahrhundert war Mauritius Komman­dant der so genannten Thebäischen Legion; diese Legion, etwa 6600 Mann, war in der ägyptischen Thebais rekrutiert worden und bestand in der Hauptsache aus Christen. Als die Legion sich weigerte, den Göt­tern Roms zu opfern, wurde sie zuerst dezimiert (d.h. jeder 10. Mann getötet), und als das nicht zum Erfolg führte, in der Nähe von St. Maurice (Wallis) vollständig niedergemacht. Das war vermutlich um 285. Um 400 baute Bischof Theodor von Octodurum (Martigny) die erste Basilika zur Ehre dieser Märtyrer. Die spätere Legende brachte auch einige Märtyrer des Rheinlandes (Gereon, Victor u. a.) mit der Thebäischen Legion in Verbindung. Es ist schwierig, den geschichtlichen Kern der Legende, der sicher vorhanden ist, genau zu bestimmen.

Hl. Emmeram
* Poitiers, Frankreich
† 652
Bischof von Regensburg, Märtyrer
Emmeram war zum Missionsbischof geweiht worden, kam der Überlieferung nach 649 als Glaubensbote nach Bayern und ließ sich in Regensburg nieder, wo er viele Heiden bekehrte. Emmeram hatte nicht nur zu Herzog Theodo, sondern auch zu dessen Familie ein gutes Verhältnis, auch zu Ota, der Tochter des Herzogs. Sie war mit dem Beamten Sigibald befreundet und erwartete von ihm ein Kind; die beiden vertrauten sich Emmeram an, und dieser nahm die Schuld auf sich. 652 begab er sich auf eine Pilgerreise nach Rom; unterwegs gab er sich als Vater des unehelichen Kindes der Herzogstochter aus, um diese und den richtigen Vater vor der Bestrafung zu schützen. Otas Bruder Lantfried ließ ihn der Überlieferung nach zur Strafe an eine Leiter binden, man hackte ihm die Glieder stückweise ab, beginnend bei den Fingerspitzen, danach riss man ihm die Augen heraus und schnitt ihm Nase und Ohren ab. Noch lebend bat er um etwas Wasser, was Vitalis, seinen Diener zur der Frage bewog: "Wozu willst Du erquickt werden, wo Du doch nur noch ein verstümmelter Körper ohne allen Schmuck der Glieder bist? Mich dünkt, Du solltest eher Deinen Tod herbeiwünschen als, von solcher Schmach betroffen, danach trachten, weiterzuleben." Doch Emmeram antwortete ihm, dass man nicht eilig dem Tod zustreben dürfe, vielmehr solle man ihn hinauszögern, um durch fromme Fürbitten das Antlitz Gottes gnädig zu stimmen. Er wurde schließlich enthauptet. Aus dem Himmel wurde ihm daraufhin eine Leiter herabgereicht, was seine Unschuld erwies.
Ein wundersames Licht ging von Emmerams Leichnam aus, man trug ihn in die Herzogsburg nach Aschheim. Ein Priester klärte den Herzog über den Irrtum auf, der nun für ein würdiges Begräbnis sorgte. Am Ort des Martyriums regnete es 40 Tage, das bis dahin unfruchtbare Land wurde fruchtbar; die angeschwollenen Wasserfluten trieben ein Schiff, auf das man seinen Leichnam legte, mit unbegreiflicher Schnelligkeit nach Regensburg.
In neuerer Zeit wurde der historische Wahrheitsgehalt angezweifelt und eine Hofintrige gegen Herzog Theodo vermutet. Inzwischen scheint sich das Blatt zugunsten der vorherigen Geschichte zu wenden. Untersuchungen an den Gebeinen zeigten die berichteten Mißhandlungen. So fehlten sämtliche Hand- und Fußknochen und es gab weitere schwere Verletzungen.
Emmeram wurde in der Kirche St. Georg in Regensburg bestattet. Bischof Gaubald erhob nach einem Jahrhundert Emmerams Gebeine und ließ sie in der um 740 errichteten Krypta der späteren Benediktinerabtei beisetzen. Darüber entstand zwischen 780 und 790 der romanische Kirchenbau von St. Emmeram zu seinen Ehren.

Hl. Ignatius von Santhià
* 5. Juni 1686, Santhiá, Italien
† 22. September 1770, Italien
Ordensmann, Priester, Mystiker
Mauritius Belvisotti wurde 1710 zum Priester geweiht. Nach erfolgreichem priesterlichen Wirken bot man ihm verantwortliche Positionen in der Diözese Vercelli an, er schloss sich aber den Kapuzinern in Turin mit dem Ordensnamen Ignatius an. Nach seiner ersten Profess kam er als Sakristan nach Saluzzo und im selben Amt wieder nach Turin. Von 1731 bis 1744 wirkte er als Novizenmeister in Mondovi. Ein Augenleiden beendeten diesen Dienst. Nachdem er wieder genesen war, wurde er Militärpfarrer der Streitkräfte des Königs von Piemont im Kampf gegen die Franzosen.
Ignatius gelang es, den Respekt beider verfeindeten Seiten zu gewinnen, nicht zuletzt aufgrund der medizinischen Hilfeleistung, die er organisierte. Nach dem Krieg kehrte er wieder zum Klosterleben auf dem Kapuzinerhügel in Turin zurück. Als Beichtvater und Spiritual der Laienbrüder entwickelte er eine große Liebe zu den Laienbrüdern und verrichtete selbst einfache Arbeiten, die traditionell für die Laienbrüder vorgesehen waren. Die Armen und Kranken der Stadt besuchte er hingebungsvoll; Tausende pilgerten auf den Kapuzinerhügel, um sich von ihm segnen zu lassen oder ein tröstendes Wort zu hören.
1966 wurde er von Papst Paul VI selig gesprochen, Papst Johannes Paul II sprach ihn 2002 heilig.




Weiterführende Links:
  • Heiligenlexikon
  • Schott-Messbuch
  • Evangelium Tag für Tag

Danke für die Unterstützung

 

 

 


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